Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Suche«
Maureen schrieb am 28.2. 2000 um 22:48:17 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Jeder ist auf der Suche nach seinem Glück. Oder wie es schon die berühmte »Declaration of Independence« sagt: The pursuit of Happiness...Das Streben nach Glück. Also ist man auf der Suche nach allem, was man selber mit Glück assoziiert. Ich denke dabei an einen liebenden und geliebten Mann für mein Leben, Gesundheit für mich und meine Familie, Freunde und Bekannte. Ich suche meine eigene Identität. Ich suche nach weiteren Möglichkeiten, meine Individualität auszuleben, mich zu präsentieren, aber dabei ich selbst zu bleiben.
Ich suche nach Menschen, mit denen ich über alles reden kann, was mir wirklich wichtig ist, denn erst im Gspräch erkennt man doch, wer man selbst ist und wonach man wirklich sucht, welche Träume man sich ermöglichen möchte. Ich denke das ganze Leben besteht daraus, zu suchen. Nach immer neuen Möglichkeiten zu leben, lieben und leiden. Zu suchen nach Unbekanntem, Neuem, mit dem man sich befassen kann.
Edzard schrieb am 2.8. 2006 um 23:23:55 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Eine Suche kann mitunter beschwerlich sein. Was hier nach einem matten Allgemeinplatz aus meinem Munde klingt, nun, es ist in Wirklichkeit, und ich weiß dies, für mich eine leidvolle Erfahrung, die ich vor einigen Jahren machen mußte. Die Geschichte an sich selbst ist furchtbar lang und da es mir äußerst fern liegt, hier Tädium zu verbreiten und mich so an meinen Zuhörern zu versündigen, will ich nur das Allernötigste, will ich diese Geschichte, von dem was mir einst zugestoßen, in konzisest möglicher Form zum besten geben.
Ich bin einmal ins Ausland gefahren, ohne Arg und böse Erwartungen, wie es eben als junger Mensch meine Art war, wie es wohl vieler junger Menschen Art ist. Dort wurde ich beinahe im heißen Wüstensand auf einen Pfahl gespießt. So weit so furchtbar. Dann mußte ich einen mehrtägigen Fußmarsch zurücklegen, in, versteht sich, sengendster Sonne, und mit äußerst bescheidenen Vorräten an Wasser. Fast wäre ich hinübergegangen, wenn mich nicht ein Trupp Kameltreiber noch entdeckt hätte. Diese Kameltreiber allerdings verkauften mich auf dem nächsten Markt als Sklaven weiter. So kam ich bis nach Tadschikistan, in einer kleinen Kiste, wo ich auf der Tabakfarm eines Gebietsherrschers arbeiten sollte. Ich konnte allerdings glücklich fliehen, verlor aber bei meiner Flucht alle Orientierung, so daß ich mich furchtbar verlief. Genau in dem Moment, als meine Verzweiflung am größten war, kam eine Wolke vom Himmel hinab, und hüllte mich in blassen Dunst. Es waren Außerirdische, die mir Benefaktoren sein wollten, sie brachten mich nach Hause, und stellten zukünftige Technologietransfers in Aussicht. Ich sagte freudig zu.
Welch beschwerlicher Urlaub. Ich bitte jeden, nicht leichtfertig die Gefahr im Ausland zu suchen. Hat man sie einmal gefunden, so wird man nur schwer glücklich mit ihr.
distance.de.vu schrieb am 24.10. 2002 um 18:09:15 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
ich suche dich in der weite des horizonts,
im dickicht des uralten dschungels,
im staub der stadt.
ich suche dich in dem lachen der sterne,
den traenen der wolken
und dem fluestern der herbstblaetter.
ich suche dich in der unmoeglichkeit,
ich habe keine hoffnung,
nur sehnsucht.
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