Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 242, davon 241 (99,59%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 79 positiv bewertete (32,64%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.3. 1999 um 03:24:45 Uhr schrieb
Alvar über Verrückt
Der neuste Text am 3.3. 2025 um 09:02:22 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Verrückt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 110)

am 16.4. 2015 um 19:57:34 Uhr schrieb
Christine über Verrückt

am 14.3. 2017 um 04:08:04 Uhr schrieb
Christine über Verrückt

am 2.2. 2006 um 20:21:58 Uhr schrieb
Werner über Verrückt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verrückt«

Alvar schrieb am 2.3. 1999 um 03:24:45 Uhr zu

Verrückt

Bewertung: 7 Punkt(e)

»Aber ich will nicht zu den Verrückten gehenbemerkte Alice.
»Oh, dagegen kannst du nichts tunsagte die Katze: »wir sind alle verrückt hier. Ich bin verrückt. Du bist verrückt«.
»Woher weißt du, daß ich verrückt binfragte Alice.
»Du mußt verrückt seinsagte die Katze, »sonst wärst du nicht hier«.

(Lewis Carroll, Alice in Wonderland)

chrmpf schrieb am 29.11. 2000 um 19:44:57 Uhr zu

Verrückt

Bewertung: 4 Punkt(e)

es gab ein zeit, da bin ich noch lieber umgezogen. am liebsten zwei mal die woche. wenn schon nicht mit den schränken, dann wenigstens mit dem kram. einfach, um zu sehen, was geht. und manches spürst du erst, wenn du´s ausprobierst. und wenn es verrückt nicht geht, dann eben anders. zwanglos wär nich schlecht.

Dragan schrieb am 10.3. 1999 um 21:22:31 Uhr zu

Verrückt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wer paßte hier besser als der tolle Andreas Elsholz? Wir erinnern uns: Als einer der Pioniere des niederen Niveaus spielte er von Beginn an in »Gute Zeiten, Schlechte Zeiten« mit. Seinen Text vergaß er wesentlich seltener als seine Kollegen und avancierte daher schon bald zum Liebling der Zuschauer. Also ließ er sich nicht lange bitten und nahm sogleich eine Schallplatte auf. Es war die überraschend erfolgreiche Singel »Ich bin immer noch verrückt nach Dir«, das Album mit dem Namen »Das Album« kam schon wenig später. Die zweite Platte kennt kaum jemand, kein Wunder, denn sie weicht noch weiter vom Standard ab als die erste. Schließlich kann Herr Elsholz garnicht singen und versucht es auch nicht. Stattdessen spricht er bloß (immerhin gibt er sich scheinbar recht viel Mühe, daß es möglichs pathetisch klingt), und im Hintergrund trällert der RTL-Werbespot-Chor die Kehrreime. Ein Lied ist unglaublicher als das vorhergehende, aber am besten sind natürlich die Hits »Ich bin immer noch verrückt nach Dir«, »Celebrate« und »Junge trifft Mädchen«. Der Höhepunkt der zweiten Platte ist eindeutig »You can run«, dabei handelt es sich um ein von David Hasselhoff produziertes Duett mir Jeremy Jackson (der kleine Bursche aus Baywatch).

Mit anderen Worten: In jeden anständigen deutschen Haushalt gehört zumindest eine Platte von Andreas Elholz, der uns durch den Superhit »Ich bin immer noch verrückt nach Dir« für immer in Erinnerung bleiben wird!

Tess schrieb am 19.5. 2001 um 10:51:31 Uhr zu

Verrückt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Verrückte Möbel verhalten sich nach dem Verrücken nicht unbedingt auffälliger als vorher. Falls doch, wäre es auf jeden Fall eine Marktlücke, Zwangsjacken für Möbel zu erfinden.
Naja, bei Menschen genügen Zwangsjacken in vielleicht 3 verschiedenen Grössen. Aber für Möbel? Ein Sessel ersäuft in einer Zwangsjacke für einen Schrank. Man könnte 3 Sessel gleichzeitig in eine Zwangsjacke für einen Schrank stecken. Aber was die dann wohl machen? Wenn sie doch verrückt sind.

