Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 215, davon 208 (96,74%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (25,12%)
Durchschnittliche Textlänge 195 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,060 Punkte, 111 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.1. 2000 um 14:17:21 Uhr schrieb
Tanna über Punkt
Der neuste Text am 15.3. 2024 um 13:00:22 Uhr schrieb
Hans-Ulrich Zeuner über Punkt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 111)

am 30.10. 2002 um 14:07:24 Uhr schrieb
Sims über Punkt

am 11.3. 2008 um 19:36:10 Uhr schrieb
pat batemann über Punkt

am 12.7. 2005 um 11:41:44 Uhr schrieb
Mücke über Punkt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Punkt«

Ceryon schrieb am 10.5. 2000 um 10:04:30 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es ist schon schwer die Frauen zu verstehen.
Jetzt soll ich auch noch den Blaster verstehen?

Kann mir jemand erklären, wann und wie ich wieviele Punkte vom Blaster wofür bekomme?
Derzeit fühle ich mich gut ausgestattet mit Punkten und kann endlich all' die wirklich schlechten Texte rauspunkten und am Ende habe ich trotzdem noch genug Punkte, um auch die guten Texte aufzuwerten.

Ich bin schon richtig Blaster-süchtig.

Yossar schrieb am 24.12. 2004 um 00:50:39 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Wort „Punkt° ist eines der widersprüchlichsten Worte überhaupt.
Es heißt so und hat gar keine.
Im eigentlichen Sinne ist es klar: das Wort muß „Pünkt“ heißen, und nicht anders. Nur dann könnte man es als wahrhaftig ansehen, so jedoch wird ein jeder voller Mißtrauen sich angeekelt abwenden.
Wo also bleiben die Rechtschreibreformreformer? Diesen eklatanten Mißstand haben sie übersehen. Aber vielleicht wird punktlich zur nächsten Version der Reform dieses Wort aufgenommen, ich jedenfalls werde es als Tagesordnungspünkt für die nächste Sitzung anberaumen.

So, für heute mache ich mal einen Pünkt mit der Schreiberei

manibu schrieb am 28.4. 2001 um 20:57:06 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 1 Punkt(e)

In der AS-Theorie versucht man, ähnlich wie in der Morse-Theorie, einen Zusammenhang zwischen topologischem Typ des zurgrundliegenden Raumes und Anzahl kritischer Punkte eines geeigneten Funktionals herzustellen. Während in der Morse-Theorie von Anzahl und Indizes kritischer Punkte einer reellwertigen Funktion auf die Topologie zurückgeschlossen wird (so beweist man beispielsweise die Existenz einer Henkelkörperzerlegung für kompakte Mannigfaltigkeiten!), versucht man in der AS-Theorie von der topologischen Struktur auf die Existenz kritischer Punkte(insbesondere Minima) zu schließen. Die AS-Theorie läßt sich auch für sogenannte Finsler-Mannigfaltigkeiten durchführen, also Mannigfaltigkeiten, die eine Norm tragen. Das ist die hinreichende Allgemeinheit, um die Theorie auf Variationsprobleme in Funktionenräumen (Teilmengen von Sobolevräumen beispielsweise) anzuwenden.

Katinka schrieb am 18.8. 2001 um 21:55:30 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Manchmal fühle ich mich wie ein einsamer kleiner Punkt in einem riesigen, unüberschaubaren Universum » . «

Bei näherem Überlegen kommt mir der Gedanke, dass es wohl auch so ist, und mein Gefühl mich nicht trügt
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Aber zum Glück gibt es noch viele andere Punkte rund um mich herum, denen es genauso geht!

chrissy schrieb am 24.5. 2002 um 21:15:19 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 1 Punkt(e)

die »klassische« teilchenphysik geht davon aus dass elementarteilchen punktförmig sind, also keine räumliche ausdehnung haben. das führt jedoch zu enormen problemen was die vereinigung von relativitätstheorie und quantentheorie betrifft. diese bestehen ganz grob gesagt darin dass in der quantenwelt unglaubliche »turbulenzen« da sind, d.h. es geht richtig ab im kleinsten vom kleinsten. die relativitätstheorie aber beruht auf der annahme einer »ruhigen«, »glatten« umgebung. naja, dann machen wir es eben so: wenn wir unsere elementarteilchen so definieren dass sie eine ausdehnung haben, die um einiges über den größenverhältnissen liegt die in der quantenwelt herrschen dann »merken« sie nicht mehr dass es turbulenzen gibt. und da es nichts kleineres gibt als elementarteilchen hätten wir das problem gelöst.

maw schrieb am 5.3. 2002 um 13:19:18 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 2 Punkt(e)

es gibt keinen punkt.
ein punkt ist unendlich klein, hat für MICH demzufolge keine bedeutung. ich kann ich nicht sehen, ihn nur denken.
wenn es einen punkt gäbe, wäre ich schon lange mit alice im wunderland.
punktum.

Bettina Bleifuß schrieb am 19.10. 2001 um 05:26:04 Uhr zu

Punkt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Manche Menschen reden ohne Punkt und Komma daß man fast glauben könnte sie würden den ganzen Tag nichts anderes tun als nur das eine reden und dabei nicht vergessen was man eigentlich sagen will ist nicht wirklich einfach denn Interpunktion soll bekanntlich einen Sinn haben auch wenn man ihn sich bei gesprochener Sprache immer nur dazudenken kann am Ende eines Satzes diesen

Punkt

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