Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 57, davon 57 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (47,37%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.4. 1999 um 15:01:38 Uhr schrieb
Firmian über Unglück
Der neuste Text am 8.5. 2017 um 17:55:25 Uhr schrieb
Christine über Unglück
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 23)

am 27.11. 2002 um 21:18:42 Uhr schrieb
Morive über Unglück

am 25.1. 2009 um 21:11:48 Uhr schrieb
Funkelsteine über Unglück

am 1.2. 2006 um 23:52:00 Uhr schrieb
Zymth über Unglück

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Unglück«

Liamara schrieb am 5.5. 1999 um 10:15:25 Uhr zu

Unglück

Bewertung: 2 Punkt(e)

»So«, dachte Anastasia bestürzt, »das wär's dann. Zuerst klettert meine 38-jährige, unsportliche Mutter das Seil hoch, dann mein unsportlicher, leicht übergewichtiger, tabaksüchtiger 48-jähriger Vater, schließlich mein bestimmt über fünfzig Jahre alter Onkel, der vor kurzem einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat. Wenn es mein dreijähriger Bruder nun ebenfalls schafft, werde ich auswandern. Ich werde meinen Namen ändern, irgendwo in Afrika in einem Leprakrankenhaus arbeiten und nie, nie mehr zurückkehren

(Lois Lowry : Anastasia will hoch hinaus)

Heinrich schrieb am 1.2. 2001 um 21:06:59 Uhr zu

Unglück

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zeitungen werden gefüllt mit Rinderwahn und Ministerrücktritten, mit Krebskranken, mit Erdbeben, verzweifelt nach Profil suchenden Politikern, mit Flüchtlingen und Entlassungen. Das Unglück zieht uns an. Das der anderen natürlich. Journalisten sehen sich gerne als kritische Begleiter des Geschehens, als aufgeklärte Mahner oder sogar als enthüllende Aufklärer. Vielleicht sind sie in Wahrheit aber nichts anderes als mehr oder weniger gut bezahlte Medizinmänner in einem archaischen Ritual, kleine Zuträger in einem gigantischen Abwehrzauber, mit dem die Menschen fremdes Unglück - natürlich vergeblich - beschwören, um dem eigenen zu entgehen. Wir werden nicht klüger durch das, was wir lesen. Das Unglück der anderen - wir nützen es nicht. Wir brauchen es nur als Nervenkitzel und Ablenkung. Alles dient unserer Unterhaltung, der Befriedigung unseres stets auf Spannung und Entspannung zielenden Gemüts. Solange der Rinderwahn eine englische Krankheit war, sahen wir keinen Grund uns vorzusehen. Wir lernen nichts aus den Fehlern anderer. Sie freuen uns.

Kaya schrieb am 5.5. 1999 um 00:15:49 Uhr zu

Unglück

Bewertung: 3 Punkt(e)

Unglück ist eine Ansichtssache. Möglicherweise eröffnet einem das sogenannte Unglück ganz neue Perspektiven,die man,hätte man das was man zu dem Zeitpunkt noch für Glück gehalten hätte, gar nicht kennengelernt hätte. Sicher schmerzt Unglück, aber man kann immerhin etwas daraus lernen, und es ist gerade die Kunst und Lebensanforderung, mit den sich eröffnenden Gegebenheiten, so man sie nicht ändern kann, klarzukommen.

Romeo schrieb am 10.12. 2000 um 14:05:12 Uhr zu

Unglück

Bewertung: 2 Punkt(e)

Unglück ist etwas, mit dem ich manchmal nur schlecht arrangieren kann. Besonders schwer wiegt es, wenn es sich mal wieder um nichtlineares Unglück handelt, und ich dann vom Turm der Ratlosigkeit herunterblicke und um mich herum nur Suboptimalität erkenne.

irgendjemand schrieb am 21.9. 2001 um 01:51:00 Uhr zu

Unglück

Bewertung: 1 Punkt(e)

Alles Unglück in der Welt kommt daher, daß man nicht versteht, ruhig
in seinem Zimmer zu sein.

In solchen Augenblicken des Alleinseins kommen dann Dinge, wie
Langeweile, die Düsterkeit, die Traurigkeit, der Kummer, der Verdruß,
die Verzweiflung.

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