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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.6. 2000 um 15:23:28 Uhr schrieb
krkl über Mythos
Der neuste Text am 8.1. 2016 um 03:03:13 Uhr schrieb
Christine über Mythos
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 4.8. 2010 um 01:06:45 Uhr schrieb
wuming über Mythos

am 11.6. 2009 um 01:38:37 Uhr schrieb
cholita über Mythos

am 3.3. 2004 um 14:52:58 Uhr schrieb
biggi über Mythos

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mythos«

krkl schrieb am 13.6. 2000 um 15:23:28 Uhr zu

Mythos

Bewertung: 2 Punkt(e)

mythen sind klasse. es gibt sie überall, auch heute noch. zum beispiel so schöne geschichten, daß sich in frisch importierten yuccapalmen häufig vogelspinnen verbergen. oder daß pfadfinder täglich eine gute tat vollbringen (meine schwester ist pfadfinderin, ich kenne mich aus). oder auch, daß die tagesschau seriösen journalismus betreibt...
ihr seht, die welt ist voller mythen und wunder, und wir sind allzuoft blind, die schönheit in all dem zu sehen (und ich verabscheue gejammer in er art, wie ich es gerade verbreitet habe. daß solche gedanken dich zu einem besseren menschen machen ist nämlich auch ein mythos)

Miss Einstein schrieb am 20.7. 2008 um 15:49:29 Uhr zu

Mythos

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Mythologie ist eigentlich die Gesamtheit aller Sagen, Märchen, Erzählungen, Legenden und Mythen einer Kultur.
Ein Mythos war ursprünglich eine Erzählung über Götter, meistens aus ihrer Sicht erzählt.
Heute jedoch hat der Begriff seine ursprüngliche Bedeutung in unserem Sprachgebrauch verloren, d. h. im Klartext wenn wir von einem Mythos sprechen meinen wir damit häufig ein Klischee oder ein Vorurteil.
Wenn ich Mythos oder mystisch höre, kommt mir aber oft auch etwas magisches in den Sinn.

mcnep schrieb am 3.5. 2003 um 20:53:59 Uhr zu

Mythos

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich kann die westliche Scheidung 'Religion hui, Mythos pfui' so gar nicht verstehen. Der einzige Unterschied zwischen einem Mythos und einer religiösen Fabel ist doch der, daß die Mythoshelden nicht andauernd durch die Absonderung von Weisheiten glänzen, das sind mehr Tatoder Duldungsmenschen. Oder eben Halbgötter und sowas. Herkules zum Beispiel ist ausgesprochen protochristlich, weil er wie ein Pfadfinder eine gute Tat nach der anderen vollbringt, tugendhaft ist bis ins Mark, und zu guter Letzt noch auf dem Scheiterhaufen endet. Labert Herkules deshalb groß rum? Höchstens bei Sophokles, der ja schon am Ende der Mythentradition steht. Aber bei Leuten wie Buddha und Christus passiert über Dutzende von Seiten gar nichts, die sitzen unter ihrem Ficus religiosa oder einem Ölbaum und halten Maulaffen feil. Und da wundern sich die Leute, warum die Arbeitslosen den Arsch nicht hochkriegen.

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