Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 25, davon 15 (60,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 11 positiv bewertete (44,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.6. 2026 um 19:28:32 Uhr schrieb
Manni über Sportliche-Cousinen
Der neuste Text am 27.6. 2026 um 19:37:55 Uhr schrieb
Moni und Vroni über Sportliche-Cousinen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 3)

am 15.6. 2026 um 21:15:32 Uhr schrieb
Christine über Sportliche-Cousinen

am 22.6. 2026 um 16:10:51 Uhr schrieb
Moni und Vroni über Sportliche-Cousinen

am 17.6. 2026 um 14:24:26 Uhr schrieb
Christine über Sportliche-Cousinen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sportliche-Cousinen«

Manni schrieb am 16.6. 2026 um 16:04:42 Uhr zu

Sportliche-Cousinen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Je anspruchsvoller eine körperliche Herausforderung durch meine beiden Cousinen ist, desto mehr erregt sie mich. Heut ist schönes Wetter, und wir wollen schwimmen gehen. Meistens radeln wir dorthin, aber die beiden entscheiden, dass ein Waldlauf unsere Kondition verbessert. Wobei sie wohl eher darauf spekulieren, dass ich schlapp mache. Also machen wir uns ohne Gepäck und bereits in Badekleidung auf den Weg. Die Cousinen reizen mich mit ihren nur äußerst knappen Bikinis, und ich reize sie durch die kleinste Badehose aller Zeiten, in der sich meine Anhängsel gerade eben verstauen lassen. Aber nur solange sie sich nicht aufregen.

In meiner Erinnerung ist der Badesee ungefähr zwei Kilometer entfernt. Als wir loslaufen, wundere ich mich, dass die beiden nicht wie üblich losspurten und mich abhängen. Also beginne ich etwas schneller als sie, und zwar so schnell, wie ich es mir für die zwei Kilometer zutraue. Sollen sie sich nur ordentlich anstrengen. Zwei Paar sich heftig auf und ab bewegende Brüste sind sicher reizvoll, auch wenn sie notdürftig verpackt sind.

Die beiden haben mir vorenthalten, dass wir den See von der gegenüber liegenden Seite erreichen wollen. Wir laufen also halb um den See herum, was um die fünf Kilometer sind. Dann müssen wir noch quer durch den See schwimmen, um unseren Badeplatz zu erreichen. Zu der halben Stunde laufen kommt dann noch eine halbe Stunde schwimmen hinzu.

Der Gedanke, dass ich bald schlapp machen müsste, erregt meine Cousinen. Als wir über die Hälfte der Strecke hinter uns haben, setzt die jüngere zum Überholen an. Und die ältere schließt von hinten auf. So nötigen sie mich, die Geschwindigkeit zu erhöhen und über meine normale Leistungsfähigkeit hinaus zu gehen. Eine Herausforderung, die ich natürlich annehme.

Endlich am Ufer angekommen, bin ich total in Schweiß gebadet. Ein vor Anstrengung glänzender Cousin hat auch seinen Reiz. Um uns abzukühlen, geht es sofort ins Wasser. Auf ungefähr halbem Wege verzieht sich die Sonne hinter Wolken, ein Wind kommt auf und in der Ferne donnert es. Wir müssen uns also beeilen, wieder aus dem Wasser zu kommen.

Auf den letzten Metern vor dem Strand setzt ein gewaltiger, eiskalter Platzregen ein. Um uns einigermaßen warm zu halten, stellen wir uns dicht zusammen und umarmen uns so fest wir können. Selbst bei dem Sauwetter verfehlen zwei halbnackte Mädchen in meinen Armen nicht ihre Wirkung. Meine Cousinen merken natürlich, dass meine Badehose für diese Herausforderung zu klein ist. Bei der gegenseitigen Stimulation unserer ziemlich nackten Körper vergessen wir sogar das Unwetter.

