Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 106, davon 103 (97,17%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (31,13%)
Durchschnittliche Textlänge 378 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,189 Punkte, 47 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.3. 2000 um 16:08:46 Uhr schrieb
joachim über Staat
Der neuste Text am 16.12. 2023 um 02:14:28 Uhr schrieb
Ann-Katrin über Staat
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 47)

am 16.12. 2023 um 02:14:28 Uhr schrieb
Ann-Katrin über Staat

am 21.7. 2003 um 16:02:12 Uhr schrieb
Lazzer über Staat

am 16.8. 2017 um 04:25:04 Uhr schrieb
Christine über Staat

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Staat«

Peter K. schrieb am 7.1. 2007 um 12:44:38 Uhr zu

Staat

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dem Begriff des Staates kann man sich eigentlich nur auf sozialhistorischem Wege sinnvoll nähern, indem man ihn als den Inbegriff der Personen, Gruppen und Institutionen begreift, deren Hauptzweck die Beherrschung eines bestimmten Territoriums darstellt, und zu diesem Zwecke die absolute Gewalt über dieses Territorium einschließlich der darin ständig oder zeitweilig lebenden Menschen beansprucht. Somit wird der Staat dann richtig verstanden als Inbegriff einerseits eines Zwangs- und Ausbeutungsapparates, andererseits als ein auf Profit orientiertes Unternehmen und schließlich auf einen Gegenstand der Begierde für Aussenstehende. Der Bürger ist nicht etwa Teil des Staates, sondern sein Objekt. Er beginnt dann zum Teil des Staates zu werden, wenn er als Beamter, Soldat oder Parlamentarier aktiv an der Beherrschung, der Hege und Ausbeutung seiner Mitbürger teilzunehmen beginnt.

net schrieb am 9.7. 2002 um 09:04:47 Uhr zu

Staat

Bewertung: 2 Punkt(e)

die Grundlage eines jeden Staates ist die Ausbildung seiner Jugend, hat schon Diogenes gesagt.
Wenn ich hier nur 5 Minuten lese, dann muß ich leider erkennen, wie sehr dieser Staat versagt hat.

alwaysultra schrieb am 23.9. 2000 um 14:25:50 Uhr zu

Staat

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hysterie
»Der Staat ist ungeheuerlich, die Ungeheuerlichkeit, die einer, wie ich hier, nicht fassen kann. Schließlich schießt der Staat aus den Gewehren echte Menschen tot, nichttote Menschen werden staatsbefehlmäßig in Staatskerkern gefoltert, Staatstheater spielen echte Stücke, siehe Stammheim, Stichwort Krieg, die Staatsorchester musizieren dazu musikalische Symphonien, Bilderherrlichkeiten zeigen sich in Staatsmuseen her, das Staatsfernsehen ist wirklich Hochschule des Glücks der Unterhaltung, reich an Massen wissenswerter Sachen, ...«
rainaldgoetz


21.05.1974 Im Zuge der »Terroristenfahndung« wird der Taxifahrer Günter Jendrian um 3 Uhr früh in seiner Wohnung erschossen. Auch hier wird das Verfahren gegen den Polizeibeamten mit der Begründung der »Notwehr« eingestellt. – Insgesamt sind von 1971 bis 1978 über 146 Tote durch polizeiliche Todesschüsse dokumentiert: 16 im Zusammenhang mit der sogenannten Terroristenjagd; 52 in Verfolgung vonmeist einfachen – Kriminellen; 13 in Verfolgung von Verkehrssündern; die übrigen im Zuge allgemeiner Hysterie.

-






Nils the Dark Elf schrieb am 3.7. 2001 um 14:43:01 Uhr zu

Staat

Bewertung: 2 Punkt(e)

Staat und Macht und Geld,
Widdewiddewitt, und Bullenschweine,
Alle groß und klein,
Trallallalla, kriegen eine rein!
Wir machen uns die Welt
Widdewidde-wie sie uns gefällt,
Kampf dem Kapital,
Illegal, legal, ist scheißegal!

Hey, Rote Zora,
Molli hier, Molli da, Molli hopsasa,
Hey, Rote Zora,
Du machst, was uns gefällt!
Hey, Rote Zora,
Molli hier, Molli da, Molli hopsasa,
Hey, Rote Zora,
Bis daß der Groschen fällt!

Wir ham ein Haus,
Instandbesetztes Haus,
Der Peter und der Pit,
Die schauen dort zum Fenster raus,
Wir ham ein Haus,
Den Peter und den Pit,
Der jeder Bullensau
Mal kräftig in die Fresse tritt!

HF-B40 schrieb am 14.1. 2006 um 21:36:28 Uhr zu

Staat

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Staat unterdrückt seine Bevölkerung. Er zwingt sie unter denen von ihm auferlegten wirtschaftlichen Bedingungen ihre Arbeitskraft zu verkaufen. Er überwacht sie und schränkt sie in ihrem Leben ein. Er schafft Wahlen, um ihnen das Gefühl zu geben, selbst ihr Schicksal zu bestimmen, doch zur Wahl steht doch immer nur die selbe Ausbeutung in verschiedenen Versionen. Doch dies wollen die Menschen nicht erkennen und so beugen sie sich der Macht des Staates und glauben, in Freiheit zu leben.

AlwaysUltra schrieb am 26.10. 2000 um 19:03:58 Uhr zu

Staat

Bewertung: 2 Punkt(e)

»... Der Staat ist ein Mörder, ein Menschenvernichter, ein böser, ein Arbeitsplatzknapphalter, die Machthaberfresse, der Staat ist Unrechtsstaat, Betrüger, Volksverächter, grundgesetzlich Lüge, Antidemokrat, der Staat ist Ausbeuter und Unterdrücker, das Kapital ...«
rainaldgoetz

--
alwaysultra

Einige zufällige Stichwörter

Nico
Erstellt am 20.3. 2002 um 08:13:53 Uhr von Doris, enthält 11 Texte

Dackelbesitzer
Erstellt am 11.1. 2007 um 17:52:19 Uhr von Tom Jones, enthält 12 Texte

Weltgeschichte
Erstellt am 19.7. 2003 um 12:42:36 Uhr von zickzackman, enthält 19 Texte

Gesichtsfotze
Erstellt am 11.7. 2003 um 23:20:55 Uhr von Cyril Cenobite, die Königin des Eiszeitalters, enthält 15 Texte

Photonen-Kohärenz
Erstellt am 8.1. 2003 um 10:10:50 Uhr von Biggi, enthält 13 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0481 Sek.