| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
215, davon 208 (96,74%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (25,12%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
195 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,060 Punkte, 111 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 10.1. 2000 um 14:17:21 Uhr schrieb Tanna
über Punkt |
| Der neuste Text |
am 15.3. 2024 um 13:00:22 Uhr schrieb Hans-Ulrich Zeuner
über Punkt |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 111) |
am 30.6. 2002 um 17:46:08 Uhr schrieb Dieter über Punkt
am 13.4. 2010 um 11:02:04 Uhr schrieb Wolf über Punkt
am 30.10. 2007 um 16:17:06 Uhr schrieb Kasssler mit Kraut über Punkt
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Punkt«
usedtobeen schrieb am 11.6. 2005 um 08:12:20 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
ich hatte durch häufiges blastern 32 userbewertungspunkte gesammelt, bis ich aus doofheit alle meine cookies gelöscht habe. diese assoziation soll mir helfen, da mal wieder ranzukommen...
»will I ever be the same again?«
experimentator schrieb am 17.3. 2009 um 19:43:09 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Geometrieunterricht:
»Hier seht Ihr einen Punkt, der ist so klein, dass man ihn überhaupt nicht sieht.«
manibu schrieb am 28.4. 2001 um 20:57:06 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
In der AS-Theorie versucht man, ähnlich wie in der Morse-Theorie, einen Zusammenhang zwischen topologischem Typ des zurgrundliegenden Raumes und Anzahl kritischer Punkte eines geeigneten Funktionals herzustellen. Während in der Morse-Theorie von Anzahl und Indizes kritischer Punkte einer reellwertigen Funktion auf die Topologie zurückgeschlossen wird (so beweist man beispielsweise die Existenz einer Henkelkörperzerlegung für kompakte Mannigfaltigkeiten!), versucht man in der AS-Theorie von der topologischen Struktur auf die Existenz kritischer Punkte(insbesondere Minima) zu schließen. Die AS-Theorie läßt sich auch für sogenannte Finsler-Mannigfaltigkeiten durchführen, also Mannigfaltigkeiten, die eine Norm tragen. Das ist die hinreichende Allgemeinheit, um die Theorie auf Variationsprobleme in Funktionenräumen (Teilmengen von Sobolevräumen beispielsweise) anzuwenden.
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