| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 141, davon 138 (97,87%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (16,31%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 130 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | -0,078 Punkte, 76 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 7.12. 1999 um 09:33:51 Uhr schrieb Arne über in |
| Der neuste Text | am 6.9. 2024 um 14:28:47 Uhr schrieb Bettina Beispiel über in |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 76) |
am 8.6. 2006 um 13:48:05 Uhr schrieb
am 22.6. 2006 um 16:39:29 Uhr schrieb
am 17.11. 2006 um 06:34:45 Uhr schrieb |
in
Bewertung: 1 Punkt(e)
In einer Höhle in der Erde, da lebte ein Hobbit. Nicht in einem schmutzigen, nassen Loch, in das die Enden von irgendwelchen Würmern herabbaumelten und das nach Schlamm und Moder roch. Auch nicht etwa in eienr trockenen Kieshöhle, die so kahl war, dass man sich nicht einmal niedersetzen oder gemütlich frühstücken konnte. Es war eine Hobbithöhle, und das bedeutet Behaglichkeit.
Diese Höhle hatte eine kreisrunde Tür wie ein Bullauge. Sie war grün gestrichen und in der Mitte saß ein glänzend gelber Messingknopf. Die Tür führte zu einer röhrenförmig langen Halle, zu einer Art Tunnel mit getäfelten Wänden. Der Boden war mit Fliesen und Teppichen ausgelegt, es gab Stühle da von feinster Politur und an den Wänden Haken in Massen für Hüte und Mäntel, denn der Hobbit hatte Besucher sehr gern. der Tunnel wand und wand sich, führte aber nicht tief ins Innere des Berges hinein, den alle Leute viele Meilen weit rund im Lande schlechthin »den berg« nannten. Zahlreiche kleine, runde Türen öffneten sich zu diesem Tunnel, zunächst auf der einen Seite und dann auch auf der anderen. Treppen zu steigen brauchte der Hobbit nicht: Schlafräume, Badezimmer, Keller, Speisekammern ( eine Masse von Speisekammern), Kleiderschränke ( ganze Räume standen ausschließlich für die Unterbringung seiner Garderobe zur Verfügung), Küchen, Esszimmer - alles lag an dem selben langen Korridor. Die besten Zimmer lagen übrigens auf der linken Seite ( wenn man hineinkommt), denn ausschließlich diese hatten Fenster, tief gesetzte, runde Fenster, die hinaus auf den Garten blickten und über die Wiesen, die sich gemächlich hinab bis zum Fluss neigten.
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aus »Der kleine Hobbit« von J. R. R. Tolkien
in
Bewertung: 2 Punkt(e)Dinge und Menschen, die IN sind, sind mir meist verhasst. Vermutlich nur aus Neid...
in
Bewertung: 2 Punkt(e)In Tromsoe ist die Welt zu dieser Zeit im Winterschlaf. Viel Zeit um in der Bibliothek Buecher ueber Adorno und Chomsky zu lesen. Ob es wohl gelingt in diesem abgelegen plaetzchen in einem sozusagen sozialistischen Land die Welt besser zu verstehen oder zu veraendern?
in
Bewertung: 3 Punkt(e)
Mittlerweile kann man gar nicht mehr sagen, daß es um sich greift - Nein, die Verwendung von »in«, kombiniert mit einer Jahreszahl, setzt sich langsam als »richtig« durch. Beispiel: In 2002 sind Wahlen.
Eben NICHT! IN 2002 ist GAR NIX! Im deutschen gibt es diese Kombination aus dem englischen nicht, und abgesehen davon hört sie sich scheiße an.
Und wo wir schon bei Scheiße sind: Es heißt auch nicht »in Iran« oder »in Irak«. Es käme ja auch keiner auf die Idee, »in Schweiz« zu sagen, wenn er »in der Schweiz« meint. Obwohl... mittlerweile leider doch. Besonders Nachrichtensprecher. Aber die könnten ja am Ende ihres Gefasels auch »Gute Nacht in dem Deutschland« sagen.
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