Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 42, davon 42 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (40,48%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.12. 2000 um 20:50:51 Uhr schrieb
Karo über Putzfrau
Der neuste Text am 27.3. 2016 um 18:14:36 Uhr schrieb
an peter 4/3/2016 über Putzfrau
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 26.11. 2002 um 16:39:59 Uhr schrieb
stoner the dark troll über Putzfrau

am 22.6. 2009 um 00:02:16 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Putzfrau

am 6.1. 2006 um 20:48:42 Uhr schrieb
Dein Name über Putzfrau

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Putzfrau«

KriKri schrieb am 17.3. 2002 um 03:02:28 Uhr zu

Putzfrau

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein Freund von mir hat mal gesagt, als ihm vorschlug, doch einen Mann zum Putzen seiner Wohnung zu suchen, dass diese Tätigkeit doch eher »in den Frauen läge«, sie hätten mehr das Feingefühl für solche Arbeiten, und so hat er eine Putzfrau engagiert.
Da ich so überhaupt kein Feingefühl fürs Putzen habe, obleich ich eine Frau bin, und ich meinem Feund auch nie so richtig glauben konnte, was das Putzen betrifft, habe ich mich vor einigen Monaten für einen Putzmann entschieden. Ich bion in jeder Hinsicht sehr zufrieden mit ihm.

versaxt schrieb am 8.12. 2001 um 02:40:10 Uhr zu

Putzfrau

Bewertung: 2 Punkt(e)

die putzfrau hat es gewußt. wie fast alles. du kannst sie fragen wann du wills und was du willst. Immer hat sie ien antwort. Sie muß nicht richtig sein. Sie ist meistens nie richtig. Aber sie muß etwas dazu sagen. immer und immer.

Jedoch in diesem fall hat sie es gewußt. denn ohne zu zögern hat sie geantwortet. Geradheraus, das kinn stolz gereckt, nutze den assoziationsblaster. nutze ihn, oder dsie können ihre socken demnächst selber wegräumen. Ich senkte den kopf, fühlte mich angegriffen. Darf man so mit mir reden ? Einem Dichter? Gut, zugegeben, mir fällt seit wochen nichts ein. Und wenn, knülle ich das papier und werfe es achtlos
in die ecke. Und dann diese Blicke von der Putzfrau. Wann schreiben sie denn mal wieder ? Sie wissen doch, ich weiß was das Volk lesen will.
nämlich die wahrheit. über so menschen wie mich. so putzfrauen. aber dann muß sie sich verlieben, nur ein wenig erst, später ordentlicher. Und frage ich, in wen verliebt sie sich? In einen mann natürlich . Wie natürlich, so natürlich ist das heut gar nicht mehr. Die leute lieben heute fast alles. Ihren Hund, dicke beine, dünne haare, was weiß ich, es findet sich für jeden etwas.
Nein, mein herr, sie verliebt sich in einen Herrn.
ein wenig wie sie vielleicht. immer so vergeßlich. sie kann sich jedenfalls um ihn kümmern. kümmern ist wichtig in einer liebe.

Fortsetzung folgt vielleicht

Peter K. schrieb am 24.11. 2007 um 22:26:30 Uhr zu

Putzfrau

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe seit 1999 eine, eine Rentnerin aus den Proletarierschließfächern im sogen. »Karnickelring« (Kalininring), die sehr froh ist, dreimal die Woche in die Innenstadt Stadt zu kommen, etwas Abwexlung zu haben. Selbstverständlich ist sie hochoffiziell angemeldet, versteuert und sozialversichert - man ist doch nicht blöd. Sie braucht nur mal über ihren Feudel zu feudeln, und schon sitzt man in der Tinte ... nene.

Aber wesentlich ist etwas anderes, nämlich der Zuwax an Lebensqualität, der die paar Piepen mehr als aufwiegt, vor allem, wenn man zu zweit wohnt: etwa 60% aller alltäglichen Reibereien fallen ersatzlos weg, der Feierabend und das Wochenende sind effektiv freie Zeit, die nicht mit feucht oder trocken wischen, Fensterputzen, Küche aufräumen und -wischen und dem schrecklichsten überhaupt: Bad und WC versauert wird. Darum kümmert sich unsere Putzfrau, und wenn sie es nicht ganz ordentlich macht, und in der Ecke noch etwas Staub verblieben ist, dann greift man nicht etwa selbst resigniert zum Feudel, sondern man entwickelt Klassenbewußtsein: man schimpft einfach auf die Putzfrau, schreibt ihr böse Zettel, und nimmt sich vor, sie demnächst zu feuern.

Die Phase des »Ich muß aufräumen - morgen kommt die Putzfraugeht schnell vorüber - Männer brauchen nur wenige Tage, Frauen meist 2-3 Monate, dann geht man in die glückhafte Phase des »Das könn'wer stehn lassen, morgen kommt eh die Putzeüber: man tut garnichtsmehr, weil morgen, und wenn nicht morgen, dann übermorgen, oder zumindest irgendwann die Putze kommt, und die Berge von Unrat wieder beseitigt.

Ganz genial ist das, wenn man eine Fete veranstaltet. Dann bucht man die Putze auf den »Nach-Feten-Tag« um, und hat schon wieder eine Sorge weniger. Die 2-3 Extra-Stunden bekommt sie natürlich extra bezahlt, logisch - aber dafür braucht man sich selbst um den auf der Auslegware vergossenen Rotwein keine Sorge zu machen - die Fachkraft für Raumpflege kriegt das hin !

Ok - es kostet was. Ne Putze kostet ungefähr so viel, wie ein Mittelklassewagen an Unterhalt. Aber wenn's zum Knacken käme: ich würde lieber auf einen meiner beiden 5er BMWs verzichten, als auf die Putze !

Rufus schrieb am 9.12. 2000 um 15:48:44 Uhr zu

Putzfrau

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die englische Version dieses Wortes, (C-l-e-a-n-i-n-g-W-o-m-a-n) brachte den Helden des Films »Tote tragen keine Karos«, Rigby Reardon - Privatdetektiv, dazu diejenige Person die das Wort aussprach anzufallen. Und das, weil sein Vater mit der Putzfrau durchgebrannt ist, als Rigby zarte 4 Jahre alt war.

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