Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 11, davon 11 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (72,73%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.4. 2011 um 20:41:09 Uhr schrieb
Eisn Warn Kenobi über Ebigong-brennt
Der neuste Text am 20.9. 2026 um 11:38:46 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Ebigong-brennt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 3)

am 6.4. 2011 um 12:09:04 Uhr schrieb
Kaputtnik über Ebigong-brennt

am 6.4. 2011 um 11:39:02 Uhr schrieb
Befreiungsfront Ebigong über Ebigong-brennt

am 20.9. 2026 um 11:38:46 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Ebigong-brennt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ebigong-brennt«

Eisn Warn Kenobi schrieb am 5.4. 2011 um 20:41:09 Uhr zu

Ebigong-brennt

Bewertung: 4 Punkt(e)

»Sag mal, hier waren wir doch vor drei Jahren schon mal.«
»Da gab es doch einen unschönen Zwischenfall mit unserer Reaktorkammer...«
»Hier auch?«
»Die Dübel, die Dübel...«
»Da unten ist ja viel los.«
»Demonstrationen«
»brennende Barrikaden«
»massives Polizeiaufgebot«
»Was rufen die Leute?«
»Niedersachsen raus! Wir wollen Ebigong zurück!«
»Also jetzt nach Tunesien...«
»...Ägypten...«
»..Libyen...«
»Jetzt ist also Ebigong dran.«
»Dann wollen wir denn Leuten mal eine erfolgreiche Revolution wünschen.«
»Dafür werfen wir auch den Reaktorkern heute mal nicht ab.«
»Nee, da brennt sowieso schon alles.«


»Hallo, PlanetenbasisKrümmel ruft SternenkreuzerMattenwall.«
»Bei uns ist alles klar.«
»Keine roten Lampen?«
»Nö«
»Keine Überhitzung?«
»Nö«
»Keine Abwurf der Reaktorkammer?«
»Nö«
<Stille>
»Seid ihr sicher, dass es euch gut geht?«
»Ja«
»Dann...äääh...Glück auf, SternenkreuzerMattenwall...«

Baumhaus schrieb am 6.4. 2011 um 18:43:48 Uhr zu

Ebigong-brennt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nach einem geheimen EU-Beschluß hatte es ein stundenlanges Tanklaster-Bombardement gegeben, das mit bestmöglicher Präzision und Diskretion durchgeführt worden war. Hintergrund war eine Einigung zwischen höchsten EU-Stellen und der Mineralöl-Industrie. Letztere hatte damit gedroht, sämtliche Tankstellen abzuschalten, wenn für das auf EU-Verordnung in extrem hohen Mengen produzierte E10-Benzin, das niemand tanken wollte, keine Lösung gefunden würde. Alle Reservetanks und Tanklaster seien mit E10 gefüllt, es gäbe jedoch keine Abnehmer. Die Ressourcen stünden demzufolge für andere Kraftstoffsorten nicht mehr zur Verfügung.
Ergebnis eines hart errungenen Kompromisses war schließlich ein großflächiger NATO-Schlag gegen Ebigong - und zwar mit Tanklastern voller E10. In der Nacht zum 04.04. wurden diese kontrolliert über der mutmaßlichen Rebellenhochburg abgeworfen - eine logistische Meisterleistung. Die Flammen hatten im 40 Kilometer entfernten Hannover den Himmel noch so stark erleuchtet, daß die Straßenbeleuchtung überflüssig wurde. Eine Chance, die die Hannoveraner Regierung nutzte, um ein Event namens »Hannover Energy Saving Night« (HESN) auszurufen. Tausende Bürger tanzten daraufhin auf den Straßen, spontane Kindszeugungen waren die Folge.
Daß Ebigong der EU schon lange ein Dorn im Auge gewesen war, gab Brüssel am Folgetag unverhohlen zu. Man sei sich jedoch sicher, eine klare Win-Win-Situation geschaffen zu haben. Mit dem Schlag gegen jene »Brutstätte des Terrorismus inmitten des verwundbaren demokratischen Herzen Europas« habe man die Welt ein Stück sicherer gemacht. Zugleich sei man der wichtigen Pflicht nachgekommen, die Normalität aufrecht zu erhalten, indem den Bürgern Engpässe bei der Kraftstoffversorgung erspart worden seien. Nicht zu vergessen auch die freundliche Subvention des Automobil- und Schwermaschinenbaus, der nun Multimillionenaufträge für den Bau neuer Tanklaster zu verbuchen hätte. Insgsamt habe man rund 400.000 Kubikmeter E10-Benzin verfeuert. Und das, so freut sich Holger Schmidt-Königsegg, Sprecher der zuständigen NATO Task-Force, umweltfreundlicher als je zuvor. »10 Prozent des Sprengmaterials aus erneuerbaren Energien, das ist eine Premiere in der Geschichte der NATO«, verkündete der Mitfünfziger am Ende der Pressekonferenz stolz.

Baumhaus schrieb am 6.4. 2011 um 21:30:48 Uhr zu

Ebigong-brennt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Niedersachsen. Zweifel am Tod Hambikutanis. Die Rebellenführerin, die in der Nacht des NATO-Schlags gegen Ebigong von einem umherfliegenden Tankdeckel getroffen und getötet worden sein soll, sei am Mittwoch Abend auf einem Feldweg in Niedersachsen wohlauf gesehen worden, wie mehrere vertrauenswürdige Quellen berichten. Sie sei bewaffnet und hätte eine Hundertschaft aufs Äußerste entschlossene Renegaten um sich. Ziel der Ebigong-Flüchtlinge: Das Atomkraftwerk Unterweser. Die Angst in der Bevölkerung wächst. Die Polizei gibt derweil zu, die Lage »nicht hundertprozentig« unter Kontrolle zu haben.

die Befreiungsfront von Ebigong schrieb am 6.4. 2011 um 20:44:33 Uhr zu

Ebigong-brennt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nieder mit Niedersachsen!
Nieder mit der EU!
Ihr habt unseren Staat in E10 ersäuft und unsere Führerin Sandra Hambikutani mit einem Tankdeckel erschlagen. Aber ihr habt eure Rechnung ohne uns gemacht. Eure Tanklaster waren zu stabil, jetzt bekommt ihr euer E10 zurück.
Zuerst holen wir uns Dannenberg-Pisselberg und erobern den Sendemast!
Auf zur letzten Kokosbrötchenschlacht!!!!

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