Tanzen
Bewertung: 4 Punkt(e)
Der Tanz ist in der Symbiose mit der
Musik, die wahrhafte Sprache, die man
nicht lernen muß und die, obwohl jeder andere Vokabeln benutzt, jeder verstehen kann.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 126, davon 122 (96,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (30,95%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,294 Punkte, 59 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 27.11. 1999 um 09:39:45 Uhr schrieb Jake über Tanzen |
| Der neuste Text | am 12.5. 2025 um 11:26:15 Uhr schrieb Gerhard über Tanzen |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 59) |
am 4.11. 2004 um 18:41:27 Uhr schrieb
am 3.11. 2008 um 01:31:56 Uhr schrieb
am 13.7. 2009 um 07:55:04 Uhr schrieb |
Der Tanz ist in der Symbiose mit der
Musik, die wahrhafte Sprache, die man
nicht lernen muß und die, obwohl jeder andere Vokabeln benutzt, jeder verstehen kann.
Mich auf mein Pferd SchuSchu zu schwingen, die Prärie vor mir, mein Tier will, ich will und ich muß nicht mal schnalzen, es rennt von alleine los. Nur wir, der Wind, die Weite, die Bewegung. Das Gefühl in mir, die Bewegung meines Körpers in der Balance und im Einklang mit meinem Pferd, der Wind in den Haaren, meine Augen auf den Horizont gerichtet, keine Kleinigkeiten wahrnehmend, Freiheit auch für meine Gedanken, die nur Gefühle sein dürfen und sich so unendlich eins fühlen mit mir selbst.
Tanzen ist ein dürftiger Ersatz. Hier wird der Bewegungseinklang mit dem Pferd durch die Musik ersetzt. Aber es geht und kann ebenfalls wunderschön sein.
tanzen ist für mich ein Lebensgefühl, auch Leidenschaft, Erotik und auch ein bißchen Sport. Wohlgemerkt nicht der Paartanz, da fühl ich mich meistens eingeschränkt, und die wenigsten Männer können gut tanzen (d.h. du merkst gar nicht bewußt, dass du geführt wirst, du weißt von allein, wohin du den nächsten schritt machen mußt, Mann und Frau als Einheit). Die meisten ziehen dich nur hin und her oder führen gar nicht.
Ich tanze eigentlich auf alles, alles was irgendwo einen Rythmus hat. Ich geniesse es, nach der Arbeit zuhause voll aufzudrehen und richtig abzudancen.
Ich bin der Meinung, jeder kann tanzen. die meisten leute trauen sich nur nicht (das sind die, die in der Disco immer um die TAnzfläche stehen und glotzen), auch wenn sie es gerne tun würden. mein tip: probiert es einfach zuhause aus, vor dem Spiegel. Dieses Gefühl muss man einfach entdecken, sich ganz zwanglos zu bewegen und sich einfach treiben lassen.... wenn du dich richtig fallen lässt, wirst du ganz high davon.
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Ihr Diener, säuselt er galant,
Wie geht´s der Schönsten in Brabant?
Ich küss der gnäd´gen Frau den Fittich.
Ist noch ein Tänzchen frei, so bitt ich.
Sie nickt verschämt: O Herr Baron!
Indem, so walzen sie auch schon.
Wie trippeln die Füße, wie wippeln die Schwänze
Im lustigen Kehraus, dem letzten der Tänze.
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Ich tanze um mich in andere Bewusstseinszustände zu verstezen. Das ist ein uralter Trick und er ist immer noch nützlich. Egal ob allein oder als großes Ritual oder Fest.
Man muss blos so Tanzen wie es Spaß macht, nicht so wie es gut aussieht. Und der Rithmus muss stimmen. Drum'n'Bass, Trance, Techno oder Tribal.
Ich tanze nicht. Ich habe mich auch nie sonderlich fürs Tanzen interessiert. Das Wort »Tanzschule« wäre in meiner Pubertät ein Reizwort gewesen. Aber wohl nur, weil ich Angst gehabt hätte, mich hätte niemand aufgefordert.
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