Punkt
Bewertung: 3 Punkt(e)
Der schönste Punkt ist der G-Punkt.
Der schönste Fall ist der Beifall.
Und der schönste Schlaf...
...ist der vor Mitternacht
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 215, davon 208 (96,74%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (25,12%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 195 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,060 Punkte, 111 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 10.1. 2000 um 14:17:21 Uhr schrieb Tanna über Punkt |
| Der neuste Text | am 15.3. 2024 um 13:00:22 Uhr schrieb Hans-Ulrich Zeuner über Punkt |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 111) |
am 15.10. 2020 um 07:17:59 Uhr schrieb
am 5.8. 2009 um 20:44:37 Uhr schrieb
am 14.10. 2020 um 21:41:42 Uhr schrieb |
Der schönste Punkt ist der G-Punkt.
Der schönste Fall ist der Beifall.
Und der schönste Schlaf...
...ist der vor Mitternacht
Als ich noch zur Schule ging, habe ich mich mal mit einem Kollegen aus dem Chemie-Kurs bis auf´s Messer darüber gestritten, ob ein Punkt nulldimensional ist oder nicht. Er hat´s mir einfach net geglaubt.
Er meinte, wenn er mit dem Bleistift einen Punkt malt, und der wäre nulldimensional, dann könnte man ihn ja gar nicht sehen. Meine Antwort, ein Bleistift-Punkt sei im mathematischen Sinne kein solcher, sondern eher ein gefüllter Kreis, konnte ihn nicht überzeugen. Da ist mir dann nichts mehr eingefallen und ich habe ihm seine Meinung gelassen.
Punkte, als dimensionslose Wesen, sind nicht immer die farblosen und eigenschaftsarmen Gesellen, als die sie so oft beschrieben werden, denn in ihnen schlummert eine schier unzähmbare Kraft, die zwar nicht erschafft, aber zumindest doch so manchem Geschwafel ein Ende bereiten kann.
es gibt keinen punkt.
ein punkt ist unendlich klein, hat für MICH demzufolge keine bedeutung. ich kann ich nicht sehen, ihn nur denken.
wenn es einen punkt gäbe, wäre ich schon lange mit alice im wunderland.
punktum.
In der AS-Theorie versucht man, ähnlich wie in der Morse-Theorie, einen Zusammenhang zwischen topologischem Typ des zurgrundliegenden Raumes und Anzahl kritischer Punkte eines geeigneten Funktionals herzustellen. Während in der Morse-Theorie von Anzahl und Indizes kritischer Punkte einer reellwertigen Funktion auf die Topologie zurückgeschlossen wird (so beweist man beispielsweise die Existenz einer Henkelkörperzerlegung für kompakte Mannigfaltigkeiten!), versucht man in der AS-Theorie von der topologischen Struktur auf die Existenz kritischer Punkte(insbesondere Minima) zu schließen. Die AS-Theorie läßt sich auch für sogenannte Finsler-Mannigfaltigkeiten durchführen, also Mannigfaltigkeiten, die eine Norm tragen. Das ist die hinreichende Allgemeinheit, um die Theorie auf Variationsprobleme in Funktionenräumen (Teilmengen von Sobolevräumen beispielsweise) anzuwenden.
vielleicht sollte da doch mal einer einen Punkt machen.
einen Schritt zurück gehen
und sich alles mit weniger selbstmitleidvollgekränkter wutschnaubend brennender Sichtweise betrachten.
Mit Souveränität hat es sicherlich nichts mehr zu tun, ich bin überracht, geradezu erschlagen von der Emotionalität, kannte ich doch nur meine.
Ich würde gerne jemanden in den Arm nehmen und alles gut werden lassen, aber ich denke die nächste Interpretation wird mich doch nur wieder zerfetzen.
Ich wäre auch gerne mal in den Arm genommen worden ........, eigentlich hätte ich sogar schon sehr viel für nur ein freundliches, zugewandtes Wort gegeben, es hätte mir sehr viel bedeutet.
die »klassische« teilchenphysik geht davon aus dass elementarteilchen punktförmig sind, also keine räumliche ausdehnung haben. das führt jedoch zu enormen problemen was die vereinigung von relativitätstheorie und quantentheorie betrifft. diese bestehen ganz grob gesagt darin dass in der quantenwelt unglaubliche »turbulenzen« da sind, d.h. es geht richtig ab im kleinsten vom kleinsten. die relativitätstheorie aber beruht auf der annahme einer »ruhigen«, »glatten« umgebung. naja, dann machen wir es eben so: wenn wir unsere elementarteilchen so definieren dass sie eine ausdehnung haben, die um einiges über den größenverhältnissen liegt die in der quantenwelt herrschen dann »merken« sie nicht mehr dass es turbulenzen gibt. und da es nichts kleineres gibt als elementarteilchen hätten wir das problem gelöst.
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