Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 173, davon 167 (96,53%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 43 positiv bewertete (24,86%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.2. 2000 um 12:16:07 Uhr schrieb
Tanna über Würde
Der neuste Text am 30.8. 2026 um 00:28:21 Uhr schrieb
Der Dorfschullehrer aus Mehlis über Würde
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 77)

am 15.6. 2006 um 16:42:54 Uhr schrieb
DJ-MP über Würde

am 31.5. 2020 um 13:08:54 Uhr schrieb
Dr.rer.nat.MatthiasRenéSchmidt über Würde

am 15.6. 2006 um 16:45:15 Uhr schrieb
Philipp über Würde

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Würde«

thieri schrieb am 18.1. 2001 um 17:16:58 Uhr zu

Würde

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn ein Mensch durch kein eigenes verschulden in eine Zwangslage gerät woraus z.B.ein Suizid hervorgeht dann heisst es Hinterher man hätte ihm helfen müssen /Wollen usw..Wendet derjenige sich Vorher in seiner Not um Hilfe an dieselben Stellen wird er nur vertröstet und weggeschickt!

Stöbers Greif schrieb am 6.2. 2000 um 16:03:05 Uhr zu

Würde

Bewertung: 6 Punkt(e)

Bei Joseph Roth habe ich folgenden schönen Passus gelesen:
"Die Vollbartmänner, die Ernstling und WÜRDERICHE, geringschätzen das Feuilleton.
Ich könnte jetzt wunderbare bunte Seifenblasen schreiben; wahre Regenbogenblasen. Aber nur die Frauen und Kinder Gebliebenen würden sich dran freuen. Die Männer dagegen behaupten, sich lediglich mit ewigen Dingen zu beschäftigen.
Als da sind: Handel mit Strumpf- und Wirkwaren. Aufkaufen brüchiger Asbestplatten, Füllfederpatente, Pappendeckelherstellung; oder: Politik, Friedensverträge zum Beispiel, und internationale Handelsverträge; oder: Wissenschaft, Umlaute im König-Rother-Lied, Permutationen und Zusätze zu Einsteins Relativitätstheorie."

Tanna schrieb am 3.2. 2000 um 12:16:07 Uhr zu

Würde

Bewertung: 4 Punkt(e)

Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu
schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und
unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen
Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung,
vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes
Recht.

NunZilla schrieb am 2.8. 2000 um 20:47:36 Uhr zu

Würde

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was ist mit den Menschen, die ihre Würde selbst verletzen, und zwar mit Vergnügen? Würde scheinbar gar nicht kennen? Können diese die Würde anderer respektieren ? Drüber denkt NunZilla immer nach.

Müsli schrieb am 11.3. 2007 um 15:45:42 Uhr zu

Würde

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das einzige, was der Mensch tatsächlich erreichen kann, ist in Würde zu scheitern.

Detritus schrieb am 1.3. 2002 um 14:47:37 Uhr zu

Würde

Bewertung: 1 Punkt(e)

Konjunktiv I: wird gebraucht, um wörtliche Rede indirekt wiederzugeben nach Verben des Sagens und Denkens im Haupsatz. Beispiel: Er machte deutlich, daß er auf keinen Fall mitfahren wolle. (nicht: will)

Konjunktiv II: wird gebraucht, um etwas nur Gedachtes, Erwünschtes oder etwas, was nicht sein kann, auszudrücken. Beispiel: Er wünschte sich, daß heute keine Schule wäre.
Wenn er auf dem Mond stünde, könnte er den blauen Planeten in dessen ganzer Schönheit sehen.

Grundregel: Falls eine Form des Konjunktivs I identisch ist mit der entsprechenden Form des Indikativs, kann zur besseren Unterscheidung der Konjunktiv II verwendet werden. Falls auch der Konjunktiv II genauso lautet wie eine Form des Indikativs, kann als 2. Ersatzform die Umschreibung mit »würde« gewählt werden, d. h. der Konjunktiv II des Futur I.

Die Tempi: In beiden Konjunktiven gibt es jeweils nur 1 Tempus für die Vergangenheit: Perfekt im Konjunktiv I und im Konjunktiv II.
Beachte: Konjunktiv II Präsens wird aus der 2. Stammform (dem Präteritum) gebildet.

Starke Verben mit zwei Formen des Konjunktiv II: hülfe - hälfe, begänne - begönne, stähle - stöhle, schwömme - schwämme, empföhle - empfähle, höbe - hübe (heben), ränne - rönne (rinnen) u.a.m. Viele dieser Konjunktiv-II-Formen werden als altertümlich angesehen, daher gilt : Ersatzform durch eine Umschreibung mit »würde« ist durchaus sinnvoll.

Unregelmäßige Verben im Konjunktiv II: brennen - brennte, nennen - nennte, rennen - rennte, senden - sendete, wenden - wendete. Diese Formen werden selten gebraucht. Auch hier gilt: Umschreibung mit »würde«!

Schwache Verben im Konjunktiv II: haben hochsprachlich keinen Umlaut und sind daher nicht vom Indikativ zu unterscheiden: redete - redete, machte - machte, brauchte - brauchte (bräuchte). Zur Vermeidung von Mißverständnissen kann eine Umschreibung mit »würde« genommen werden.
Beachte aber: Deutsch ist eine würde-lose Sprache!

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