Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 530, davon 519 (97,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 162 positiv bewertete (30,57%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 2001 um 18:55:21 Uhr schrieb
Man über Hure
Der neuste Text am 21.7. 2025 um 08:50:20 Uhr schrieb
Geyersbach über Hure
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 133)

am 22.12. 2002 um 16:43:23 Uhr schrieb
klaus über Hure

am 16.6. 2002 um 09:43:07 Uhr schrieb
nob über Hure

am 4.11. 2006 um 21:12:15 Uhr schrieb
John über Hure

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hure«

Günther Schmid schrieb am 27.1. 2001 um 10:32:47 Uhr zu

Hure

Bewertung: 13 Punkt(e)

Mit einem einzigen Satz, der für den auf dem rücken weilenden wahrlich die akrobatischte höchstleistung seiner jungen jahre war, schwang sich Bohumil, der mensch mit dem künstlernamen an Ännes schöngeschweifte beine, überdrehte den vorgehabten kuß im taumel seiner so urplötzlich aufgekommenen sinnesbegeisterung, schlug seine von einer gütigen natur wohlbestellten raffzähne mittelzart in das schwellende beinfleisch der jungfrau....
Da wusste Änne, daß sie nie was anderes als Hure werden wollte...

hurensohn schrieb am 11.7. 2001 um 12:42:36 Uhr zu

Hure

Bewertung: 11 Punkt(e)

huren sind die ehrenwertesten personen in der heutigen gesellschaft, da ihr beruf der älteste ist und er der einzige ist, der die wirklichen Triebe des Menschen erfüllen kann. Alle anderen Berufe erfüllen Wünsche, die nur durch die Gesellschaft entstanden sind und den Wunsch nach Luxus erfüllen. Andere Berufe würden in einer Gesellschaft, in der jeder auf gerechte WEise für sich sorgt, das bedeutet, seine Bedürfnisse erfüllt, wegfallen, da hierdurch die Bedürfnisse der Menschen weniger werden würden und es immer einfacher würde, seine Bedürfnisse selber zu erfüllen. Das einzige Bedüfniss, dass nicht selbst zu erfüllen ist, ist Sex und der wird durch den einzig sinnvollen Beruf gewährleistet.

Günther Schmid schrieb am 26.1. 2001 um 13:01:27 Uhr zu

Hure

Bewertung: 14 Punkt(e)

Die junge Arbeiterhure:
Das stämmige Arbeiterkind schnaufte, wildfang, sagte es lächelnd, wie er nur zappelt! aber ich will dir schon noch andere, lustigere zappeleien beibringen, keine bange, junger Mann! sie warf das jammerpaket von latrinenbeau kurzerhand auf die bettstatt, es war, als zerspringe die quietschende seele einer alten pendeluhr. Nandor starrte aus seiner horizontale mit blöden augen, einem abgestochenen hammel ähnlich, nach der gegenüberliegenden wand, die nichts aber auch gar nichts remarkables aufzuweisen hatte.

Günther Schnidt schrieb am 1.3. 2001 um 15:06:00 Uhr zu

Hure

Bewertung: 10 Punkt(e)

Milva, die scharfe endvierzigerin, schnappte wie eine kaulquappe nach luft - der valentinohafte besucher ihrer schwiegertochter und hure in spe hatte sich lächelnd seines beinkleids entledigt und schwang dieses maskuline, doch unpraktische tweedprodukt wie eine argentinische bola über seinem implakablen brillliantineschimmernden mittelscheitel, sodaß sich die hosenträger zur zerreißprobe strafften. Frau Milva, diese schwanzvernichtende endhure, diese galaktishe kußhändchenschmeißerin, dieses relikt eines ungeheuerlichen ehevergehens geriet in den bedenklichen zustand, in dem sich begeisterung und sittliche empörung die waage halten, ein zustand, wo das züngelchen nicht weiß wohin.

Maurice schrieb am 6.3. 2001 um 13:02:14 Uhr zu

Hure

Bewertung: 11 Punkt(e)

Jack, der Hamburger hatte eine Sexsucht, die für viele Frauen Spitze war - für die Hure aber stellte sie eine Kluft dar...

Gwendoline schrieb am 25.1. 2001 um 19:05:13 Uhr zu

Hure

Bewertung: 16 Punkt(e)

Ich nehme nur Geld, wenns der andere nicht verdient hat (daß er so viel Geld hat) oder wenns dem Patienten eben Spaß macht, Geld zu geben. Hure ist ja für mich kein Beruf. Mein Beruf ist Nachtschwester.

Gottfried, der Chirurg schrieb am 20.3. 2001 um 09:53:23 Uhr zu

Hure

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wanda, die Hure hatte einen viel zu hohen Cholesterin-Spiegel, weil sie zuviel Fusel soff und Gnocci aß. Sie war ein TasmanischerTeufel, die das Rollenspiel wunderbar beherrscht und auch aus der Hand liest. Sie wollte größere Brüste, was ich wegen des zu hohen Cholesterin-Spiegels ablehnen mußte. Dabei sah sie, abgesehen davon, daß sie etwas vorkommen war, faszinierend aus.

Leviathan van Campenhout schrieb am 20.3. 2001 um 10:21:35 Uhr zu

Hure

Bewertung: 10 Punkt(e)

Es gibt hie und da Huren die sich hinter Glasfenster verstecken, warum sie dies tun bleibt mir ein Rätsel. Sie warten stets darauf angesprochen zu werden, wären sie von einer Sekte, wohl nämlich den Prostituierten, sie würden Hausbesuche machen, auf den Strassen missionieren (welch Wortspiel), Bücher verteilen, Selbsttests anbieten, verwunderlich daran ist für mich, dass das Geschäft ohne grossen Werbeaufwand läuft. Das erklärt wohl auch die massiven Preisunterschiede.

Lom schrieb am 11.7. 2001 um 21:39:49 Uhr zu

Hure

Bewertung: 7 Punkt(e)

in Stuttgart wird eine Fachhochschule für Prostitution eröffnet - man kann dort u.a den Master of Blaster machen.

Franz schrieb am 9.4. 2001 um 17:14:25 Uhr zu

Hure

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ihre Rechtschreibung war nicht ihre Stärke - im Gespräch konnte man meinen, sie sei ein Lehrerin.

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