Griechenland
Bewertung: 4 Punkt(e)Griechenland ist viel zu weit entfernt von Hannover. Selbst wenn man in Karlsruhe wohnte, wäre Griechenland noch zu weit entfernt.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 119, davon 112 (94,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 36 positiv bewertete (30,25%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 459 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | -0,622 Punkte, 57 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 20.6. 2000 um 17:27:23 Uhr schrieb Bettina über Griechenland |
| Der neuste Text | am 1.11. 2025 um 10:51:00 Uhr schrieb Gerhard über Griechenland |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 57) |
am 28.6. 2015 um 22:34:36 Uhr schrieb
am 24.8. 2012 um 18:12:54 Uhr schrieb
am 26.6. 2004 um 00:14:08 Uhr schrieb |
Griechenland ist viel zu weit entfernt von Hannover. Selbst wenn man in Karlsruhe wohnte, wäre Griechenland noch zu weit entfernt.
Griechenland war im II. Weltkrieg ganz besonders von der Ausplünderung durch das III. Reich betroffen, daß eine Wahnsinns-Inflation in Griechenland verursachte, welche viel schrecklichere Auswirkungen hatte, als die Kämpfe und die Besatzung an sich. Das sollte man berücksichtigen, wenn man die aktuellen Reaktionen der Griechen bewertet. Diese sind zwar nach wie vor blöd - aber eben doch nicht so blöd, wie man meinen könnte.
Für näheres: Götz Aly: Hitlers Volksstaat. Dort wird u.a. beschrieben, wie diese Ausplünderung nicht nur Griechenlands funktionierte. Aly zitiert wollüstig schmatzend die Briefe des Wehrmachtssoldaten Heinrich Böll an seine Familie. Böll hate sich an der Ausplünderung Belgiens fröhlich beteiligt (»Schickt mir Geld - hier gibt es alles !«) - und gab nachher doch so erfolgreich den sauertöpfischen Moralisten.
Jaja, die Kelten.
Mit ihren Druiden.
Und ihren Menhiren.
Das waren mir schon so welche.
Ach so, Griechenland heißt das!
Die alten Griechen, ich kann euch sagen.
Das waren mir vielleicht welche.
Mit ihren Tempeln.
Und ihren Göttern.
Jaja, die alten Griechen.
Mit ihren Philosophen.
Das waren mir schon so welche.
Die alten Griechen.
Mit ihren Tempeln.
Oder die Ägypter.
Mein Lebtag, die alten Ägypter.
Ich kann euch sagen.
Das waren mir schon so welche, die Ägypter.
Mit ihren Göttern.
Und ihren Pyramiden.
Und ihren Mumien.
Jaja, die alten Ägypter.
Mit ihren Tempeln.
Und ihren Hieroglyphen.
Das waren mir schon so welche.
Ich glaube, ich sollte Geschichtslehrer werden.
Griechenland ist in einer Win-Win-Situation.
Wenn es austritt aus der Eurozone kann es die Schulden der Gläubiger einfach nicht mehr bedienen.
»Fickt euch mit euren dicken Autos, Zigarren, eurem Gold«.
Wir können auch glücklich sein, wenn wir arm sind. Liebe und Wahrheit, Freiheit und Ehre kann man sich nicht kaufen.
Oder Griechenland bleibt in der Eurozone, die Eurobonds kommen. Die Inflation steigt, die Schulden Griechenlands werden wertloser.
jaja...in griechenland, da leben die griechen. und die alten, die ganz alten griechen hießen helladen. und die hatten eine schauderhafte sprache voll von absoluten genitiven, griechischen akkusativen, participia coniuncta, potentialen optativen und-was des schlimmste ist- verschränkten relativsätzen.
jeder, der die alten sprachen lernt, weiß, von welcher plage ich rede.
naja. immerhin besser als latein...
Klare Schönheit aus blauem Meer, blauen Haustüren, steiniger Landschaft, karg und trocken. Möwen, die aus Freude am Fliegen um die Felsen kreisen. Alte Steine mit Geschichten. So viel Licht. Schöne Tage mit ihr.
Ich trau mich nicht mehr hin.
| Einige zufällige Stichwörter |
Bitte
Windelntragen
Sorgen
Puppenklötengesicht
verflossen
|