Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 149, davon 147 (98,66%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 48 positiv bewertete (32,21%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.7. 2002 um 17:12:22 Uhr schrieb
Thomas über arbeitslos
Der neuste Text am 19.12. 2024 um 11:30:53 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über arbeitslos
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(insgesamt: 86)

am 21.7. 2006 um 12:39:37 Uhr schrieb
antares über arbeitslos

am 6.11. 2011 um 20:16:05 Uhr schrieb
Schreibakteur über arbeitslos

am 22.1. 2005 um 01:36:10 Uhr schrieb
BEwatching über arbeitslos

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Arbeitslos«

Thomas schrieb am 2.7. 2002 um 17:12:22 Uhr zu

arbeitslos

Bewertung: 7 Punkt(e)

Arbeitslos zu werden, ist nur in zweiter Linie eine Folge ökonomischer Probleme. Primär ist es Ausdruck einer zutiefst unsozialen und unsolidarischen Gesellschaft, in der die Mehrheit, die Geld verdient, immer mehr verdienen will, die Arbeitgeber die Arbeitskraft der Geldverdienenden immer mehr ausquetscht, um sie und sich immer höher bezahlen zu können und ihre Aktionäre zu betören. Und jenseits des doppelt und dreifach Lebensnotwendigen bekommt der Rest einen Arschtritt und alle jammern über die hohen Arbeitslosenzahlen.

Mechanical Boy schrieb am 2.7. 2002 um 17:31:12 Uhr zu

arbeitslos

Bewertung: 4 Punkt(e)

ist es nicht eigentlich logisch, daß es, langfristig gesehen, in der wirtschaft durch zunehmende technisierung immer weniger arbeitsplätze geben kann?
nur wenige arbeitsplätze haben etwas mit eigener kreativität und eigenen ideen zu tun, der rest könnte theoretisch durch roboter ersetzt werden, was natürlich ziemliche zukunftsmusik ist.
das problem ist: wenn alle berufe bei denen es vorwiegend um körperliche arbeit geht wegfallen, was passiert dann mit diesen menschen?
in einer gesellschaft in der die roboter die arbeit machen könnte es ja eigentlich so sein, daß alle unbegrenzt freizeit und trotzdem genügend geld, oder vergleichbares, haben, aber wird das so sein? mit unserer jetzigen form der marktwirtschaft ja wohl sicher nicht.

Werni schrieb am 7.11. 2006 um 18:17:00 Uhr zu

arbeitslos

Bewertung: 3 Punkt(e)

Bin ich, damit du widerspruchslos deine 80 Stunden pro Woche schieben kannst, um endlich mit deinem gottverdammten protzigen Geländekarren die Umwelt zu plätten, mit dem Reitpferd deiner Tochter zu prahlen und gleichzeitig Arbeitslose als Schmarotzer zu bezeichnen. Wenn du der Meinung bist, Arbeitslose hätten es doch so leicht, kannst du mir gerne die Hälfte von deinem Job abgeben - und du meldest dich dafür arbeitslos!

Dortessa schrieb am 9.7. 2002 um 01:54:30 Uhr zu

arbeitslos

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Arbeitsplatz-Loterie


Eine Stelle als Gabelstaplerfahrer haben gewonnen die Bezitzer von

ArbeitsLos Nr. :
24346 28780 32671 48677 60734 76109 86523 und 91244 !

toschibar schrieb am 3.5. 2004 um 23:52:15 Uhr zu

arbeitslos

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich hätte es meiner Frau nicht sagen sollen, dass ich meinen Job verloren habe. OK, ich hätte mich von ca. 7:00 bis 18:00 herumtreiben müssen, im Regen, in der Kälte, möglicherweise in Bahnhofsgegenden, wo ich auch wegen der finanziellen Situation mein Geschlecht hätte feilbieten müssen, aber ich hätte dann jetzt keine Kiste Billig-Bier im Wirtschaftsraum (sagt man so zu kleinen Fluren, in die man durch den Hintereingang kommt?) stehen und morgen keine Kopfschmerzen.

Dornröschen schrieb am 17.11. 2003 um 18:50:05 Uhr zu

arbeitslos

Bewertung: 3 Punkt(e)

Zu diesem Stichwort lägen mir stets und ständig ein paar leichthändige Bemerkungen in den Fingerspitzen, würde nicht schon allein der Blaster immer wieder aufs neue beweisen. daß 'arbeitslos und Spaß dabei' für die Mehrzahl der Menschen wenig mehr als eine zynische Floskel ist. Auf die Umwertung aller Werte können die Menschen genausowenig warten, wie sie auf zurückgelehnte Betrachtungen aus dem Fauteuil gewartet haben.

tullipan schrieb am 26.6. 2007 um 22:43:20 Uhr zu

arbeitslos

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Gesprächsfetzen zweier junger Frauen, mitgehört in der Tram: Also, einen Mann der keine Arbeit hat täte ich nie nehmen.
Es sollte öfter daran erinnert werden, daß der Zwang zur Arbeit unter größter Gewalt durchgesetzt wurde, wen es interessiert, kann sich ja geschichtlich ein wenig bilden, Geschichte wie sie in der Schule nicht gelehrt wird.

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