ede schrieb am 2.1. 2000 um 16:57:22 Uhr zu

Verrückt

Bewertung: 1 Punkt(e)

verrückt man in seinem kopf die möbel, heisst das nich automatisch, dass man verrückt ist; aber man kann es werden. wiederum gibt es in gummizellen selten tapetenwechsel, aber es soll ja auch normale leute geben, die zufällig in die klapse kommen. das ist auch ein thema, aber wir wollen im rahmen des JÖschG bleiben. übrigens ist nicht jeder, der aus dem rahmen fällt(aus welchem auch immer) verrückt, er ist gefallen. aber das auch nicht ganz; liegt er etwa auf der strasse und erwartet den notarzt? der erfüllt die in ihn gesetzten erwartungen ja auch nur selten - auf wen ist heutzutage noch verlass? darauf, dass man bei gelegenheit von jeder verlassen wird, je nach dem, wann die gelegenheit kommt. meistens, wenn sie anderswo oder ich anderswo die gelegenheit zum kommen hat und/oder habe; dann habe ich ein problem und eine nette bekannte(im letzteren weniger) und habe meine ruhe, die aber eigentlich scheisse ist, und da scheisse scheisse ist, kommt man wieder in die selbe scheisse rein. sind wir nicht alle ein bisschen bluna?!

Alola schrieb am 16.9. 1999 um 19:21:32 Uhr zu

Verrückt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Du kannst nicht genau sagen, wer verrückt ist und wer nicht. Aber solange du »Mensch« heißt, solange bist du verrückt.

MrMatrix schrieb am 23.5. 2000 um 22:54:21 Uhr zu

Verrückt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sind wir alle verrückt oder nur, die die so tun, als ob sie normal wären. Denn niemand ist normal, vielleicht in seinen Augen. Jedoch hält jeder verrückte einen normalen Menschen für verrückt und sich selbst für normal. Also sind alle Menschen verrückt.

ein viel zu wenig verrückter schrieb am 30.12. 2000 um 01:53:51 Uhr zu

Verrückt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Verrücktheit

In einer so oft totgekauten, ausgespiehenen, hinuntergespülten Welt,
die doch vom Frühling singt, die Leben haucht,
die gleich Blumenwiesen springt und trönt,
die erquickt und klirrend die Lieder der Anmut spielt,
und so die Wirrnis ist sich selbst,
sich wider allem Festem verformt und tanzend biegt
und sich beglückend, sogleich zerstückelnd,
wie unsre durchgedrehte Waschmaschine in einem fort verrückt,
ja, in solch einer Welt, wo ein Spruch nichts zählt
und wider seine sinngemäße Deutung
beständig, ohne Rücksicht auf Vernunft
sein unvorsichtiges Kreiselspiel spielt,
ja, da muss man wohl ein Sprünglein wagen,
rücken,um sich Platz zu machen
für die ach so vielen Seiten,
reservieren diese Sprüche.

Und so die Wirrnis in sich selbst,
auch sie, die tückisch, nicht zu greifen,
manchmal so, mal andernorts
trägt der Spruch,wieder wider seine Zunft,
die Sinne hin, manch‘ wieder her,
also ist zu sagenSo ist es!“
an jenen Stellen unbesonnen
und wohl noch nicht bereit zu pflücken.
Wird im Tiefen ein Stück verrückt
malt schon gekonnt ein jeder den Ernst auf sein Gesicht,
lässt den Gedanken an die Sprüche wieder schwinden,
trägt das dicke Sorgenpack – all der Müll muss in den Sack.

Lach doch,
sing empor aus wirren Schlunden,
lass die Fischdein Netz zerbeißen,
nimm die Sprüche wieder an!
Ach, ich will zum Stempel hin mich schicken lassen,
will vom Ernst zum Spruch benannt, zur Widerwehr verführt,
zum Ausrücken befohlen, zur Komik gestohlen,
will mit der Waschmaschine Tango tanzen.

Schluss mit den banalen, normalen Alltagsqualen!
Raus aus dem Haus der routinierten Maskierten!
Hinweg von dem Dreck der Vernunft, diese Zeck‘!
Sag mirBrav sein!“ und ich schlaf ein!




(nur für Verrückte: grawutzi@gmx.de)

schmidt schrieb am 2.8. 2024 um 23:52:39 Uhr zu

Verrückt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Jemand hat kürzlich dieses Blaster-Stichwort kreiert: »Ich-will-meinen-nackten-Arsch-vollwichsen-lassen«. Also ich habe mein frisch gewichstes Sperma oft geschluckt und manchmal auch in die Haare geschmiert, wie damals Cameron Diaz im Kinofilm »Verrückt nach Mary«. Aber eigene Wichse hatte ich noch nie auf meinem eigenen Arsch!

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