Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 27, davon 26 (96,30%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (51,85%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.12. 2001 um 08:54:16 Uhr schrieb
Leipsieb über kali
Der neuste Text am 27.11. 2024 um 13:55:29 Uhr schrieb
Gerhard über kali
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 11)

am 27.9. 2022 um 14:15:09 Uhr schrieb
Kuh Stark über kali

am 23.11. 2024 um 04:30:33 Uhr schrieb
Reichssozialhygieniker über kali

am 4.3. 2015 um 12:00:22 Uhr schrieb
Gschistigschasti über kali

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kali«

Leipsieb schrieb am 18.12. 2001 um 09:03:55 Uhr zu

kali

Bewertung: 6 Punkt(e)

...Künstler stellen sie mit mehreren Armen dar, meistens mit vier. Sie hält einen abgetrennten menschlichen Kopf in einer Hand, was auf die Zerstörung des Egos ihrer Anhänger hinweist. Eine andere Hand schwingt ein Schwert, mit dem sie das Band der Gebundenheit durchtrennt. Weitere Hände zeigen Gesten der Vertreibung von Angst und der Förderung spiritueller Stärke. Kali trägt eine Girlande aus 51 menschlichen Schädeln, die die 51 Buchstaben des Sanskrit-Alphabets repräsentieren....

mcnep schrieb am 14.1. 2005 um 22:29:10 Uhr zu

kali

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nein, wie schon mehrfach erwähnt halte ich von dem ganzen Affenzirkus um Shivakalivishnurama nichts, Ganesha und Hanuman finde ich noch recht putzig, aber das hängt auch mehr mit Animorphs als mit Archetypen zusammen. Bei allen ungefickten Göttern, ich renn schon eine gewisse Zeit über diese Erde, aber noch nie, nie, nie ist mir ein Westler mit Hang zum Hinduismus begegnet, der nicht mehr oder minder massiv mächtig einen an der Klatsche gehabt hätte. Und doch, wenn in dem Jahrhundertmeisterwerk 'Pakeezah' die große Meenah Kumari ihr 'Inhi logon ne' oder gar das 'Chalte chalte' anstimmt (natürlich hat nicht sie, sondern die nicht minder große Lata Mangeshkar gesungen), dabei, wie es die Dramaturgie verlangt, angehimmelt wird von gereiften Mogulmännern, dann drohe ich mich auch für Minuten in dem süßen Honig zu verfangen, der seit Jahrtausenden aus diesem Land tröpfelt, Abermillionen von Arbeiterinnen rausgepresst zur Nährung der Drohnen und Königinnen, die ihnen hierfür im Gegenzug das Danaergeschenk einer Religion gebracht haben, in der schon die Götter so zahlreich sind, daß man mit der Aufzählung des rein irdischen Leides gar nicht mehr nachkäme.

Leipsieb schrieb am 18.12. 2001 um 09:01:11 Uhr zu

kali

Bewertung: 4 Punkt(e)

...Die Menschen nennen sie Kali - die Schwarze. Die drei Aspekte der kosmischen Funktion - Schöpfung, Erhaltung und Zerstörung - geschehen in der Zeit. Symbolisch findet das Ausdruck darin, daß sie auf Shivas Brust tanzt - Mahakaala (die Ewigkeit)...

Leipsieb schrieb am 18.12. 2001 um 09:05:12 Uhr zu

kali

Bewertung: 6 Punkt(e)

...Kalis Liebe ist ebenso groß wie ihre Wut. Ihre Liebe ist grenzenlos und ewig...

ruecker42 schrieb am 8.8. 2007 um 22:46:42 Uhr zu

kali

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ach Kali, da haben sie Dich nun ins Fenster gestellt und Dir eine blinkende Lichterkette umgehaengt, die grelle Lichtblitze um Dich herum zucken lasesst welche sich in dem angestaubten Restaurantfenster reflektieren, was mich etwas irritiert waehrend ich meine billige Linsensuppe loeffele und das Bathura zerreisse (Platz auf dem Teller fuer neue Speise...) Die Bronze ist schlecht gegossen, ueberall sieht man an dem Dich umgebenden Flammenkreis die Gussnaehte und auch der Boden, auf dem Du mit einem (schlecht befestigten) Fuss tanzt wirkt eher nachlaessig ausgefueht. Auch Dein Guertel aus Schaedeln weist am goettlichen Hinterteil eine Ausfuehrung auf, die man fast schon als Pfusch bezeichnen koennte, aber wahrscheinlich hat sich der Ausfuehrende gedacht, dass es eh egal ist wie das aussieht, schliesslich sorgst Du dafuer, dass alles vernichtet wird, auf dass es Platz fuer Neues gebe und warum sollte da ausgerechnet dieses Ebenbild von Dir die neue Zeit erleben (... ausserdem rauscht wieder der Monsun so langweilig vor sich hin, diese Bronze ist einfach beschissen zu bearbeiten und die Rupien fuer diese Arbeit reichen kaum fuer das taegliche Essen...) Ja, ich sehe, dass Du mir (nur mir?) die Zunge herausstreckst, das machen auch Deine Kolleginnen in den anderen Laeden und Restaurants, taeusche Dich nicht, auch wenn Du das Glas einst vernichten wirst, es zeigt Dich doch.
Ueber einem Loeffel meiner Suppe faellt mir ein, dass Deine Zeit so um die achttausend Jahre waehrt, ich meine mich zu erinnern, dass so ein Zeitabschnitt Yuga genannt wird, und da hast Du ja nun ganz schoen viel vor, mal eben so die Schoepfung platt machen und dann was neues herzaubern - aber Du bist geschickt, Du laesst das anscheinend andere fuer Dich erledigen und ich lasse mich dazu hinreissen, Dir dafuer ein »typisch Frau« hinzuhauchen, ganz leise, durch den Dampf meiner Suppe, in der Hoffnung dass Du das vielleicht ueberhoeren magst ...

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