Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 119, davon 112 (94,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 36 positiv bewertete (30,25%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.6. 2000 um 17:27:23 Uhr schrieb
Bettina über Griechenland
Der neuste Text am 1.11. 2025 um 10:51:00 Uhr schrieb
Gerhard über Griechenland
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 57)

am 18.6. 2012 um 12:27:04 Uhr schrieb
Die Leiche über Griechenland

am 11.2. 2012 um 22:41:06 Uhr schrieb
Die Leiche über Griechenland

am 15.12. 2012 um 18:20:50 Uhr schrieb
Die Leiche über Griechenland

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Griechenland«

Gronkor schrieb am 30.9. 2000 um 16:17:15 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 4 Punkt(e)

Jaja, die Kelten.
Mit ihren Druiden.
Und ihren Menhiren.
Das waren mir schon so welche.
Ach so, Griechenland heißt das!
Die alten Griechen, ich kann euch sagen.
Das waren mir vielleicht welche.
Mit ihren Tempeln.
Und ihren Göttern.
Jaja, die alten Griechen.
Mit ihren Philosophen.
Das waren mir schon so welche.
Die alten Griechen.
Mit ihren Tempeln.
Oder die Ägypter.
Mein Lebtag, die alten Ägypter.
Ich kann euch sagen.
Das waren mir schon so welche, die Ägypter.
Mit ihren Göttern.
Und ihren Pyramiden.
Und ihren Mumien.
Jaja, die alten Ägypter.
Mit ihren Tempeln.
Und ihren Hieroglyphen.
Das waren mir schon so welche.

Ich glaube, ich sollte Geschichtslehrer werden.

Die Leiche schrieb am 11.2. 2012 um 11:11:13 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 2 Punkt(e)

Am Beispiel Griechenlands lässt sich wunderbar nachvollziehen, warum ein »demokratischer« Staat nicht sparen kann: er dominiert so weitgehend die gesammte Volkswirtschaft und Gesellschaft, daß auch ein nur partieller Rückzug - ist gleich »Kürzungen« - zum sofortigen Kollaps des gesammten sozio-ökonomischen Systems führt. Die Politik der Geldgeber ist geradezu zum heulen falsch und ihrerseits ein Musterbeispiel dafür, daß »die Demokratie« nicht mehr reformfähig ist. Es wird nur an den Stellschräubchen gedreht, in der naiven Annahme, ein sozialdemokratisierter Staat könne einfach sparen, und dadurch Überschüsse im Staatshaushalt erzielen, mit denen man Kredite bedienen könne. Tatsächlich ist es so, daß jeder »gesparte« Euro in Griechenland 60-70 Cent des Bruttosozialproduktes sofort zum wegfall bringt, und weitere 20-30 Cent an Mindereinahmen durch Strukturelle Wirkungen (Arbeitslosigkeit, Sozialausgaben, Firmenzusammenbrüche) produziert. Griechenland, die sozialdemokratisierte Volkswirtschaft schlechthin, hat einfach kein Geschäftsmodell, hat nie eines besessen. Griechenland, die Sozialdemokratie - das ist pure Antiökonomie, reine Verschwendung von Einkommen und Vermögen anderer Leute.

Christiane schrieb am 29.12. 2006 um 19:47:11 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 1 Punkt(e)

In Griechenland gibt es im ostägäischen Meer eine Insel namens Lesbos, der man nachsagt, die offizielle Geburtsstädte der lesbischen Liebe zu sein. Dass es auch schon vorher überall auf der Welt zu homosexuellen Handlungen zwischen Frauen kam, kann nicht bezweifelt werden - doch Lesbos ist laut überlieferter Quellen definitiv der Ort, wo diese Form der Sexualität sehr exzessiv und expressiv gelebt wurde. Gerade die wohlhabenderen Frauen hielten sich permanent einige Mädchen im Haus, mit denen sie sich vergnügten, wenn ihr Mann gerade nicht zur Verfügung stand.

Auch von Liebesschulen wird berichtet. Hier wurden bereits jugendliche Mädchen von erfahrenen Frauen ganz behutsam in die Geheimnisse der lesbischen Liebe eingeführt. Zuerst geht es darum, ein positives Verhältnis zum eigenen Körper aufzubauen. Nur wer seinen eigenen Körper liebt, kann auch jemanden anderes lieben. Das Schönheitsideal im alten Griechenland ist die ganzkörperrasierte Frau, die sich ganz selbstbewusst gibt und sich nicht schämt, sich bei der Masturbation überall zu streicheln.
Später geht es dann auch um das körperliche. Und das ist gerade das, was viele Mädels gar nicht erwarten können: sich mit anderen Mädels sexuell zu vergnügen, die Blicke der anderen und viel glatte Haut zu spüren, das gegenseitige Massieren erogener Zonen, Brustmassagen und schließlich natürlich ausgedehnte, perfide Zungenspiele, die einen regelrecht kirre machen vor Geilheit und schier in den Wahnsinn treiben.

Bettina schrieb am 20.6. 2000 um 17:27:23 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich stelle mir flirrende Hitze vor. Vermutlich würde ich ständig im Schatten sitzen und Salat essen, trinken und mich entweder früh morgens oder in der kühlen Nacht auf den Weg irgendwo hin zu machen. Zum Glück würden die schneeweißen Mauern und Türmchen dann nicht mehr so vor dem tiefblauen Meer blendend grell leuchten. Sowas sieht auf Kodak-Papier am besten aus. Keine Hitze, kein Flirren. Einfach nur schön.

Die Leiche schrieb am 30.5. 2012 um 09:33:41 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 1 Punkt(e)

Griechenland war im II. Weltkrieg ganz besonders von der Ausplünderung durch das III. Reich betroffen, daß eine Wahnsinns-Inflation in Griechenland verursachte, welche viel schrecklichere Auswirkungen hatte, als die Kämpfe und die Besatzung an sich. Das sollte man berücksichtigen, wenn man die aktuellen Reaktionen der Griechen bewertet. Diese sind zwar nach wie vor blöd - aber eben doch nicht so blöd, wie man meinen könnte.

Für näheres: Götz Aly: Hitlers Volksstaat. Dort wird u.a. beschrieben, wie diese Ausplünderung nicht nur Griechenlands funktionierte. Aly zitiert wollüstig schmatzend die Briefe des Wehrmachtssoldaten Heinrich Böll an seine Familie. Böll hate sich an der Ausplünderung Belgiens fröhlich beteiligtSchickt mir Geld - hier gibt es alles !«) - und gab nachher doch so erfolgreich den sauertöpfischen Moralisten.

Niko schrieb am 13.2. 2001 um 01:51:34 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 4 Punkt(e)

Griechenland ist viel zu weit entfernt von Hannover. Selbst wenn man in Karlsruhe wohnte, wäre Griechenland noch zu weit entfernt.

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