| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
136, davon 133 (97,79%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 70 positiv bewertete (51,47%) |
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283 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,529 Punkte, 8 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 13.1. 1999 um 00:46:57 Uhr schrieb Nephthys
über Ägypten |
| Der neuste Text |
am 1.9. 2026 um 22:01:29 Uhr schrieb Montaigne
über Ägypten |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 8) |
am 3.4. 2018 um 20:40:50 Uhr schrieb Pferdschaf über Ägypten
am 25.12. 2015 um 06:31:11 Uhr schrieb Christine über Ägypten
am 9.1. 2020 um 11:28:54 Uhr schrieb Christine über Ägypten
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ägypten«
Martin schrieb am 23.11. 1999 um 12:41:44 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Ägypten hat in der Bibel nicht durchweg eine schlechte Presse: Immerhin konnten Maria und Josef mit ihrem Kind Jesus als Asylanten vor dem kindermordenden König Herodes nach Ägypten fliehen und dort anscheinend sicheres Asyl finden (Matth. 2,13ff).
Und zurzeit des Alten Testaments konnte nur durch die Offenheit des Pharaos für Josefs (Sohn Jakobs) Traum-Deutungen die gesamte Familie der Israelitinnen und Israeliten in Ägypten (quasi als Wirtschafts-Flüchtlinge, die vor der Hungersnot im eigenen Land fliehen mussten) Nahrung und Arbeit finden.
Erst unter einem späteren Pharao, »der nichts mehr von Josef wusste«, wie es heißt, wurden die Hebräer'innen zu Zwangsarbeiter'innen, die dann unter Moses Führung aus der ägyptischen Knechtschaft befreit wurden und fliehen konnten.
»Ägypten« als negativer Begriff in der Bibel bezieht sich also weniger auf das Land selbst, als auf das ausbeuterische System unter jenem Pharao und ägyptische Großmacht-Allüren.
Vor allem die Ägypterinnen kommen gut weg: War es doch die Tochter des Pharaos selbst, die Mose vor ihrem grausamen Vater rettete (sie fand ihn in dem Kästchen, das im Nil schwamm, und adoptierte ihn als ihren Sohn, 2. Mose 2).
Volker schrieb am 2.10. 2000 um 01:30:31 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Der deutsche Handballfan an sich ist vom Wort Ägypten nur so mäßig angetan, weil die Germanen gegen die Fellachen bei den Olympischen Spielen vergeigt haben. So ist das nun mal.
Verena schrieb am 23.2. 2000 um 10:44:09 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ägypten ist vor allem bekannt durch seine Pharaonen: zum Beispiel Ramses, Tutenchamun und Echnaton. Besonders letzterer wurde bekannt, da er als erstes die vielfältige Götterwelt des alten Ägyptens abschaffen wollte. Statt der vielen Götzen, die das Volk verehrte, gab es nur noch einen Gott: Aton. Die Regierungszeit Echnatons zeichnet sich außerdem durch eine besondere Art der Kunst aus: Die Bildnisse Echnatons waren geradezu über - realistisch. Zum Teil existieren sogar stark verzerrte Bildnisse von dem Pharao, während sich andere Pharaonen meist als Schönheiten darstellen ließen. Verheiratet war Echnaton übrigens mit Nofrete, die durch ihre außergewöhnliche Schönheit berühmt wurde. Soweit ich weiß, war Tutenchamun der Nachfolger Echnatons. Über die Verwandtschaftsverhältnisse bin ich nicht informiert, er war glaube ich, Echnatons Neffe. Eine andere berühmte Schönheit des alten Ägyptens war die Königin Cleopatra, die eine Zeitland gemeinsam mit dem römischen Markus Antonius regierte.
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