| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
108, davon 105 (97,22%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 34 positiv bewertete (31,48%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 12.3. 2000 um 16:08:46 Uhr schrieb joachim
über Staat |
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am 15.6. 2026 um 16:36:08 Uhr schrieb Gerhard
über Staat |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 47) |
am 16.8. 2017 um 04:21:27 Uhr schrieb Christine über Staat
am 16.8. 2017 um 04:19:24 Uhr schrieb Christine über Staat
am 31.7. 2014 um 18:58:28 Uhr schrieb Freno d'Emergenza über Staat
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Staat«
Nils the Dark Elf schrieb am 3.7. 2001 um 14:43:01 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Staat und Macht und Geld,
Widdewiddewitt, und Bullenschweine,
Alle groß und klein,
Trallallalla, kriegen eine rein!
Wir machen uns die Welt
Widdewidde-wie sie uns gefällt,
Kampf dem Kapital,
Illegal, legal, ist scheißegal!
Hey, Rote Zora,
Molli hier, Molli da, Molli hopsasa,
Hey, Rote Zora,
Du machst, was uns gefällt!
Hey, Rote Zora,
Molli hier, Molli da, Molli hopsasa,
Hey, Rote Zora,
Bis daß der Groschen fällt!
Wir ham ein Haus,
Instandbesetztes Haus,
Der Peter und der Pit,
Die schauen dort zum Fenster raus,
Wir ham ein Haus,
Den Peter und den Pit,
Der jeder Bullensau
Mal kräftig in die Fresse tritt!
alwaysultra schrieb am 23.9. 2000 um 14:25:50 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Hysterie
»Der Staat ist ungeheuerlich, die Ungeheuerlichkeit, die einer, wie ich hier, nicht fassen kann. Schließlich schießt der Staat aus den Gewehren echte Menschen tot, nichttote Menschen werden staatsbefehlmäßig in Staatskerkern gefoltert, Staatstheater spielen echte Stücke, siehe Stammheim, Stichwort Krieg, die Staatsorchester musizieren dazu musikalische Symphonien, Bilderherrlichkeiten zeigen sich in Staatsmuseen her, das Staatsfernsehen ist wirklich Hochschule des Glücks der Unterhaltung, reich an Massen wissenswerter Sachen, ...«
rainaldgoetz
21.05.1974 Im Zuge der »Terroristenfahndung« wird der Taxifahrer Günter Jendrian um 3 Uhr früh in seiner Wohnung erschossen. Auch hier wird das Verfahren gegen den Polizeibeamten mit der Begründung der »Notwehr« eingestellt. – Insgesamt sind von 1971 bis 1978 über 146 Tote durch polizeiliche Todesschüsse dokumentiert: 16 im Zusammenhang mit der sogenannten Terroristenjagd; 52 in Verfolgung von – meist einfachen – Kriminellen; 13 in Verfolgung von Verkehrssündern; die übrigen im Zuge allgemeiner Hysterie.
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Traumfresserchen schrieb am 4.8. 2001 um 23:36:35 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wenn ein illegalisierter, nichtdeutscher Mensch gegen die Residenzpflicht verstößt, und dazu reicht es in Bremen schon nur einen bestimmten, öffentlichen Platz zu überqueren kann sich leider schnell in deutschen Knästen wiederdinden. Um solche Inhaftierungen gesetzlich abgesichert verhängen zu können, muss die Polizei auf § 2 des Bremer Polizeigestzes berufen, wonach eine person dann in Gewahrsam genommen werden kann, wenn sie 'eine erhebliche Gefahr' darstellt, also 'den Bestand des Staates, Leben, Gesundheit oder nicht unwesentliche Vermögenswerte' gefährdet.
Wäre es doch bloss so, daß man durch das Überqueren eines Platzes den Bestand des Staates gefährden könnte...
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