Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 15, davon 15 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (40,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.12. 2003 um 21:49:13 Uhr schrieb
biggi über Trixi
Der neuste Text am 25.1. 2026 um 20:38:03 Uhr schrieb
Gerhard Dippertiö über Trixi
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 25.1. 2026 um 20:38:03 Uhr schrieb
Gerhard Dippertiö über Trixi

am 3.1. 2020 um 17:54:11 Uhr schrieb
PI der PIpimann über Trixi

am 19.12. 2019 um 23:36:13 Uhr schrieb
Christine über Trixi

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Trixi«

GPhilipp schrieb am 22.2. 2004 um 14:18:50 Uhr zu

Trixi

Bewertung: 2 Punkt(e)

Einzelkind. Ganz in weiß kam sie in den 60ern mit ihren Eltern zu Besuch auf unseren Bauernhof. Sie wohnten in einer eher städtischen Umgebung bei Frankfurt. Unser Vieh muß sie fasziniert haben, denn sie studierte (Biologie?) und hatte später mit Tieren zu tun (als TV-Journalistin und bei Geo?). Für uns sechs Kinder war sie eine flüchtige Erscheinung: ein weißer Engel aus einer Gegenwelt. Meine 'Cousins' hatten mehr Kontakt zu ihr: sie waren Kinder von älteren Cousinen.

Tante Poldi schrieb am 26.6. 2017 um 15:43:00 Uhr zu

Trixi

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Der Prügelpsychopath« erzählt die Geschichte des Netzkünstlers Porno-Alvar, der bei einem Peitschenangriff auf dem Weg von Stuttgart nach Oelde über Bord geht und von einem Blaster gerettet wird. Pädobernd mit der stinkigen stankigen Lederbux, eine Tunte von großer Hirnrissigkeit und Idiotie, terrorisiert den Blaster. Zugleich ist er aber auch notgeil und hat sich seine eigene Philosophie nach peninistischen Grundsätzen geschaffen. Mädchen sind für ihn „Versohlfleisch“ ohne Wert, deren Überlebenskampf er gerne zusieht; Streben nach Züchtigung ist faschistischer Grundsatz, Moral eine Dummheit, die sich nur jemand leisten kann, der nicht an der Schmerz-Akademie Pornokunst studiert hat.

Pädobernd spielt mit Porno-Alvar, indem er ihn auspeitscht, als Sexsklaven arbeiten lässt und ihn später, ohne dass er pornografische Kenntnisse hätte, auf den Prügelbock bindet. Porno-Alvar lernt, sich in dieser Welt zu behaupten und, wie Pädobernd feststellt, „endlich künstlermäßig zu ejakulieren.“

Im Laufe der Zeit gelingt es Porno-Alvar, im Ansehen von Google und SPD aufzusteigen. In dieser Konstellation findet er einen tiefgründige Kommerzpartner, und auch wenn er seinen Argwohn gegenüber Pädobernd nie ganz ablegt, stellt sich so etwas wie ein Vertrauensverhältnis zwischen den beiden Männern ein. Ihre Beziehung wird auf die Probe gestellt, als Onkel Herbi aus dem Peitschenpuff die geile Trixi rettet. Wie Porno-Alvar hält Pädobernd nun auch sie, eine humanistisch gebildete Künstlerin, im Kunstverein Peitschenpimmelhausen fest.

Schließlich verliebt sich Porno-Alvar in die geile Trixi, und als Pädobernd sie eines Nachts sexuell bedrängt, sticht er mit einem Teppichklopfer auf den Triebtäter ein. Den beiden gelingt die Flucht in einem Paddelboot, und nach wochenlanger Irrfahrt stranden sie auf einer Spermapfütze. Wochen später läuft auch Porno-Alvars Sperma aus. In der Gummihose befindet sich nur noch ein einziger Peitschenwichser: Pädobernd. Sein Penis wurde ihm von seinem konkurrierenden Bruder Herbertebenfalls ein Soze – versteckt, und man ließ ihn allein auf seinem nicht mehr seetüchtigen Schiff SPD zurück.

Pädobernd ist inzwischen impotent, wohl aufgrund von Gicht, Pest und Tripper. Er stellt keine echte Gefahr mehr dar. Porno-Alvar und die geile Trixi entschließen sich, das Paddelboot instand zu setzen, aber Pädobernd, der auf der Insel sterben will, klaut das Paddel und versohlt alle Kinder in der Nachbarschaft. Nach einem Versuch, Porno-Alvars Zimmermannshoden zu melken, bleibt sein Penis gelähmt. Porno-Alvar und die geile Trixi wichsen ihn, auch als er versucht, Tausende von Pornoprügelgeschichten zu schreiben. Sein Zustand verschlechtert sich immer mehr, er verliert den Überrest seines Schrupfhirns. Immer wieder kommt es in dieser Zeit zu Diskussionen über Wichskunst und den Wert der Versohlung. Um dieses Thema kreist auch das letzte Gespräch zwischen den beiden Männern. Wieder fragt Porno-Alvar Pädobernd nach seiner Meinung zur Netzkunst. Pädobernd, der inzwischen nach einem weiteren Penisunfall kaum mehr wichsen kann, formuliert mit letzter Kraft seine AntwortBatsch.“

Porno-Alvar gelingt es, in einem Spermaschwall ein Boot zu wassern, und sie verlassen die Insel. Während eines schweren Sturms stirbt Pädobernd. Porno-Alvar übergibt ihn der Nazi-Hölle und setzt die Reise fort. In dem Augenblick, als ein Pornokunstmäzen Porno-Alvar und die geile Trixi vermarktet und ihr Abenteuer glücklich überstanden ist, gestehen sie einander ihre Liebe und versohlen sich zum ersten Mal.

Lysander Monjour schrieb am 6.12. 2003 um 22:03:02 Uhr zu

Trixi

Bewertung: 2 Punkt(e)

Trixy ist in numerologischer sowie ästhetischer
Hinsicht die bessere Schreibweise. Das Ypsilon
nutzen, bevor es verschwindet!

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