Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 148, davon 146 (98,65%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 41 positiv bewertete (27,70%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.12. 2000 um 12:55:54 Uhr schrieb
chakk über Leiche
Der neuste Text am 29.9. 2024 um 16:02:05 Uhr schrieb
Leichenbeschauer über Leiche
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 76)

am 26.8. 2010 um 08:09:06 Uhr schrieb
@ über Leiche

am 26.3. 2007 um 21:19:50 Uhr schrieb
Mr. X über Leiche

am 18.3. 2003 um 11:09:24 Uhr schrieb
biggi über Leiche

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Leiche«

This is 17 schrieb am 28.3. 2001 um 05:54:31 Uhr zu

Leiche

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wir hatten einmal am anatomischen institut in erlangen ein cafe das hieß »LEICHE«. und wir sind da auch immer rein, nach dem Schnippelkurs. Lauter weiße Kittel mit blaßen leuten drin und ein beissender geruch nach formalin. das waren die besten pausen die ich je irgenwo gemacht habe ...

mcnep schrieb am 31.10. 2004 um 01:41:20 Uhr zu

Leiche

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es ist bei katholischen Beerdigungen* Sitte, daß der Priester gegen Schluß, wenn der Sarg bereits in der Erde ruht und fast alle Exequien gehalten wurden an die Trauergemeinde gerichtet sinngemäß sagt: »Gedenken wir auch für einen Moment desjenigen aus diesem Kreis, der dem Verstorbenen als nächster nachfolgen wird...« Das ist für meinen Geschmack total schofelig, weil man dann natürlich jedesmal einen Grusel kriegt, als führe ein Rettungswagen an dein Haus heran und danach fängt man zur Entlastung an zu sinnieren: »Ob vielleicht die Frau B*? Der wächst das Herz schon langsam aus dem Gesicht... Oder ob G*? Zwei so Schicksalsschläge in drei Jahren...« Und während du so die Abschußliste durchgehst, hältst du gedankenverloren die Hand deines Mannes, der im Rollstuhl neben dir sitzt, und sie ist fast so kalt wie deine.

*vielleicht auch bei evangelischen; doch die meisten Protestanten in meinem Umkreis sind jung oder konfessionslos.

Richie schrieb am 18.7. 2001 um 14:29:48 Uhr zu

Leiche

Bewertung: 2 Punkt(e)

Um Leichen schnell von einem Punkt zum anderen zu transportieren, empfiehlt sich der Einsatz einer Leichenpumpe. Da der Aggregatzustand der Leiche für diese Transportform von Fest zumindest partiell in Flüssig übergehen muss, um einen erfolgreichen Transport zu gewährleisten, sollte an einem Weiterbestand der äußeren Erscheinung der Leiche kein größeres Interesse bestehen, und Leute, die dies nicht wünschen, sollten eventuell auf konventionellere Transportmittel wie Träger oder Leichenwagen zurückgreifen.

Die Leiche schrieb am 6.1. 2008 um 13:09:56 Uhr zu

Leiche

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Die Leiche« ist ein Name, den ich mir gerne zugelegt hatte, als mich zwei linksorientiere Schwule ob meines »rechten« Gedankengutes in effegie hingerichtet hatten. Mir gefällt dieses Bild des Untoten, der trotz seiner Hinrichtung immer noch sein Unwesen treibt, da ist, und quält. Das Bild erinnert mich an »Blaubart« von Max Frisch, in dem die Gerichtsverhandlung gegen den Arzt auch nach seinem Freispruch fortgesetzt wird. Er heißt nun »Freigesprochener« statt »Angeklagter«. Das Bild erinnert mich schließlich auch an eines meiner intellektuellen Idole, den genialen Staatsdenker Carl Schmitt, den man ob seiner allzunahen Verbandelung mit den Nazis (ein »furchtbarer Jurist« war er in der Tat) totzuschweigen versuchte, und über den seit geraumer Zeit Jahr für Jahr neue Dissertationen und Habilitationen erscheinen mit dem Anspruch, den »Fall Carl Schmitt« entgültig zu »erledigen«, damit auch diese Leiche endlich zur Ruhe komme, sein Gespenst, daß sich allenthalben durch die Jurisprudenz der Nachkriegszeit spukt, gebannt werde. Ein hochmütiger Vergleich zu so einem armen Tropf wie »der Leiche« - gebe ich gerne zu.

gerhard schrieb am 16.4. 2024 um 10:47:41 Uhr zu

Leiche

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Leichenbraut, »Corpse Bride«,war einmal die
schöne Emily,die wunderbar tanzen und singen
und Klavier spielen konnte. Sie wurde von einem
berechnenden Mann ermordet,der nur an ihr Eigentum
heranwollte.Seitdem ist Emily eine Tote mit einem
Loch im Gesicht,einem Knochenarm und einem Knochenbein. Der junge Victor soll eine andere
Frau heiraten,gelangt in einen Wald und findet
etwas,das er für eine Wurzel hält,das aber ein
Knochenfinger von Emily ist.Und weil er den
Ring(er soll üben,wie er seiner Braut den Ring
anstecken soll)an Emilys Finger gesteckt hat,
beginnt sie,ihn zu lieben.
So kommt Victor ins Land der Toten. Durch einen
alten Zauberer,der ein lebendes Skelett ist,gelangen Emily und Victor in einen Wald,in
dem sie tanzt und glücklich ist,den Mond zu
sehen.Leider bekommt sie das Gefühl,daß Victor
sie nicht liebt,und wird sehr unglücklich -und
singt ein trauriges Lied.
Er findet sie,und zusammen spielen sie Klavier.
Er will sie heiraten und für Emily sterben,aber
sie führt ihn mit der andern Frau zusammen.
Zuvor kann der grausame Mann bezwungen werden,
der sie ermordet hat.
Victor ist nun mit Victoria zusammen,und weil
Emily jemanden gefunden hat,der ihr mit Liebe
begegnet ist,ist sie erlöst -und löst sich in
viele,viele Schmetterlinge auf.

Reiner Hold-Messer schrieb am 24.4. 2002 um 11:25:19 Uhr zu

Leiche

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Leiche, die im Zug lag und von einer alten Oma und ihrem kranken Dackel bei einer Nachtfahrt von Warschau nach Lublin gefunden wurde, entpuppte sich bei einer Untersuchung durch die örtliche Polizei als aufblasbare Version eines elektronischen Zombies, den man vor ungefähr 25 Jahren als Prototyp in einem versteckten Labor in Moskau unter der Anleitung des bekannten Ledergerbers Fred Gott entwickelt hatte und dann aufgrund politischer Entwicklungen und Zeitgeistströmungen bei Nacht und Nebel in die Schweiz geschafft hat, natürlich illegal, um ihn dort gegen eine nicht mehr ermittelbare Anzahl von Koffern voller Käse, der zuvor aus Holland importiert wurde, einzutauschen und so für immer aus der sowjetischen Sphäre zu verdrängen, was dadurch auch gelungen ist, wie man im nachhinein anerkennend und ohne jegliches Gefühl von Neid anerkennen muß.

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