Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 215, davon 208 (96,74%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (25,12%)
Durchschnittliche Textlänge 195 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,060 Punkte, 111 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.1. 2000 um 14:17:21 Uhr schrieb
Tanna über Punkt
Der neuste Text am 15.3. 2024 um 13:00:22 Uhr schrieb
Hans-Ulrich Zeuner über Punkt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 111)

am 13.4. 2010 um 11:02:04 Uhr schrieb
Wolf über Punkt

am 16.1. 2004 um 19:05:20 Uhr schrieb
Micha über Punkt

am 6.11. 2007 um 13:29:11 Uhr schrieb
Snoopy über Punkt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Punkt«

Der Entropist schrieb am 8.5. 2000 um 16:38:24 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Als ich noch zur Schule ging, habe ich mich mal mit einem Kollegen aus dem Chemie-Kurs bis auf´s Messer darüber gestritten, ob ein Punkt nulldimensional ist oder nicht. Er hat´s mir einfach net geglaubt.
Er meinte, wenn er mit dem Bleistift einen Punkt malt, und der wäre nulldimensional, dann könnte man ihn ja gar nicht sehen. Meine Antwort, ein Bleistift-Punkt sei im mathematischen Sinne kein solcher, sondern eher ein gefüllter Kreis, konnte ihn nicht überzeugen. Da ist mir dann nichts mehr eingefallen und ich habe ihm seine Meinung gelassen.

Ceryon schrieb am 10.5. 2000 um 10:04:30 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es ist schon schwer die Frauen zu verstehen.
Jetzt soll ich auch noch den Blaster verstehen?

Kann mir jemand erklären, wann und wie ich wieviele Punkte vom Blaster wofür bekomme?
Derzeit fühle ich mich gut ausgestattet mit Punkten und kann endlich all' die wirklich schlechten Texte rauspunkten und am Ende habe ich trotzdem noch genug Punkte, um auch die guten Texte aufzuwerten.

Ich bin schon richtig Blaster-süchtig.

hund schrieb am 15.1. 2001 um 15:27:30 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 1 Punkt(e)

vielleicht sollte da doch mal einer einen Punkt machen.
einen Schritt zurück gehen
und sich alles mit weniger selbstmitleidvollgekränkter wutschnaubend brennender Sichtweise betrachten.
Mit Souveränität hat es sicherlich nichts mehr zu tun, ich bin überracht, geradezu erschlagen von der Emotionalität, kannte ich doch nur meine.
Ich würde gerne jemanden in den Arm nehmen und alles gut werden lassen, aber ich denke die nächste Interpretation wird mich doch nur wieder zerfetzen.
Ich wäre auch gerne mal in den Arm genommen worden ........, eigentlich hätte ich sogar schon sehr viel für nur ein freundliches, zugewandtes Wort gegeben, es hätte mir sehr viel bedeutet.

Lion-King schrieb am 6.2. 2000 um 00:08:58 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der schönste Punkt ist der G-Punkt.
Der schönste Fall ist der Beifall.
Und der schönste Schlaf...



...ist der vor Mitternacht

chrissy schrieb am 24.5. 2002 um 21:15:19 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 1 Punkt(e)

die »klassische« teilchenphysik geht davon aus dass elementarteilchen punktförmig sind, also keine räumliche ausdehnung haben. das führt jedoch zu enormen problemen was die vereinigung von relativitätstheorie und quantentheorie betrifft. diese bestehen ganz grob gesagt darin dass in der quantenwelt unglaubliche »turbulenzen« da sind, d.h. es geht richtig ab im kleinsten vom kleinsten. die relativitätstheorie aber beruht auf der annahme einer »ruhigen«, »glatten« umgebung. naja, dann machen wir es eben so: wenn wir unsere elementarteilchen so definieren dass sie eine ausdehnung haben, die um einiges über den größenverhältnissen liegt die in der quantenwelt herrschen dann »merken« sie nicht mehr dass es turbulenzen gibt. und da es nichts kleineres gibt als elementarteilchen hätten wir das problem gelöst.

manibu schrieb am 28.4. 2001 um 20:57:06 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 1 Punkt(e)

In der AS-Theorie versucht man, ähnlich wie in der Morse-Theorie, einen Zusammenhang zwischen topologischem Typ des zurgrundliegenden Raumes und Anzahl kritischer Punkte eines geeigneten Funktionals herzustellen. Während in der Morse-Theorie von Anzahl und Indizes kritischer Punkte einer reellwertigen Funktion auf die Topologie zurückgeschlossen wird (so beweist man beispielsweise die Existenz einer Henkelkörperzerlegung für kompakte Mannigfaltigkeiten!), versucht man in der AS-Theorie von der topologischen Struktur auf die Existenz kritischer Punkte(insbesondere Minima) zu schließen. Die AS-Theorie läßt sich auch für sogenannte Finsler-Mannigfaltigkeiten durchführen, also Mannigfaltigkeiten, die eine Norm tragen. Das ist die hinreichende Allgemeinheit, um die Theorie auf Variationsprobleme in Funktionenräumen (Teilmengen von Sobolevräumen beispielsweise) anzuwenden.

Yossar schrieb am 24.12. 2004 um 00:50:39 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das WortPunkt° ist eines der widersprüchlichsten Worte überhaupt.
Es heißt so und hat gar keine.
Im eigentlichen Sinne ist es klar: das Wort muß „Pünkt“ heißen, und nicht anders. Nur dann könnte man es als wahrhaftig ansehen, so jedoch wird ein jeder voller Mißtrauen sich angeekelt abwenden.
Wo also bleiben die Rechtschreibreformreformer? Diesen eklatanten Mißstand haben sie übersehen. Aber vielleicht wird punktlich zur nächsten Version der Reform dieses Wort aufgenommen, ich jedenfalls werde es als Tagesordnungspünkt für die nächste Sitzung anberaumen.

So, für heute mache ich mal einen Pünkt mit der Schreiberei

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