Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 109, davon 106 (97,25%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 34 positiv bewertete (31,19%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.3. 2000 um 16:08:46 Uhr schrieb
joachim über Staat
Der neuste Text am 24.10. 2026 um 14:22:16 Uhr schrieb
der Dorfschullehrer aus Niederwalluf über Staat
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am 16.8. 2017 um 04:16:39 Uhr schrieb
Christine über Staat

am 16.12. 2023 um 02:05:21 Uhr schrieb
Ann-Katrin über Staat

am 3.7. 2007 um 18:56:18 Uhr schrieb
Jar über Staat

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Staat«

Goofy schrieb am 11.3. 2001 um 18:33:03 Uhr zu

Staat

Bewertung: 2 Punkt(e)


XX. Äußere Ursachen von Morbidität und Mortalität
(V01-Y98)

Gesetzliche Maßnahmen und Kriegshandlungen
(Y35-Y36)

Y35 Gesetzliche Maßnahme

Y35.0 Gesetzliche Maßnahme unter Einsatz von Feuerwaffen [Schußwaffen]
Verletzung bei gesetzlicher Maßnahme durch:
- Gewehrkugel oder Gummigeschoß
- Maschinengewehr
- Revolver

Y35.1 Gesetzliche Maßnahme unter Einsatz von Explosivstoffen
Verletzung bei gesetzlicher Maßnahme durch:
- Dynamit
- Explosivgeschoß
- Granatwerfergeschoß
- Handgranate

Y35.2 Gesetzliche Maßnahme unter Einsatz von Gas
Verletzung oder Vergiftung bei gesetzlicher Maßnahme:
- Ersticken durch Gas
- Gasvergiftung
- Verletzung durch Tränengas

Y35.3 Gesetzliche Maßnahme unter Einsatz von stumpfen Gegenständen
Schlag, Stoß bei gesetzlicher Maßnahme (mit) (von):
- Knüppel
- Stock
- stumpfem Gegenstand

Y35.4 Gesetzliche Maßnahme unter Einsatz von scharfen Gegenständen
Verletzung bei gesetzlicher Maßnahme:
- Bajonettverletzung
- Schnittverletzung
- Stichwunde

Y35.5 Gerichtlich angeordnete Hinrichtung
Jede Hinrichtung aufgrund von Verfügungen der [ständigen oder zeitweiligen] richterlichen oder regierenden
Gewalt, wie z.B.:
- Enthaupten (durch Guillotine)
- Erhängen
- Erschießen
- Hinrichtung durch elektrischen Strom
- Todesstrafe
- Tötung durch Gas
- Vergiftung

Y35.6 Gesetzliche Maßnahme unter Einsatz sonstiger näher bezeichneter Mittel
Gewaltanwendung

Y35.7 Gesetzliche Maßnahme, Mittel nicht näher bezeichnet

Y36 Verletzungen durch Kriegshandlungen
Hinweis:
Verletzungen durch Kriegshandlungen, die nach Einstellung der Feindseligkeiten auftreten, sind unter Y36.8
klassifiziert.

Inkl.: Verletzungen von Militär- und Zivilpersonen durch Krieg und zivile Aufstände

Y36.0 Kriegsverletzungen durch Explosion von Seewaffen
Artilleriegeschoß, von Seebasis abgeschossen
Mine o.n.A., auf See oder im Hafen
Seemine
Torpedo
Unterwasserbombe
Unterwasserexplosion

Y36.1 Kriegsverletzungen durch Zerstörung eines Luftfahrzeuges
Durch abstürzendes Luftfahrzeug zerschmettert
Luftfahrzeug:
- Abschuß
- Brand
- Explosion

Y36.2 Kriegsverletzungen durch sonstige Explosionen oder Splitter
Explosion (von) (durch):
- Artilleriegeschoß
- Granatwerfergeschoß
- Ladehemmung
- Rohrkrepierer
Mine o.n.A.
Splitter von:
- Artilleriegeschoß
- Bombe
- Fernlenkgeschoß
- Granate
- Handgranate
- Landmine
- Rakete
- Schrapnell
Splitterbombe (Splitter)
Unbeabsichtigte Explosion von:
- eigenen Waffen
- Kriegsmunition

Y36.3 Kriegsverletzungen durch Feuer, Brände und heiße Substanzen
Asphyxie
Sonstige Verletzungen
Verbrennungen
}
}
}
durch direktes Feuer von einer feuererzeugenden Vorrichtung oder indirekt
durch konventionelle Waffen jeder Art

Brandbombe

Y36.4 Kriegsverletzungen durch Feuerwaffen [Schußwaffen] und sonstige Formen der konventionellen
Kriegsführung
Bajonettverletzung
Ertrunken während Kriegshandlungen o.n.A.
Geschoß:
- Gewehr
- Karabiner
- Maschinengewehr
- Pistole
Gummigeschoß (aus Gewehr)
Kriegsverwundung
Schrotkugeln

Y36.5 Kriegsverletzungen durch Kernwaffen
Auswirkungen der Druckwelle
Auswirkungen der Lichtstrahlung
Exposition gegenüber ionisierender Strahlung von Kernwaffen
Hitze
Sonstige unmittelbare oder sekundäre Auswirkungen von Kernwaffen

