Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 45, davon 45 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (42,22%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.5. 2000 um 16:24:56 Uhr schrieb
Bettina über Bleistift
Der neuste Text am 7.3. 2022 um 07:35:08 Uhr schrieb
Christine über Bleistift
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 9.3. 2004 um 22:50:02 Uhr schrieb
Liamara über Bleistift

am 9.3. 2004 um 22:48:56 Uhr schrieb
pars über Bleistift

am 7.3. 2022 um 07:32:42 Uhr schrieb
Christine über Bleistift

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bleistift«

ein klein Mädchen schrieb am 14.5. 2000 um 22:32:12 Uhr zu

Bleistift

Bewertung: 6 Punkt(e)

Bleistifte sind die Krönung der Schreibgeräteschöpfung, das ist nicht allgemein genug bekannt! Sie ziehen eine feine, warme Linie aufs Papier, schmieren nicht, wie ein blöder Kuli (- man darf natürlich nicht die ganz schmuddelweichen B-Bleistifte kaufen!), klecksen nicht wie ein Füller und verbreiten keine penetrante Kindergartenstimmung wie Filzer oder Buntstifte. Und das allerbeste: Man kann die Linien problemlos wieder entfernen, wenn einem einfällt, daß der Liebste eventuell gar keinen Liebesbrief in seinem superwichtigen Manuskript lesen möchte.

mathegenie schrieb am 2.9. 2001 um 00:56:04 Uhr zu

Bleistift

Bewertung: 3 Punkt(e)

wir sollten in einer mathearbeit mal berechnen wieviel prozent des volumens eines bleistift beim abspitezen abfällt. ich fertigte eine zeichnung mit legende an. Als unser mathelehrer (jedenfalls nennt er sich so!!!) die arbeiten korrigierte, amchte er sich bösartig über meine zeichnung lustig, weil ich angeblich die bleistiftspitze verkehrt herum gezeichnet hätte (stellte sich als fehler heraus!) , darauf motzte er mich an, wie idiotisch es doch wäre sich nicht vorstellen zu können wie die zeichnung auszusehen hätte (ich hatte die zeichnung zwar richtig, aber isch ja egal!!!).
Jetzt frage ich mich: Wie idiotisch es doch ist ausrechnen zu wollen wie viel prozent des gesamtvolumen eines bleistifts beim anspitzen verloren geht!!!!

radon schrieb am 10.2. 2003 um 16:13:15 Uhr zu

Bleistift

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe drei verschiedene Bleistifte zum Zeichnen:

- Einen Stabilo-Druckbleistift 0,5mm (es gibt ja auch dickere, ca. 1,5mm)
- Einen ganz normalen, dunkelgrünen Faber-Castel mit silbernem Aufdruck (sieht edel aus)
- Einen Graphite Pure auch von Faber-Castell

Und je nachdem, wie klein das Bild (z.Z. meistens Comic-Gesichter) ist, benutze ich sie.
Den letzten nehme ich zum skizzieren von sehr großen Sachen, Hintergründen etc. und zum schattieren, weil er sehr breite, weiche Striche zeichnet und gut in der Hand liegt (er ist rund dreimal so schwer, wie ein normaler Bleistift).

Bleistifte sind schon was Tolles!
Super Effekte kann man mit Zimmermannsbleistiften erzielen.

Bleistifte bestehen aus Ton und Graphit.
Je mehr Graphit, desto weicher ist er.
Doof finde ich es, wenn man manchmal ein bißchen gröberes Tonteilchen in der Mine hat, denn das kratzt und macht das Papier kaputt.
Aber das gibt es nur bei billig-Bleistiften.

GPhilipp schrieb am 28.10. 2002 um 23:33:13 Uhr zu

Bleistift

Bewertung: 1 Punkt(e)

Meine Eltern spitzten ihre Bleistifte mit einem Zwillingsmesser an.

Peter Handke schreibt seine Manuskripte mit Bleistiften. Sie anzuspitzen ist für ihn ein morgendliches Ritual. Je kürzer die Stifte am Abend, desto mehr hat er geschafft.
'Mit Kuli zu schreiben, verdirbt die Handschrift!' wurde behauptet. Deshalb benutzte ich in der Schule einen grünen Geha-Füller. Eine Kugel wurde in die Patrone gedrückt (Pelikan-Patronen funktionierten anders).
Als Erwachsener leiste ich mir einen Füllfederhalter für 80,- DM und kaufe mir Tinte im Fass. Das Aussehen fand ich nicht so toll, aber die ältere Verkäuferin überredete mich geschickt. Später war das Geschäft geschlossen.

Feinmotorik: viele AutorInnen schrieben mit mit Maschine; nun benutzen die meisten den Computer. Typoskript und Druckvorlage. Wie ein Gitarrist oder Pianist bewegen sie die Finger, wie ein Tablaspieler.
Grobmotorik: mit der Hand zu schreiben ist mit Geige oder Cello spielen zu vergleichen, Schlagzeug. Manuskript: persönliche Handschrift, oft unleserlich.

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