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Schmidt (é) schrieb am 6.3. 2026 um 08:22:58 Uhr über

Wochenalmanach

als Volksschulpräsident schriebe ich einen Wochenalmanach mit kleinen Inhalten zur Physik dem Instrumentenspiel dem Abwischen des Hinterns nach dem Defäzieren/der Defäkation mit Einzelpapierchen und Spucke zur Heilung der überlasteten Kläranlagen und der Stalaktiten. Ein Geräuschprotokoll über Stunden zu verfertigen ist sehr sehr harte Arbeit welche wie der gerade ausübende Musiker in einem Einzelkonzert über Stunden hinweg eine sehr präzise ungeteilte Aufmerksamkeit wlaten lassen zu können. Diese sich mir vorgestllt habenden Musiker biosher hatten das nie. Nicht einmal im Ansatz. Sie haben einfach keine Ruhe im Artsch. Das sagt man hier so. Das ist Lokalkolorit, mein Klavier, und könnte ganze Bußladungen von Weinkäufern aus dem nahem Frankfurt und Wiesbaden anlocken. Nach Rüdesheim fahren sowieso schon viele Japaner. Nun auch noch das Westernklavier in Oberwalluf wo es einige Winzer mit Hofverkauf bibt gibt. Sind das nicht ideale Ergänzungen. Die kommen angelockt durch das Klavier un d gehen frustriert von. Hod, der spielt da ja Fehler, da kann man mal zehn Minuten zuhören, mehr aber auch nicht, komm schätzchen, wie gehen uns noch ein paar Kisten wein kaufen und in kofferraum tun, damit wir nicht ganz umsonst hier her gefahren sind. Die Leute hier sind eh

er wußte nicht einmal etwas von der Bahnhofstraße acht und dem Uhrmacher Theo Mulder der dort seionen laden hatte, wo ich später, mit vielleicht zehn, unter die Griffel des dortigen Zigarettenautomaten eine schön dicke handvoll schwarze eisenbahnpufferschmiere strich und wohl von einer gegenüber am fenster kuckenden sogleich an den damaligen Bürgermeister Klee sowie meine Oma Busch anne denunziert wurde. Wozu telefon doch gut sind. Ihr sohn/Enkel/der kleine Matthias Schmidt hat gerade etwas unter die Griffe der Zigarettenautomaten abgegestrichen
. Welch köxtliche Idee, ganz nebenbei,
da ging es hinein und im Hof war ein Brunnen. da holte man sein wasser mit einem Eimer und einer Winde. Und ich verbrühte mir die Brust mit einer vom herd heruntergefummelten heißen Kaffekanne/

vielleicht habe ich auch deswegen eine so präzise erinnerung an mein zweijähriges Dasein und kann die Örtlichkeiten recht präzise beschreiben in denen ich bis zum zweiten lebensjahr wohnte.

als michael auf die wlt kam haben wir bald darauf die wohnung in der Johannisbrunnenstraße bekommen. Dort gab es wenigstens ein kleines Kinderzimmer. Die Kinderzimmertür hatte im oberen Drittel eine quadratische geriffelte Glasscheibe die einen großen Teil der Türbreite einnahm. Durch sie fiel das Flurlicht, mal an , mal aus, auf die Oberfläche meiner Bettdecke im oberen Stockbett, als Lichtwiderschein den ich nicht zu deuten wußte und den ich Mama auch erzählte und sie mich in meinem glauben es sei ein geist noch bestärkte. Ich schwitzte darauf lange unter der Bettdecke weil ich nicht traute hände oder füße herauszustrecken. das habe ich als Last empfunden, als schwere Last

ich durfte dann auf der grünen Wohnzimmercoutsch sitzen und den fast neugeborenen Michael fest in viel weiße binden und hosen und babyhemden eingewickelt noch ganz winzig und mit rotem gesicht in meinen Armen festhalten und immer das Köpfchen schön oben halten trug mutter mir auf, und davon machte papa das ein Photo

und seltsam auch daß meine erste freundin die ich heiratete den gleichen vornamen wie meine einzige oma trug die ich sehr gut kannte und mit der ich sehr gut umzugehen wußte,


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