Y36.6 Kriegsverletzungen durch biologische Kampfstoffe

Y36.7 Kriegsverletzungen durch chemische Kampfstoffe und sonstige Formen der unkonventionellen
Kriegsführung
Gase, Dämpfe und Chemikalien
Laser

Y36.8 Verletzungen durch Kriegshandlungen, die nach Einstellung der Feindseligkeiten auftreten
Kriegsverletzungen, die unter Y36.0-Y36.7 oder Y36.9 klassifizierbar sind, aber erst nach Einstellung der
Feindseligkeiten auftreten
Verletzungen durch Explosion von Bomben oder Minen, die während nach Einstellung der Feindseligkeiten
explodierten

Y36.9 Verletzungen durch Kriegshandlungen, nicht näher bezeichnet

Traumfresserchen schrieb am 4.8. 2001 um 23:36:35 Uhr zu

Staat

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn ein illegalisierter, nichtdeutscher Mensch gegen die Residenzpflicht verstößt, und dazu reicht es in Bremen schon nur einen bestimmten, öffentlichen Platz zu überqueren kann sich leider schnell in deutschen Knästen wiederdinden. Um solche Inhaftierungen gesetzlich abgesichert verhängen zu können, muss die Polizei auf § 2 des Bremer Polizeigestzes berufen, wonach eine person dann in Gewahrsam genommen werden kann, wenn sie 'eine erhebliche Gefahr' darstellt, also 'den Bestand des Staates, Leben, Gesundheit oder nicht unwesentliche Vermögenswerte' gefährdet.
Wäre es doch bloss so, daß man durch das Überqueren eines Platzes den Bestand des Staates gefährden könnte...

alwaysultra schrieb am 23.9. 2000 um 14:25:50 Uhr zu

Staat

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hysterie
»Der Staat ist ungeheuerlich, die Ungeheuerlichkeit, die einer, wie ich hier, nicht fassen kann. Schließlich schießt der Staat aus den Gewehren echte Menschen tot, nichttote Menschen werden staatsbefehlmäßig in Staatskerkern gefoltert, Staatstheater spielen echte Stücke, siehe Stammheim, Stichwort Krieg, die Staatsorchester musizieren dazu musikalische Symphonien, Bilderherrlichkeiten zeigen sich in Staatsmuseen her, das Staatsfernsehen ist wirklich Hochschule des Glücks der Unterhaltung, reich an Massen wissenswerter Sachen, ...«
rainaldgoetz


21.05.1974 Im Zuge der »Terroristenfahndung« wird der Taxifahrer Günter Jendrian um 3 Uhr früh in seiner Wohnung erschossen. Auch hier wird das Verfahren gegen den Polizeibeamten mit der Begründung der »Notwehr« eingestellt. – Insgesamt sind von 1971 bis 1978 über 146 Tote durch polizeiliche Todesschüsse dokumentiert: 16 im Zusammenhang mit der sogenannten Terroristenjagd; 52 in Verfolgung von – meist einfachen – Kriminellen; 13 in Verfolgung von Verkehrssündern; die übrigen im Zuge allgemeiner Hysterie.

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gerichteter Graf schrieb am 15.6. 2026 um 14:40:20 Uhr zu

Staat

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Glaube, besonders machtgeilen Menschen quasi unbeschränkte Macht anvertrauen zu dürfen ohne mit einer Katastrophe rechnen zu müssen, hat sich als absehbare Absurdität herausgestellt.
Ein anständiger Mensch muss jede politische Meinungsäußerung -- wenn er dann von dieser nicht ohnehin vollständig abzusehen hat -- immer mit dem Bekenntnis beginnen, wie fundamental illegitim der Staat doch ist.

Anschließend wird der klingen wie ein Konservativer auf einer kräftigen Dosis »Gesunder Menschenverstand«.

mati schrieb am 22.4. 2000 um 22:48:43 Uhr zu

Staat

Bewertung: 2 Punkt(e)

Lebenswert sind die Umfelder in die wir geboren werden und ein Zusammenleben bringt auch eine Staatsform hervor, die die Menschen sich selbst geben damit sie in einer »geregelten« Umwelt in etwa nach ihren Bedürfnissen leben. Nun möchte ich aber ihr Staatsverständnis wissen, damit ich weiß wie ihre Einstellung ist.

WhiteCrow schrieb am 19.6. 2001 um 13:40:05 Uhr zu

Staat

Bewertung: 1 Punkt(e)

Staat - neben der Demokratie die schlimmste Erfindung der Menschheit. Menschen, Milliarden von Menschen müssen und WOLLEN zusammenleben, obwohl nicht einmal zwei von ihnen sich JEMALS wirklich verstehen werden. Oder kannst du Gedanken lesen?

Wozu diese Paradoxie? Wozu dieser Zwang? Das ist grausam, »unmenschlich«, denn wenn es schon so etwas wie Menschenrechte gibt, dann verstößt der Staat ganz klar gegen diese.

Und wieso das alles? Weil Menschen Angst haben, alles umzukrempeln, von vorne zu beginnen, vielleicht sogar allein zu bleiben. Nein, lieber in einer großen dummen Masse, dafür aber sicher und beschützt, als ganz allein, Wind und Wetter ausgesetzt ... Menschen haben Angst vor Freiheit, und das ist traurig

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