Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 28, davon 27 (96,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.12. 2001 um 08:54:16 Uhr schrieb
Leipsieb über kali
Der neuste Text am 11.1. 2026 um 11:41:20 Uhr schrieb
Schmidt über kali
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 12)

am 2.5. 2002 um 03:19:10 Uhr schrieb
elfboi über kali

am 23.11. 2024 um 04:30:33 Uhr schrieb
Reichssozialhygieniker über kali

am 27.11. 2024 um 13:55:29 Uhr schrieb
Gerhard über kali

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kali«

Leipsieb schrieb am 18.12. 2001 um 09:03:55 Uhr zu

kali

Bewertung: 6 Punkt(e)

...Künstler stellen sie mit mehreren Armen dar, meistens mit vier. Sie hält einen abgetrennten menschlichen Kopf in einer Hand, was auf die Zerstörung des Egos ihrer Anhänger hinweist. Eine andere Hand schwingt ein Schwert, mit dem sie das Band der Gebundenheit durchtrennt. Weitere Hände zeigen Gesten der Vertreibung von Angst und der Förderung spiritueller Stärke. Kali trägt eine Girlande aus 51 menschlichen Schädeln, die die 51 Buchstaben des Sanskrit-Alphabets repräsentieren....

Leipsieb schrieb am 18.12. 2001 um 08:54:16 Uhr zu

kali

Bewertung: 3 Punkt(e)

...Durga ist die Frau des Gottes Shiva und existiert in verschiedenen (gütig und furchtbar) göttlichen Formen. Zwei ihrer stärksten Formen sind Durga (Göttin der Vollkommenheit) und Kali (Göttin der Zerstörung). Beide haben acht Hände und viel Kraft und Energie (Shakti). Durga reitet auf einem Löwen und Kali auf der Leiche eines Dämons. Am Boden ist der Cannabis zu erkennen der ihr geweiht ist. Cannabis wurde der Göttin Kali geweiht, der Göttin der Zerstörung. Doch zerstört sie nur, was sich überlebt hat, damit Raum für das Neue geschaffen wird. Zerstörung heißt auch Schöpfung, den der Name Kali leitet sich ab von »Kala« – der Zeit, die alles hervorbringt und alles verschlingt. Nach der Überlieferung wurde die Göttin im Kampf gegen Dämonen zum Leben erweckt. Vom Rausch der Zerstörung ergriffen, werden ihr in Dakshin Kali Tiere geopfert (nur männliche)...

gareth schrieb am 18.12. 2001 um 11:31:57 Uhr zu

kali

Bewertung: 2 Punkt(e)

kali sind bergbaulich gewonnene kalisalze, wie zum beispiel carnallit, kainit, polyhalit, sylvin.

ansonsten ist kali eine ungenaue abkürzung für kalium.

mcnep schrieb am 14.1. 2005 um 22:29:10 Uhr zu

kali

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nein, wie schon mehrfach erwähnt halte ich von dem ganzen Affenzirkus um Shivakalivishnurama nichts, Ganesha und Hanuman finde ich noch recht putzig, aber das hängt auch mehr mit Animorphs als mit Archetypen zusammen. Bei allen ungefickten Göttern, ich renn schon eine gewisse Zeit über diese Erde, aber noch nie, nie, nie ist mir ein Westler mit Hang zum Hinduismus begegnet, der nicht mehr oder minder massiv mächtig einen an der Klatsche gehabt hätte. Und doch, wenn in dem Jahrhundertmeisterwerk 'Pakeezah' die große Meenah Kumari ihr 'Inhi logon ne' oder gar das 'Chalte chalte' anstimmt (natürlich hat nicht sie, sondern die nicht minder große Lata Mangeshkar gesungen), dabei, wie es die Dramaturgie verlangt, angehimmelt wird von gereiften Mogulmännern, dann drohe ich mich auch für Minuten in dem süßen Honig zu verfangen, der seit Jahrtausenden aus diesem Land tröpfelt, Abermillionen von Arbeiterinnen rausgepresst zur Nährung der Drohnen und Königinnen, die ihnen hierfür im Gegenzug das Danaergeschenk einer Religion gebracht haben, in der schon die Götter so zahlreich sind, daß man mit der Aufzählung des rein irdischen Leides gar nicht mehr nachkäme.

Leipsieb schrieb am 18.12. 2001 um 09:01:11 Uhr zu

kali

Bewertung: 4 Punkt(e)

...Die Menschen nennen sie Kali - die Schwarze. Die drei Aspekte der kosmischen Funktion - Schöpfung, Erhaltung und Zerstörung - geschehen in der Zeit. Symbolisch findet das Ausdruck darin, daß sie auf Shivas Brust tanzt - Mahakaala (die Ewigkeit)...

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