Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 18, davon 17 (94,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (55,56%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.11. 2000 um 20:26:02 Uhr schrieb
Warunee über Verkäufer
Der neuste Text am 2.3. 2014 um 22:25:17 Uhr schrieb
Extra Golden über Verkäufer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 3)

am 2.3. 2014 um 22:25:17 Uhr schrieb
Extra Golden über Verkäufer

am 8.8. 2006 um 21:47:17 Uhr schrieb
Dunkelrot über Verkäufer

am 17.10. 2004 um 13:15:15 Uhr schrieb
wauz über Verkäufer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verkäufer«

Warunee schrieb am 3.11. 2000 um 20:26:02 Uhr zu

Verkäufer

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wie oft habe ich schon Verkäufer belauscht, die einem Kunden ohne Schamesröte nach allen Regeln der Kunst belogen haben? Da werden Programmfunktionen versprochen, die es gar nicht gibt, da wird entgegen den Bedürfnissen der Kunden beraten. Vor allem aber wird die Verantwortung hin und her geschoben, wenn etwas nicht funktioniert, mal ist die Software schuld, mal die Hardwarenur ganz sicher nicht derjenige, mit dem man gerade spricht. Am schlimmsten aber ist der arrogante Gesichtsausdruck des Personals in solchen Situationen. Man sieht förmlich, was die Herrschaften denken: Von »Mein Gott, bist Du blöd«, über »Du langweilst mich, geh bloß nach Hause« bis »Mal sehen, was der Spinner mir noch alles abkauft.«
Was darf man als Kunde heute noch erwarten? Nicht viel, befürchte ich, außer vielleicht, nach allen Regeln der Kunst über den Tisch gezogen zu werden.

Ontrack schrieb am 14.4. 2001 um 18:36:36 Uhr zu

Verkäufer

Bewertung: 4 Punkt(e)

Verkäufer des deutschen Möbeleinzelhandels sind grausamste Jäger. Betritt man ein Möbelgeschäft so verhalten sie sich wie Raubtiere, die ihre potentielle Beute nicht beunruhigen wollen. Da der durchschnittliche Verkäufer die Gesellschaft seinesgleichen sucht, steht er für gewöhnlich in einer kleinen Gruppe ihm ähnlicher Verkäufermännchen. Mit seinem billigen C&A-Anzug wunderbar vor scheuen Blicken seines Opfer getarnt, verschmilzt er ungesehen mit seiner Umgebung. Während das noch ahnungslose Beutetier zwischen Teppichen und Einbauküchen hin-und herstreift, beginnen die versammelten Verkäufermännchen mit dem Balzverhalten. Sie protzen, wem es wohl als ersten gelänge, die angepeilte Beute gefangen zu nehmen und des hartverdienten Geldes zu berauben.
Ist dies geschehen so beginnen die Verkäufermännchen auszuschwärmen. Nun ist es an der Zeit die Beute zu reißen. Verwirrt und tapsig steht sie da, verloren zwischen Super-Sofa-Sonderangeboten und Tollen-Teppich-Tiefstpreisen. Geschwind hat sich ein Verkäufermännchen an das Opfer herangepirscht und fällt nun blitzschnell über das selbe her. Schon ist der grausame Beuteschrei »Kann ich ihnen helfengetan und das Beutemenschlein ist jeder Möglichkeit zu entkommen beraubt.
Nun kann das grauenvolle Spiel der, wie Experten es nennen, »Verkaufberatung« beginnen.
Wehrlos ist das Opfer in der Falle des Verkäufers gefangen und muss nun schmerzhafteste Folter über sich ergehen lassen. Ist die Beute nach der »Produktpräsentation« schließlich weich geworden, so wird sie gezwungen einen »Kaufvertrag« abzuschließen. Das ist das Zeichen, dass das Verkäufermännchen gesiegt hat und nun bereit dafür ist, das Opfer in seine Behausung, die »Kasse« zu schleifen. Dort wird das arme Wesen für wertlosen Plunder seiner Habseligkeiten beraubt. Schließlich wird es, betäubt wie es ist, nach Hause geschickt um dort nach Wochen festzustellen, was es sich da wieder hat anderehen lassen.

Lady Gamma schrieb am 13.12. 2000 um 09:53:06 Uhr zu

Verkäufer

Bewertung: 6 Punkt(e)

»Kann ich Ihnen vielleicht helfen?«....so steht manche thronende Verkäuferin direkt im Eingansbereich ihres Lädchens.
»Ich möchte mich erst mal nur umsehen.«...ist dann meine Rede, doch dabei folgt mir die Dame dann mit ihren Argusaugen. Unter dem Druck macht mri EInkaufen überhaupt keinen Spaß.
Tante Emma Läden sind da ja irgendwie anders. Da kommt dann mal ein Scherz und man weiß ja auch so ungefähr was man so braucht-aber im Schuhladen oder in einer Boutique-da braucht man Ruhe um zu wählen. Zugegeben sowas treibt mich dann auch mehr und mehr in die Einkaufcentren-in die Masse. Da kann man stöbern wie man will, da kann man Stunden damit verbringen sich An und Auszuzihen und kein mensch störts...da kann man den Stoff anfassen und kommt sich nicht vor wie in einem Museum. Es ärgert mich einw enig, daß es so ist, denn die kleinen Läden wünsch ich mir genauso-sie beleben eifnach jede gegend, aber alles in allem zieht es mich selbst zu den großen Geschäften.

wauz schrieb am 25.7. 2001 um 14:39:55 Uhr zu

Verkäufer

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wer in einem Computerladen erwartet, dass der Verkäufer etwas von Computern versteht, ist schön blöd! Jeder, der wirklich etwas von Computern versteht, kann sofort einen besseren Job kriegen. Entweder versteht man selbst etwas von Computern, oder man läßt sich die Hardware von der Firma besorgen, die die Software liefert und einem eine Funktionsgarantie gibt. Das ist zwar teurer, aber der einzig sichere Weg.

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