Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 77, davon 70 (90,91%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (40,26%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.2. 2000 um 21:57:18 Uhr schrieb
ubbo über mücke
Der neuste Text am 8.6. 2025 um 01:06:42 Uhr schrieb
Christine über mücke
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 24)

am 8.6. 2025 um 01:06:42 Uhr schrieb
Christine über mücke

am 9.10. 2014 um 21:57:24 Uhr schrieb
Hostienbruder Eggelbert über mücke

am 16.2. 2016 um 09:02:54 Uhr schrieb
Christine über mücke

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mücke«

Nanni schrieb am 4.1. 2001 um 19:02:28 Uhr zu

mücke

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mama: »Gute Nacht, jetzt wird geschlafen!«
Luise: »Mama, ich habe da aber noch lauter Tiere tanzen gesehen.«
Mama: »Wo tanzen die denn?«
Luise: »An der Fensterscheibe und überall.«
Mama: »Na, dann hol ich mal eben die Fliegenplatsche.«
Luise. »Du darfst den Tieren aber nicht weh tun.«
Mama: »Ich klopfe ihnen nur ein wenig auf den Mückenpopo, damit sie wissen, dass sie Euch heute Nacht nicht stechen dürfen.«
Anna: »Na, gut. Tiere darf man aber nicht tot machen, die sind nützlich!«
Mama: »Ja, das stimmt. Und Mücken werden als Vogelfutter gebraucht.«
Anna: »Ja, und Fliegen die durchlüften die Luft, damit sie immer frisch bleibt.«
PATSCH!
Mama: »Du meinst, wie die Regenwürmer den Boden?«
Luise: »Mama, wie kommt eigentlich der Honig in die Gläser?« .....................

Kerobin schrieb am 14.7. 2000 um 11:01:02 Uhr zu

mücke

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich hatte mal die Theorie, daß man eine Mücke nur zuende stechen lassen müßte und es dann hinterher nicht juckt, weil sie ihr Gerinnungsmittel wieder aufsaugen würde.

Soll ich Euch was sagen?

Das war eine scheiß Theorie!!!

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 19:38:53 Uhr zu

mücke

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Löwe und die Mücke

Eine Mücke forderte mit den übermütigsten Worten einen Löwen zum Zweikampf heraus: »Ich fürchte dich nicht, du großes Ungeheuer«, rief sie ihm zu, »weil du gar keine Vorzüge vor mir hast; oder nenne sie mir, wenn du solche zu haben glaubst; etwa die, daß du deinen Raub mit Krallen zerreißest und mit Zähnen zermalmest? Jedes andere feige Tier, wenn es mit einem Tapfern kämpft, tut dasselbe, es beißt und kratzt. Du sollst aber empfinden, daß ich stärker bin als du!« Mit diesen Worten flog sie in eines seiner Nasenlöcher und stach ihn so sehr, daß er sich vor Schmerz selbst zerfleischte und sich für überwunden erklärte.

Stolz auf diesen Sieg flog die Mücke davon, um ihn aller Welt auszuposaunen, übersah aber das Gewebe einer Spinne und verfing sich in demselben. Gierig umarmte die Spinne sie und sog ihr das Heldenblut aus. Sterbend empfand die Mücke ihre Nichtigkeit, indem sie, die Besiegerin des Löwen, einem so verächtlichen Tiere, einer Spinne, erliegen mußte.

Jenny schrieb am 18.10. 2000 um 21:58:54 Uhr zu

mücke

Bewertung: 2 Punkt(e)

Soeben viel eine Mücke auf meinen Schreibtisch. Ich dachte erst sie wäre tot, doch dann ist sie wieder aufgestanden und jetzt sitzt sie da vor mir (mit dem »Gesicht« abgewendet falls Mücken soetwas haben) - sie weiß nicht was sie tun soll glaube ich, kann wohl nicht mehr fliegen, hockt nur so da - was soll ich jetzt tun? Was ist meine Aufgabe? Soll ich sie von ihrem langweiligen Dasitzen befreien und sie töten? Oder meditiert sie vielleicht grad und hat einen Moment des unendlichen Glücks? Wäre dass dann nicht unverantwortlich? Schade dass Mücken nicht reden können, ich würde gerne ein Gespräch mit ihr anfangen... Komisch, sonst erfüllt mich immer ein Hassgefühl, wenn ich eine Mücke sehe, aber diese mücke ist ganz friedlich - hey, soeben ist sie einfach weggeflogen ! Sie kam erst zu mir geflogen, hat aber nicht zugestochen und jetzt fliegt sie im Raum umher, macht aber nicht diese nervigen mückentypischen Geräusche - Ich glaube sie hat doch nur meditiert, die Gute.

Sandra schrieb am 24.4. 2019 um 21:54:53 Uhr zu

mücke

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wir vergiften die Köcherfliegen in einem Bach, und die Lachszüge schwinden dahin. Wir vergiften die Mücken in einem See, und das Gift wandert von einem Glied der Futterkette zum nächsten, und bald fallen ihm die Vögel am Ufer des Sees zum Opfer. Wir sprühen unsere Ulmen, und im nächsten Frühling ist der Gesang der Wanderdrosseln verstummt; nicht weil wir die Wanderdrosseln selbst mit einem Sprühmittel töteten, sondern weil das Gift Schritt für Schritt in dem uns nun schon vertrauten Kreislauf vom Ulmenblatt zum Regenwurm und zur Wanderdrossel gelangte. Dies sind verbürgte Vorkommnisse, die sich beobachten lassen und einen Teil der sichtbaren Welt bilden, die uns umgibt. Sie spiegeln das Gefüge des Lebens – oder des Todes – wider, das die Wissenschaftler als Ökologie bezeichnen.

( RachelCarson, »Der stumme Frühling« )

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