| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
57, davon 57 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (47,37%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
221 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,491 Punkte, 23 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 30.4. 1999 um 15:01:38 Uhr schrieb Firmian
über Unglück |
| Der neuste Text |
am 8.5. 2017 um 17:55:25 Uhr schrieb Christine
über Unglück |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 23) |
am 6.5. 2009 um 13:32:56 Uhr schrieb Harald über Unglück
am 1.2. 2006 um 23:52:00 Uhr schrieb Zymth über Unglück
am 18.3. 2005 um 21:55:44 Uhr schrieb Schw. über Unglück
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Unglück«
ditta schrieb am 6.7. 1999 um 13:20:52 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ein Unglück kommt nicht, weder allein noch zu zweit. Unglück holt sich jede und jeder, wenn sie Bedarf haben. Die meisten Tage sind Glückstage, ich meine, schon wenn ich aufwache, habe aich Glück gehabt und dann gehe ich einfach das glück suchen. Ich finde es vor allem beim Frühstück, da sitze ich allein und muß niemandem den Kaffee machen, muß niemanden hinter einer Zeitung suchen, muß niemandem Auskunft geben, ob ich sein Hemd gebügelt habe. Wieso ich -wieso sein Hemd? Also dieses Glück, dass mich keiner belästigt ist so erfüllend, dass mich später nichts mehr umwerfen kann. Und, was den jugendlichen Mofafahrer betrifft: zu spät aufzustehen, seine Gedanken nicht zu ordnen und zu spät ins Bett zu gehen, ist kein unglück sondern Dummheit.
Liamara schrieb am 5.5. 1999 um 10:15:25 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
»So«, dachte Anastasia bestürzt, »das wär's dann. Zuerst klettert meine 38-jährige, unsportliche Mutter das Seil hoch, dann mein unsportlicher, leicht übergewichtiger, tabaksüchtiger 48-jähriger Vater, schließlich mein bestimmt über fünfzig Jahre alter Onkel, der vor kurzem einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat. Wenn es mein dreijähriger Bruder nun ebenfalls schafft, werde ich auswandern. Ich werde meinen Namen ändern, irgendwo in Afrika in einem Leprakrankenhaus arbeiten und nie, nie mehr zurückkehren.«
(Lois Lowry : Anastasia will hoch hinaus)
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