Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 204, davon 200 (98,04%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 73 positiv bewertete (35,78%)
Durchschnittliche Textlänge 344 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,397 Punkte, 94 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.3. 2000 um 22:29:32 Uhr schrieb
Tanna über Philosophie
Der neuste Text am 22.12. 2024 um 16:59:41 Uhr schrieb
Christine über Philosophie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 94)

am 2.4. 2007 um 06:15:37 Uhr schrieb
sinner über Philosophie

am 20.1. 2019 um 16:51:52 Uhr schrieb
Punktum über Philosophie

am 20.1. 2006 um 00:12:48 Uhr schrieb
EJIM über Philosophie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Philosophie«

Ignotius Per Ignotium schrieb am 18.5. 2000 um 01:33:58 Uhr zu

Philosophie

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es war ein Mann von großer Tat, den Garten streute er voll Saat.
Und als der Wuchs nahm seinen Lauf, da war´s, als läge Schnee darauf.
Und als der Schnee dann langsam schmolz, war´s wie ein Schiff aus Ebenholz.
Und als das Schiff zog himmelwärts, war´s wie ein Vogel ohne Sterz.
Und als der Vogel flog geschwind, war´s wie ein Adler auf dem Wind.
Und als der Wind stürmte herfür, war´s wie ein Löwe vor der Tür.
Und als die Tür dann knarrte laut, war´s wie ein Stock auf meiner Haut.
Und als die Haut mir schrie vor Schmerz, war´s wie ein Messerstich ins Herz.
Und als mein Herz verblutet war, da kam der Tod. Der Tod, fürwahr.

Nienor schrieb am 13.7. 2000 um 10:32:14 Uhr zu

Philosophie

Bewertung: 6 Punkt(e)

Philosophie (grch. die Liebe zur Weisheit)
Ich weiss nicht, ob es die Liebe zur Weisheit ist, die uns dazu treibt philosphisch Fragen zu stellen. Wahrscheinlich ist es doch eher die Neugierde, die dahinter steckt. Wir wollen schliesslich fuer uns selbst und unser Wohlbefinden die zentralen Frage wie »Was ist der Sinn des Lebens?« oder »Wo kommen wir her?« beantworten. Aber weil diese Antworten nicht leicht zu finden sind, wenn man sich selbst auf die Suche danach macht, ueberlaesst man diese Arbeit gerne den Philosophen. Man macht das Thema speziell und fuehlt sich ncht mehr zustaendig, draengt seine Neugier zurueck und schiebt die Beantwortung jemand anderem zu, um sich hinterher an ihm zu orientieren. Aber Neugier und quaelende Frage stecken immer nch dahinter.

Simone schrieb am 19.7. 2001 um 20:37:42 Uhr zu

Philosophie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Vergessen!?

Das Leben ist ein Karussell.

Für manche ein „Riesenrad“, für manche eine „Achterbahn“.
Du kannst nicht entscheiden ob du mitfahren willst oder nicht.
DU MUSST.
Du kannst dich jedoch entscheiden ob du lieber Riesenrad oder Achterbahn fahren willst.

Die Fahrt in dem Riesenrad ist leicht,
du kannst weit sehen,
du hast alles im Blick,
du merkst wie sich das Rad dreht,
hoch und runter,
aber langsam, ohne Hetze.

Die Achterbahn ist dagegen sehr schnell.
Kaum an einem Punkt gewesen,
ist es vorbei.
Schneller immer schneller.
Und du bekommst kaum mit was
gerade geschehen ist.

Beides ist ein ständiges wiederkehren.
Immer im Kreis. Immer wieder

Du darfst nie vergessen wo du mitfährst.
Wenn du im Riesenrad sitzt dann hast du Zeit.
Zeit für dich und Zeit für andere.

Sitzt du aber in der Achterbahn dann hast du noch nicht mal Zeit für dich.

Und es ist schwer festzustellen wo du dich befindest.
Denn alles geht weiter im Kreis.

Nur die Fantasie, der Glaube an das unrealistische kann das Rad für einen Moment anhalten.

TRÄUM DICH WEG, FÜR EINEN MOMENT

Doch komm wieder auf den Rummel und entscheide dich für ein Karussell.

Ich glaube an dich!

TSCA schrieb am 27.8. 2001 um 13:22:22 Uhr zu

Philosophie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Jede Person, jeder Mensch schafft sich, bewusst oder nicht, durch ihre Philosophie ihr Lebensbild. Dieses willkürliche Glaubenssystem ist entscheidend für das WIE der Verarbeitung von belastenden Gefühlen wie Wut, Hass, Schmerz, Eifersucht, Angst, Frustration usw.
Beobachten wir unterschiedliche Glaubensgrundsätze, werden wir erkennen, dass ein und die selbe Situation unterschiedlich verarbeitet, unterschiedlich gewertet, unterschiedlich erlebt wird. Der Einfluss der eigenen Einstellung, also der eigenen Philosophie, reicht soweit, dass das Reich der Gefühle von der eigenen Sichtweise beeinflusst wird. Nutzen wir also gemeinsam diese Erkenntnis!
Es gibt kollektive Philosophien, die dem Wohle der Allgemeinheit dient. Hierzu zählt die Lebensweise, die Gesellschaft, die angelernten und erzogenen Sicht-, Denk- und Verhaltensweisen. Diese haben sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt, und sich stetig den neuen Gegebenheiten angepasst. Sie ermöglichen es, eine Lebensbasis und Zusammenarbeit für alle zu schaffen. Sie bergen aber auch eine Vielzahl von Problemen in sich. Innerhalb dieser kollektiven Philosophie sollte es jedem Menschen bewusst sein, dass auch eigene Gedanken einfließen können. Sie ermöglicht es, die willkürlichen kollektiven Systeme zu erkennen, und deren Nutznießer zu verdeutlichen. Dieser Akt des selber anders weiter Denkens ist entscheidend dafür, ob ein Mensch sich auch als solcher fühlt.
Selbständige Einflussnahme auf die eigene Philosophie ist fähig, Umstände anders zu erleben. Erkennt also ein Mensch, dass er leidet (was wir alle tun), kann dieser bewusst beginnen, seine Sichtweise, sein erleben zu verändern, und sich folgend das Leben zu erleichtern. Das künstlich geschaffene harte und ungerechte Leben kann gezielt in eine leichtere Sichtweise verändert werden.

