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am 7.5. 2003 um 23:26:04 Uhr schrieb mcnep
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am 26.7. 2025 um 17:26:24 Uhr schrieb Ludwig
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am 12.8. 2007 um 01:29:36 Uhr schrieb collie über Busenwunder
am 12.8. 2007 um 09:53:02 Uhr schrieb AIF über Busenwunder
am 9.3. 2022 um 19:23:57 Uhr schrieb Herbert über Busenwunder
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Assoziationen zu »Busenwunder«
mcnep schrieb am 28.3. 2005 um 08:10:30 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Von Christina, Tochter heidnischer Eltern, wird in der Legende erzählt, dass sie von einer Dienerin zum Christentum bekehrt wurde. Von ihrem Vater wurde sie dann mit zwölf Dienerinnen in einen Turm auf einer Insel im See von Bolsena eingeschlossen, denn Christina sollte den silbernen und goldenen Göttern, die er ihr aufgestellt hatte, geweiht bleiben. Christina aber zerbrach die Götterbilder, warf andere in den See und schenkte das Gold den Armen. Der wütende Vater ließ sie von zwölf Männern SCHLAGEN, bis diese schwach wurden, dann ins Gefängnis werfen, wo ihre weinende Mutter sie beschwörte, nachzugeben; aber Christina blieb standhaft. Der zum Richter in den Christenverfolgungen jener Zeit bestellte Vater ließ ihr die GLIEDER ZERBRECHEN und ihre HAUT MIT NÄGELN REISSEN, worauf sie ihm einen FETZEN IHRES FLEISCHES INS GESICHT WARF. Als man sie AUF EIN RAD BAND, unter dem ein FEUER angezündet wurde, schlugen die Flammen aus und TÖTETEN 1.500 Umstehende.
Christina wurde daraufhin der Zauberei angeklagt, wieder ins Gefängnis geworfen, dann in der Nacht auf einer Basaltplatte in den See hinausgestoßen, damit sie ERTRINKE; Engel hielten sie aber über Wasser und Christus selbst erschien ihr, taufte sie und übergab sie dem Erzengel Michael, der sie an Land brachte. Wieder als Zauberin angeklagt, sollte sie nun ENTHAUPTET werden, da wurde ihr Vater TOT aufgefunden. Sein Nachfolger im Richteramt setzte die MARTERN fort: Er ließ in einer eisernen Wiege Öl, Pech und Harz entzünden, Christina hineinlegen und von vier Männern schaukeln, »AUF DASS SIE UM SO HEFTIGER BRENNE«. Sie aber lobte Gott, dass er sie als Neugeborene - weil neu getaufte Christin - sanft wiegen lasse und entstieg unverletzt.
Christina wurde GESCHOREN UND NACKT vor eine Apollo-Statue geschleift, diese zerfiel zu Staub, der Richter STARB vor Schreck. Sein Nachfolger sperrte sie fünf Tage in einen GLÜHENDEN OFEN, sie wandelte darin und sang mit den Engeln. SCHLANGEN wurden gebracht - sie leckten ihren Schweiß ab und legten sich kühlend um ihren Hals. Als ein Zauberer nun die Schlangen reizen sollte, stürzen sich diese auf ihn und TÖTETEN ihn; Christina aber gebot den Schlangen, an einen wüsten Ort zu entweichen und erweckte den TOTEN Zauberer. Schließlich wurden ihr die BRÜSTE ABGESCHNITTEN, sie verströmten Milch statt BLUT. Als ihr die ZUNGE ABGESCHNITTEN wurde, behielt Christina die Sprache, und SIE WARF DIE ZUNGE DEM RICHTER INS GESICHT, WORAUF DER ERBLINDETE. Von den PFEILEN, die er nun auf sie abschoß, trafen sie zwei und TÖTETEN sie.
Die Kirche in Bolsena bewahrt in einem Sarkophag die Gebeine Christinas und die Basaltplatte mit ihren Fußabdrücken, mit der sie auf den See hinausgestoßen worden sei. An dieser Stelle ereignete sich das »Blutwunder von Bolsena«, das zur Einführung des Festes Fronleichnam Anlass gab.
http://www.heiligenlexikon.de/index.htm?BiographienC/Christina_von_Bolsena.html
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