Manni schrieb am 17.6. 2026 um 12:24:59 Uhr zu

Sportliche-Cousinen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Meine beiden Cousinen spielen Beach-Volleyball. Am Strand von unserem Badesee ist ein Bereich für den Verein planiert. Heute haben sie Training, und ich soll doch mit ihnen mitkommen. Ich würde kaum beim Volleyball mitspielen. Beim Konditionstraining würde mein Anblick die Mädels sicher motivieren.

Weil die Volleyball-Mädchen stets knappe Slips tragen, ziehe auch ich meine sensationelle Mini-Badehose an. In der Regel lassen sich Hoden und Penis darin gut unterbringen. Neben zu großer Kleidung hasse ich auch Körperhaare. Die wenigen Haare, die ich habe, rasiere ich mir immer sorgfältig ab.

Nach 20 Minuten Fußweg sind wir am Strand. Die Vereinskameradinnen meiner Cousinen haben offenbar Gefallen an einem glatt rasierten, schlanken Jungen mit ansehnlichen Muskeln. Und natürlich auch an meinem Mini-Outfit. Ich will nicht behaupten, dass mich alle gerne vernaschen würden. Zumindest fragen sie sich einige, ob das Outfit nicht doch manchmal zu eng wird. Speziell die Trainerin ist eine ganz heiße Frau, die sich von meinem Anblick kaum losreißen kann.

Das Konditionstraining besteht aus Laufen, Springen, Liegestützen, Klimmzügen und Schwimmen. Meine ältere Cousine hatte die Idee, mich als lebendige Schubkarre vor sich her zu schieben. Eine Aktion, die mich nach den Liegestützen zur sadistischen Freude der Mädchen viel Kraft kostet. Bei den Klimmzügen kann sich die Trainerin nicht beherrschen. Während ich an einem Ast hänge, streichelt sie meine seitlichen Rippen und knetet diskret meinen Penis. Mit dem Erfolg, dass dieser neugierig über den Hosenrand herausschaut. Zumindest brauche ich mir keine Gedanken zu machen, ob sie meint: »Ja, ich willAußerdem flüstert sie mir zu: »Mach dir keine Gedanken, meine Mädels verhüten alle, auch die jüngeren

Offenbar ist das Schwimmen heute für die Mädels am reizvollsten. Jedenfalls hörte ich die Bemerkung »Wir werden ihn tauchen, bis ihm Hören und Sehen vergeht«. Natürlich ist es reizvoll, meine Schultern fest zu packen und mich unter Wasser zu drücken. Nun ja, das Luftholen verging mir wesentlich schneller als Hören und Sehen. Wieder am Strand hatten die Mädels ihren Spaß, weil ich nackt aus dem Wasser gestiegen bin. Im Eifer des Gefechts ist mir meine Hose abhanden gekommen worden. Meine jüngere Cousine deutete grinsend in eine Baumspitze, in der meine Mini-Badehose völlig unschuldig im Wind flatterte. Nun, sollen sie noch mehr Spaß haben. Ich kletterte splitternackt auf den Baum, um meine Hose einzufangen. Nicht weil ich sie sofort wieder anziehen wollte, sondern weil sie recht teuer war.

Nach dem Training saßen wir im warmen Sand, wobei mir die Trainerin ziemlich nah auf die Pelle rückte. Ihre Nippel unter dem Bikini-Oberteil drückten sich bemerkenswert hart und fordernd durch den Stoff. Die Mädels schauten neugierig zu, wie lange meine Fingerspitzen bis zu ihren Brüsten brauchten. Wahrscheinlich war es nicht das erste Mal, dass sich ein eingefangener Jüngling nicht beherrschen konnte. »Ja, ich will«, hatte sie mir ja schon angedeutet. Also umfasste ich von hinten ihre noch eingepackten Brüste und streichelte ganz vorsichtig ihre Nippel. Im Gegensatz zu den meisten Volleyball-Mädchen gab es zumindest etwas zum umfassen.

