Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 159, davon 153 (96,23%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 43 positiv bewertete (27,04%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.2. 2000 um 12:16:07 Uhr schrieb
Tanna über Würde
Der neuste Text am 29.7. 2017 um 00:00:32 Uhr schrieb
Christine über Würde
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 64)

am 25.7. 2010 um 14:41:44 Uhr schrieb
Bertrand Russell über Würde

am 10.3. 2009 um 22:18:37 Uhr schrieb
Diego Parnasso über Würde

am 27.11. 2004 um 13:52:41 Uhr schrieb
mrjack über Würde

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Würde«

Stöbers Greif schrieb am 6.2. 2000 um 16:03:05 Uhr zu

Würde

Bewertung: 6 Punkt(e)

Bei Joseph Roth habe ich folgenden schönen Passus gelesen:
"Die Vollbartmänner, die Ernstling und WÜRDERICHE, geringschätzen das Feuilleton.
Ich könnte jetzt wunderbare bunte Seifenblasen schreiben; wahre Regenbogenblasen. Aber nur die Frauen und Kinder Gebliebenen würden sich dran freuen. Die Männer dagegen behaupten, sich lediglich mit ewigen Dingen zu beschäftigen.
Als da sind: Handel mit Strumpf- und Wirkwaren. Aufkaufen brüchiger Asbestplatten, Füllfederpatente, Pappendeckelherstellung; oder: Politik, Friedensverträge zum Beispiel, und internationale Handelsverträge; oder: Wissenschaft, Umlaute im König-Rother-Lied, Permutationen und Zusätze zu Einsteins Relativitätstheorie."

Rufus schrieb am 3.10. 2000 um 21:00:54 Uhr zu

Würde

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es heißt: Die Würde des Menschen ist Unantastbar!
Jede Nachrichtensendung spricht dem Hohn.

thieri schrieb am 18.1. 2001 um 17:18:22 Uhr zu

Würde

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn ein Mensch durch kein eigenes verschulden in eine Zwangslage gerät woraus z.B.ein Suizid hervorgeht dann heisst es Hinterher man hätte ihm helfen müssen /Wollen usw..Wendet derjenige sich Vorher in seiner Not um Hilfe an dieselben Stellen wird er nur vertröstet und weggeschickt!

Neutraler schrieb am 14.1. 2001 um 09:52:33 Uhr zu

Würde

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Die Würde des Menschen ist unantastbar«. So steht es in der Bibel unserer sozialen Interaktion. Die Frage ist nur: Hat die moderne Gesellschaft dem Menschen soetwas wie Würde überhaupt gelassen? Hat Würde nicht immer etwas mit Selbstbestimmung zu tun? In wie weit sind wir noch selbstbestimmte und somit würdevolle Individuen, in einer Gesellschaft, die uns völlig unsinnigen marktorientierten Zwängen unterwirft und uns den Konsumterror als Sedativum jeden Tag per Fernsehinjektion direkt in die Hirnrinde spritzt?

In wie weit sind wir frei in unserer Entscheidung, wenn wir nur die Möglichkeit haben, zwischen zwei Übeln zu wählen? »Lifestyle«, »Politik«, »Multimediale Gesellschaft«, alles Kleister, der uns vom Erwachen und der Rückgewinnung unserer Selbstbestimmung und somit unserer Würde abhält.

maike schrieb am 17.12. 2000 um 14:11:30 Uhr zu

Würde

Bewertung: 1 Punkt(e)

in würde altern! ich finde das so einen bescheuerten satz. was soll das heißen? soll das bedeuten, dass ich mich mit 50 (oder 45 oder 40 oder ab wann ist man alt?) in meinen schaukelstuhl setzen soll und genüßlich zuschauen soll wie das leben an mir vorbeizieht? nur damit ich ja nicht auffalle und mich meines alters unwürdig benehme? ich finde, sowas von einem menschen verlangen, das geht gegen jegliche würde, weil ja wohl jeder das recht hat sich gerade so zu verhalten, wie es ihm oder ihr passt und zwar scheißegal in welchem alter.
also scheiß auf die würde mein alter und lass die sau raus - so gehört sich das. dann hätten manche auch noch'n bißchen mehr spaß anstatt dass sie sich immer darum kümmern müssen, gerade so aufzutreten wie man es für menschen ihres alters erwartet.

Tanna schrieb am 3.2. 2000 um 12:16:07 Uhr zu

Würde

Bewertung: 4 Punkt(e)

Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu
schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und
unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen
Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung,
vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes
Recht.

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