Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 108, davon 105 (97,22%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 34 positiv bewertete (31,48%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.3. 2000 um 16:08:46 Uhr schrieb
joachim über Staat
Der neuste Text am 15.6. 2026 um 16:36:08 Uhr schrieb
Gerhard über Staat
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 47)

am 16.12. 2023 um 02:08:24 Uhr schrieb
Christine über Staat

am 17.2. 2003 um 15:17:15 Uhr schrieb
biggi über Staat

am 8.11. 2005 um 18:26:09 Uhr schrieb
Don Rodriqez über Staat

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Staat«

alwaysultra schrieb am 23.9. 2000 um 14:25:50 Uhr zu

Staat

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hysterie
»Der Staat ist ungeheuerlich, die Ungeheuerlichkeit, die einer, wie ich hier, nicht fassen kann. Schließlich schießt der Staat aus den Gewehren echte Menschen tot, nichttote Menschen werden staatsbefehlmäßig in Staatskerkern gefoltert, Staatstheater spielen echte Stücke, siehe Stammheim, Stichwort Krieg, die Staatsorchester musizieren dazu musikalische Symphonien, Bilderherrlichkeiten zeigen sich in Staatsmuseen her, das Staatsfernsehen ist wirklich Hochschule des Glücks der Unterhaltung, reich an Massen wissenswerter Sachen, ...«
rainaldgoetz


21.05.1974 Im Zuge der »Terroristenfahndung« wird der Taxifahrer Günter Jendrian um 3 Uhr früh in seiner Wohnung erschossen. Auch hier wird das Verfahren gegen den Polizeibeamten mit der Begründung der »Notwehr« eingestellt. – Insgesamt sind von 1971 bis 1978 über 146 Tote durch polizeiliche Todesschüsse dokumentiert: 16 im Zusammenhang mit der sogenannten Terroristenjagd; 52 in Verfolgung vonmeist einfachen – Kriminellen; 13 in Verfolgung von Verkehrssündern; die übrigen im Zuge allgemeiner Hysterie.

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HF-B40 schrieb am 14.1. 2006 um 21:36:28 Uhr zu

Staat

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Staat unterdrückt seine Bevölkerung. Er zwingt sie unter denen von ihm auferlegten wirtschaftlichen Bedingungen ihre Arbeitskraft zu verkaufen. Er überwacht sie und schränkt sie in ihrem Leben ein. Er schafft Wahlen, um ihnen das Gefühl zu geben, selbst ihr Schicksal zu bestimmen, doch zur Wahl steht doch immer nur die selbe Ausbeutung in verschiedenen Versionen. Doch dies wollen die Menschen nicht erkennen und so beugen sie sich der Macht des Staates und glauben, in Freiheit zu leben.

Peter K. schrieb am 2.12. 2004 um 19:09:04 Uhr zu

Staat

Bewertung: 2 Punkt(e)

Theoretiker basteln sich gerne Staatsbegriffe zusammen, deren Versatzstücke sich in Politikerreden spiegeln. Dabei ist es ganz einfach:

Der Staat ist Gemeinschaft aller Beamten, Verwaltungsangestellten, Soldaten und Politiker, die sich in einem abgegrenzten Gebiet zur Beherrschung und Ausplünderung der dort lebenden Menschen zusammengetan haben.

Traumfresserchen schrieb am 4.8. 2001 um 23:36:35 Uhr zu

Staat

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn ein illegalisierter, nichtdeutscher Mensch gegen die Residenzpflicht verstößt, und dazu reicht es in Bremen schon nur einen bestimmten, öffentlichen Platz zu überqueren kann sich leider schnell in deutschen Knästen wiederdinden. Um solche Inhaftierungen gesetzlich abgesichert verhängen zu können, muss die Polizei auf § 2 des Bremer Polizeigestzes berufen, wonach eine person dann in Gewahrsam genommen werden kann, wenn sie 'eine erhebliche Gefahr' darstellt, also 'den Bestand des Staates, Leben, Gesundheit oder nicht unwesentliche Vermögenswerte' gefährdet.
Wäre es doch bloss so, daß man durch das Überqueren eines Platzes den Bestand des Staates gefährden könnte...

WhiteCrow schrieb am 19.6. 2001 um 13:40:05 Uhr zu

Staat

Bewertung: 1 Punkt(e)

Staat - neben der Demokratie die schlimmste Erfindung der Menschheit. Menschen, Milliarden von Menschen müssen und WOLLEN zusammenleben, obwohl nicht einmal zwei von ihnen sich JEMALS wirklich verstehen werden. Oder kannst du Gedanken lesen?

Wozu diese Paradoxie? Wozu dieser Zwang? Das ist grausam, »unmenschlich«, denn wenn es schon so etwas wie Menschenrechte gibt, dann verstößt der Staat ganz klar gegen diese.

Und wieso das alles? Weil Menschen Angst haben, alles umzukrempeln, von vorne zu beginnen, vielleicht sogar allein zu bleiben. Nein, lieber in einer großen dummen Masse, dafür aber sicher und beschützt, als ganz allein, Wind und Wetter ausgesetzt ... Menschen haben Angst vor Freiheit, und das ist traurig

net schrieb am 9.7. 2002 um 09:04:47 Uhr zu

Staat

Bewertung: 2 Punkt(e)

die Grundlage eines jeden Staates ist die Ausbildung seiner Jugend, hat schon Diogenes gesagt.
Wenn ich hier nur 5 Minuten lese, dann muß ich leider erkennen, wie sehr dieser Staat versagt hat.

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