Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Unglück«
ditta schrieb am 6.7. 1999 um 13:20:52 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ein Unglück kommt nicht, weder allein noch zu zweit. Unglück holt sich jede und jeder, wenn sie Bedarf haben. Die meisten Tage sind Glückstage, ich meine, schon wenn ich aufwache, habe aich Glück gehabt und dann gehe ich einfach das glück suchen. Ich finde es vor allem beim Frühstück, da sitze ich allein und muß niemandem den Kaffee machen, muß niemanden hinter einer Zeitung suchen, muß niemandem Auskunft geben, ob ich sein Hemd gebügelt habe. Wieso ich -wieso sein Hemd? Also dieses Glück, dass mich keiner belästigt ist so erfüllend, dass mich später nichts mehr umwerfen kann. Und, was den jugendlichen Mofafahrer betrifft: zu spät aufzustehen, seine Gedanken nicht zu ordnen und zu spät ins Bett zu gehen, ist kein unglück sondern Dummheit.
Romeo schrieb am 10.12. 2000 um 14:05:12 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Unglück ist etwas, mit dem ich manchmal nur schlecht arrangieren kann. Besonders schwer wiegt es, wenn es sich mal wieder um nichtlineares Unglück handelt, und ich dann vom Turm der Ratlosigkeit herunterblicke und um mich herum nur Suboptimalität erkenne.
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