Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 113, davon 111 (98,23%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (12,39%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.10. 2002 um 21:38:44 Uhr schrieb
Hugo über Klabusterbeeren
Der neuste Text am 16.4. 2015 um 22:10:57 Uhr schrieb
Helga über Klabusterbeeren
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 69)

am 31.5. 2005 um 20:28:21 Uhr schrieb
brian über Klabusterbeeren

am 7.8. 2010 um 22:28:21 Uhr schrieb
Fred über Klabusterbeeren

am 27.1. 2010 um 11:49:20 Uhr schrieb
Anja über Klabusterbeeren

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Klabusterbeeren«

mcnep schrieb am 17.5. 2004 um 12:03:10 Uhr zu

Klabusterbeeren

Bewertung: 7 Punkt(e)

Für den Ausdruck Klabusterbeeren bieten sich zwei verschiedene etymologische Erklärungsmodelle an: Zum einen der regionalsprachliche Ausdruck klabastern oder klabustern, der zwar dem Ursprung nach ein langsames Einhertrotten bezeichnet, jedoch häufiger für mühselige oder dilettantisch ausgeführte Arbeiten verwendet wirdKeer, da hatter den ganzen Tach an der Antenne rumklabustert und trotzdem könnwa Schalke nich kuckn...«); dies würde auf den Vorgang des Entfernens der Kotkrumen deuten. Eine weitere Möglichkeit wäre, daß sich das Wort aus dem Begriff 'kalfatern' ableitet, das in vielen küstensprachlichen Dialekten in großer Varianz vorkommt, am bekanntesten vielleicht das klabautern des Klabautermanns. Dieser Ausdruck bedeutet das Abdichten des Sschiffsrumpfes mit Teer, Pech oder ähnlichen Substanzen und könnte auf die Vorstellung verweisen, bei längerem Klabusterbeerenwachstum käme es zu einem Verschluß des Darmausgangs. Beide Etymologien sind jedoch fraglich und aufgrund ihres unangenehmen Vorstellungsgehaltes ebenso abzulehnen wie die zugrundeliegenden Verunreinigungen selbst.

klabusterbärsche schrieb am 10.1. 2005 um 20:44:44 Uhr zu

Klabusterbeeren

Bewertung: 3 Punkt(e)

Klabusterbeere ist in manchen Gegenden Deutschlands eine umgangssprachliche Bezeichnung für kleine Kügelchen, die durch die reibenden Bewegungen zwischen den Pobacken entstehen. Das Scheuern der Unterwäsche auf der Haut ist sicherlich auch daran beteiligt.
Klabusterbeeren bestehen aus Haaren, Kotresten, Kleidungsfusseln und Toilettenpapierresten. Diese werden gerollt und verfilzen sich mit der Zeit. Sie haben zum Teil die Eigenschaft, sich in der Pobehaarung zu verfangen, was ihre Entfernung (die Klabusterbeerenernte) zu einer schmerzhaften Prozedur werden lässt.

Die Bildung der Klabusterbeeren kann durch die Benutzung von nicht-fusselndem Toilettenpapier, das Tragen von fusselfreier Bekleidung, z.B. aus Latex, und regelmäßiger Po-Rasur deutlich vermindert werden. Das beste Mittel gegen Klabusterbeeren ist jedoch tägliches gründliches Duschen des Afters.

In den verschiedenen Gegenden Deutschlands werden als Klabusterbeeren auch Hämorrhoiden und andere Krankheiten bezeichnet, die häufig auf mangelnde Hygiene im Analbereich zurückzuführen sind.

Dr. Klabuster schrieb am 27.10. 2002 um 22:01:09 Uhr zu

Klabusterbeeren

Bewertung: 4 Punkt(e)

Nicht unwidersprochen bleiben darf Hugos Behauptung, Klabusterbeeren seien in irgendeiner Weise mit kalten Bauern kongruent. Bei Klabusterbeeren handelt es sich, wie bereits angeführt, um getrocknete Kotreste im SphinkterBereich; kalte Bauern hingegen bezeichnen vergossenes Sperma, wohl dem Augenblick des Gerinnens nachempfunden, wenn es abgekühlt über Bauch, Hände oder Schenkel der Vergießenden rinnt.

phrazbaraq schrieb am 19.6. 2005 um 04:01:18 Uhr zu

Klabusterbeeren

Bewertung: 1 Punkt(e)

kleine pelzige dinger, die gern freunde wären. die trennung von ihnen schmerzt dann doch, obwohl man sie loswerden WILL. ironie ?

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