Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 32, davon 30 (93,75%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (31,25%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.3. 2001 um 14:11:16 Uhr schrieb
Focus über Tumor
Der neuste Text am 20.4. 2025 um 06:17:50 Uhr schrieb
Gerhard über Tumor
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 25.5. 2005 um 18:20:07 Uhr schrieb
Hannes über Tumor

am 7.6. 2004 um 19:39:48 Uhr schrieb
biggi über Tumor

am 14.12. 2006 um 15:03:03 Uhr schrieb
tootsie über Tumor

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tumor«

Lysander Zojin schrieb am 14.12. 2003 um 01:18:53 Uhr zu

Tumor

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich hatte mich eigentlich ursprünglich dagegen entschieden, diesen Text von Freitag dem 12.12.2003 dem Assoziations-Blaster zu überantworten, tue es aber doch:

Napoleon Bonaparte ist ein Oompa Loompa

Seltsam, verrückt, 2:55 Uhr: diese Nacht ist eine der schönsten des Jahres; Ich trinke Hill's Absinth: Wahnsinn wie der brennt, blaue Stichflamme bis an die Decke. Ich trage die schwarzen Fingerwollhandschuhe und diesen schwarzen Gehrock mit den drei lächerlich großen Knöpfen. Mimosa des Esseintes antworte ich erst morgen, auch weil der Computer beautifulerweise abgestürzt ist. Aus den Lautsprechern beschallen mich der quäkende Billy Corgan und der süße Maynard James Keenan ~ draußen fährt gerade ein Zug, Endzeit ~ ich wiegte meine Hüften dazu und tanzte mit mir selbst und Claudia, nein Caroline aus der Schule.
Ich habe, im Rausch, auch erstmals die tigerentene Wärmflasche gefüllt, die mir Stefanie, die süße, die dicke, die liebenswerte geschenkt hat. Die dummen Gedanken, [gestrichen] dachte mir, wenn es einem schlecht geht: ~ Ironie ~ schreibt man einem, dem es noch schlechter geht; wie ich Katharina, aber der geht es gut, halbwegs, stabil, oder(?) Mitgefühl mit Mcnep, bestem ~ Klappern vor dem Fenster ~ Autor im A-Blaster, mischt sich ~ obwohl ich ihn sehr mag, mit blöder Zufriedenheit, 2003=5, Jahr der Veränderung, kotz, hallo biggi. Ich glaube, Jugendliche vor dem Fenster verarschen mich, vielleicht Paranoia, egal. Tigerentenwasser ist etwas kalt. Billy Corgan sang etwas von 3 Uhr, hat er schonmal, magische Uhrzeit, OMmmm. Mein Kreuz schmerzt, aber ich trage es selbst. Habe Martin vorhin durch den Bildschirm zu trösten versucht; hat vielleicht nichts gebracht, bin kein Fernsehprediger.
Hatte früher Angst vorm Sterben, vor Nichtexistenz, später dann mehr vorm Tod naher Verwandter; Ist vermutlich dumm: Nichtexistenz hat Vorzug vor Schmerz, Dummheit.
Es ist Wahnsinn, wie gut meine Hände riechen, dabei duschte ich heute/gestern nicht.
Ich komme heim, habe Spaß, lache.

SUESSE KUESSE

LYZ

[PS (durch)gestrichen]

So ein Album ist eigentlich Wahnsinn, allein die Anordnung der Songs.

PS: Ich kann mich n. in Schneidersitz setzen, Bein schmerzt.

mcnep schrieb am 19.4. 2003 um 13:38:37 Uhr zu

Tumor

Bewertung: 1 Punkt(e)

Klingt immer gleich so final, dabei ist er per definitionem (die ich mir mal ohne Rückgriff auf Pschyrembel oder Google selber zurechtstoppele) zunächst nur ein autonomes Wachstum körpereigenen Gewebes. Selbst eine Warze ist eine Art Tumor, also nicht gleich bei dieser Diagnose aus dem Souterrain springen. Wenn der Befund jedoch erst mal da ist, und Begriffe wie 'ungeklärt' oder 'bösartig (malign)' durch den Raum geistern: keine Zeit verlieren, Krankenkassenkärtchen geschnappt und auf zur klinischen Odyssee, da gibt es nichts zum selberdoktern. Auch der beste Schleppmesserplotter kann den Gang zum Facharzt nicht ersetzen.

dasNix schrieb am 2.8. 2003 um 15:35:42 Uhr zu

Tumor

Bewertung: 3 Punkt(e)

hinter der schädeldecke ein starker druck.
irgendwie findet das sekret einen weg über den gehörkanal.
solange es fließt,
ist hoffnung auf ein überleben.
klares denken wird zur sensation.
die reaktionen der mitmenschen sind gefühllos und kalt.
aber sie können es ja nicht wissen.
also ohren zu und durch.
einfach noch 2 oder 3 jahre leben.
dann kommt die erlösung.
oh gott, gib mir die kraft meinen verstand zu behalten.

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