Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 119, davon 112 (94,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 36 positiv bewertete (30,25%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.6. 2000 um 17:27:23 Uhr schrieb
Bettina über Griechenland
Der neuste Text am 1.11. 2025 um 10:51:00 Uhr schrieb
Gerhard über Griechenland
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 57)

am 11.2. 2012 um 03:52:36 Uhr schrieb
Die Leiche über Griechenland

am 22.2. 2007 um 23:41:35 Uhr schrieb
pars gähnend über Griechenland

am 22.2. 2015 um 21:34:14 Uhr schrieb
Freno d'Emergenza über Griechenland

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Griechenland«

Bettina schrieb am 20.6. 2000 um 17:27:23 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich stelle mir flirrende Hitze vor. Vermutlich würde ich ständig im Schatten sitzen und Salat essen, trinken und mich entweder früh morgens oder in der kühlen Nacht auf den Weg irgendwo hin zu machen. Zum Glück würden die schneeweißen Mauern und Türmchen dann nicht mehr so vor dem tiefblauen Meer blendend grell leuchten. Sowas sieht auf Kodak-Papier am besten aus. Keine Hitze, kein Flirren. Einfach nur schön.

Christiane schrieb am 29.12. 2006 um 19:47:11 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 1 Punkt(e)

In Griechenland gibt es im ostägäischen Meer eine Insel namens Lesbos, der man nachsagt, die offizielle Geburtsstädte der lesbischen Liebe zu sein. Dass es auch schon vorher überall auf der Welt zu homosexuellen Handlungen zwischen Frauen kam, kann nicht bezweifelt werden - doch Lesbos ist laut überlieferter Quellen definitiv der Ort, wo diese Form der Sexualität sehr exzessiv und expressiv gelebt wurde. Gerade die wohlhabenderen Frauen hielten sich permanent einige Mädchen im Haus, mit denen sie sich vergnügten, wenn ihr Mann gerade nicht zur Verfügung stand.

Auch von Liebesschulen wird berichtet. Hier wurden bereits jugendliche Mädchen von erfahrenen Frauen ganz behutsam in die Geheimnisse der lesbischen Liebe eingeführt. Zuerst geht es darum, ein positives Verhältnis zum eigenen Körper aufzubauen. Nur wer seinen eigenen Körper liebt, kann auch jemanden anderes lieben. Das Schönheitsideal im alten Griechenland ist die ganzkörperrasierte Frau, die sich ganz selbstbewusst gibt und sich nicht schämt, sich bei der Masturbation überall zu streicheln.
Später geht es dann auch um das körperliche. Und das ist gerade das, was viele Mädels gar nicht erwarten können: sich mit anderen Mädels sexuell zu vergnügen, die Blicke der anderen und viel glatte Haut zu spüren, das gegenseitige Massieren erogener Zonen, Brustmassagen und schließlich natürlich ausgedehnte, perfide Zungenspiele, die einen regelrecht kirre machen vor Geilheit und schier in den Wahnsinn treiben.

Jo schrieb am 25.10. 2011 um 14:52:54 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 1 Punkt(e)

Neulich in Griechenland:

Da bilden sich morgens Schlangen vor den Banken.

Rentner Evagelos Dimitros (73): „Ich komme, um sofort meine 300 Euro Rente abzuholen. Wer weiß, was noch passiert.

Mein Geld ist nur sicher, wenn es zu Hause ist.“

In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass reiche Griechen 200 Milliarden in der Schweiz bunkern.

Die Leiterin einer Athener Bankfiliale Tanja Papadopoulos (38, Name geändert) zu BILD:

„Immer mehr Griechen, die noch etwas Geld haben, holen es von der Bank. In meiner Filiale gibt es insgesamt 5000 Kunden, 2500 davon haben ihr Geld entweder ins Ausland transferiert oder horten es zu Hause. Es gibt Fälle, wo Leute mit 300 000 Euro in der Tasche die Bank verlassen. Wenn es so weitergeht, ist schon bald kein Geld mehr da.“

„Es ist schlimm, dass nur noch so wenige dem Land vertrauen. Wie soll Griechenland funktionieren, wenn die Menschen ihr ganzes Geld von den Banken abholen?“

Bild.de - Hier plündern die Griechen ihre Konten

Niko schrieb am 13.2. 2001 um 01:51:34 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 4 Punkt(e)

Griechenland ist viel zu weit entfernt von Hannover. Selbst wenn man in Karlsruhe wohnte, wäre Griechenland noch zu weit entfernt.

Jo schrieb am 20.5. 2012 um 20:00:23 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 2 Punkt(e)

Griechenland ist in einer Win-Win-Situation.

Wenn es austritt aus der Eurozone kann es die Schulden der Gläubiger einfach nicht mehr bedienen.
»Fickt euch mit euren dicken Autos, Zigarren, eurem Gold«.
Wir können auch glücklich sein, wenn wir arm sind. Liebe und Wahrheit, Freiheit und Ehre kann man sich nicht kaufen.

Oder Griechenland bleibt in der Eurozone, die Eurobonds kommen. Die Inflation steigt, die Schulden Griechenlands werden wertloser.

Greif schrieb am 21.6. 2000 um 00:16:04 Uhr zu

Griechenland

Bewertung: 4 Punkt(e)

Zu Griechenland gehört eine Insel, die Paros heißt. Auf Paros gibt es einen Marmor, der nur aus gleißendem Weiß besteht. Aus diesem Marmor hat man im vierten Jahrhundert vor Christus Statuen gehauen, in die sich jeder lebendige Mensch verlieben muß, wobei das Geschlecht überhaupt keine Rolle mehr spielt.

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