Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 146, davon 144 (98,63%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 48 positiv bewertete (32,88%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.7. 2002 um 17:12:22 Uhr schrieb
Thomas über arbeitslos
Der neuste Text am 22.11. 2020 um 15:31:08 Uhr schrieb
Christine über arbeitslos
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 84)

am 14.1. 2003 um 00:56:10 Uhr schrieb
biggi über arbeitslos

am 27.12. 2005 um 23:58:37 Uhr schrieb
Peter K. über arbeitslos

am 8.5. 2005 um 23:53:13 Uhr schrieb
Hannes über arbeitslos

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Arbeitslos«

toschibar schrieb am 3.5. 2004 um 23:52:15 Uhr zu

arbeitslos

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich hätte es meiner Frau nicht sagen sollen, dass ich meinen Job verloren habe. OK, ich hätte mich von ca. 7:00 bis 18:00 herumtreiben müssen, im Regen, in der Kälte, möglicherweise in Bahnhofsgegenden, wo ich auch wegen der finanziellen Situation mein Geschlecht hätte feilbieten müssen, aber ich hätte dann jetzt keine Kiste Billig-Bier im Wirtschaftsraum (sagt man so zu kleinen Fluren, in die man durch den Hintereingang kommt?) stehen und morgen keine Kopfschmerzen.

Thomas schrieb am 2.7. 2002 um 17:12:22 Uhr zu

arbeitslos

Bewertung: 7 Punkt(e)

Arbeitslos zu werden, ist nur in zweiter Linie eine Folge ökonomischer Probleme. Primär ist es Ausdruck einer zutiefst unsozialen und unsolidarischen Gesellschaft, in der die Mehrheit, die Geld verdient, immer mehr verdienen will, die Arbeitgeber die Arbeitskraft der Geldverdienenden immer mehr ausquetscht, um sie und sich immer höher bezahlen zu können und ihre Aktionäre zu betören. Und jenseits des doppelt und dreifach Lebensnotwendigen bekommt der Rest einen Arschtritt und alle jammern über die hohen Arbeitslosenzahlen.

tullipan schrieb am 26.6. 2007 um 22:43:20 Uhr zu

arbeitslos

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Gesprächsfetzen zweier junger Frauen, mitgehört in der Tram: Also, einen Mann der keine Arbeit hat täte ich nie nehmen.
Es sollte öfter daran erinnert werden, daß der Zwang zur Arbeit unter größter Gewalt durchgesetzt wurde, wen es interessiert, kann sich ja geschichtlich ein wenig bilden, Geschichte wie sie in der Schule nicht gelehrt wird.

Pferdschaf schrieb am 30.3. 2009 um 21:24:00 Uhr zu

arbeitslos

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zum Thema Arbeits- und Schwerelosigkeit erfolgt
hier eine kurze Zusammenfassung von Prof. Dr. Heinrich Murms, Physikalischer Leiter meines Instituts, ebenso der Rechtsmediziner und Urologe
meines Mannes Prof. Hannes Schmittchen.
Wann ist der Tatbestand der Arbeitslosigkeit erfüllt, Hr. Murms ?
"Jede Arbeit ist gleich schwer. Bei
vollkommener
Ruhe des Bewegungsapparates verrichtet der
Mensch
weniger Arbeit, aber doch auch wieder mehr als

mancher Laie annimmt.Der Betreffende schläft.
Vollkommen Arbeitslose bezeichnen wir im
allgemeinen Sprachgebrauch als Tote.
Somit gilt festzustellen, dass es auf dem
gesamten Planeten Erde keinen Einzigen gibt,
der lebensfähig und arbeitslos zu gleich sein
könnte."
Ein Arbeitslosengeldbescheid ist deswegen noch
lange kein Totenschein.
Wenn der allgemeine Bestand (so lautet die gedruckte Bezeichnung für die in Deutschland lebenden Menschen laut Grundgesetz) der Volksmassen Millionen von Arbeitslosen in Zeitungen aufdruckt
soll dies in Wirklichkeit nur berechnendes politisches Kalkül sein, um Geradeausdenker und
Ausserirische ein mahnendes Beispiel unserer Rasse
zu geben und vom Planeten Millionen Lichtjahre entfernt zu halten.Das ist der wahre Hintergrund
der ständigen Werbung um die Millionen von Arbeitslosen.Aus deren Sicht nämlich könnte man meinen, die Bundesrepublik bestünde aus lauter Untoten und Satanisten.

Dornröschen schrieb am 17.11. 2003 um 18:50:05 Uhr zu

arbeitslos

Bewertung: 3 Punkt(e)

Zu diesem Stichwort lägen mir stets und ständig ein paar leichthändige Bemerkungen in den Fingerspitzen, würde nicht schon allein der Blaster immer wieder aufs neue beweisen. daß 'arbeitslos und Spaß dabei' für die Mehrzahl der Menschen wenig mehr als eine zynische Floskel ist. Auf die Umwertung aller Werte können die Menschen genausowenig warten, wie sie auf zurückgelehnte Betrachtungen aus dem Fauteuil gewartet haben.

Werni schrieb am 7.11. 2006 um 18:17:00 Uhr zu

arbeitslos

Bewertung: 3 Punkt(e)

Bin ich, damit du widerspruchslos deine 80 Stunden pro Woche schieben kannst, um endlich mit deinem gottverdammten protzigen Geländekarren die Umwelt zu plätten, mit dem Reitpferd deiner Tochter zu prahlen und gleichzeitig Arbeitslose als Schmarotzer zu bezeichnen. Wenn du der Meinung bist, Arbeitslose hätten es doch so leicht, kannst du mir gerne die Hälfte von deinem Job abgeben - und du meldest dich dafür arbeitslos!

Mechanical Boy schrieb am 2.7. 2002 um 17:31:12 Uhr zu

arbeitslos

Bewertung: 4 Punkt(e)

ist es nicht eigentlich logisch, daß es, langfristig gesehen, in der wirtschaft durch zunehmende technisierung immer weniger arbeitsplätze geben kann?
nur wenige arbeitsplätze haben etwas mit eigener kreativität und eigenen ideen zu tun, der rest könnte theoretisch durch roboter ersetzt werden, was natürlich ziemliche zukunftsmusik ist.
das problem ist: wenn alle berufe bei denen es vorwiegend um körperliche arbeit geht wegfallen, was passiert dann mit diesen menschen?
in einer gesellschaft in der die roboter die arbeit machen könnte es ja eigentlich so sein, daß alle unbegrenzt freizeit und trotzdem genügend geld, oder vergleichbares, haben, aber wird das so sein? mit unserer jetzigen form der marktwirtschaft ja wohl sicher nicht.

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