| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
109, davon 104 (95,41%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (36,70%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
525 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,174 Punkte, 35 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 12.2. 1999 um 16:59:48 Uhr schrieb Tanna
über lied |
| Der neuste Text |
am 9.8. 2011 um 10:27:46 Uhr schrieb Wiki Pedia
über lied |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 35) |
am 27.10. 2009 um 07:21:43 Uhr schrieb Soziologiehure über lied
am 21.3. 2002 um 18:20:17 Uhr schrieb brotkopp über lied
am 1.2. 2009 um 20:33:42 Uhr schrieb Barbara über lied
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Lied«
Floz schrieb am 20.12. 2000 um 18:19:18 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ein Lied, Zwo, Frei, Bier...
Allgemein gesprochen läßt sich die statische Konstitution eines Angehörigen der maritimen Zunft durch Vibrationsfaktoren nicht von einem stabilen in einen labilen Zustand transferieren.
»Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern«
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Nach einer statistisch abstrahierten Erfahrungsstudie, welcher tausend Kontakteinheiten zugrunde liegen, läßt sich schlußfolgern, daß die Anzahl der zu bewirkenden Reaktionen in jedem einzelnen Fall bei Null lag.
»Tausendmal berührt, tausendmal ist nichts passiert«
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Berauschende Getränke aus vergorenen Zutaten wie Hopfen, Malz oder Getreide fehlen im 50. Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika.
»Es gibt kein Bier auf Hawaii«
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Die Grundform meiner Kopfbedeckung entspricht - salopp gesprochen - der einer ebenen, von drei Geraden begrenzten geometrischen Figur.
»Mein Hut, der hat drei Ecken«
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Die Verfügbarkeit einer durch Erhitzen hergestellten, flüssigen Nahrungsmitteldarreichungsform scheint - logistisch gesehen - sichergestellt.
»Es ist noch Suppe da«
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Die imperative Forderung nach einem Oxygen ist mit einer Erwartungshaltung in Bezug auf allgemein gesteigertes Wohlbefinden gekoppelt.
»Ich geb' Gas, ich will Spaß«
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Die visuelle Rezeption einer mit dornigen Auswüchsen bewehrten Pflanze durch den maskulinen, nicht adulten Vertreter der Gattung Homo Sapiens, erfolgte in der Vergangenheit.
»Sah' ein Knab' ein Röslein steh'n«
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Die Farbe einer speziellen, hartschaligen, ölhaltigen Baumfrucht variiert innerhalb des Spektrums erdfarbener Brauntöne, wobei sie sich dem dunkelsten Farbton nähert.
»Schwarzbraun ist die Haselnuß«
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Kontinuierliche physische Standortverlagerung evoziert die euphorische mentale Befindlichkeit eines Menschen, der seine Mittel für den Lebensunterhalt ausschließlich in einem Bauwerk erarbeitet, das den auf der Erde vorherrschenden Luftbewegungen die Energie abgewinnt, die der euphorisierte Mann für seine Arbeit benötigt.
»Das Wandern ist des Müllers Lust«
Liamara schrieb am 15.5. 1999 um 22:12:26 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
»Was singt sie?« flüsterte er.
Rock beugte sich zu ihm herab.
»Ein altes Volkslied der Trolle«, antwortete er. »Über Bernstein und Jaspis. Sie waren...« Er zögerte und gestikulierte vage. »Freunde. Gute Freunde?«
»Ich glaube, ich weiß, was du meinst«, erwiderte Victor.
»Eines Tages bringen Bernstein das Essen ihres Trolls in Höhle und finden ihn...« Rock winkte erneut, mit beiden Händen, und diesmal konnte kein Zweifel daran bestehen, was die Geste bedeutete. »... und finden ihn mit anderer Troll-Frau. Deshalb sie nach Hause gehen, holen Keule, kehren zurück und erschlägt ihn, rumms, rumms, rumms. War ihr Troll und tun ihr unrecht. Sehr romantisches Lied.«
(Pratchett: Voll im Bilde)
Zottel schrieb am 13.1. 2000 um 05:39:45 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die wunderbarste, altmodischste, schrulligste und anrührendste Musik der Welt ist der Finnische Tango.
Definitiv !!!
Wer bei Rauli Somerjoki, Olavi Virta, Eino Grön und M.A.Numminen nicht dahinschmilzt hat die Filme Aki Kaurismäkis und das Wesen der Musik als Solche nicht verstanden.
Die Pauke schlägt unerbittlich wie das Schicksal...
CD Tip: Tule Tanssimaan erschienen bei Trikont
Mäggi schrieb am 6.2. 2002 um 22:53:55 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
irgendwie, auch wenn's peinlich anmutet, hat man in gemütlicher runde, besonders nach alkohol- oder drogengenuß doch manchmal das bedürfnis, selbst zu singen. ausgesprochen schade ist es dann, wenn es kein gemeinsames liedgut gibt - meistens kennen nur einer oder zwei von den leuten das gleiche lied, und spätestens bei der zweiten strophe beißt es mit dem text aus. keiner kennt noch irgendwie volkslieder (im besten sinne: lieder des volkes, nicht von oben indoktrinierter kommerz). wenn ich in einer ähnlichen runde mit ausländern sitze, staune ich immer über die fülle von liedern, die sie kennen, und es sind keine hits oder schlager. das zeigt mir mal wieder, wie verkorkst wir deutschen mit unserer eigenen herkunft umgehen. tradition ist doch nicht per se schlecht. es sollte doch genug lieder über rebellen und auflehnung oder mit satirischem inhalt geben, die nicht deutschtümelnd sind. doch sobald ein text englisch ist, fragt keine sau mehr nach dem inhalt.
nun gut, nicht, daß ich mich sofort auf die suche nach verschollenem liedgut begeben würde.
RMR schrieb am 21.1. 2003 um 04:59:28 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Du, der ichs nicht sage, daß ich bei Nacht
weinend liege,
deren Wesen mich müde macht
wie eine Wiege.
Du, die mir nicht sagt, wenn sie wacht
meinetwillen:
wie, wenn wir diese Pracht
ohne zu stillen
in uns ertrügen?
Sieh dir die Liebenden an,
wenn erst das Bekennen begann,
wie bald sie lügen.
Du machst mich allein. Dich einzig kann ich vertauschen.
Eine Weile bist dus, dann wieder ist es das Rauschen,
oder es ist ein Duft ohne Rest.
Ach in den Armen hab ich sie alle verloren,
du nur, du wirst immer wieder geboren:
weil ich niemals dich anhielt, halt ich dich fest.
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