Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 134, davon 132 (98,51%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 69 positiv bewertete (51,49%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 00:46:57 Uhr schrieb
Nephthys über Ägypten
Der neuste Text am 23.10. 2020 um 16:18:05 Uhr schrieb
Schmidt über Ägypten
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 25.12. 2015 um 06:31:11 Uhr schrieb
Christine über Ägypten

am 19.4. 2007 um 10:43:24 Uhr schrieb
Fön über Ägypten

am 23.10. 2020 um 16:18:05 Uhr schrieb
Schmidt über Ägypten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ägypten«

maw schrieb am 5.2. 1999 um 16:06:51 Uhr zu

Ägypten

Bewertung: 5 Punkt(e)

ich habe gehört, daß ägypten als reiseziel noch faszinierender sein muß als israel. das ist doch schön, wenn die menschen so durch die welt jetten und sich eben die welt so angucken, immer mit offenen augen. allein der gedanke, daß julius und seine geliebte bereits vor zwei jahrtausenden ebenfalls vor den pyramiden saßen (lagen) und genau das gleiche lachten, was ich nun tippe, spricht doch gegen die evolution.

Liamara schrieb am 13.1. 1999 um 18:24:27 Uhr zu

Ägypten

Bewertung: 5 Punkt(e)

Moses war der Prinz von Ägypten. Das hab ich im Kino gelernt. Das war ein sehr lehrreicher Film. Nur leider nicht für Kinder. Ich kenne überhaupt kaum noch Zeichentrickfilme, die für Kinder sind. Da kommt immer so viel Sex drin vor, finde ich.

Gronkor schrieb am 30.9. 2000 um 16:02:12 Uhr zu

Ägypten

Bewertung: 3 Punkt(e)

Jaja, die alten Ägypter.
Das waren mir schon so welche.
Mit ihren Pyramiden.
Und ihren Göttern.
Und den Mumien.
Jaja, die alten Ägypter.
Mit ihren Tempeln.
Und ihren Pyramiden.
Das waren mir vielleicht welche.

Andre Werner schrieb am 6.2. 2000 um 18:32:07 Uhr zu

Ägypten

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich maße mir nun an eine Jahrtausendalte Frage zu beantworten. Die aufschlüsselung unseres Universums. Ich möchte meine gedanken mit der Menschheit teilen, da ich denke ein bessere Welt zu schaffen. Voraus muß jeder leser dieses Textes sich von seiner gefühlsbetonten und dreidemensionale Denkweise befreien. Es ist nicht einfach, aber ich denke ich habe es geschafft. Wie gestaltet sich unsere Realität? Unsere Realität lässt sich in einer einfachen rechnung erklären die lautet 1+1=2. Diese rechnung beschreibt unsere Deminsion. 1+1 kann nie mehr oder weniger als zwei geben. Wer das annimt kann nun weiter sich eine Testfrage stellen. Wie groß ist das Universum? Denken Sie sich einen Raum ohne Grenzen.... Keine Mauer, kein Stopp. Wenn Sie in ihren Gedanken ein Mauer finden, überlegen Sie sich was kommt hinter dieser Mauer? Das ist das geheimsnis unseres Denken und unserer Realität. Das drei Demensionale denken. Wir können nicht in einer Vierten Demension denken.Der Mensch hat sich versucht für alles eine Erklärung zu schaffen. Der Tot ? Wie gestaltet sich das ende ? In einer rationalen Denkweise ist der prozess einfach. Durch den sogenannten Tot, für mich ein zusammenbruch der Synapsen in unseren Gehirn die unser Denken und unsere tun steuern, und nur diese, keinen Geist oder sonstige Übernatürlichen Dinge, es ist zu vergleichen wie mit einen Computer, ist der Strom ausgeschaltet löschen sich die Daten und es bleibt ein einfaches Nichts. Der Mensch kann sich allerdings ein nichts nicht vorstellen und suchte daher eine Erklärung die er dann einer Göttlichen Art zuschrieb. So entwickelten sich die Religionen unabhängig voneinander auf die gleiche Richtung,was ist nach dem »Leben« ? Die Angst und das niedrige dreidemensionale Denken der Menschen blockiert die einfachheit dieser Antwort. Das Leben ist ein Chemischer prozess und der zusammenbruch ist die Ursache des Totes und danach ist einfach nichts, gar nichts kein Strom, keine »Seele« ein einfaches nichts. Es währen schon z.B. viele Kriege durch so eine Denkweise nicht entstanden, den 90% aller Konflikte sind auf Glaubensfrragen aufgebaut. Wenn wir uns endlich der Wahrheit stellen und einsehen das wir in einem Chemischen Prozess leben der nur zwei ´Gesetzen höhrig ist der, der linearen Zeit und der einfachen 1+1=2 Rechnung, so können wir mit sicherheit eine neue und realistische Welt erschaffen in denen kleine einzelschiksale, Eitelkeit und Habgier ausgemerzt werden können und wir kapieren das es sich nicht um eine Unwirkliche durch Höhere hand entwickelte realität handelt, sonder auf den zwei gesetzen folgende Struktur.

