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Ich heiße Isabell und bin 16 Jahre alt. Seit einigen Jahren schon, seit ich 11 war, bekomme ich, wenn ich etwas angestellt habe oder großen Mist gebaut habe, von meinem Vater eine tüchtige Tracht Prügel. Das passiert nur selten, bin meistens ja ganz lieb, aber hin-und wieder halt schon. Meistens legt er mich dann ganz klassisch übers Knie und versohlt mich so lange, bis er sich sicher ist, dass ich meine Lektion gelernt habe und nichts mehr anstellen werde. Die Schläge gibt es immer auf den Nackten, bis ich 14 war gab's auch nur mit der Hand, seitdem kriege ich es mit der Bürste.
Vor vier Tagen bin ich das letzte Mal versohlt worden. Ich hatte eine sehr wichtige Arbeit in der Schule verschwitzt, nicht gelernt und eine sechs gekriegt. Abends dann, als ich mich schon bettfertig gemacht hatte, kam er dann nach Hause und ich habe ihm die Arbeit gezeigt. Ich hab ihm dann meinen Hintern entgegengehalten und ihm gesagt, er soll ihn mir richtig kräftig versohlen. Mein Vater schickte mich in mein Zimmer, ich zog meine Schlafanzughose aus, war jetzt untenrum ohne und legte mich auf den Bauch auf mein Bett. Mein Vater kam dann herein und hielt die Bürste in der Hand. Er wollte wissen, ob ich bereit bin und bejahte das. So kniete er sich neben mich und schon meinen Po noch ein bisschen mehr in die Mitte. Jetzt begann die Züchtigung. Er schlug so kräftig zu, dass ich gleich nach dem ersten paar Schlägen fürchterlich heulte und schrie. Wenn ich zu doll zaple, werde ich mit Extrahieben »belohnt«. Die Bürste, mit der er mich versohlt, ist recht groß. Zuerst schlug er mir gleich auf beide Backen. Nach 20 Hieben nahm er sich nur meine rechte Backe vor. Die Bürste klatschte und klatschte immer wieder drauf, ich wehrte mich gar nicht mehr, weil es ohnehin nichts brachte. Ich lag auf dem Bett, mit dem Gesicht zur Seite und heulte furchtbar. Nachdem er mit der rechten Backe fertig war, machte er eine Pause. »Bild dir nicht ein, dass es vorbei ist.«, sagte er. Er wechselte nur die Seite und kniete neben meinem Bett auf der linken Seite nieder. Dann versohlte er mich weiter. Nun klatschte er mir die linke Backe so kräftig aus, wie er nur konnte. Meine Tränen, noch mein Gejammere halfen etwas, er hörte nicht auf. Ich merkte bei beiden Seiten, dass er nicht immer auf die selbe Stelle schlug, sondern die ganze Backe abdeckte, bis alles brannte und tief rot war. Nachdem er so von der linken Backe abließ, gab es noch ein paar Hiebe auf beide Seiten abwechselt. Nachdem er fertig war, heulte ich noch lange meine Kissen voll, so weh tat mir der Po. Nach so einer Züchtigung auch kein Wunder. Ich hatte einen kleinen Spiegel und sah mir, als ich alleine war, meinen Hintern an. Tiefrot war er, richtig durchgesohlt. Mit einer kühlenden Creme, die ich mir für so was gekauft hatte, rieb ich dann meinen Hintern ein. Auf dem Bauch schlafen ist dann immer angesagt, mehrere Tage lang, bevor es wieder geht und sitzen fällt dann auch sehr schwer.
Das war nicht das letzte Mal, dass ich versohlt worden bin, bis ich 18 bin, wird das bestimmt das ein oder andere Mal noch mal passieren. Aber das war einer der extremeren Fälle.
Die Sache, wofür ich übers Knie gelegt werde, ist danach aber wieder vergessen und alles ist wieder gut. Ich kriege lieber mal ordentlich meinen Hintern ausgeklatscht, als immer diese schlechte Stimmung dann, furchtbares Schweigen oder andere Strafen.
Isabell
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