invinoveritas schrieb am 23.9. 2002 um 03:16:24 Uhr zu

Philosophie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Philosophie- Oder warum es so geil ist wenn mir alle zuhören müssen

Der Student der Philosophie evaluiert eine Frage unter hilfzunahme der logischen Beweisführung (was bedeutet, er beginnt bei Adam und Eva), dann präzisiert er jene Frage unter Ausklammerung der Antworten, die er jetzt nicht gerne höhren will, macht dann einen weiten Bogen über mehrere schlauklingende Theorieansätze moderner Antropologie (um zu verdeutlichen, warum er die Frage SO und nicht ANDERS gestellt hat), synthetisiert die von ihm gestellte Frage mit den Theorieansätzen mehrmals und beantwortet schliesslich die Frage selbst in Form der Frage:
»Ist es nun so oder ist es so nicht?«

Der Dozent der Philosophie, schon routinemässig verwirrt, antwortet darauf etwas wie:
»Tut mir leid, ich hab ihren Ausführungen nicht ganz folgen können, könn`sie die Frage bitte nochmal vortragen?«



FriedrichSeibold schrieb am 24.3. 2005 um 18:11:45 Uhr zu

Philosophie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Friedrch Seibold möchte hier noch einmal etwas feststellen:

»Sie scheinen es sich gar nicht vorstellen zu können, obwohl ich auch das hier schon gesagt habe, daß ich an keiner inhaltlichen philosophischen Aussage persönlich interessiert bin.«

Das sollten Sich diese ungebildeten Herren:

Robert Hoppe
Joseph Hipp
Waldemar Hammel
Stefan Kober
A. Lohmann
Thorsten Sander
Claus Zimmermann
Joachim Fortkamp
Ingo Tessmann
Andre Ay
Dr. Peter Jaenecke
Karsten Weber
Claus Zimmermann
Erich Hartmann

und

Bernd A Laska

einmal merken.

Denn ich bin ein unintelligenter
Dummschwätzer, der in keinem
ernsthaften Wissenschaftsforum
akzeptiert wird.

Deshalb hasse ich auch alle.

Jawohl!

Ich hasse euch alle, so, so sehr!

Grüße,

euer nach Altherrenpisse stinkender

Friedrich Seibold

Nikolai schrieb am 22.3. 2000 um 00:52:14 Uhr zu

Philosophie

Bewertung: 4 Punkt(e)

Philosophie geht weit über bisherige Vorstellung von Denkern hinaus, sie hat alles zum Thema und ist aus diesem Grund der Schlüssel zur Welt!

Etnröhegerd schrieb am 19.12. 2000 um 17:27:08 Uhr zu

Philosophie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Voller Wasser ist wegen dieser Gedankeninsel der Körper: Von Wort zu Wort springt der Zufall durch die Geschichten, weil zwischen ihnen das Schicksal sein Fäden verspinnt, die sich hier zusammenstricken: Ich habe einem davon meinem Mückenschwarm von Bewußsein übergestülpt: Die Erde hat aufgegeben, sich uns Obertan zu machen, aber was sollte die Belohnung sein? Von Gedanken zu Gedanken eine Party feiern und bei ihnen gerührt am Sarg stehenzubleiben, weil die Feierei die Weile so langt bis diese Trauer zu arbeiten beginnt? Und wenn du spinnst, erklär dir doch mal selbst, wie vernünftig es wäre, das zu verstehen.
Es besteht darauf, nach dem Lesen im Unterbewußtsein ein Trainingslager eingerichtet zu haben, welches nur von Geheimnissen besucht deine Rederei dazu legitimiert, Ozeanriesen die Flächen aus Wellen und Licht zu durchkreuzen. Jeder Gedanke ein blinder Passagier.

Einige zufällige Stichwörter

Bettnässerverordnung
Erstellt am 19.5. 2003 um 13:12:27 Uhr von mcnep, enthält 10 Texte

Nana-Minze
Erstellt am 7.5. 2001 um 11:55:37 Uhr von Nils, enthält 11 Texte

Gammasophie—das-ist-G-wissen-G-denken-und-G-danken
Erstellt am 19.9. 2017 um 19:49:37 Uhr von ich sagte voilà! und, enthält 22 Texte

yummi
Erstellt am 16.11. 2020 um 11:51:49 Uhr von Christine, enthält 2 Texte

Mutterbuchstabe
Erstellt am 12.4. 2026 um 13:20:17 Uhr von Zilly, enthält 1 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0810 Sek.