Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 56, davon 54 (96,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (39,29%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.2. 1999 um 09:37:01 Uhr schrieb
Tanna über Museum
Der neuste Text am 6.7. 2009 um 13:14:36 Uhr schrieb
wuming über Museum
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 20)

am 29.12. 2007 um 04:27:15 Uhr schrieb
Joo über Museum

am 17.5. 2003 um 21:51:22 Uhr schrieb
wugatsga über Museum

am 30.7. 2006 um 15:38:12 Uhr schrieb
Edzard H. über Museum

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Museum«

mak schrieb am 23.1. 2000 um 18:03:38 Uhr zu

Museum

Bewertung: 6 Punkt(e)

Es war einmal ein kleiner, grauer und merkwürdig schiefer älterer Herr. Der ging häufig ins Museum, um sein kleines, graues Leben durch große, bunte Bilder aufzulockern. Er saß stundenlang auf mit rotem Samt bezogenen Museumsbänken und sah sich mit zur Seite geneigten Kopf die Bilder an. Zunächst besuchte er das Museum nur an Samstagen, doch als er in Rente ging, suchte er es immer öfter auf, um seiner kleinen, grauen und vorallem leeren Wohnung für eine Weile zu entfliehen. Bald konnte man Veränderungen an ihm feststellen. Er hatte diesen entrückten Blick und reagierte häufig nicht, wenn man ihn ansprach. Es störte aber niemanden, denn er hatte kaum Freunde und seine Verwandten wohnten in einer entfernten Stadt. Seine Kontakte beschränkten sich auf ein flüchtiges Grüßen der Nachbarn im Treppenhaus. Eines Tages war der kleine, ältere Herr verschwunden. Einige Tage unterhielten sich die Nachbarn über das merkwürdige Verschwinden, doch bald geriet es in Vergessenheit.
Als eine neue Ausstellung im Museum eröffnet wurde ( zum Thema » Holländische Blumenmalerei«, wenn ich mich nicht irre ), besuchtre die ehemalige Nachbarin des kleinen, merkwürdig schiefen Mannes das Museum. In der Abteilung »moderner Klassizismus« entdeckte sie auf einem Bild einen ihr bekannten Mann. Es war der kleine, graue Herr, ihr frühere Nachbar. Seit diesem Tag besuchte sie, eine kleine, graue, ältere Dame häufig die Räumlichkeiten des Museums, bis auch sie eines Tages verschwunden war. Manchmal gehe ich ins Museum und bleibe dort lange vor einem bunten Bild sitzen, auf dem man viele farbenfreudige Menschen sieht. Etwas unscheinbar in der unteren linken Ecke sieht man zwei kleine, graue Personen ,die zufrieden lächeln.

Tanna schrieb am 10.1. 2000 um 15:35:31 Uhr zu

Museum

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein sehr nettes Museum ist übrigens die Glyptothek in München. Lauter antike Büsten, Statuen und Reliefs, fast ausschließlich in weißem Marmor. Sehr erholsam für die Augen.

laica schrieb am 21.4. 2002 um 07:52:52 Uhr zu

Museum

Bewertung: 1 Punkt(e)

düsseldorf hat ein weiteres museum erhalten
das K21
gestern nacht ab 22.00 für besucher freigegeben.
wer licht in seiner schönsten form erleben möchte, besucht es lieber am tage, der nachtbesuch jedoch wird einem selten angeboten und darum war es ein erlebnis. innovative kunst soll es denn sein (alles subjektiv...)
begegnet man bei seinem streifzug einem putzeimer und einem handfeger oder vielleicht einem schraubenzieher muß man sich überlegen, ob dies zur ausstellung gehört oder noch einfachso herumliegt, weil die umbauarbeiten noch nicht ganz abgeschlossen sind. wie ich schon sagte: alles subjektiv betrachtet, denn über kunst kann man nicht streiten.
mehr als die objekte fasziniert mich immer wieder ein gebäude selbst, weil es durch sich selbst schon zur kunst wird

Sabina schrieb am 6.1. 2002 um 20:23:12 Uhr zu

Museum

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es lohnte sich, einmal eine Aufstellung der merkwürdigsten Museen der Welt zu machen. Es gibt in Berlin ein Zuckermuseum, in Amerika ein Menstruations-Museum, in Prag ein Foltermuseum, in Wien ein österreichisches Museum. Da kommt schon was zusammen.

ideenjaeger schrieb am 20.6. 2002 um 12:45:27 Uhr zu

Museum

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ließe ich die Unordnung auf meinem Schreibtisch noch ein Jahr so liegen, bekäme ich es mit der Seuchepolizei zu tun und wäre ein Sozialfall. Von wegen Verwahrlosung. Würde ich aber zwischendurch berühmt und stürbe, so jubelte ein Archivar und schaffte den ganzen Plunder luftdicht eingeschweißt ins Museum. Ja nicht dran rühren. Das Genie zeigt sich im Chaos.

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