Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 119, davon 112 (94,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 36 positiv bewertete (30,25%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.6. 2000 um 17:27:23 Uhr schrieb
Bettina über Griechenland
Der neuste Text am 1.11. 2025 um 10:51:00 Uhr schrieb
Gerhard über Griechenland
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 57)

am 29.10. 2012 um 02:50:10 Uhr schrieb
Otto sagt:"Griechenland spielt mit Deutschland den über Griechenland

am 21.2. 2015 um 14:38:07 Uhr schrieb
Schmidt über Griechenland

am 16.2. 2015 um 23:22:30 Uhr schrieb
Larissa über Griechenland

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Griechenland«

Bettina schrieb am 20.6. 2000 um 17:27:23 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich stelle mir flirrende Hitze vor. Vermutlich würde ich ständig im Schatten sitzen und Salat essen, trinken und mich entweder früh morgens oder in der kühlen Nacht auf den Weg irgendwo hin zu machen. Zum Glück würden die schneeweißen Mauern und Türmchen dann nicht mehr so vor dem tiefblauen Meer blendend grell leuchten. Sowas sieht auf Kodak-Papier am besten aus. Keine Hitze, kein Flirren. Einfach nur schön.

Greif schrieb am 21.6. 2000 um 00:16:04 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 4 Punkt(e)

Zu Griechenland gehört eine Insel, die Paros heißt. Auf Paros gibt es einen Marmor, der nur aus gleißendem Weiß besteht. Aus diesem Marmor hat man im vierten Jahrhundert vor Christus Statuen gehauen, in die sich jeder lebendige Mensch verlieben muß, wobei das Geschlecht überhaupt keine Rolle mehr spielt.

Die Leiche schrieb am 11.2. 2012 um 11:11:13 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 2 Punkt(e)

Am Beispiel Griechenlands lässt sich wunderbar nachvollziehen, warum ein »demokratischer« Staat nicht sparen kann: er dominiert so weitgehend die gesammte Volkswirtschaft und Gesellschaft, daß auch ein nur partieller Rückzug - ist gleich »Kürzungen« - zum sofortigen Kollaps des gesammten sozio-ökonomischen Systems führt. Die Politik der Geldgeber ist geradezu zum heulen falsch und ihrerseits ein Musterbeispiel dafür, daß »die Demokratie« nicht mehr reformfähig ist. Es wird nur an den Stellschräubchen gedreht, in der naiven Annahme, ein sozialdemokratisierter Staat könne einfach sparen, und dadurch Überschüsse im Staatshaushalt erzielen, mit denen man Kredite bedienen könne. Tatsächlich ist es so, daß jeder »gesparte« Euro in Griechenland 60-70 Cent des Bruttosozialproduktes sofort zum wegfall bringt, und weitere 20-30 Cent an Mindereinahmen durch Strukturelle Wirkungen (Arbeitslosigkeit, Sozialausgaben, Firmenzusammenbrüche) produziert. Griechenland, die sozialdemokratisierte Volkswirtschaft schlechthin, hat einfach kein Geschäftsmodell, hat nie eines besessen. Griechenland, die Sozialdemokratie - das ist pure Antiökonomie, reine Verschwendung von Einkommen und Vermögen anderer Leute.

vanNille schrieb am 7.11. 2000 um 22:02:16 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 3 Punkt(e)

Klare Schönheit aus blauem Meer, blauen Haustüren, steiniger Landschaft, karg und trocken. Möwen, die aus Freude am Fliegen um die Felsen kreisen. Alte Steine mit Geschichten. So viel Licht. Schöne Tage mit ihr.

Ich trau mich nicht mehr hin.

Die Leiche schrieb am 11.2. 2012 um 11:37:30 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 1 Punkt(e)

Griechenland ist auch ein wunderbares Beispiel für die Psychologie des Bankrotts: jeder ist schuld an der Misere - nur der Bankrotteur selbst nicht, und am aller Schuldigsten sind die, die wo dem Bankrotteur Geld geliehen, was heißt: geliehen, aufgedrängt haben, und ihn damit in den Abgrund gestürzt haben. Es ist ein wunderbares Beispiel für die Psychologie der Politik, deren Kernsatz es ist, daß ein zusammengerotteter Mob - sogen. »Demonstrationen« - das Wasser bergauf fliessen lassen kann, und jeder noch so absurden These folgt, sofern sie nur den obigen Grundsatz befolgt: Ihr, der Mob, seit nicht schuld, sondern im Gegenteil, Ihr, der Mob, habt ein göttliches Recht !

Die Leiche schrieb am 10.2. 2012 um 16:49:53 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Zentralorganisation der griechischen Beamten hat energisch gegen die Zumutung protestiert, daß die Beamten nunmehr für ihre Gehälter arbeiten sollten. Dies käme einer menschenrechtswidrigen Enteignung gleich - weil schließlich hätten sie alle für ihre Ämter die angemessenen und marktüblichen Kaufpreise bezahlt.

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