Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 86, davon 83 (96,51%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (36,05%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 2000 um 15:23:29 Uhr schrieb
Tanna über Löwe
Der neuste Text am 8.1. 2026 um 18:39:39 Uhr schrieb
Rübezahl über Löwe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 37)

am 8.1. 2026 um 18:39:39 Uhr schrieb
Rübezahl über Löwe

am 28.11. 2025 um 09:07:24 Uhr schrieb
schöne Wildhüterin über Löwe

am 19.5. 2025 um 06:14:31 Uhr schrieb
gerhard über Löwe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Löwe«

Felix schrieb am 11.2. 2000 um 15:20:12 Uhr zu

Löwe

Bewertung: 6 Punkt(e)

Treffen sich zwei in der Wüste, der eine trägt eine Telefonzelle aufm Rücken, der andere schleppt 'nen Amboß.

»Warum trägst Du denn 'ne Telefonzelle mit Dir rum?«, fragt der eine.

»Na, wenn Löwen kommen, dann stell ich die Zelle hin, schlüpf hinein und die Löwen können mir nichts tun!«, antwortet der andere. »Und was machst Du hier mitten in der Wüste mit 'nem Amboß, das ist doch auch ganz schön anstrengend

»Aus einem ähnlichen Grund, wie Du: wenn Löwen kommen, werf ich den Amboß weg und dann kann ich schneller laufen

Tanna schrieb am 30.1. 2000 um 20:34:12 Uhr zu

Löwe

Bewertung: 7 Punkt(e)

Zur Zeit der Kreuzzüge trifft ein Löwe in der Steppe auf einen verirrten Ritter. »Mist«, murrt der Löwe, »langsam habe ich die Konserven satt

(Das war mein Lieblings-Witz, als ich ungefähr fünf Jahre alt war.)

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 16:47:57 Uhr zu

Löwe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Löwe und das Mäuschen

Ein Mäuschen lief über einen schlafenden Löwen. Der Löwe erwachte und ergriff es mit seinen gewaltigen Tatzen.

»Verzeihe mir«, flehte das Mäuschen, »meine Unvorsichtigkeit, und schenke mir mein Leben, ich will dir ewig dafür dankbar sein. Ich habe dich nicht stören wollen

Großmütig schenkte er ihr die Freiheit und sagte lächelnd zu sich, wie will wohl ein Mäuschen einem Löwen dankbar sein.

Kurze Zeit darauf hörte das Mäuschen in seinem Loche das fürchterliche Gebrüll eines Löwen, lief neugierig dahin, von wo der Schall kam, und fand ihren Wohltäter in einem Netze gefangen. Sogleich eilte sie herzu und zernagte einige Knoten des Netzes, so daß der Löwe mit seinen Tatzen das übrige zerreißen konnte. So vergalt das Mäuschen die ihm erwiesene Großmut.

Selbst unbedeutende Menschen können bisweilen Wohltaten mit Wucher vergelten, darum behandle auch den Geringsten nicht übermütig.

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 16:48:21 Uhr zu

Löwe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Löwe und der Bär

Ein Fuchs war einmal auf Jagd gegangen, einen guten Bissen zu erbeuten. Er war noch nicht lange unterwegs, als er ein lautes Streiten vernahm.

Ein Bär schlug mit seinen Tatzen nach einem Löwen und fauchte ihn wütend an: »Ich war der erste beim Hirschkalb. Die Beute gehört mir, ich habe sie gefangen

»Neinbrüllte der Löwe zornig zurück. »Du lügst! Ich war als erster hier, und darum gehört die Beute mirEr wehrte sich kräftig und schnappte mit seinen scharfen Zähnen nach dem Fell des Bären.

Der Löwe und der Bär kämpften verbissen miteinander. Dem Fuchs erschien der Kampf endlos, denn nicht weit von ihm entfernt lag die Streitbeute, und er mußte sich zusammenreißen, daß er sich nicht gleich auf das Hirschkalb stürzte. Aber er war klug und sagte sich: »Sind die Streitenden erst erschöpft, so können sie mir nichts mehr anhaben.«

Als der Bär und der Löwe nach unerbittlichem Kampf endlich kraftlos zusammenbrachen, waren sie tatsächlich nicht mehr fähig, sich zu rühren. Der Fuchs schritt an ihnen vorbei und holte sich die Beute. Er verneigte sich höflich und sagte: »Danke, meine Herren, sehr freundlich, wirklich sehr freundlichLachend zog er mit dem Hirschkalb ab.

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 16:28:19 Uhr zu

Löwe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Hirsch und der Löwe

Ein Hirsch, von einem Jäger bemerkt, flüchtete, geriet aber dabei in eine Höhle, in der zu seinem Unglück ein Löwe hauste. Diesem kam er gerade recht. Ohne weitere Umstände erwürgte er den Hirsch. »Ohrief dieser sterbend aus, »wie unglücklich sind wir, während wir dem einen Feind zu entrinnen suchen, laufen wir dem andern in die Arme

In blinder Hast entgeht man oft einer Gefahr und kommt dabei in einer größeren um. Man muß vorne und hinten Augen haben.

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