Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 78, davon 78 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (39,74%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.4. 2001 um 19:53:41 Uhr schrieb
Tatjana über betrunken
Der neuste Text am 8.1. 2022 um 20:59:28 Uhr schrieb
Raffke über betrunken
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 39)

am 23.6. 2005 um 19:43:42 Uhr schrieb
SuperUser über betrunken

am 24.8. 2003 um 21:06:25 Uhr schrieb
Luna über betrunken

am 17.12. 2005 um 03:53:34 Uhr schrieb
acht über betrunken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Betrunken«

Martin schrieb am 10.9. 2002 um 00:38:14 Uhr zu

betrunken

Bewertung: 1 Punkt(e)

Betrunken von Alkohol selten, eher von Gefühlen. Und wenn es keine guten Gefühle sind, schütten sich viele ein Bier und noch eines und noch eines rein... bis dass alles guuut konserviert ist.

Manchmal mache ich das auch. Kommt aber eher selten vor. Ich liebe es viel mehr, leicht angetrunken zu sein, natürlich im heiteren Zustand. Dann macht das Betrunkensein Spass, kreativ und etwas offener anderen Menschen gegenüber. (Warum nur sind wir oft so reserviert?)

Betrunken geht noch, »besoffen« sagt man ja, wenn jemand gar nicht mehr seine Sinne beisammen hat. Die »armen« Penner sind oft betrunken, ja gelegentlich besoffen. Schade eigentlich. - Was saufen die sich eigentlich weg?

Ein (früherer?) Freund von mir, der hin und wieder vor anderen sehr betonte, wie lange (jetzt 30 Jahre...) uns denn schon kennen: er hat wohl (das) ein Alkoholproblem von seinem Vater »geerbt«.
In diesem Zusammenhang: meist werden Söhne alkoholkrank, wenn Mütter allzu herrisch sind.
Und der Alki schämt sich dann noch dafür, dass er getrunken, runtergespült hat - aber wozu? Um »es«, das scheinbar Unfassbare, dann wieder mit Alk runterzuspülen?

Na, ja, lassen wir das hier und jetzt. - Ich muss noch ein bisschen am Computer arbeiten, auch a bisserl kreativ sein; und dazu gönne ich mir jetzt ein Radler - für »Fischköppe«: Alsterwasser ;o) - Na, denn: Prost!

Euer Martin

mcnep schrieb am 15.1. 2003 um 17:43:55 Uhr zu

betrunken

Bewertung: 2 Punkt(e)

Richtig betrunken?
Noch nicht, aber dazu
ist es um halb fünf Ortszeit
mit Verlaub auch ein wenig zu früh.

Nichtsdestotrotz (sic!):
Ich bin duhn. So ein wenig.
Urlaubsbreit, nachmittagsvoll,
gelöst an den Gliedern, dem Haupte.

Aber so ist das halt:
Die Gespenster des Urlaubs
gebären die Langeweile, und die
stellst du am besten ruhig mit Sprit.

Wird das noch ein Gedicht?
So richtig mit Angang und Schluss?
Wohl kaum, schon zu viel mit zu wenig
hab ich gesagt, ich denk, ich geh weiter picheln.

Priscilla schrieb am 11.8. 2002 um 14:03:46 Uhr zu

betrunken

Bewertung: 1 Punkt(e)

Moment was hast du gesagt?
Wir haben miteinander geschlafen.
Was haben wir????
Du wusstest doch, dass ich nie mit dir...ach auch egal, bring mich bitte nach hause.
Geht nicht, hab noch zu viel Alkohol im Blut, ich darf nicht fahren.
Ich hasse dich.
Aber du wolltest es doch auch.
Ich war betrunken! Und das hast du doch gemerkt...
Aber ich war ja auch betrunken...
Toller Freund... hauptsache, du hattest deinen Spaß.

Er ist jetzt entjungfert, und ich habe keine Erinnerung...
Mein bester Freund... ich verfluche den Alkohol!

Höflichkeitsliga schrieb am 22.7. 2001 um 01:21:44 Uhr zu

betrunken

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich hab heute viel getrtunken, heut ist samstag.
Trinken kann auch o.k. sein, man wird viel klarer im kopf, obwohl man dsas am nächsten morgen nicht nmerh wahrhaben will, aber man kann sich auf einzelne sachen besser konze treien.

Das Gift schrieb am 2.9. 2003 um 01:11:43 Uhr zu

betrunken

Bewertung: 1 Punkt(e)

Momentan ist es regelrecht schwierig, mal keinen Grund zum stumpfen Frustsaufen zu finden ... und teilweise vermeine ich bereits jenes schweißige Zerren an meinem ureigensten Selbst zu spüren und ein lippenleckender Kampf entbrennt zwischen mir und Alkohol, diesem Meuchelmörder, der da im Schatten lauert ...

... manchmal verliere ich diesen Kampf und dann sitze ich hier drin und schreibe Texte, die dann teilweise gelb, teilweise blau sind und in ihrer Existenz null und nichtig sind ...

... noch ein Schluck, der Griff zur Bong, die Trommel dreht sich und rastet schließlich ein ...

... und dann vermeine ich förmlich zu spüren, wie der Wind der Zeiten und der so vielen, vielen Leben den Sand meiner Selbst verweht.

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