Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 215, davon 208 (96,74%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (25,12%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,060 Punkte, 111 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.1. 2000 um 14:17:21 Uhr schrieb
Tanna über Punkt
Der neuste Text am 15.3. 2024 um 13:00:22 Uhr schrieb
Hans-Ulrich Zeuner über Punkt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 111)

am 10.9. 2012 um 21:16:00 Uhr schrieb
Flex... über Punkt

am 1.3. 2015 um 18:48:13 Uhr schrieb
Christine über Punkt

am 28.7. 2003 um 12:39:15 Uhr schrieb
lustprinzip über Punkt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Punkt«

Der Entropist schrieb am 8.5. 2000 um 16:38:24 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Als ich noch zur Schule ging, habe ich mich mal mit einem Kollegen aus dem Chemie-Kurs bis auf´s Messer darüber gestritten, ob ein Punkt nulldimensional ist oder nicht. Er hat´s mir einfach net geglaubt.
Er meinte, wenn er mit dem Bleistift einen Punkt malt, und der wäre nulldimensional, dann könnte man ihn ja gar nicht sehen. Meine Antwort, ein Bleistift-Punkt sei im mathematischen Sinne kein solcher, sondern eher ein gefüllter Kreis, konnte ihn nicht überzeugen. Da ist mir dann nichts mehr eingefallen und ich habe ihm seine Meinung gelassen.

Yossar schrieb am 24.12. 2004 um 00:50:39 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das WortPunkt° ist eines der widersprüchlichsten Worte überhaupt.
Es heißt so und hat gar keine.
Im eigentlichen Sinne ist es klar: das Wort muß „Pünkt“ heißen, und nicht anders. Nur dann könnte man es als wahrhaftig ansehen, so jedoch wird ein jeder voller Mißtrauen sich angeekelt abwenden.
Wo also bleiben die Rechtschreibreformreformer? Diesen eklatanten Mißstand haben sie übersehen. Aber vielleicht wird punktlich zur nächsten Version der Reform dieses Wort aufgenommen, ich jedenfalls werde es als Tagesordnungspünkt für die nächste Sitzung anberaumen.

So, für heute mache ich mal einen Pünkt mit der Schreiberei

Jochen schrieb am 10.1. 2002 um 20:17:13 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Punkte, als dimensionslose Wesen, sind nicht immer die farblosen und eigenschaftsarmen Gesellen, als die sie so oft beschrieben werden, denn in ihnen schlummert eine schier unzähmbare Kraft, die zwar nicht erschafft, aber zumindest doch so manchem Geschwafel ein Ende bereiten kann.

chrissy schrieb am 24.5. 2002 um 21:15:19 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 1 Punkt(e)

die »klassische« teilchenphysik geht davon aus dass elementarteilchen punktförmig sind, also keine räumliche ausdehnung haben. das führt jedoch zu enormen problemen was die vereinigung von relativitätstheorie und quantentheorie betrifft. diese bestehen ganz grob gesagt darin dass in der quantenwelt unglaubliche »turbulenzen« da sind, d.h. es geht richtig ab im kleinsten vom kleinsten. die relativitätstheorie aber beruht auf der annahme einer »ruhigen«, »glatten« umgebung. naja, dann machen wir es eben so: wenn wir unsere elementarteilchen so definieren dass sie eine ausdehnung haben, die um einiges über den größenverhältnissen liegt die in der quantenwelt herrschen dann »merken« sie nicht mehr dass es turbulenzen gibt. und da es nichts kleineres gibt als elementarteilchen hätten wir das problem gelöst.

manibu schrieb am 28.4. 2001 um 20:57:06 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 1 Punkt(e)

In der AS-Theorie versucht man, ähnlich wie in der Morse-Theorie, einen Zusammenhang zwischen topologischem Typ des zurgrundliegenden Raumes und Anzahl kritischer Punkte eines geeigneten Funktionals herzustellen. Während in der Morse-Theorie von Anzahl und Indizes kritischer Punkte einer reellwertigen Funktion auf die Topologie zurückgeschlossen wird (so beweist man beispielsweise die Existenz einer Henkelkörperzerlegung für kompakte Mannigfaltigkeiten!), versucht man in der AS-Theorie von der topologischen Struktur auf die Existenz kritischer Punkte(insbesondere Minima) zu schließen. Die AS-Theorie läßt sich auch für sogenannte Finsler-Mannigfaltigkeiten durchführen, also Mannigfaltigkeiten, die eine Norm tragen. Das ist die hinreichende Allgemeinheit, um die Theorie auf Variationsprobleme in Funktionenräumen (Teilmengen von Sobolevräumen beispielsweise) anzuwenden.

usedtobeen schrieb am 11.6. 2005 um 08:12:20 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich hatte durch häufiges blastern 32 userbewertungspunkte gesammelt, bis ich aus doofheit alle meine cookies gelöscht habe. diese assoziation soll mir helfen, da mal wieder ranzukommen...

»will I ever be the same again?«

sphere schrieb am 11.10. 2001 um 02:15:24 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Punkt ist weit mehr als »ein prüdes Satzzeichen« er verbindet; beendet verbindungen, und er ist durch seine unbestechliche einsamkeit mein Held...

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