betrunken
Bewertung: 3 Punkt(e)manchmal bin ich das - meine Freundin mag das nicht. Ich mag es nicht, wenn sie es nicht mag, dass ich es mag...
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 78, davon 78 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (39,74%) |
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| Der erste Text | am 24.4. 2001 um 19:53:41 Uhr schrieb Tatjana über betrunken |
| Der neuste Text | am 8.1. 2022 um 20:59:28 Uhr schrieb Raffke über betrunken |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 39) |
am 10.8. 2008 um 19:06:57 Uhr schrieb
am 10.3. 2014 um 13:57:53 Uhr schrieb
am 24.8. 2003 um 21:06:25 Uhr schrieb |
manchmal bin ich das - meine Freundin mag das nicht. Ich mag es nicht, wenn sie es nicht mag, dass ich es mag...
Richtig betrunken?
Noch nicht, aber dazu
ist es um halb fünf Ortszeit
mit Verlaub auch ein wenig zu früh.
Nichtsdestotrotz (sic!):
Ich bin duhn. So ein wenig.
Urlaubsbreit, nachmittagsvoll,
gelöst an den Gliedern, dem Haupte.
Aber so ist das halt:
Die Gespenster des Urlaubs
gebären die Langeweile, und die
stellst du am besten ruhig mit Sprit.
Wird das noch ein Gedicht?
So richtig mit Angang und Schluss?
Wohl kaum, schon zu viel mit zu wenig
hab ich gesagt, ich denk, ich geh weiter picheln.
Nüchtern ist das Gegenteil von »Betrunken«. Aber nüchtern zu sein ist langweilig. Man ist ja nicht nur trunken von Wein,Bier etc. sondern auch trunken von Schönheit, Freude, Liebe. Ich bin gegen alles, was nüchtern ist und lobe mir die Trunkenheit.
Ich hab heute viel getrtunken, heut ist samstag.
Trinken kann auch o.k. sein, man wird viel klarer im kopf, obwohl man dsas am nächsten morgen nicht nmerh wahrhaben will, aber man kann sich auf einzelne sachen besser konze treien.
Betrunken von Alkohol selten, eher von Gefühlen. Und wenn es keine guten Gefühle sind, schütten sich viele ein Bier und noch eines und noch eines rein... bis dass alles guuut konserviert ist.
Manchmal mache ich das auch. Kommt aber eher selten vor. Ich liebe es viel mehr, leicht angetrunken zu sein, natürlich im heiteren Zustand. Dann macht das Betrunkensein Spass, kreativ und etwas offener anderen Menschen gegenüber. (Warum nur sind wir oft so reserviert?)
Betrunken geht noch, »besoffen« sagt man ja, wenn jemand gar nicht mehr seine Sinne beisammen hat. Die »armen« Penner sind oft betrunken, ja gelegentlich besoffen. Schade eigentlich. - Was saufen die sich eigentlich weg?
Ein (früherer?) Freund von mir, der hin und wieder vor anderen sehr betonte, wie lange (jetzt 30 Jahre...) uns denn schon kennen: er hat wohl (das) ein Alkoholproblem von seinem Vater »geerbt«.
In diesem Zusammenhang: meist werden Söhne alkoholkrank, wenn Mütter allzu herrisch sind.
Und der Alki schämt sich dann noch dafür, dass er getrunken, runtergespült hat - aber wozu? Um »es«, das scheinbar Unfassbare, dann wieder mit Alk runterzuspülen?
Na, ja, lassen wir das hier und jetzt. - Ich muss noch ein bisschen am Computer arbeiten, auch a bisserl kreativ sein; und dazu gönne ich mir jetzt ein Radler - für »Fischköppe«: Alsterwasser ;o) - Na, denn: Prost!
Euer Martin
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