Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 44, davon 44 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (43,18%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.6. 2016 um 15:19:42 Uhr schrieb
Martha Mannlicher über Brexit
Der neuste Text am 20.12. 2025 um 09:13:06 Uhr schrieb
gerhard über Brexit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 24)

am 1.2. 2020 um 16:22:57 Uhr schrieb
Ostzonennazismachenkrebs über Brexit

am 12.4. 2019 um 17:46:11 Uhr schrieb
Carola über Brexit

am 24.6. 2016 um 15:19:42 Uhr schrieb
Martha Mannlicher über Brexit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Brexit«

Nix gutt schrieb am 24.6. 2016 um 17:47:31 Uhr zu

Brexit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Briten waren schon immer Anti-Europäer, die stets Extrawürste gebraten bekamen. Außerdem schwingt das Gehabe als Empire immer noch mit. Man lässt sich eben nicht gerne von anderen Schnöseln etwas sagen. Von daher ist das Ergebnis nicht aufregend. Wirtschaftlich werden sie eher einen Nachteil haben, weil der Zugang zum europäischen Markt fehlen wird. Ich bin aber sicher, das wird man irgendwie mit neuen Ausnahmeregelungen noch hintricksen, so dass sich hier gar nicht so viel ändern wird.

Kritisch wird es bei der möglichen Sezession von Schottland und Nordirland. In letzterem Fall dürften alte Konflikte wieder aufbrechen, und das verheißt nichts Gutes. Das verhasste Europa hat hier immerhin für Frieden gesorgt. Es wundert mich nicht, wenn der Bürgerkrieg hier wieder ausbrechen wird.

Anita schrieb am 15.4. 2019 um 18:05:11 Uhr zu

Brexit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Unkontrollierbare Dummheit


Das Volk empört, die Gesellschaft gespalten, das Parlament blockiert: Für viele trägt Theresa May die Schuld am Brexit-Chaos. Aber die Kritiker machen es sich zu leicht.

Theresa May ist gescheitert, der Brexit ist zum zweiten Mal verschoben worden. Ob er überhaupt stattfindet, ist fraglich. Ein anderer britischer Premierminister hätte fast alles anders (und besser) gemacht, heißt es in diesen Tagen oft sehr schnell. Aber stimmt das?

Klar ist: May hat nicht erreicht, was sie sich vorgenommen hatte. Von einer starken und stabilen Regierung kann keine Rede sein. Statt Großbritannien nach erfolgreichen Verhandlungen aus der EU zu führen, fährt die Premierministerin – politisch schwer angeschlagen – immer wieder als Bittstellerin nach Brüssel. Das Volk ist empört, die Gesellschaft gespalten, das Parlament blockiert sich in offener Rebellion. Jüngste Umfragen (ironischerweise zur Europawahl) zeigen die Konservative Partei weit abgeschlagen hinter Labour, die radikale Rechte mit UKIP und der Brexit-Partei mit kräftigem Zuwachs.

Aber das ist nicht allein Mays Schuld. Es liegt auch am Widerspruch des Brexits schlechthin: Ein harter Brexit ist wirtschaftlich schädlich, ein weicher Brexit sinnlos. Was sagt man über den Brexit mittlerweile? »You can't fix stupid.«

tagesspiegel online schrieb am 11.4. 2019 um 17:18:22 Uhr zu

Brexit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Stimmungsmache vor dem Brexit–Votum, russische Einflussversuche im US-Wahlkampf, Schauermärchen über die »Flüchtlingskanzlerin« AngelaMerkel. Es gerät gerade in sozialen Medien einiges in Schieflage, mehrere Parteien im Bundestag setzen inzwischen auf eigene »Newsrooms«, um FakeNews mit Fakten entgegen zu treten – es geht um die Deutungshoheit im Netz und ein Frühwarnsystem für FakeNews.

»Ohne gemeinsame Sachinformationen ist ein rationaler Meinungsbildungsprozess unmöglich. In einer postfaktischen Demokratie können die Bürger die Leistungen und Fehler von Politik nicht mehr objektiv beurteilen. Umso leichter haben es die Populisten, mit ihren Falschinformationen durchzudringen und den demokratischen Diskurs zu unterminieren«, hat der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Carsten Schneider (Erfurt) in einem Beitrag für den »Tagesspiegel« betont.

DER STANDARD schrieb am 7.4. 2019 um 20:59:27 Uhr zu

Brexit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nach dem Brexit droht in Dover der Verkehrsinfarkt

5. April 2019, 06:00

Der Hafen von Dover gilt als Tor nach England, die Auswirkungen eines ungeregelten Brexits wird man hier unmittelbar spüren. Ein Lokalaugenschein


Auf den ersten Blick wirkt die britische Küstenstadt Dover wie ein Widerspruch in sich. Die weißen Klippen ragen wie zum Trotz aus dem Ärmelkanal, der die Britischen Inseln vom europäischen Kontinent trennt. Um die wehrhafte Symbolik zu untermauern, thront hoch über dem Ort eine mächtige Burg aus dem 11. Jahrhundert. Von dort hat man jedoch einen Blick auf das andere Dover: Der geschäftige Hafen gilt als das Tor Englands zu den europäischen Nachbarn. An keinem anderen Punkt ist Großbritannien dem europäischen Festland so nahe.

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