Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 186, davon 175 (94,09%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (19,89%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.6. 1999 um 00:23:59 Uhr schrieb
U3mancer über Kann
Der neuste Text am 16.11. 2017 um 08:45:56 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Kann
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 74)

am 1.9. 2006 um 17:53:20 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Kann

am 22.6. 2006 um 19:56:40 Uhr schrieb
jere über Kann

am 15.9. 2008 um 20:35:54 Uhr schrieb
x über Kann

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kann«

dENIS schrieb am 9.10. 2001 um 00:24:28 Uhr zu

Kann

Bewertung: 6 Punkt(e)

»Man kann alles, wenn man nur will«, kann doch nur heissen, dass man gar nicht alles wollen kann.

grums schrieb am 18.8. 2017 um 19:32:28 Uhr zu

Kann

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kann mir jetzt nicht ein grandioser Text einfallen, den ich immer weiter schreiben kann, bis ein Buch draus wird? Ich habe einst selten entnervt an der Schreibmaschine gesessen, wusste fast immer, was ich schreiben könnte. Nun poste ich nur noch, ist doch widerlich,ekelhaft,erschreckend.Ob es daran liegt, das mir die damalige Arbeit fehlt? Wo sind all die netten Kollegen geblieben...

horst schrieb am 12.8. 2001 um 21:32:21 Uhr zu

Kann

Bewertung: 2 Punkt(e)

Zentraler Forschungsgegenstand der Forschungsgruppe »Wellendynamik« war das Studium des Verhaltens ultra langer Wellen unter verschiedenen Druckverhältnissen. Zu diesem Behufe konnte vermittels Kompressoren in den jeweiligen Röhren ein beliebiger Gegendruck erzeugt werden. Die teilweise stark durch die Feuchtigkeit des Seeklimas angegriffenen Versuchsprotokolle konnten bislang nur unvollständig rekonstruiert werden, so daß eine einwandfrei Aussage über die Resultate und den Aufbau der verschiedenen Experimente zu diesem Zeitpunkt wissenschaftlich unverantwortlich ist.

Fest steht allerding, daß Scheersait im Rahmen seiner umfassenden Theorie der Wellenbrechung zu der Überzeugung gelangte, daß eine ondadynamische Theorie Aufschlüsse über psychomotorische Vorgänge zu liefern vermag. Kurz er glaubte dem Phänomen Bewußtsein über eine Impuls-Respons-Funktion seine Geheimnisse entreißen zu können.
Nach seinen Plänen ist der ursprüngliche Idiot 1, nach dessen Vorbild wir unsere Replik rekonstruiert haben, im November 1962 fertiggestellt worden. Aufgrund der stark verwitterten Protokolle kann als gesichert angenommen werden, daß Idiot 1 sein Testprogramm von November 1962 (um genau zu sein: das erste Protokoll ist auf den 12.11.1962 datiert) bis einschließlich März 1964 (das letzte Protokoll trägt das Datum 31.3.1964) ohne Unterbrechung gefahren hat. Es ist allerdings nicht klar, warum die Testreihen an eben diesem Datum abgebrochen wurden: das Protokoll zeigt weiterhin starke Abweichungen zu den in den vorangegangenen Protokollen festgehaltenen Daten.

Interessant an den Versuchen erscheint vor allem, daß Idiot 1 nicht, wie es der Forschungsschwerpunkt der Forschungsgruppe »Wellendynamik« geradezu aufzwingt, mit ultra langen Wellen arbeitet; er sendet fast ausschließlich in einem mittelfrequenten, für das menschliche Ohr wahrnehmbaren Bereich. Die Vermutung liegt nahe, daß die wellendynamische Untersuchung weniger mit den tatsächlich ausgesandten Impulsen befaßt war, sondern vielmehr die Sequenz der Impulse im Vordergrund des wissenschaftlichen Interesses Scheersaits stand.Auf der Basis der von Scheersait entwickelten Impuls-Respons-Funktion lassen sich die variierenden Abstände der Wiederholungen der einzelnen Sequenzen in einer ondadynamischen Verschaltung als Spindeln darstellen, sollten Reihenfolge und Abstand der Sequenzen invariant werden, ergäbe sich eine ondadynamisch perfekte Kurve: die immanente Eigenschwingung des Universums.

