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Meine beiden Cousinen spielen Beach-Volleyball. Am Strand von unserem Badesee ist ein Bereich für den Verein planiert. Heute haben sie Training, und ich soll doch mit ihnen mitkommen. Ich würde kaum beim Volleyball mitspielen. Beim Konditionstraining würde mein Anblick die Mädels sicher motivieren.
Weil die Volleyball-Mädchen stets knappe Slips tragen, ziehe auch ich meine sensationelle Mini-Badehose an. In der Regel lassen sich Hoden und Penis darin gut unterbringen. Neben zu großer Kleidung hasse ich auch Körperhaare. Die wenigen Haare, die ich habe, rasiere ich mir immer sorgfältig ab.
Nach 20 Minuten Fußweg sind wir am Strand. Die Vereinskameradinnen meiner Cousinen haben offenbar Gefallen an einem glatt rasierten, schlanken Jungen mit ansehnlichen Muskeln. Und natürlich auch an meinem Mini-Outfit. Ich will nicht behaupten, dass mich alle gerne vernaschen würden. Zumindest fragen sie sich einige, ob das Outfit nicht doch manchmal zu eng wird. Speziell die Trainerin ist eine ganz heiße Frau, die sich von meinem Anblick kaum losreißen kann.
Das Konditionstraining besteht aus Laufen, Springen, Liegestützen, Klimmzügen und Schwimmen. Meine ältere Cousine hatte die Idee, mich als lebendige Schubkarre vor sich her zu schieben. Eine Aktion, die mich nach den Liegestützen zur sadistischen Freude der Mädchen viel Kraft kostet. Bei den Klimmzügen kann sich die Trainerin nicht beherrschen. Während ich an einem Ast hänge, streichelt sie meine seitlichen Rippen und knetet diskret meinen Penis. Mit dem Erfolg, dass dieser neugierig über den Hosenrand herausschaut. Zumindest brauche ich mir keine Gedanken zu machen, ob sie meint: »Ja, ich will.« Außerdem flüstert sie mir zu: »Mach dir keine Gedanken, meine Mädels verhüten alle, auch die jüngeren.«
Offenbar ist das Schwimmen heute für die Mädels am reizvollsten. Jedenfalls hörte ich die Bemerkung »Wir werden ihn tauchen, bis ihm Hören und Sehen vergeht«. Natürlich ist es reizvoll, meine Schultern fest zu packen und mich unter Wasser zu drücken. Nun ja, das Luftholen verging mir wesentlich schneller als Hören und Sehen. Wieder am Strand hatten die Mädels ihren Spaß, weil ich nackt aus dem Wasser gestiegen bin. Im Eifer des Gefechts ist mir meine Hose abhanden gekommen worden. Meine jüngere Cousine deutete grinsend in eine Baumspitze, in der meine Mini-Badehose völlig unschuldig im Wind flatterte. Nun, sollen sie noch mehr Spaß haben. Ich kletterte splitternackt auf den Baum, um meine Hose einzufangen. Nicht weil ich sie sofort wieder anziehen wollte, sondern weil sie recht teuer war.
Nach dem Training saßen wir im warmen Sand, wobei mir die Trainerin ziemlich nah auf die Pelle rückte. Ihre Nippel unter dem Bikini-Oberteil drückten sich bemerkenswert hart und fordernd durch den Stoff. Die Mädels schauten neugierig zu, wie lange meine Fingerspitzen bis zu ihren Brüsten brauchten. Wahrscheinlich war es nicht das erste Mal, dass sich ein eingefangener Jüngling nicht beherrschen konnte. »Ja, ich will«, hatte sie mir ja schon angedeutet. Also umfasste ich von hinten ihre noch eingepackten Brüste und streichelte ganz vorsichtig ihre Nippel. Im Gegensatz zu den meisten Volleyball-Mädchen gab es zumindest etwas zum umfassen.
Die Trainerin schien die Prozedur zu genießen und begann tief zu atmen. Ihre Brüste hoben und senkten sich lustvoll. Jetzt oder nie! Ich öffnete den Bikini und schenkte einem Paar fester Brüste die Freiheit. So war das Streicheln der Brustspitzchen noch lustvoller, auch für mich. Mein Schwanz war längst für alle sichtbar so hart, wie es sich für einen geilen Mann gehört. Wie die Trainerin aus ihrem Bikini-Höschen gekommen ist, habe ich überhaupt nicht mitbekommen. Jedenfalls begann sie meinen Schwanz wie eine Furie zu reiten. Es vergingen höchsten zwei Minuten, und ich pumpte sie voll, wie ich nur konnte. »Wow, dein Saft reicht ja für eine ganze Mannschaft!«
»Die Mannschaft bin ich« rief meine jüngere Cousine. Tatsächlich gelang es ihr, mich wieder in Stimmung zu bringen. Als mein Schwanz wieder erwartungsvoll stramm stand, stieg sie herunter und rief ihrer älteren Schwester zu: »Nimm du ihn!« Die ließ sich nicht lange bitten und holte sich den der Mannschaft zustehenden Rest.
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