Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 243, davon 242 (99,59%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 79 positiv bewertete (32,51%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.3. 1999 um 03:24:45 Uhr schrieb
Alvar über Verrückt
Der neuste Text am 20.2. 2026 um 19:38:53 Uhr schrieb
Rübezahl über Verrückt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 111)

am 27.11. 2019 um 10:30:00 Uhr schrieb
Christine über Verrückt

am 8.10. 2005 um 21:22:28 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Verrückt

am 29.9. 2003 um 19:22:56 Uhr schrieb
biggi über Verrückt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verrückt«

Alvar schrieb am 2.3. 1999 um 03:24:45 Uhr zu

Verrückt

Bewertung: 7 Punkt(e)

»Aber ich will nicht zu den Verrückten gehenbemerkte Alice.
»Oh, dagegen kannst du nichts tunsagte die Katze: »wir sind alle verrückt hier. Ich bin verrückt. Du bist verrückt«.
»Woher weißt du, daß ich verrückt binfragte Alice.
»Du mußt verrückt seinsagte die Katze, »sonst wärst du nicht hier«.

(Lewis Carroll, Alice in Wonderland)

chrmpf schrieb am 29.11. 2000 um 19:44:57 Uhr zu

Verrückt

Bewertung: 4 Punkt(e)

es gab ein zeit, da bin ich noch lieber umgezogen. am liebsten zwei mal die woche. wenn schon nicht mit den schränken, dann wenigstens mit dem kram. einfach, um zu sehen, was geht. und manches spürst du erst, wenn du´s ausprobierst. und wenn es verrückt nicht geht, dann eben anders. zwanglos wär nich schlecht.

Dragan schrieb am 10.3. 1999 um 21:22:31 Uhr zu

Verrückt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wer paßte hier besser als der tolle Andreas Elsholz? Wir erinnern uns: Als einer der Pioniere des niederen Niveaus spielte er von Beginn an in »Gute Zeiten, Schlechte Zeiten« mit. Seinen Text vergaß er wesentlich seltener als seine Kollegen und avancierte daher schon bald zum Liebling der Zuschauer. Also ließ er sich nicht lange bitten und nahm sogleich eine Schallplatte auf. Es war die überraschend erfolgreiche Singel »Ich bin immer noch verrückt nach Dir«, das Album mit dem Namen »Das Album« kam schon wenig später. Die zweite Platte kennt kaum jemand, kein Wunder, denn sie weicht noch weiter vom Standard ab als die erste. Schließlich kann Herr Elsholz garnicht singen und versucht es auch nicht. Stattdessen spricht er bloß (immerhin gibt er sich scheinbar recht viel Mühe, daß es möglichs pathetisch klingt), und im Hintergrund trällert der RTL-Werbespot-Chor die Kehrreime. Ein Lied ist unglaublicher als das vorhergehende, aber am besten sind natürlich die Hits »Ich bin immer noch verrückt nach Dir«, »Celebrate« und »Junge trifft Mädchen«. Der Höhepunkt der zweiten Platte ist eindeutig »You can run«, dabei handelt es sich um ein von David Hasselhoff produziertes Duett mir Jeremy Jackson (der kleine Bursche aus Baywatch).

Mit anderen Worten: In jeden anständigen deutschen Haushalt gehört zumindest eine Platte von Andreas Elholz, der uns durch den Superhit »Ich bin immer noch verrückt nach Dir« für immer in Erinnerung bleiben wird!

schmidt schrieb am 2.8. 2024 um 23:52:39 Uhr zu

Verrückt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Jemand hat kürzlich dieses Blaster-Stichwort kreiert: »Ich-will-meinen-nackten-Arsch-vollwichsen-lassen«. Also ich habe mein frisch gewichstes Sperma oft geschluckt und manchmal auch in die Haare geschmiert, wie damals Cameron Diaz im Kinofilm »Verrückt nach Mary«. Aber eigene Wichse hatte ich noch nie auf meinem eigenen Arsch!

ein viel zu wenig verrückter schrieb am 30.12. 2000 um 01:53:51 Uhr zu

Verrückt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Verrücktheit

In einer so oft totgekauten, ausgespiehenen, hinuntergespülten Welt,
die doch vom Frühling singt, die Leben haucht,
die gleich Blumenwiesen springt und trönt,
die erquickt und klirrend die Lieder der Anmut spielt,
und so die Wirrnis ist sich selbst,
sich wider allem Festem verformt und tanzend biegt
und sich beglückend, sogleich zerstückelnd,
wie unsre durchgedrehte Waschmaschine in einem fort verrückt,
ja, in solch einer Welt, wo ein Spruch nichts zählt
und wider seine sinngemäße Deutung
beständig, ohne Rücksicht auf Vernunft
sein unvorsichtiges Kreiselspiel spielt,
ja, da muss man wohl ein Sprünglein wagen,
rücken,um sich Platz zu machen
für die ach so vielen Seiten,
reservieren diese Sprüche.

