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steffen schrieb am 28.8. 2009 um 17:02:39 Uhr über

Onanieren

Wegen Onanieren musste ich sogar mal zum Kinderpsychologen - zumindest nannte er sich so. Meine Mutter hatte einen Termin mit ihm gemacht und mich allein hingeschickt. Mein Stiefvater hatte mir Prügel angedroht, wenn ich nicht hinginge. Ich dachte: besser quatschen, als wegen der Selbstbefriedigung immer vertrimmt zu werden. Also ging ich hin. Es sah wie eine ganz normale Arztpraxis aus mit Wartezimmer und so. Ich war der einzige »Patient«, eine Sprechstundenhilfe gab es nicht. Beim Klingeln war mit einer Summer die Tür geöffnet worden. Keiner da. Also setze ich mich in den kleinen Raum mit der Aufschrift »Wartezimmer« und wartete. Mindestens 15 Minuten. Dann ging plötzlich die Tür auf und ein Mann stand im Rahmen. Sah gemütlich aus. Groß, bärtig, um die 50. »Du bist sicher der Steffen«, sagte er, »komm reinIch nickte und ging mit ihm in sein Zimmer, das wie ein ganz normales Arbeitszimmer aussah. Er bot mir einen Platz an und sagte: »So, dann erzähl mir mal von Deinem ProblemIch wusste nicht was ich sagen sollte. »Warum haben dein Eltern dich hergeschickt?« Ichg sagte leise: »Meine Mutter will nicht, dass ich mich selbst befriedige.« »So, so« sagte er, »Du tust es aber trotzdem.« »Ja, das stimmt. «Was passiert, wenn Du onanierst?» «Ich bekomme Prügel von meinem Stiefvater.» «Das svheint aber nicht viel zu helfen», sagte er mit einem Unterton. Er fragte mich dann nach einem Brief, den meine Mutter mit tatsächlich mitgegeben hatte. «Lies mir den mal vor. Dann wird die Sache wohl klarer." Ich tat wie mir geheißen. Ich kannte den Brief nicht und beim Vorlesen kam ich oft ins Stottern, weil der Inhalt so peinlich war. Der Brief ging so:

Sehr geehrter Herr M.,
Ich schicke Ihnen heute meinen Sohn Steffen. Er ist 16 Jahre alt und onaniert seit dem Beginn der Pubertät regelmäßig. Trotz größter Bemühungen konnten mein Lebensgefährte und ich ihm dies bisher nicht austreiben. Bitte helfen Sie uns. Wir wissen langsam nicht mehr weiter. Das haben wir bisher versucht.
Nachdem wir seine schlechte Angewohnheit durch Flecken in der Unterseite, feuchte Laken oder ähnliches entdeckt haben, hat mein Mann ihn sofort bestraft. Dabei sind wir sehr schnell zu körperlichen Strafen übergegangen. Steffen muss sich dabei grundsätzlich nacht ausziehen und wird mit dem Rohrstock auf das Gesäß und den Rücken geschlagen. Mindestens zwanzig Hiebe empfängt er bei einer solchen Züchtigung. Da dies häufig mehrmals wöchentlich geschieht, bekommt er zwischendurch ach Schläge auf die Fußsohlen, Bauch, Brust, besonders die Brustwarzen und auch azf Penis und Hodensack. Für Brustwarzen und Geschlechtsteile haben wir inzwischen extra klammern angeschafft, die wir ihm anlegen. Zusätzlich zu Schlägen, versuchen wir ihn zu erniedrigen. So muss er sein Sperman, wenn wir ihn auf frischer Tat ertappen, auflecken. Mein mann walkt ihn nacht auf dem Boden liegend mit den Füßen durch und bearbeitet besonders seinen Hodensack. Wir haben ihn auch schon vor anderen Leuten, unseren Freunden und Familienmitgliedern gezüchtigt. Leider hat das alles nichts geholfen, deswegen erhoffe ich mir von Ihnen eine Lösung des Problems.
Ihre I.F.

Und wie geht die Geschichte weiter? Hier: gsbzf




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