Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 85, davon 84 (98,82%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 34 positiv bewertete (40,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.5. 1999 um 23:09:17 Uhr schrieb
Karla über VIVA
Der neuste Text am 24.11. 2014 um 15:13:11 Uhr schrieb
Zappa über VIVA
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 17)

am 3.12. 2008 um 22:08:56 Uhr schrieb
VortexX über VIVA

am 12.9. 2012 um 16:22:49 Uhr schrieb
Tarino über VIVA

am 28.4. 2005 um 09:42:03 Uhr schrieb
achalsdiesynos über VIVA

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »VIVA«

arzi schrieb am 10.5. 1999 um 18:02:11 Uhr zu

VIVA

Bewertung: 4 Punkt(e)

Sagen wir es so:
Musikvideokanäle wie Viva 2 und MTV sind, wenn man fernsehen will, immernoch die besten Sender. Denn man kann aus dem Zimmer gehen, ohne auf den Werbeblock warten zu müssen, und sich nebenbei in der Küche ein Brot schmieren. Man verpasst ja nichts, weil die Clips sooft wiederholt werden. Oder man dreht den Ton so laut, daß man die Musik sowieso in der ganzen Wohnung hört.

ARD-Ratgeber schrieb am 15.5. 2005 um 10:21:03 Uhr zu

VIVA

Bewertung: 1 Punkt(e)

Laufen da eigentlich schlechte Musikvideos unterbrochen von Klingeltonwerbung oder läuft da Klingeltonwerbung unterbrochen von schlechten Musikvideos. Jetzt weiß jeder das ich über 30 bin, weil ich Musikvideo und nicht Music-Clip schreibe. Mist.

Die Frage bleibt aber; das ist wie bei den Dalmatinern. Sind das schwarze Hunde mit weißen Flecken oder weiße Hunde mit schwarzen Flecken?

mechanical boy schrieb am 8.7. 2002 um 23:22:31 Uhr zu

VIVA

Bewertung: 1 Punkt(e)

neulich...irgendwann mal...ich habe irgendwie momentan kein zeitgefühl, eigentlich hatte ich das aber noch nie, jedenfalls haben sie da ein spezial vom 'hurricane'-festival in scheeßel gezeigt. ich hab' mir das sogar angeschaut, weil ich irgendwie die seltsame hoffnung hatte meinen (vermutlich ex-)schatz zu erspähen, natürlich auch irgendwie die befürchtung, aber das hat mich nicht davon abgehalten...
naja, außerdem wollte ich natürlich ein paar bands sehen, wenn ich das schon nicht live konnte...
naja, und was war? man kann es sich schon denken... in der wenigen zeit in der dieser arschkriecher tobi schlegl nicht irgendwelche idiotischen spiele mit den zum großteil grenzdebilen festivalbesuchern gespielt hat bekam man natürlich nur ausschnitte von den bands zu sehen zu denen ich dort garantiert nicht gegangen wäre, wenn ich länger als einen tag dort gewesen wäre...poprocker wie 'no doubt' oder 'lambretta', dabei waren zum teil wirklich ziemlich geniale bands dort. logisch, daß ich meinen engel dann auch nicht gesehen habe, was ja sowieso ziemlich unwahrscheinlich ist bei einem größeren festival, denn wenn sie solche schrottmusik hören würde hätte ich sie, glaube ich, nie gemocht, was ich immernoch tue.
naja, aber was will man von viva halt auch groß erwarten...dieses spezial hätten sie sich jedenfalls schenken können, die deppen.

Nao schrieb am 25.2. 2000 um 03:37:23 Uhr zu

VIVA

Bewertung: 1 Punkt(e)

in unserem 500 einwohner-kaff epfang ich sogar viva2 und daß ist auf jeden fall angenehmer.

heliophobic schrieb am 19.7. 1999 um 02:38:52 Uhr zu

VIVA

Bewertung: 2 Punkt(e)

viva, der massensender für die masse wo es massig kapitalistische, kommerzielle, am rechner, in 10 minuten, mit music-maker gemachte werbevideos gibt, die 100 mal am tag wiederholt werden und kaum von der eigentlichen werbung zu unterscheiden sind.... ist das beste entspannungsmittel nach einem, mit orange bud gefülltem joint.

mcnep schrieb am 16.6. 2003 um 19:42:45 Uhr zu

VIVA

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein türkisches Gegenstück zu VIVA ist KRAL, wobei mir sofort der des öfteren von meinem Vater gebrauchte Ausdruck der 'Hottentottenmusik' in den Sinn kam. İmmer, wenn ich zum Aufstehen KRAL einschalte, oder des nachts der wirklich üble DeutscheWelle - Sender nicht zum Aushalten ist, schaue ich da mal ein Viertelstündchen rein und habe den sicherlich verzerrten Eindruck gewonnen, dass neunzig Prozent der kommerziellen türkischen Musik ausschliesslich auf dem Vermögen der İnterpreten beruht, ihre Nabelregion, beziehungsweise im Fall der Maenner das Brusthaar in einem möglichst vorteilhaften Licht erscheinen zu lassen. Das sind ja auch in der Tat recht aparte Faehigkeiten, dennoch ist der Sender in seinem massierten Rotationsprinzip von rund dreissig topaktuellen Titeln von einer enervierenden Monotonie. Und mein geliebter Davut Günoglu mit seinem treibenden 'Katula Katula' lief noch nicht einmal, wenn ich eingeschaltet habe. Scheiss KRAL.

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