Lemmi schrieb am 18.3. 1999 um 11:58:25 Uhr zu

Ägypten

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein wunderschönes Land. Ich war vor genau 10Jahren dort und die Kultur und die Menschen sind einfach beeindruckend! Auch heutzutage dürfte sich eine Reise wieder lohnen, denn dieses Land hat sich sicherlich enorm entwickelt. In den nächsetn Jahren stehr sicherlich wieder eine Reise an, allerding muß ich dafür wohl noch ein paar Mark zusammensparen! Solange schaue ich mir meine Dias zur Erinnerung an.

Martin schrieb am 23.11. 1999 um 12:41:44 Uhr zu

Ägypten

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ägypten hat in der Bibel nicht durchweg eine schlechte Presse: Immerhin konnten Maria und Josef mit ihrem Kind Jesus als Asylanten vor dem kindermordenden König Herodes nach Ägypten fliehen und dort anscheinend sicheres Asyl finden (Matth. 2,13ff).
Und zurzeit des Alten Testaments konnte nur durch die Offenheit des Pharaos für Josefs (Sohn Jakobs) Traum-Deutungen die gesamte Familie der Israelitinnen und Israeliten in Ägypten (quasi als Wirtschafts-Flüchtlinge, die vor der Hungersnot im eigenen Land fliehen mussten) Nahrung und Arbeit finden.
Erst unter einem späteren Pharao, »der nichts mehr von Josef wusste«, wie es heißt, wurden die Hebräer'innen zu Zwangsarbeiter'innen, die dann unter Moses Führung aus der ägyptischen Knechtschaft befreit wurden und fliehen konnten.
»Ägypten« als negativer Begriff in der Bibel bezieht sich also weniger auf das Land selbst, als auf das ausbeuterische System unter jenem Pharao und ägyptische Großmacht-Allüren.
Vor allem die Ägypterinnen kommen gut weg: War es doch die Tochter des Pharaos selbst, die Mose vor ihrem grausamen Vater rettete (sie fand ihn in dem Kästchen, das im Nil schwamm, und adoptierte ihn als ihren Sohn, 2. Mose 2).

Anina schrieb am 25.1. 1999 um 14:56:41 Uhr zu

Ägypten

Bewertung: 4 Punkt(e)

Gibt es in Ägypten eigentlich Marienkäfer? Ein Marienkäfer, der vor der Kulisse der Pyramiden auf einem Apfel spazierengeht - wäre das nicht ein malerisches Bild?

GrafElvin schrieb am 17.7. 1999 um 22:51:09 Uhr zu

Ägypten

Bewertung: 3 Punkt(e)

Im Gegensatz zu Juli hoffe ich, daß Ägyptens Wunder und Geheimnisse niemals vollständig gelüftet werden!

Warum müssen wir immer alles wissen?

Akzeptiert doch einfach, daß es Dinge gibt, die nicht bis in das kleinste Detail ergründet sind.

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