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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.2. 1999 um 00:22:21 Uhr schrieb
Karla über uhr
Der neuste Text am 24.9. 2025 um 09:15:42 Uhr schrieb
gerhard über uhr
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am 11.8. 2008 um 21:03:40 Uhr schrieb
mesi über uhr

am 11.6. 2010 um 18:14:13 Uhr schrieb
Joachim über uhr

am 28.4. 2008 um 00:35:37 Uhr schrieb
Pannepeter über uhr

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Uhr«

John Dillinger schrieb am 20.8. 2000 um 18:49:27 Uhr zu

uhr

Bewertung: 2 Punkt(e)

Niemals wieder möchte ich eine Uhr tragen. ich trage seit etwa 4 Jahren keine Uhr mehr und bin um einiges glücklicher, wenn acuh chaotischer, als zuvor. Dieser Ständige drang dauernd auf eine Armanduhr zu schauen ist eines der fürchterlichsten Dinge die es überhaupt gibt. Ich habe mir in Frankreich eine Sonnenuhr gekauft. Die ist aber so herrlich ungenau, dass ich sie nicht benutzen muss. Man kann sagen, dass nicht-Uhrenträger zeitloser sind als Uhrenträger.
bla bla

Pilgrim schrieb am 19.3. 2000 um 05:50:42 Uhr zu

uhr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Man Unterscheidet die innere (qualitativ) und die äussere (quantitativ) Uhr.
Die innere sagt uns ob der Moment gut ist, die äussere (auf 1/1000 Sekunden genau) wann der Moment ist.
Die Uhr ist eine Erfindung des Menschen. Die Natur ist ihre eigene Uhr.
Wer die Ewigkeit kennt, glaubt nicht an die Uhr.
Auch die innere Uhr kennt winzigste Unterschiede.
Wer ohne Uhr nicht leben kann, hat sein wahres (zeitloses) Bewusstsein schon lange verloren.
Lerne mit der inneren Uhr zu leben und Du wirst immer pünktlich sein.

John Dillinger schrieb am 17.12. 2000 um 23:37:28 Uhr zu

uhr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Früher habe ich immer (!) eine Uhr am Arm getragen - auch als die Batterie leer war. Ohne Uhr fühlte ich mich fast nackt.
Ich habe meine Uhr dann vor einigen Jahren abgelegt und seit dem nie wieder aufgesetzt (worauf setzt man eigentlich Uhren? Irgendwie schnallt man die doch um den Arm, oder?).
Ohne Uhr lebt es sich schon besser. Zu Anfang fragt man noch dauernd nach der Zeit, weil die Zeit eine Droge ist, von der man nicht recht loskommen kann (oder will?). Nach ein paar Wochen braucht man die Zeit kaum noch - man wird zeitlos.
Diese Zeitlosigkeit verändert einen. Man kommt zwar öfter (ich hasse dieses Wort) unpünktlich als sonst, aber was solls. Das Ablegen der Uhr sehe ich als Anfang eines Prozesses, der sich weiterhin fortsetzt und mich vielleicht einmal den Sinn des Lebens erkennen läßt (ich glaube das auch nicht wirklich, wäre aber nicht traurig, wenn das passiert).
Die Uhr beschnitt meine Freiheit. Das Armband war wie eine Handschelle, die mir die Blutzufuhr zur Hand abschnitt, die Zeiger wie Dolche, die in meinem Kopf tiefe Wunden schlugen, das Ticken erinnerte mich an einen Tropfen, der unaufhörlich auf meine Stirn zu fallen schien.
Versucht mal ein bisschen ohne Uhr zu leben und schreibt, was Ihr empfindet.

Miriam schrieb am 11.2. 2001 um 21:26:43 Uhr zu

uhr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Seit ich eine habe, sitzt mir die Zeit immer im Nacken! Hätte nie gedacht, dass ich durch die Uhr ein Sklave der Zeit werde! Als ich das erkannt habe, habe ich versucht ohne sie klar zu kommen und ließ die Uhr einen Tag zu Hause, leider suchten meine Augen immer nach der Zeit und fanden sie nicht, das machte mich nervös und am nächsten Tag zog ich sie wieder an, ich habe nachgegeben, schon bei der Zeit, wenn man bedenkt, dass Zeit eigentlich nur existiert, weil wir das festgelegt haben! Tragisch!

Mallow schrieb am 4.3. 2000 um 20:18:15 Uhr zu

uhr

Bewertung: 1 Punkt(e)

und ich muss immer diesen alten Dinger
reparieren,und dann werde ich auch noch wegen der Preise blöd angemacht,so ein blöder Beruf,ich glaube ein Automechaniker hat es da besser,ist das Auto kaputt ,wird nicht nach dem Preis gefragt,hauptsache es läuft wieder.Aber ,andererseits habe ich die Zeit anderer in meinen Händen,auch ein tolles Gefühl...Chronos lässt grüssen!

extrafruity schrieb am 12.5. 2001 um 11:54:11 Uhr zu

uhr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Uhren sind eigentlich unpraktisch. Immer, wenn ich es gar nicht will, fällt mein Blick auf sie und ich merke, wie wenig Zeit wir nur noch haben.

Mein Freund will mir das Auf-die-Uhr-Sehen abgewöhnen, aber ich glaube, dazu habe ich es schon viel zu sehr verinnerlicht. Dabei weiß ich selber nicht, was ich davon habe, wenn ich weiß, dass ich ihn 2 Stunden und 32 Minuten losgehen muss.

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