| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
57, davon 57 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (47,37%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
221 Zeichen |
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0,491 Punkte, 23 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 30.4. 1999 um 15:01:38 Uhr schrieb Firmian
über Unglück |
| Der neuste Text |
am 8.5. 2017 um 17:55:25 Uhr schrieb Christine
über Unglück |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 23) |
am 25.1. 2009 um 21:11:48 Uhr schrieb Funkelsteine über Unglück
am 30.4. 2004 um 10:48:58 Uhr schrieb Voyager über Unglück
am 9.12. 2002 um 14:44:31 Uhr schrieb Stöbers Greif über Unglück
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Unglück«
ditta schrieb am 6.7. 1999 um 13:20:52 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ein Unglück kommt nicht, weder allein noch zu zweit. Unglück holt sich jede und jeder, wenn sie Bedarf haben. Die meisten Tage sind Glückstage, ich meine, schon wenn ich aufwache, habe aich Glück gehabt und dann gehe ich einfach das glück suchen. Ich finde es vor allem beim Frühstück, da sitze ich allein und muß niemandem den Kaffee machen, muß niemanden hinter einer Zeitung suchen, muß niemandem Auskunft geben, ob ich sein Hemd gebügelt habe. Wieso ich -wieso sein Hemd? Also dieses Glück, dass mich keiner belästigt ist so erfüllend, dass mich später nichts mehr umwerfen kann. Und, was den jugendlichen Mofafahrer betrifft: zu spät aufzustehen, seine Gedanken nicht zu ordnen und zu spät ins Bett zu gehen, ist kein unglück sondern Dummheit.
Heinrich schrieb am 1.2. 2001 um 21:06:59 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Zeitungen werden gefüllt mit Rinderwahn und Ministerrücktritten, mit Krebskranken, mit Erdbeben, verzweifelt nach Profil suchenden Politikern, mit Flüchtlingen und Entlassungen. Das Unglück zieht uns an. Das der anderen natürlich. Journalisten sehen sich gerne als kritische Begleiter des Geschehens, als aufgeklärte Mahner oder sogar als enthüllende Aufklärer. Vielleicht sind sie in Wahrheit aber nichts anderes als mehr oder weniger gut bezahlte Medizinmänner in einem archaischen Ritual, kleine Zuträger in einem gigantischen Abwehrzauber, mit dem die Menschen fremdes Unglück - natürlich vergeblich - beschwören, um dem eigenen zu entgehen. Wir werden nicht klüger durch das, was wir lesen. Das Unglück der anderen - wir nützen es nicht. Wir brauchen es nur als Nervenkitzel und Ablenkung. Alles dient unserer Unterhaltung, der Befriedigung unseres stets auf Spannung und Entspannung zielenden Gemüts. Solange der Rinderwahn eine englische Krankheit war, sahen wir keinen Grund uns vorzusehen. Wir lernen nichts aus den Fehlern anderer. Sie freuen uns.
Romeo schrieb am 10.12. 2000 um 14:05:12 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Unglück ist etwas, mit dem ich manchmal nur schlecht arrangieren kann. Besonders schwer wiegt es, wenn es sich mal wieder um nichtlineares Unglück handelt, und ich dann vom Turm der Ratlosigkeit herunterblicke und um mich herum nur Suboptimalität erkenne.
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