Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 119, davon 112 (94,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 36 positiv bewertete (30,25%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.6. 2000 um 17:27:23 Uhr schrieb
Bettina über Griechenland
Der neuste Text am 1.11. 2025 um 10:51:00 Uhr schrieb
Gerhard über Griechenland
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 57)

am 22.2. 2007 um 23:21:14 Uhr schrieb
pars gähnend über Griechenland

am 27.2. 2014 um 14:22:21 Uhr schrieb
Yadgar über Griechenland

am 5.9. 2007 um 06:15:17 Uhr schrieb
Ficker über Griechenland

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Griechenland«

Gronkor schrieb am 30.9. 2000 um 16:17:15 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 4 Punkt(e)

Jaja, die Kelten.
Mit ihren Druiden.
Und ihren Menhiren.
Das waren mir schon so welche.
Ach so, Griechenland heißt das!
Die alten Griechen, ich kann euch sagen.
Das waren mir vielleicht welche.
Mit ihren Tempeln.
Und ihren Göttern.
Jaja, die alten Griechen.
Mit ihren Philosophen.
Das waren mir schon so welche.
Die alten Griechen.
Mit ihren Tempeln.
Oder die Ägypter.
Mein Lebtag, die alten Ägypter.
Ich kann euch sagen.
Das waren mir schon so welche, die Ägypter.
Mit ihren Göttern.
Und ihren Pyramiden.
Und ihren Mumien.
Jaja, die alten Ägypter.
Mit ihren Tempeln.
Und ihren Hieroglyphen.
Das waren mir schon so welche.

Ich glaube, ich sollte Geschichtslehrer werden.

Die Leiche schrieb am 11.2. 2012 um 11:11:13 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 2 Punkt(e)

Am Beispiel Griechenlands lässt sich wunderbar nachvollziehen, warum ein »demokratischer« Staat nicht sparen kann: er dominiert so weitgehend die gesammte Volkswirtschaft und Gesellschaft, daß auch ein nur partieller Rückzug - ist gleich »Kürzungen« - zum sofortigen Kollaps des gesammten sozio-ökonomischen Systems führt. Die Politik der Geldgeber ist geradezu zum heulen falsch und ihrerseits ein Musterbeispiel dafür, daß »die Demokratie« nicht mehr reformfähig ist. Es wird nur an den Stellschräubchen gedreht, in der naiven Annahme, ein sozialdemokratisierter Staat könne einfach sparen, und dadurch Überschüsse im Staatshaushalt erzielen, mit denen man Kredite bedienen könne. Tatsächlich ist es so, daß jeder »gesparte« Euro in Griechenland 60-70 Cent des Bruttosozialproduktes sofort zum wegfall bringt, und weitere 20-30 Cent an Mindereinahmen durch Strukturelle Wirkungen (Arbeitslosigkeit, Sozialausgaben, Firmenzusammenbrüche) produziert. Griechenland, die sozialdemokratisierte Volkswirtschaft schlechthin, hat einfach kein Geschäftsmodell, hat nie eines besessen. Griechenland, die Sozialdemokratie - das ist pure Antiökonomie, reine Verschwendung von Einkommen und Vermögen anderer Leute.

Jo schrieb am 25.10. 2011 um 14:52:54 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 1 Punkt(e)

Neulich in Griechenland:

Da bilden sich morgens Schlangen vor den Banken.

Rentner Evagelos Dimitros (73): „Ich komme, um sofort meine 300 Euro Rente abzuholen. Wer weiß, was noch passiert.

Mein Geld ist nur sicher, wenn es zu Hause ist.“

In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass reiche Griechen 200 Milliarden in der Schweiz bunkern.

Die Leiterin einer Athener Bankfiliale Tanja Papadopoulos (38, Name geändert) zu BILD:

„Immer mehr Griechen, die noch etwas Geld haben, holen es von der Bank. In meiner Filiale gibt es insgesamt 5000 Kunden, 2500 davon haben ihr Geld entweder ins Ausland transferiert oder horten es zu Hause. Es gibt Fälle, wo Leute mit 300 000 Euro in der Tasche die Bank verlassen. Wenn es so weitergeht, ist schon bald kein Geld mehr da.“

„Es ist schlimm, dass nur noch so wenige dem Land vertrauen. Wie soll Griechenland funktionieren, wenn die Menschen ihr ganzes Geld von den Banken abholen?“

Bild.de - Hier plündern die Griechen ihre Konten

vanNille schrieb am 7.11. 2000 um 22:02:16 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 3 Punkt(e)

Klare Schönheit aus blauem Meer, blauen Haustüren, steiniger Landschaft, karg und trocken. Möwen, die aus Freude am Fliegen um die Felsen kreisen. Alte Steine mit Geschichten. So viel Licht. Schöne Tage mit ihr.

Ich trau mich nicht mehr hin.

Bettina schrieb am 20.6. 2000 um 17:27:23 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich stelle mir flirrende Hitze vor. Vermutlich würde ich ständig im Schatten sitzen und Salat essen, trinken und mich entweder früh morgens oder in der kühlen Nacht auf den Weg irgendwo hin zu machen. Zum Glück würden die schneeweißen Mauern und Türmchen dann nicht mehr so vor dem tiefblauen Meer blendend grell leuchten. Sowas sieht auf Kodak-Papier am besten aus. Keine Hitze, kein Flirren. Einfach nur schön.

thea schrieb am 31.10. 2000 um 18:48:26 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 2 Punkt(e)

jaja...in griechenland, da leben die griechen. und die alten, die ganz alten griechen hießen helladen. und die hatten eine schauderhafte sprache voll von absoluten genitiven, griechischen akkusativen, participia coniuncta, potentialen optativen und-was des schlimmste ist- verschränkten relativsätzen.

jeder, der die alten sprachen lernt, weiß, von welcher plage ich rede.
naja. immerhin besser als latein...

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