| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
119, davon 112 (94,12%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 36 positiv bewertete (30,25%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
459 Zeichen |
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-0,622 Punkte, 57 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 20.6. 2000 um 17:27:23 Uhr schrieb Bettina
über Griechenland |
| Der neuste Text |
am 1.11. 2025 um 10:51:00 Uhr schrieb Gerhard
über Griechenland |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 57) |
am 27.10. 2011 um 13:25:00 Uhr schrieb Jo über Griechenland
am 21.12. 2013 um 12:24:58 Uhr schrieb HKL über Griechenland
am 24.6. 2015 um 19:52:49 Uhr schrieb Alexis über Griechenland
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Griechenland«
Die Leiche schrieb am 11.2. 2012 um 11:11:13 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Am Beispiel Griechenlands lässt sich wunderbar nachvollziehen, warum ein »demokratischer« Staat nicht sparen kann: er dominiert so weitgehend die gesammte Volkswirtschaft und Gesellschaft, daß auch ein nur partieller Rückzug - ist gleich »Kürzungen« - zum sofortigen Kollaps des gesammten sozio-ökonomischen Systems führt. Die Politik der Geldgeber ist geradezu zum heulen falsch und ihrerseits ein Musterbeispiel dafür, daß »die Demokratie« nicht mehr reformfähig ist. Es wird nur an den Stellschräubchen gedreht, in der naiven Annahme, ein sozialdemokratisierter Staat könne einfach sparen, und dadurch Überschüsse im Staatshaushalt erzielen, mit denen man Kredite bedienen könne. Tatsächlich ist es so, daß jeder »gesparte« Euro in Griechenland 60-70 Cent des Bruttosozialproduktes sofort zum wegfall bringt, und weitere 20-30 Cent an Mindereinahmen durch Strukturelle Wirkungen (Arbeitslosigkeit, Sozialausgaben, Firmenzusammenbrüche) produziert. Griechenland, die sozialdemokratisierte Volkswirtschaft schlechthin, hat einfach kein Geschäftsmodell, hat nie eines besessen. Griechenland, die Sozialdemokratie - das ist pure Antiökonomie, reine Verschwendung von Einkommen und Vermögen anderer Leute.
Die Leiche schrieb am 10.2. 2012 um 16:49:53 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Zentralorganisation der griechischen Beamten hat energisch gegen die Zumutung protestiert, daß die Beamten nunmehr für ihre Gehälter arbeiten sollten. Dies käme einer menschenrechtswidrigen Enteignung gleich - weil schließlich hätten sie alle für ihre Ämter die angemessenen und marktüblichen Kaufpreise bezahlt.
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