Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 530, davon 519 (97,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 162 positiv bewertete (30,57%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 2001 um 18:55:21 Uhr schrieb
Man über Hure
Der neuste Text am 21.7. 2025 um 08:50:20 Uhr schrieb
Geyersbach über Hure
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 133)

am 27.9. 2005 um 12:25:20 Uhr schrieb
tetst über Hure

am 21.6. 2002 um 10:03:05 Uhr schrieb
mark über Hure

am 9.10. 2010 um 21:22:17 Uhr schrieb
Drehbratenfachverkäuferin über Hure

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hure«

Günther Schmid schrieb am 25.1. 2001 um 20:12:03 Uhr zu

Hure

Bewertung: 21 Punkt(e)

Das geduldige mädchen setzte sich an den bettrand, die dadurch schwer belastete eisenschiene bog sich sichtlich: weißt du, fuhr sie in ihrer simplen und doch so einnehmenden art fort, für die arbeiter hab ich da meine eigenen preise, aber bei dir...bei dir würde ich es gratis und franko tun, du gefällst mir, du bist ein feiner, ein besserer... Kannst mit ja nachher was schenken, muß ja nicht gleich ein blauer lappen sein.

hurensohn schrieb am 11.7. 2001 um 12:42:36 Uhr zu

Hure

Bewertung: 11 Punkt(e)

huren sind die ehrenwertesten personen in der heutigen gesellschaft, da ihr beruf der älteste ist und er der einzige ist, der die wirklichen Triebe des Menschen erfüllen kann. Alle anderen Berufe erfüllen Wünsche, die nur durch die Gesellschaft entstanden sind und den Wunsch nach Luxus erfüllen. Andere Berufe würden in einer Gesellschaft, in der jeder auf gerechte WEise für sich sorgt, das bedeutet, seine Bedürfnisse erfüllt, wegfallen, da hierdurch die Bedürfnisse der Menschen weniger werden würden und es immer einfacher würde, seine Bedürfnisse selber zu erfüllen. Das einzige Bedüfniss, dass nicht selbst zu erfüllen ist, ist Sex und der wird durch den einzig sinnvollen Beruf gewährleistet.

Günther Schmid schrieb am 27.1. 2001 um 10:32:47 Uhr zu

Hure

Bewertung: 13 Punkt(e)

Mit einem einzigen Satz, der für den auf dem rücken weilenden wahrlich die akrobatischte höchstleistung seiner jungen jahre war, schwang sich Bohumil, der mensch mit dem künstlernamen an Ännes schöngeschweifte beine, überdrehte den vorgehabten kuß im taumel seiner so urplötzlich aufgekommenen sinnesbegeisterung, schlug seine von einer gütigen natur wohlbestellten raffzähne mittelzart in das schwellende beinfleisch der jungfrau....
Da wusste Änne, daß sie nie was anderes als Hure werden wollte...

Günther Schmid schrieb am 26.1. 2001 um 13:01:27 Uhr zu

Hure

Bewertung: 14 Punkt(e)

Die junge Arbeiterhure:
Das stämmige Arbeiterkind schnaufte, wildfang, sagte es lächelnd, wie er nur zappelt! aber ich will dir schon noch andere, lustigere zappeleien beibringen, keine bange, junger Mann! sie warf das jammerpaket von latrinenbeau kurzerhand auf die bettstatt, es war, als zerspringe die quietschende seele einer alten pendeluhr. Nandor starrte aus seiner horizontale mit blöden augen, einem abgestochenen hammel ähnlich, nach der gegenüberliegenden wand, die nichts aber auch gar nichts remarkables aufzuweisen hatte.

Günther Schnidt schrieb am 1.3. 2001 um 15:06:00 Uhr zu

Hure

Bewertung: 10 Punkt(e)

Milva, die scharfe endvierzigerin, schnappte wie eine kaulquappe nach luft - der valentinohafte besucher ihrer schwiegertochter und hure in spe hatte sich lächelnd seines beinkleids entledigt und schwang dieses maskuline, doch unpraktische tweedprodukt wie eine argentinische bola über seinem implakablen brillliantineschimmernden mittelscheitel, sodaß sich die hosenträger zur zerreißprobe strafften. Frau Milva, diese schwanzvernichtende endhure, diese galaktishe kußhändchenschmeißerin, dieses relikt eines ungeheuerlichen ehevergehens geriet in den bedenklichen zustand, in dem sich begeisterung und sittliche empörung die waage halten, ein zustand, wo das züngelchen nicht weiß wohin.

Gogol schrieb am 29.1. 2001 um 00:17:30 Uhr zu

Hure

Bewertung: 10 Punkt(e)

Nur dem Freier, nicht jedoch der Hur' Genuß,
der hart erarbeitete Erguß.

(Bogomil)

Scherlock der Meisterdetektiv schrieb am 19.3. 2001 um 10:59:56 Uhr zu

Hure

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es gibt Personen, die können ihre Freunde nicht wertschätzen, besonders ihre Frauen behandeln sie, als wären es kostenlose Huren.
Aber wehe, wenn die Frauen sich dann auch nur blickmässig mal etwas umschauen, nachvollziehbar mit dem Gedanken, ob es nicht doch auch andere Männer gäbe. Dann reagieren dieselben Personen mit geifernder Eifersucht.
Und das ganze nennen sie dann auch noch Liebe.
Weil es aber keine Liebe ist, schreibe ich diese Assoziation auch nicht unter dem, sondern unter diesem Stichwort.

Agneta schrieb am 28.1. 2001 um 11:44:58 Uhr zu

Hure

Bewertung: 7 Punkt(e)

Sein Sufismus nützte ihm nichts mehr - zur
Rohrweihe musste er eine Hure begehren und sie 2x besteigen - da nützte ihm sein Reichtum überhaupt nichts mehr. Die Tradition seiner Familie wollte es so, daß er sexuell in die richtigen Bahnen gelenkt wurde. Mit der Hure hatte er auch Glück - sie war eigentlich Nachtschwester und konnte mit solchen Astlochpimperern ganz gut umgehen.

Gigolo schrieb am 1.3. 2001 um 10:19:54 Uhr zu

Hure

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wenn man Hurendieste in Anspruch nimmt, muss man dafür auch bezahlen.

Gwendoline schrieb am 25.1. 2001 um 19:05:13 Uhr zu

Hure

Bewertung: 16 Punkt(e)

Ich nehme nur Geld, wenns der andere nicht verdient hat (daß er so viel Geld hat) oder wenns dem Patienten eben Spaß macht, Geld zu geben. Hure ist ja für mich kein Beruf. Mein Beruf ist Nachtschwester.

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