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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.2. 1999 um 00:22:21 Uhr schrieb
Karla über uhr
Der neuste Text am 24.9. 2025 um 09:15:42 Uhr schrieb
gerhard über uhr
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(insgesamt: 61)

am 1.2. 2011 um 21:00:26 Uhr schrieb
Mcnep über uhr

am 18.11. 2002 um 11:00:11 Uhr schrieb
biggi über uhr

am 7.6. 2003 um 15:44:30 Uhr schrieb
Voyager über uhr

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Uhr«

Pilgrim schrieb am 19.3. 2000 um 05:50:42 Uhr zu

uhr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Man Unterscheidet die innere (qualitativ) und die äussere (quantitativ) Uhr.
Die innere sagt uns ob der Moment gut ist, die äussere (auf 1/1000 Sekunden genau) wann der Moment ist.
Die Uhr ist eine Erfindung des Menschen. Die Natur ist ihre eigene Uhr.
Wer die Ewigkeit kennt, glaubt nicht an die Uhr.
Auch die innere Uhr kennt winzigste Unterschiede.
Wer ohne Uhr nicht leben kann, hat sein wahres (zeitloses) Bewusstsein schon lange verloren.
Lerne mit der inneren Uhr zu leben und Du wirst immer pünktlich sein.

Tanna schrieb am 6.9. 1999 um 16:18:57 Uhr zu

uhr

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich müßte meine silberne Uhr, die ich schon im Assoziations-Blaster verewigt habe, mal zum Uhrmacher tragen, denn sie bleibt immer wieder unmotiviert stehen. Aber die wollen immer so ein Schweinegeld haben...
Ha! Handwerker!

John Dillinger schrieb am 17.12. 2000 um 23:37:28 Uhr zu

uhr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Früher habe ich immer (!) eine Uhr am Arm getragen - auch als die Batterie leer war. Ohne Uhr fühlte ich mich fast nackt.
Ich habe meine Uhr dann vor einigen Jahren abgelegt und seit dem nie wieder aufgesetzt (worauf setzt man eigentlich Uhren? Irgendwie schnallt man die doch um den Arm, oder?).
Ohne Uhr lebt es sich schon besser. Zu Anfang fragt man noch dauernd nach der Zeit, weil die Zeit eine Droge ist, von der man nicht recht loskommen kann (oder will?). Nach ein paar Wochen braucht man die Zeit kaum noch - man wird zeitlos.
Diese Zeitlosigkeit verändert einen. Man kommt zwar öfter (ich hasse dieses Wort) unpünktlich als sonst, aber was solls. Das Ablegen der Uhr sehe ich als Anfang eines Prozesses, der sich weiterhin fortsetzt und mich vielleicht einmal den Sinn des Lebens erkennen läßt (ich glaube das auch nicht wirklich, wäre aber nicht traurig, wenn das passiert).
Die Uhr beschnitt meine Freiheit. Das Armband war wie eine Handschelle, die mir die Blutzufuhr zur Hand abschnitt, die Zeiger wie Dolche, die in meinem Kopf tiefe Wunden schlugen, das Ticken erinnerte mich an einen Tropfen, der unaufhörlich auf meine Stirn zu fallen schien.
Versucht mal ein bisschen ohne Uhr zu leben und schreibt, was Ihr empfindet.

John Dillinger schrieb am 20.8. 2000 um 18:49:27 Uhr zu

uhr

Bewertung: 2 Punkt(e)

Niemals wieder möchte ich eine Uhr tragen. ich trage seit etwa 4 Jahren keine Uhr mehr und bin um einiges glücklicher, wenn acuh chaotischer, als zuvor. Dieser Ständige drang dauernd auf eine Armanduhr zu schauen ist eines der fürchterlichsten Dinge die es überhaupt gibt. Ich habe mir in Frankreich eine Sonnenuhr gekauft. Die ist aber so herrlich ungenau, dass ich sie nicht benutzen muss. Man kann sagen, dass nicht-Uhrenträger zeitloser sind als Uhrenträger.
bla bla

Tanna schrieb am 23.2. 1999 um 12:21:48 Uhr zu

uhr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe eine silberne Uhr, die ich zum zehnten Geburtstag bekommen habe. Das war in den 70ern. Eine Zeit lang habe ich sie nicht getragen, aber seit den frühen 80ern habe ich sie jeden Tag um. Hoffentlich geht sie noch lange: sie hat einfach mehr Charme als irgend so ein Digitalteil aus Plastik.

lehrer lämpel schrieb am 20.11. 2000 um 00:49:42 Uhr zu

uhr

Bewertung: 1 Punkt(e)

die uhr und der uhu. klingt das nicht ähnlich? da uhus nachtaktiv sind tragen uhus nur uhren mit leuchtenden ziffern. beim fliegen ist die uhu-uhr dem uhu aber zuweilen lästig. deshalb klebt er die uhu-uhr mit uhu am uhu fest.

alles hat seine zeit, kleben und kleben lassen. und damit wieder zurück zur uhr. meine uhr geht nach. am tag drei bis vier minuten. vielleicht bin ich auch nur zu schnell für meine uhr. ich werde morgen einfach warten, bis sie mich eingeholt hat, meine nachgehende uhr. das kann dann zu einem erlebnis werden, dass mir nachgeht.

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