Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 42, davon 42 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (40,48%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.12. 2000 um 20:50:51 Uhr schrieb
Karo über Putzfrau
Der neuste Text am 27.3. 2016 um 18:14:36 Uhr schrieb
an peter 4/3/2016 über Putzfrau
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 26.5. 2011 um 01:52:14 Uhr schrieb
Baumhaus über Putzfrau

am 26.11. 2002 um 16:39:59 Uhr schrieb
stoner the dark troll über Putzfrau

am 4.3. 2016 um 18:58:25 Uhr schrieb
Ein Krimi-Fan über Putzfrau

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Putzfrau«

Karo schrieb am 2.12. 2000 um 20:50:51 Uhr zu

Putzfrau

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wie wird die jetzt nochmal genannt? RAUMPFLEGERIN! Is doch nich wahr! Nennt man Kloputzer jetzt auch »Sanitärtechnische Reinigungskraft«? Oder den Müllmann »Verwertungs Techniker«? Heißt der Penner jetzt »Doktor der einfachen Berufs-Nichtausübung«? SO ein Quatsch.

KriKri schrieb am 17.3. 2002 um 03:02:28 Uhr zu

Putzfrau

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein Freund von mir hat mal gesagt, als ihm vorschlug, doch einen Mann zum Putzen seiner Wohnung zu suchen, dass diese Tätigkeit doch eher »in den Frauen läge«, sie hätten mehr das Feingefühl für solche Arbeiten, und so hat er eine Putzfrau engagiert.
Da ich so überhaupt kein Feingefühl fürs Putzen habe, obleich ich eine Frau bin, und ich meinem Feund auch nie so richtig glauben konnte, was das Putzen betrifft, habe ich mich vor einigen Monaten für einen Putzmann entschieden. Ich bion in jeder Hinsicht sehr zufrieden mit ihm.

Peter K. schrieb am 24.11. 2007 um 22:26:30 Uhr zu

Putzfrau

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe seit 1999 eine, eine Rentnerin aus den Proletarierschließfächern im sogen. »Karnickelring« (Kalininring), die sehr froh ist, dreimal die Woche in die Innenstadt Stadt zu kommen, etwas Abwexlung zu haben. Selbstverständlich ist sie hochoffiziell angemeldet, versteuert und sozialversichert - man ist doch nicht blöd. Sie braucht nur mal über ihren Feudel zu feudeln, und schon sitzt man in der Tinte ... nene.

Aber wesentlich ist etwas anderes, nämlich der Zuwax an Lebensqualität, der die paar Piepen mehr als aufwiegt, vor allem, wenn man zu zweit wohnt: etwa 60% aller alltäglichen Reibereien fallen ersatzlos weg, der Feierabend und das Wochenende sind effektiv freie Zeit, die nicht mit feucht oder trocken wischen, Fensterputzen, Küche aufräumen und -wischen und dem schrecklichsten überhaupt: Bad und WC versauert wird. Darum kümmert sich unsere Putzfrau, und wenn sie es nicht ganz ordentlich macht, und in der Ecke noch etwas Staub verblieben ist, dann greift man nicht etwa selbst resigniert zum Feudel, sondern man entwickelt Klassenbewußtsein: man schimpft einfach auf die Putzfrau, schreibt ihr böse Zettel, und nimmt sich vor, sie demnächst zu feuern.

Die Phase des »Ich muß aufräumen - morgen kommt die Putzfraugeht schnell vorüber - Männer brauchen nur wenige Tage, Frauen meist 2-3 Monate, dann geht man in die glückhafte Phase des »Das könn'wer stehn lassen, morgen kommt eh die Putzeüber: man tut garnichtsmehr, weil morgen, und wenn nicht morgen, dann übermorgen, oder zumindest irgendwann die Putze kommt, und die Berge von Unrat wieder beseitigt.

Ganz genial ist das, wenn man eine Fete veranstaltet. Dann bucht man die Putze auf den »Nach-Feten-Tag« um, und hat schon wieder eine Sorge weniger. Die 2-3 Extra-Stunden bekommt sie natürlich extra bezahlt, logisch - aber dafür braucht man sich selbst um den auf der Auslegware vergossenen Rotwein keine Sorge zu machen - die Fachkraft für Raumpflege kriegt das hin !

Ok - es kostet was. Ne Putze kostet ungefähr so viel, wie ein Mittelklassewagen an Unterhalt. Aber wenn's zum Knacken käme: ich würde lieber auf einen meiner beiden 5er BMWs verzichten, als auf die Putze !

Liamara schrieb am 8.8. 2006 um 22:48:27 Uhr zu

Putzfrau

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich hätte schon auch gerne eine Putzfrau. In einer anderen Wohnung. Die Putzfrau wäre Polin, spräche aber gut Deutsch. Ich müsste immer überlegen, was man der Putzfrau zu Weihnachten schenkt. Ich müsste viel verdienen, um es vor mir selbst rechtfertigen zu können, eine Putzfrau zu haben. Oder ich müsste einfach nur mit der Arbeit so ausgelastet sein und mein Kind wäre noch so klein und so anstrengend, dass ich einfach keine Zeit zum Putzen hätte, und mein Mann würde das sowieso nicht tun. Ich würde niemals putzen, bevor die Putzfrau kommt. Ich würde allerdings auch keine Staubkrümel auf dem Boden verteilen. Zuerst bräuchte ich wirklich diese andere Wohnung. Mit Parkett und mit Fliesen.

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