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Leben schon vier Jahrzehnte Disziplin aus in einer DD Beziehung wo ich meinen Mann streng erziehe der bekommt so oft wie möglich ein Arschvoll, unerbittlich ziehe ich ihm in seiner Strafhose den weichen dünnen Lederhosenboden durch das kennt er von zuhause, mehrere Lederhosenbatscher hängen bei uns im Besenschrank und die zaubern herrliche Striemen unter der Hose, am Anfang der Strafe steht ihm der Schwengel noch wenn er ihn an meiner Schürze reibt und unter satten Hieben spritzt, aber dann wird der Boden nass so dresche ich ihm Hosenboden mit einem von den Lederhosenbatschern. Zwei drei mal die Woche kriegt mein Mann Streich ausgiebig Streich in seiner Hose, manchmal erwarte ich ihn schon unten in der Garage in einer von seinen geliebten Schürzen, wie seine Mutti sie trug den ganzen Tag in Schürze unterwegs das liebt er wenn der Schwengel am straff sitzenden Nylon reibt, mein Bürschchen unterm Arm hängt der Batscher die Hose durchzieht das es pfitzt und pfatzt er mir den Hintern reibt dabei. Ich erziehe mit Leidenschaft streng und unerbittlich da kocht und schwitzt der Arsch unter der Hose, da ist nichts mit Schatz bitte wird nicht mehr vorkommen Schatz nicht Streich bitte nicht klopfen, unter sengenden Hieben wird Rotz&Wasser geheult das zeigt mir das er es richtig nötig hat und braucht sehr sogar, und meine Lederhosenbatscher sind nur für ihn und manche Teppichbatscher werden auch für Bubenstreich genutzt, wenn er es nicht mehr aushält und sich schwer macht lass ich ihn auf den Boden plumpsen, dann knarrt die Tür vom Besenschrank er sieht mir plärrend hinterher wie ich in den Flur gehe einen geeigneten Batscher für ungezogene Buben hole. Es wird gebettelt gefleht, Schatz bitte bitte nicht ich zieh den her das klimmende Lederhöschen liegt zu meinen Füßen, er kriegt es wie er es braucht voll zieh ich den Batscher durch er brüllt hysterisch strampelt wie verrückt, da kann es sein das der Bub sich in die Hose macht so kriegt er den Lederhosenboden geklopft und danach gleich das dünne Rohrstöckchen, auch strampelnd zieht das Stöckchen durch die Hose es pfeift und klatscht auf dem Leder er brüllt wie am Spieß. Nach der Tracht geht’s in die Ecke mit heruntergelassener Hose schön gestriemt glänzt das Ärschchen die braune Soße klebt in der Hose, wische mir das gespritzte von der Schürze er sieht brüllend zu zieh die Schürze aus sieht seine strenge Frau in Wäsche, nehm den zieh ihn ins Badezimmer stell ihn unter die Dusche braus den ab besonders die Hose die zieh ich ihm klatschnass wieder übern gestriegelten Arsch, raus aus der Dusche den Rohrstock geholt übern Ankleidestuhl geht es schön den Arsch raus. Das nasse Lederhöschen wird mit ziehenden Hieben eingedeckt der schreit wie verrückt fünfzig gibt es für in die Hose machen, geh ins Schlafzimmer den schönen Lederimitatrock vom Bügel er sieht mich reinschlüpfen dem steht der Schwengel aus der Hose, den Batscher für eingeweichte Hosen aus dem Besenschrank im Badezimmer kriegt der jetzt Streich das die zahnputzbecher vibrieren, der Schwengel am Leder reibt bis der Saft am Schenkel runterläuft jetzt hüpft er kreischend herum ich lass den Batscher auf den Rock knallen. Ab mit dir, er hüpft ins Schlafzimmer ich lasse die Rolladen runter leg eine Tagesdecke die wasserdicht ist in sein Bett, und wehe dir Bürschchen mach das Licht aus lasse die Tür angelehnt so das ich ihn brüllen höre häng den Batscher an die Tür. Im Flurlicht sieht er den Batscher hängen an der Tür der plärrt im höchsten Maße im Bett, ich reib mir in der Küche den ledernen Hintern bin ziemlich heiß geworden vom erziehen zieh den Rock hoch mache es mir selber, der plärrt hochgradig im Bett ich rufe nach hinten wenn nicht gleich Ruhe ist Freundchen mir kommt’s richtig schön, lasse ihn ne Stunde plärren geh ins Schlafzimmer Licht an Decke weg den Batscher genommen drehe ihn auf die Seite, im Bett kriegt der Streich er hat mein Lederarsch in der Hand reibt den kräftig zieh ihn dicht an die Beine so das der Schwengel den Rock spürt, dem kommt es unweigerlich unter einem Gewitter von Hieben.
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