Die Trainerin schien die Prozedur zu genießen und begann tief zu atmen. Ihre Brüste hoben und senkten sich lustvoll. Jetzt oder nie! Ich öffnete den Bikini und schenkte einem Paar fester Brüste die Freiheit. So war das Streicheln der Brustspitzchen noch lustvoller, auch für mich. Mein Schwanz war längst für alle sichtbar so hart, wie es sich für einen geilen Mann gehört. Wie die Trainerin aus ihrem Bikini-Höschen gekommen ist, habe ich überhaupt nicht mitbekommen. Jedenfalls begann sie meinen Schwanz wie eine Furie zu reiten. Es vergingen höchsten zwei Minuten, und ich pumpte sie voll, wie ich nur konnte. »Wow, dein Saft reicht ja für eine ganze Mannschaft

»Die Mannschaft bin ich« rief meine jüngere Cousine. Tatsächlich gelang es ihr, mich wieder in Stimmung zu bringen. Als mein Schwanz wieder erwartungsvoll stramm stand, stieg sie herunter und rief ihrer älteren Schwester zu: »Nimm du ihnDie ließ sich nicht lange bitten und holte sich den der Mannschaft zustehenden Rest.

Manni schrieb am 20.6. 2026 um 15:40:50 Uhr zu

Sportliche-Cousinen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Als ich heute meine Cousinen besuchte, habe ich die Welt nicht mehr verstanden. Die beide hatten sich offenbar gestritten und sind so brutal aufeinander los gegangen, wie ich es mir nie hätte vorstellen können.

Für jeden Jungen hat es natürlich seinen Reiz, wenn Mädels gegeneinander bis zur Aufgabe kämpfen. Je heftiger, desto besser. Beim Raufen hatte ich immer nur erlebt, dass die ältere Schwester der jüngeren überlegen war. Jetzt war es aber anders. Offenbar hatte sich die ältere meiner Cousinen inzwischen so verausgabt, dass die bessere Ausdauer der jüngeren dem Kampf die Richtung wies.

Beim Raufen zwischen Männlein und Weiblein, dienen vergleichbare Handlungen der sexuellen Stimulation. Hier ging es aber um die reine Demütigung der Gegnerin. So hat die jüngere Cousine der älteren die Beine gewaltsam so weit auseinander gerissen, dass sich deren Klitoris weit heraus gewagt hat. Statt sie gefühlvoll zu verwöhnen, hat sie in das empfindliche Stück brutal hinein gekniffen. Was die ältere vor Schmerzen aufschreien ließ. Nicht nur einmal sondern mehrmals hintereinander.

Die Brüste einer Frau sind die leichtesten Opfer zur Misshandlung und Demütigung. Mangels üppiger Oberweiten meiner Cousinen bleiben dafür nur die Nippel übrig. Die jüngere Cousine bearbeitete die Nippel der älteren so gemein mit nassen Fingerspitzen, dass sie schnell wund wurden. Was besonders schmerzhaft war, als sie sich anschließend auf deren Brust kniete.

Jetzt ist genug, sagte ich mir, als die jüngere ihre Knie von der Brust nahm und auf die Oberarme der unterlegenen setzte. Intensives Muskelreiten ist nicht nur äußerst schmerzhaft sondern hinterlässt auch blaue Flecken, die erst nach zwei Wochen wieder verschwinden. Im Hochsommer kann man das keinem Mädel zumuten. Also griff ich mir die jüngere, also meine Lieblings-Cousine, und riss sie mit Gewalt von ihrem Opfer herunter.

Diesen Eingriff in ihren »fairen« Zweikampf mochten beide nicht akzeptieren. Kurzerhand stürzten sie sich in wortlosem Einvernehmen auf mich, um ihrem Zorn Luft zu machen. Einerseits war ich froh, dass so etwas wie Versöhnung stattgefunden hat. Andererseits wollte ich nicht den Ersatz-Feind spielen. Deshalb verteidigte ich mich sehr zurückhaltend, damit die beiden sich von ihrem Zornanfall wieder abkühlen.

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