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Barnie schrieb am 28.9. 2021 um 15:23:54 Uhr über

Züchtigung

Da kommt in mir die Erinnerung hoch an meine Tante Ilse.
Ich wurde zuhause hin und wieder köeperlich gezüchtigt, nicht sehr oft, und hatte dabei immer ein eigenartiges Gefühl, das ich nicht so recht beschreiben kann. Einerseits fürchtete ich die mit einer Züchtigung verbundenen Schmerzen, andereseits genoss ich den damit verbundenen bittersüssen Reiz. Eigentlich hätte ich gar nichts dagegen gehabt, öfter gezüchtigt zu werden, aber ich getraute mich nicht, dies meinen Eltern u verstehen zu geben. Hin und wieder provozierte ich eine Züchtigung, aber nicht oft, ich hatte Angst der Hintergrund, nämlich meine eigenartige Lust , die ich beim Empfang einer Züchtigung empfand, würde aufgedeckt.
Vor allem als ich in die Pubertät kam, wurde dieser Wunsch gezüchtigt zu werden , so übermächtig, dass ich in meiner Verzweiflung dazu überging, mich selbst zu züchtigen. Ich legte mich flach auf mein Bett und schlug mir mit der flachen Hand auf meinen nackten Arsch, aber mehr als ein leichtes Brennen kam nicht dabei rum. dann nahm ich einen der Rohrstöcke, die an der Innenseite meiner Zimmertür an einem Haken hingen, damit sie bei einer Züchtigung gleich parat waren, und schlug mir damit auf meinen Nackten. Vorher hatte ich mir zwei Kissen unter die Hüften gelegt, damit mein Arsch etwas nach oben rausgestreckt war und sich besser dem Rohrstock darbot.Anfangs ging es nicht so gut, aber nach einer Weile hatte ich den Bogen raus und konnte mir doch ganz schöne Striemen auf meine nackten Arschbacken zaubern,und als ich anschliessend onanierte, rieb ich mit der linken Hand meinen Steifen und tastete mit den Fingerspitzen der Rechten meine Striemen auf meinen Arschbacken.
Damals kam öfter meine Tante Ilse zu Besuch. Sie war Lehrerin und ging oft mit mir auf mein Zimmer, um mir etwas Nachhilfe tu geben und sich überhaupt um die schulischen Belange zu kümmern. Sie kam immer schnell auf die an dem Haken der Zimmertür hängenden Züchtigungsinstrumente, Kochlöffel, Riemen und Rohrstöcke, zu sprechen, und fragte mich dann , wann ich denn das letzte mal gezüchtigt worden sei. Einerseits schämte ich mich dann, andererseits stellte sich dann auch wieder dieses eigenartige, durchaus reizvolle und angenehme Gefühl ein, und so gab ich bereitwillig Auskunft. Sie wollte auch alles ganz genau wissen,z.B.in welcher Position ich denn meine Züchtigungen empfangen würde. Ich sagte ihr dann wahrheitsgemäss, dass ich bei Mama oder Papa quer über den Knieen liege, wenn ich es mit der Hand hintendrauf bekomme. »Und wie oft hauen sie dann drauf auf deinen Nackten? « »Naja, Mama meistens etwa zehnmal, aber Papa viel öfter.« »Und wer haut kräftiger drauf ?« »Der Papa«. »Und dann auch noch öfter ? Na das wird dann wohl ganz schön ziehen, und brennt dann auch eine Weile, wie?«.Ich nickte etwas beschämt.
Musst du dich für eine Züchtigung ganz ausziehen, oder musst du nur deinen Popo freimachen ? » Bei Papa muss ich nur den Popo freimachen, aber Mama möchte, dass ich ganz nackt bin bei meiner ZüchtigungTante Ilse nickte zustimmend. " So habe ich es auch immer gehalten bei meinen Jungs, wenn ich die gezüchtigt habe , waren die auch immer ganz nackt.


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