Und so die Wirrnis in sich selbst,
auch sie, die tückisch, nicht zu greifen,
manchmal so, mal andernorts
trägt der Spruch,wieder wider seine Zunft,
die Sinne hin, manch‘ wieder her,
also ist zu sagenSo ist es!“
an jenen Stellen unbesonnen
und wohl noch nicht bereit zu pflücken.
Wird im Tiefen ein Stück verrückt
malt schon gekonnt ein jeder den Ernst auf sein Gesicht,
lässt den Gedanken an die Sprüche wieder schwinden,
trägt das dicke Sorgenpack – all der Müll muss in den Sack.

Lach doch,
sing empor aus wirren Schlunden,
lass die Fischdein Netz zerbeißen,
nimm die Sprüche wieder an!
Ach, ich will zum Stempel hin mich schicken lassen,
will vom Ernst zum Spruch benannt, zur Widerwehr verführt,
zum Ausrücken befohlen, zur Komik gestohlen,
will mit der Waschmaschine Tango tanzen.

Schluss mit den banalen, normalen Alltagsqualen!
Raus aus dem Haus der routinierten Maskierten!
Hinweg von dem Dreck der Vernunft, diese Zeck‘!
Sag mirBrav sein!“ und ich schlaf ein!




(nur für Verrückte: grawutzi@gmx.de)

Cenya schrieb am 7.9. 2001 um 00:36:33 Uhr zu

Verrückt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Vorhin war in meinem Badezimmer eine astronomisch große Spinne. (Sie ist inzwischen gestorben). So große Spinnen habe ich hier sonst nie. Ich denke, sie ist durchs gekippte Küchenfenster reingekommen, da ist Gebüsch draußen. Mein Bad hat kein Fenster und ist deshalb wohl gerade das wärmste Zimmer. Als ich später in der Küche war, dachte ich bei jedem Gegenstand, ob da wohl die Spinne drüber gelatscht ist. Schrecklich.
Ich kam zu dem Entschluß, was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.
Sonst wäre ich jetzt verrückt.

ede schrieb am 2.1. 2000 um 16:57:22 Uhr zu

Verrückt

Bewertung: 1 Punkt(e)

verrückt man in seinem kopf die möbel, heisst das nich automatisch, dass man verrückt ist; aber man kann es werden. wiederum gibt es in gummizellen selten tapetenwechsel, aber es soll ja auch normale leute geben, die zufällig in die klapse kommen. das ist auch ein thema, aber wir wollen im rahmen des JÖschG bleiben. übrigens ist nicht jeder, der aus dem rahmen fällt(aus welchem auch immer) verrückt, er ist gefallen. aber das auch nicht ganz; liegt er etwa auf der strasse und erwartet den notarzt? der erfüllt die in ihn gesetzten erwartungen ja auch nur selten - auf wen ist heutzutage noch verlass? darauf, dass man bei gelegenheit von jeder verlassen wird, je nach dem, wann die gelegenheit kommt. meistens, wenn sie anderswo oder ich anderswo die gelegenheit zum kommen hat und/oder habe; dann habe ich ein problem und eine nette bekannte(im letzteren weniger) und habe meine ruhe, die aber eigentlich scheisse ist, und da scheisse scheisse ist, kommt man wieder in die selbe scheisse rein. sind wir nicht alle ein bisschen bluna?!

tigergirl schrieb am 6.8. 1999 um 21:08:50 Uhr zu

Verrückt

Bewertung: 3 Punkt(e)

verrückt ist der,
der verrücktes tut.

Aber wer verrückt ist,
weiß nicht das er Verrücktes tut.

warum sollte er es dann lassen ?

LucyBlack schrieb am 13.4. 2002 um 13:35:18 Uhr zu

Verrückt

Bewertung: 1 Punkt(e)

verrückt oder nicht?
was ist überhaupt verrückt?
und wer kann das beurteilen, wem steht es zu, dass zu beurteilen?
Ist verrückt gleich geisteskrank?
und kann es auch positiv sein?
Verrücktheit ist ein interessantes Thema, da es ein dehnbarer Begriff ist, da es keine klare Definition gibt und sich unmittelbar um eines der wichtigsten aber kompliziertesten Dinge handelt: den menschlichen Geist und alles was damit zusammenhängt.
Wird man nicht eigentlich nur verrückt, wenn man sich selber diesen Stempel aufdrücken lässt und zulässt, dass andere für einen Denken, Handeln und die eigene Kontrolle entreißen??
Solange man sich in seinem Körper, mit seinem Ich wohl fühlt, sich mit sich selber arrangiert, gesundes Selbstvertrauen hat und mit reinem Gewissen, sowohl intuitiv als auch überlegt handelt, lebt man sein Leben und brauch sich nicht von den Meinungen anderer beeinflussen lassen.

Oder?

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