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Christine_von_Ficken_zum Bock schrieb am 17.2. 2017 um 16:49:04 Uhr über

Frauen

Ich bin 32 Jahre alt und stehe Erfolgreich im Arbeitsleben. Ich wohne in einem chicen Apartment Haus am Stadtrand und musste eines Morgens feststellen, dass es in meinem sehr modernen Badezimmer nicht nur Glutheiß war, sondern das auch nur sehr heißes Wasser aus der Dusche kam so das ein Duschen unmöglich war. Und war deshalb froh als ich erkannte, dass ich den Großteils meiner Tagesarbeit auch von zu Hause vom Computer aus erledigen konnte. Ich fand dann auch einen Heizung und Sanitär Meisterbetrieb welcher sich meinem Notfall annehmen könnt und war überrascht als in weniger als einer Stunde ein kräftiger Handwerker bei mir vor der Türe stand. Ich erfuhr das er Bulgare ist und hatte selten so einen kräftigen kernigen jungen Mann gesehen. Es stellte sich schnell heraus das der Fehler bei mir im Badezimmer und nicht Extern lag, wo bei sich der kräftige junge Handwerker über die komplexe Wasser Temperatur Regelung wunderte, bei welcher ich eben nur einmal die Raum und Wasser Temperatur einprogrammieren musste und schon funktionierte eben Alles, wenn es funktionierte. Ich ließ den jungen kräftigen Handwerker alleine und machte meine Arbeit am Computer und als ich einmal nach ihm sah war er doch reichlich verschwitzt und fragte ob er sich ausziehen könne, da es sehr heiß sei und es noch etwas dauern könne, nur bis auf seine Wäsche, wie er betonte und nicht nackt. Er hatte wohl recht mit der Hitze im Bad und so hatte ich nichts dagegen. Etwas später schaute ich nach dem jungen Handwerker und fand ihm in sehr altmodischer Herren Doppel Ripp Unterwäsche und schwarzen Arbeitssocken an den Füßen herum werkeln. Ich staunte wie kräftig er war! Und wie sich diese unsägliche Unterwäsche an ihm heran zu schmiegen schien und fand es ziemlich dreist von mir als es mir 84Kg Lebendgewicht und 23Jahre alt durch den Kopf zu hallen schien. Ich stand da in der Badezimmer Türe und schaute ihm etwas bei der Arbeit zu wo bei mir immer mehr sein prächtiges kräftiges breites Hinterteil auffiel und ich mich fragte wie lange ich schon keinen ordentlichen Sex mehr gehabt hatte. Breit lächelnd erhob er sich um mir zu erklären das jetzt wieder Alles wie vorher funktionieren müsste wo bei aber lieber etwas zu warten wäre ob die Temperaturen auch wirklich fallen. Meine Temperatur stieg aber schlagartig an, als ich den jungen Handwerker von vorne in seiner ganzen Größe sah. Wo bei ich nicht nur den ganzen bulligen geschmeidigen Körper meine, sondern auch der sich richtig deutlich auf der hoch sitzenden unmöglichen Unterhose abzeichnenden dicken langen Phallus. Wo bei sich wirklich eine gigantische Phallus Form erkennen ließ. Ich spürte meine Venus Hügel anschwellen und starrte wohl einfach immer weiter auf den gigantischen Phallus unter der Unterhose des jungen Mannes. Mit einem Griff zog er den ganzen dunkel schimmernden Phallus aus seiner Unterhose heraus, machte einen kleinen Schritt auf mich zu und leise hörte es einladend »Mal anfassen«. Es war wirklich nicht meine Art mich normaler Weise auf so Etwas einzulassen. Aber Was ist bitte schon Normal, beim Blick auf den vollendeten Phallus überhaupt? Und schon glitt meine Hand über den Stahl harten dicken glänzenden Mast der Lust und ich rieb immer inniger, auch über die gigantische dem schönen Mast völlig über schirmende, seidig glänzende Eichel. Ich spürte wie seine Hand unter meinen Rock glitt. Ich spürte wie geschickt er es verstand mein Höschen herunter zu ziehen. Und sanft streiften seine kräftigen Finger über meine Scheide. Es überwältigte mich völlig! Ich wollte seinen Phallus! Ich wollte ihn tief in mir spüren! Und wusste überhaupt nicht wie schnell es Möglich ist sich zu entkleiden, wenn einen der vollendete erigierte Phallus entgegenstand. Begierig liebten wir uns über Stunden. Es gab kaum einen Platz in meinen Appartement an welchen wir uns nicht liebten. Ich spürte seine Vollkommenheit auf dem Küchen Tisch, auf der Couch, auf dem Teppich und hatte wirklich mehrere Orgasmen an diesem Tag. Bis mich der junge kräftige Handwerker als glückliche Frau verlies. Im Badezimmer hatte ich wieder meine gewohnten Temperaturen und als Zwei Wochen später die Rechnung mit Post kam und ich meine Liebesstunden wohl auch unter Standard Handwerker Stunden Lohn aufgelistet fand, war mir dieser aber wirklich nicht zu hoch. Die Wochen verstrichen und immer mehr vermisste ich diese Liebesstunden mit dem jungen, so kräftigen Handwerker, um so einfach einmal bei diesen Betrieb vorbei zu schauen um mich geschickt zu erkundigen ob der junge Mann vom letztem Mal nicht vielleicht auch einen neuen Wasserhahn installieren könnte. Aber unter schallendem Lachen des Meisters erfuhr ich, dass ich mit der Art Wünschen wirklich nicht Alleine wäre, da schon viele »Frauen« sich nach seinem ehemaligen Gesellen erkundigt hätten und er ihm schon längst entlassen hätte da er nicht Gedenke einen »Call Boy« Betrieb zu führen. Es kam noch ein etwas schmächtiger Junge mit vielen eitrigen Pickel im Gesicht aus dem Lager und schon lachte der Meister laut, dass aber sein Lehr Bube auch schon Wasser Hähne installieren könne. Ich verabschiedete mich unter der Bekundung es mir zu überlegen. Und hörte den Meister noch laut lachen »Gell Fritz uns mag einfach Keine«.


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