Erreicht Idiot 1 dieses Stadium, wird die Sequenz der gesendeten Sequenzen dauerhaft stabil, sie repräsentiert die kosmische Invarianz als objektiven Bezugspunkt.

Die entsprechende ondadynamische Repräsentation referiert allerdings nur intern auf eine eineindeutige Welle, ein Rückschluß für den Beobachter/Experimenator, der allein auf der Basis der Invarianz der Sequenzen wissen kann, daß Idiot 1 zu einem defintiven Ergebnis gekommen ist, auf eben diese Welle ist nicht möglich. Aus den Protokollen lassen sich stets verschiedene Wellenformen generieren, die untereinander unverträglich sind, aber dennoch mit dem erhobenen Datenmaterial übereinstimmen.

Der ursprüngliche Idiot 1, den die Enzyklopädische Forschungsstelle in den Ruinen der Laboratorien von Ørdål vorgefunden hat, ist ebenso wie unsere Replik mit Holz verkleidet - er ist jedoch (vermutlich aufgrund der Witterungsbedingungen) mit schwarzem Pech beschichtet. Die Raummaße entsprechen, soweit dies noch eindeutig feststellbar ist, denen der Replik. Der rasante Fortschritt der Technik hat es ermöglicht, das Gewicht um ein wesentliches zu reduzieren: die einfachen - von uns vollständig aufgelösten Verschaltungen konnten wir durch moderne Technik ersetzen. Zum Zeitpunkt unseres Fundes wog der Idiot 1 938,74 kg (, da wir Originalteile für die Replik verwendet haben, wiegt das im Archiv verbliebene Exemplar nur noch 923,18 kg).

Die Laboratorien sind im April 1964 beinahe fluchtartig von der Forschungsgruppe verlassen worden. Ein genaues Datum ist nicht ermittelt, aber am 17. des Monats fand das norwegische Postschiff »Polarlys« eine verlassene - und ziemlich verwahrloste - kallabristische Außenstation vor.

Von den Mitgliedern der Forschungsgruppe »Wellendynamik« fehlt der Enzyklopädischen Forschungsstelle bislang jede verläßliche Spur. Es drang allerding unlängst ein Gerücht zu uns vor, daß in den siebziger Jahren ein offensichtlich wolhabender, älterer Herr, auf den die uns bekannten Beschreibungen Scheersaits nur zu gut passen, regelmäßiger Gast mehrerer Spielsalons in Las Vegas war und dort ruhigen Gemütes Abend für Abend sein pekuniäres Schicksal fordert - wohl stets zu seinem Vorteil.

Somit erscheint es auch unter dem Aspekt der Anwendungsorientierung nachvollziehbar, daß die Enzyklopädische Forschungsstelle des Archivs für reine und angewandte Kallabristik die Scheersaitschen Experimente wieder aufnimmt.

Die menschlichen Stimmen, die in einigen der Tonsequenzen hörbar sind, dies nur nebenbei, sind wohl die von Franz Scheersait und seinem Assistenten Martin von Difa, der scheinbar wesentlich an der Konstruktion beteiligt war.

Die Tonsequenzen konnten aufgrund der weitgehenden Zerstörung des Apparates nur teilweise übernommen werden, der Rest wurde auf der Basis der vorgefundenen Akten in seinen für das Experiment wesentlichen Aspekten rekonstruiert.

maximkeller schrieb am 13.3. 2001 um 12:46:49 Uhr zu

Kann

Bewertung: 1 Punkt(e)

kann in cannes Kantaten singen
und in canterville canzones,
kann aber auch kandidaten
abkanzeln,
die candida an »kanten« streuen

fiedel schrieb am 29.3. 2001 um 14:00:12 Uhr zu

Kann

Bewertung: 2 Punkt(e)

das kann jeder sagen, doch wer nicht beginnt-auch nicht gewinnt!

Nat schrieb am 15.11. 2000 um 01:24:57 Uhr zu

Kann

Bewertung: 1 Punkt(e)

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