Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 78, davon 78 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (39,74%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.4. 2001 um 19:53:41 Uhr schrieb
Tatjana über betrunken
Der neuste Text am 8.1. 2022 um 20:59:28 Uhr schrieb
Raffke über betrunken
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 39)

am 23.1. 2006 um 15:02:26 Uhr schrieb
ver über betrunken

am 16.8. 2006 um 22:35:28 Uhr schrieb
kingfish über betrunken

am 4.5. 2007 um 09:07:48 Uhr schrieb
PubSuff über betrunken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Betrunken«

Martin schrieb am 10.9. 2002 um 00:38:14 Uhr zu

betrunken

Bewertung: 1 Punkt(e)

Betrunken von Alkohol selten, eher von Gefühlen. Und wenn es keine guten Gefühle sind, schütten sich viele ein Bier und noch eines und noch eines rein... bis dass alles guuut konserviert ist.

Manchmal mache ich das auch. Kommt aber eher selten vor. Ich liebe es viel mehr, leicht angetrunken zu sein, natürlich im heiteren Zustand. Dann macht das Betrunkensein Spass, kreativ und etwas offener anderen Menschen gegenüber. (Warum nur sind wir oft so reserviert?)

Betrunken geht noch, »besoffen« sagt man ja, wenn jemand gar nicht mehr seine Sinne beisammen hat. Die »armen« Penner sind oft betrunken, ja gelegentlich besoffen. Schade eigentlich. - Was saufen die sich eigentlich weg?

Ein (früherer?) Freund von mir, der hin und wieder vor anderen sehr betonte, wie lange (jetzt 30 Jahre...) uns denn schon kennen: er hat wohl (das) ein Alkoholproblem von seinem Vater »geerbt«.
In diesem Zusammenhang: meist werden Söhne alkoholkrank, wenn Mütter allzu herrisch sind.
Und der Alki schämt sich dann noch dafür, dass er getrunken, runtergespült hat - aber wozu? Um »es«, das scheinbar Unfassbare, dann wieder mit Alk runterzuspülen?

Na, ja, lassen wir das hier und jetzt. - Ich muss noch ein bisschen am Computer arbeiten, auch a bisserl kreativ sein; und dazu gönne ich mir jetzt ein Radler - für »Fischköppe«: Alsterwasser ;o) - Na, denn: Prost!

Euer Martin

Höflichkeitsliga schrieb am 22.7. 2001 um 01:21:44 Uhr zu

betrunken

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich hab heute viel getrtunken, heut ist samstag.
Trinken kann auch o.k. sein, man wird viel klarer im kopf, obwohl man dsas am nächsten morgen nicht nmerh wahrhaben will, aber man kann sich auf einzelne sachen besser konze treien.

mcnep schrieb am 15.1. 2003 um 17:43:55 Uhr zu

betrunken

Bewertung: 2 Punkt(e)

Richtig betrunken?
Noch nicht, aber dazu
ist es um halb fünf Ortszeit
mit Verlaub auch ein wenig zu früh.

Nichtsdestotrotz (sic!):
Ich bin duhn. So ein wenig.
Urlaubsbreit, nachmittagsvoll,
gelöst an den Gliedern, dem Haupte.

Aber so ist das halt:
Die Gespenster des Urlaubs
gebären die Langeweile, und die
stellst du am besten ruhig mit Sprit.

Wird das noch ein Gedicht?
So richtig mit Angang und Schluss?
Wohl kaum, schon zu viel mit zu wenig
hab ich gesagt, ich denk, ich geh weiter picheln.

peter@mabrruq schrieb am 17.7. 2005 um 02:56:23 Uhr zu

betrunken

Bewertung: 3 Punkt(e)

manchmal bin ich das - meine Freundin mag das nicht. Ich mag es nicht, wenn sie es nicht mag, dass ich es mag...

Das Gift schrieb am 2.9. 2003 um 01:11:43 Uhr zu

betrunken

Bewertung: 1 Punkt(e)

Momentan ist es regelrecht schwierig, mal keinen Grund zum stumpfen Frustsaufen zu finden ... und teilweise vermeine ich bereits jenes schweißige Zerren an meinem ureigensten Selbst zu spüren und ein lippenleckender Kampf entbrennt zwischen mir und Alkohol, diesem Meuchelmörder, der da im Schatten lauert ...

... manchmal verliere ich diesen Kampf und dann sitze ich hier drin und schreibe Texte, die dann teilweise gelb, teilweise blau sind und in ihrer Existenz null und nichtig sind ...

... noch ein Schluck, der Griff zur Bong, die Trommel dreht sich und rastet schließlich ein ...

... und dann vermeine ich förmlich zu spüren, wie der Wind der Zeiten und der so vielen, vielen Leben den Sand meiner Selbst verweht.

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