Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ejakulation«
Affenschwanz schrieb am 17.1. 2006 um 02:42:38 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Meine erste Ejakulation hatte ich mit 13, abends im Bett vor dem Einschlafen. Ich hatte davon noch keine Ahnung. Eine Erektion hatte mein Schwanz auch vorher schon, das war nichts Neues. So war also mein Schniedel wieder mal schön steif, und gleichzeitig verspürte ich so ein Gefühl, wie wenn ich pissen müsste. Unwillkürlich zog ich meine Beckenmuskulatur zusammen, um Druck von der Blase wegzunahmen und die vermeintliche Pisse zurückzuhalten - nichtsahnend, dass ich damit genau das Gegenteil bewirken solle: meinen ersten Samenerguss. Natürlich nahm ich an, ich hätte ins Bett gemacht, aber zum Glück trocknete das Ganze relativ schnell.
Und dann ist mir kurz darauf dieses Abspritzen wieder passiert, mit gleichzeitigem Reiben von meinem Pimmel an der Pyjama-Hose. Ich hab's genossen und gerne wiederholt. Erst ein bisschen später habe ich gelesen, was Ejakulieren bedeutet. Seitdem habe ich es nicht mehr lassen können, und ich verwende auch heute noch oft die eben geschilderte Methode. Sie geilt mich auch nach so vielen Jahren immer noch regelmässig auf. Ihr könnt Euch vorstellen, was ich während des Eintippens gerade gemacht habe...
Nike schrieb am 25.3. 2002 um 17:14:30 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Zusammengesetzt aus lateinisch »ex« (heraus) und »iaculare« (schleudern): herausschleudern.
Ejakulat = das Herausgeschleuderte
Ejakulation = die Herausschleuderung
Bezeichnet den den männlichen Orgasmus begleitenden, durch den (die Harnröhre umgebenden) Rutenschwellkörper des Penis betriebenen und nach längerer Orgasmusabstinenz auch willkürlich auftretenden Vorgang des Herausschleuderns der u. a. das Sperma enthaltenden Samenflüssigkeit. Der Weg der Ejakulation verläuft aus der Prostata, durch die Harnröhre hindurch und aus der Eichel heraus. Die Ejakulation verläuft in der Regel - je nach Menge des Ejakulats - in mehreren Schüben (Schwellkörperkontraktionen), und zwar so lange, bis die Prostata vollständig entleert und die Erregung abgebaut ist.
Geschieht die Ejakulation ins Freie, so ist beim ersten Ejakulationsschub, je nach Versteifungsgrad des Penis und Menge des verfügbaren Ejakulats, bei waagerechtem Austritt eine »Schleuderweite« von etwa 1 Meter typisch.
Der für den männlichen Orgasmus typischen, unwillkürlichen, rhythmischen Schwellkörperversteifung und dadurch bewirkten schubweisen Ejakulation entspricht beim weiblichen Orgasmus die rhythmische Ausstülpung des Muttermundes in den - beim Koitus durch das Ejakulat überschwemmten - hinteren Teil der Vagina hinein, wodurch die Aufnahme des Samens durch die inneren weiblichen Geschlechtsorgane erleichtert wird. Aus dieser Sicht ist es von Vorteil (aber physiologisch nicht notwendig), wenn beide Partner ihre Orgasmen gleichzeitig erleben.
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