Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 31, davon 29 (93,55%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (32,26%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.3. 2001 um 14:11:16 Uhr schrieb
Focus über Tumor
Der neuste Text am 17.5. 2015 um 11:29:40 Uhr schrieb
Carmen über Tumor
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 24.2. 2006 um 22:14:01 Uhr schrieb
Keller über Tumor

am 29.3. 2007 um 02:04:42 Uhr schrieb
Daniel Arnold über Tumor

am 22.8. 2008 um 23:06:24 Uhr schrieb
huxhux über Tumor

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tumor«

Lysander Zojin schrieb am 14.12. 2003 um 01:18:53 Uhr zu

Tumor

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich hatte mich eigentlich ursprünglich dagegen entschieden, diesen Text von Freitag dem 12.12.2003 dem Assoziations-Blaster zu überantworten, tue es aber doch:

Napoleon Bonaparte ist ein Oompa Loompa

Seltsam, verrückt, 2:55 Uhr: diese Nacht ist eine der schönsten des Jahres; Ich trinke Hill's Absinth: Wahnsinn wie der brennt, blaue Stichflamme bis an die Decke. Ich trage die schwarzen Fingerwollhandschuhe und diesen schwarzen Gehrock mit den drei lächerlich großen Knöpfen. Mimosa des Esseintes antworte ich erst morgen, auch weil der Computer beautifulerweise abgestürzt ist. Aus den Lautsprechern beschallen mich der quäkende Billy Corgan und der süße Maynard James Keenan ~ draußen fährt gerade ein Zug, Endzeit ~ ich wiegte meine Hüften dazu und tanzte mit mir selbst und Claudia, nein Caroline aus der Schule.
Ich habe, im Rausch, auch erstmals die tigerentene Wärmflasche gefüllt, die mir Stefanie, die süße, die dicke, die liebenswerte geschenkt hat. Die dummen Gedanken, [gestrichen] dachte mir, wenn es einem schlecht geht: ~ Ironie ~ schreibt man einem, dem es noch schlechter geht; wie ich Katharina, aber der geht es gut, halbwegs, stabil, oder(?) Mitgefühl mit Mcnep, bestem ~ Klappern vor dem Fenster ~ Autor im A-Blaster, mischt sich ~ obwohl ich ihn sehr mag, mit blöder Zufriedenheit, 2003=5, Jahr der Veränderung, kotz, hallo biggi. Ich glaube, Jugendliche vor dem Fenster verarschen mich, vielleicht Paranoia, egal. Tigerentenwasser ist etwas kalt. Billy Corgan sang etwas von 3 Uhr, hat er schonmal, magische Uhrzeit, OMmmm. Mein Kreuz schmerzt, aber ich trage es selbst. Habe Martin vorhin durch den Bildschirm zu trösten versucht; hat vielleicht nichts gebracht, bin kein Fernsehprediger.
Hatte früher Angst vorm Sterben, vor Nichtexistenz, später dann mehr vorm Tod naher Verwandter; Ist vermutlich dumm: Nichtexistenz hat Vorzug vor Schmerz, Dummheit.
Es ist Wahnsinn, wie gut meine Hände riechen, dabei duschte ich heute/gestern nicht.
Ich komme heim, habe Spaß, lache.

SUESSE KUESSE

LYZ

[PS (durch)gestrichen]

So ein Album ist eigentlich Wahnsinn, allein die Anordnung der Songs.

PS: Ich kann mich n. in Schneidersitz setzen, Bein schmerzt.

Focus schrieb am 21.3. 2001 um 14:12:17 Uhr zu

Tumor

Bewertung: 2 Punkt(e)

Doch die Forschung hat ein entscheidendes
Problem: Selbst wenn Tumore im Labor oder im
Tierversuch schmelzen wie Schnee unter der
Sonnebisher wurde noch kein Mensch durch
Gentherapie von seinem Krebsleiden geheilt. Im
Gegenteil, der 18-jährige Jesse Gelsinger fiel
letztes Jahr in ein tödliches Koma, als Forscher
ihm Schnupfenviren spritzten, mit denen intakte
Gene in seinen Stoffwechsel geschleust werden
sollten. Gleichzeitig wurde bekannt, dass acht
andere amerikanische Patienten bei ähnlichen
Versuchen ums Leben gekommen sind.

mcnep schrieb am 19.4. 2003 um 13:38:37 Uhr zu

Tumor

Bewertung: 1 Punkt(e)

Klingt immer gleich so final, dabei ist er per definitionem (die ich mir mal ohne Rückgriff auf Pschyrembel oder Google selber zurechtstoppele) zunächst nur ein autonomes Wachstum körpereigenen Gewebes. Selbst eine Warze ist eine Art Tumor, also nicht gleich bei dieser Diagnose aus dem Souterrain springen. Wenn der Befund jedoch erst mal da ist, und Begriffe wie 'ungeklärt' oder 'bösartig (malign)' durch den Raum geistern: keine Zeit verlieren, Krankenkassenkärtchen geschnappt und auf zur klinischen Odyssee, da gibt es nichts zum selberdoktern. Auch der beste Schleppmesserplotter kann den Gang zum Facharzt nicht ersetzen.

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