Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Griechenland«
Die Leiche schrieb am 10.2. 2012 um 16:49:53 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Zentralorganisation der griechischen Beamten hat energisch gegen die Zumutung protestiert, daß die Beamten nunmehr für ihre Gehälter arbeiten sollten. Dies käme einer menschenrechtswidrigen Enteignung gleich - weil schließlich hätten sie alle für ihre Ämter die angemessenen und marktüblichen Kaufpreise bezahlt.
Nike schrieb am 17.4. 2002 um 02:27:01 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Nirgendwo auf der Welt ist weiss so weiss. Kann es etwas weisseres geben, dachte ich, als ich das erste Mal einen griechischen Friedhof betrat, mit von Sonne und Wind blendend geputzten weissen Steinen, die einem den Atem raubten vor dem Blau des Himmels und Meeres. Seitdem gibt es in meinen Erinnerungen dieses »griechische Weiss«, das es nur dort gibt, und dort auch vornehmlich da, wo es heilig wird.
Dieses griechische Weiss riecht nach Oliven, Südwind, Aprikosen und Algen, und es ist weisser als Engelsweiss. Das einzig wirkliche weiss gibt es in Griechenland.
Christiane schrieb am 29.12. 2006 um 19:47:11 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
In Griechenland gibt es im ostägäischen Meer eine Insel namens Lesbos, der man nachsagt, die offizielle Geburtsstädte der lesbischen Liebe zu sein. Dass es auch schon vorher überall auf der Welt zu homosexuellen Handlungen zwischen Frauen kam, kann nicht bezweifelt werden - doch Lesbos ist laut überlieferter Quellen definitiv der Ort, wo diese Form der Sexualität sehr exzessiv und expressiv gelebt wurde. Gerade die wohlhabenderen Frauen hielten sich permanent einige Mädchen im Haus, mit denen sie sich vergnügten, wenn ihr Mann gerade nicht zur Verfügung stand.
Auch von Liebesschulen wird berichtet. Hier wurden bereits jugendliche Mädchen von erfahrenen Frauen ganz behutsam in die Geheimnisse der lesbischen Liebe eingeführt. Zuerst geht es darum, ein positives Verhältnis zum eigenen Körper aufzubauen. Nur wer seinen eigenen Körper liebt, kann auch jemanden anderes lieben. Das Schönheitsideal im alten Griechenland ist die ganzkörperrasierte Frau, die sich ganz selbstbewusst gibt und sich nicht schämt, sich bei der Masturbation überall zu streicheln.
Später geht es dann auch um das körperliche. Und das ist gerade das, was viele Mädels gar nicht erwarten können: sich mit anderen Mädels sexuell zu vergnügen, die Blicke der anderen und viel glatte Haut zu spüren, das gegenseitige Massieren erogener Zonen, Brustmassagen und schließlich natürlich ausgedehnte, perfide Zungenspiele, die einen regelrecht kirre machen vor Geilheit und schier in den Wahnsinn treiben.
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