Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 136, davon 133 (97,79%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 70 positiv bewertete (51,47%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 00:46:57 Uhr schrieb
Nephthys über Ägypten
Der neuste Text am 1.9. 2026 um 22:01:29 Uhr schrieb
Montaigne über Ägypten
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 12.2. 2011 um 22:17:22 Uhr schrieb
Pferdschaf über Ägypten

am 21.1. 2019 um 22:19:14 Uhr schrieb
Punktum über Ägypten

am 1.9. 2026 um 21:59:52 Uhr schrieb
Montaigne über Ägypten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ägypten«

Gronkor schrieb am 2.10. 2000 um 17:37:37 Uhr zu

Ägypten

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ach ja, die alten Ägypter!
Ich kann euch sagen, die Ägypter!
Das waren mir vielleicht welche!
Die immer mit ihren Hieroglyphen!
Ach ja, die alten Ägypter!
Die mit ihren ganzen Göttern!
Und ihren Mumien!
Jaja, die Ägypter!

Martin schrieb am 23.11. 1999 um 12:41:44 Uhr zu

Ägypten

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ägypten hat in der Bibel nicht durchweg eine schlechte Presse: Immerhin konnten Maria und Josef mit ihrem Kind Jesus als Asylanten vor dem kindermordenden König Herodes nach Ägypten fliehen und dort anscheinend sicheres Asyl finden (Matth. 2,13ff).
Und zurzeit des Alten Testaments konnte nur durch die Offenheit des Pharaos für Josefs (Sohn Jakobs) Traum-Deutungen die gesamte Familie der Israelitinnen und Israeliten in Ägypten (quasi als Wirtschafts-Flüchtlinge, die vor der Hungersnot im eigenen Land fliehen mussten) Nahrung und Arbeit finden.
Erst unter einem späteren Pharao, »der nichts mehr von Josef wusste«, wie es heißt, wurden die Hebräer'innen zu Zwangsarbeiter'innen, die dann unter Moses Führung aus der ägyptischen Knechtschaft befreit wurden und fliehen konnten.
»Ägypten« als negativer Begriff in der Bibel bezieht sich also weniger auf das Land selbst, als auf das ausbeuterische System unter jenem Pharao und ägyptische Großmacht-Allüren.
Vor allem die Ägypterinnen kommen gut weg: War es doch die Tochter des Pharaos selbst, die Mose vor ihrem grausamen Vater rettete (sie fand ihn in dem Kästchen, das im Nil schwamm, und adoptierte ihn als ihren Sohn, 2. Mose 2).

elfboi schrieb am 23.9. 2002 um 03:11:11 Uhr zu

Ägypten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ramses der Ägypterkönig
Ramses der Ägypterkönig Hatte einmal Geld zuwenig
Der Pyramidenbau am Nil Kostete ihm allzuviel
Und er sprach zur Tochter Isis "Kind wir steh'n vor einer Krisis
Wir räumen den Tempel aus Und machen draus ein Freudenhaus!"
Also ließ er es verkünden Auf den Bergen, in den Gründen
Auf allen Märkten, in den Tempeln
Des Königs Tochter läßt sich stempeln
Von allen Glocken hört man's klimpern Prinzeß Isis läßt sich pimpern
Es sprach sich um auf allen Straßen
Des Königs Tochter wird auch blasen
Zu tausend kamen sie gelaufen Einzeln und in großen
Haufen Neger, Juden und Mulatten
Alle die noch einen hatten Männer von den Philippinen
Mit Eiern dick wie Apfelsinen Männer von den Fidschi-Inseln
Mit Widerhaken an den Pinseln Hottentotten, Lumpenpack Männer mit und ohne Sack Aus der Wüste Tripolis Kamen sie mit Syphilis Wüstenscheiche, Berberfürsten Wollten die Prinzessin bürsten Italianos sah man flitzen mit ihren Maccaronispitzen
Von Ferne kamen die Franzosen
Mit Kunsthaarpinseln in den Hosen Germanen aus dem Lande Bayern Mit Hakenkreuzen auf den Eiern Männer von der Insel Ceylon Mit Parisern ganz aus Nylon Knaben deren Lustgebein War noch mikroskopisch klein Männer aus dem Raume Aachen Die mit dem Schwanz die Kohle brachen
Die Großstadt Essen war vertreten
Durch die Krupp'schen Ku-Stahlklöten Männer aus der Mongolei Im Rucksack ein Reserveei Ja die ältesten Eunuchen Wollten es noch mal versuchen

Und auch die mit einem Ei Eilten scharenweis herbei
Steckten ihn bei Isis rein Zahlten mit 'nem Ziegelstein
Neger deren Riesenlatten Schon Museumswerte hatten Sie kamen von den Aleuten Mit gelbverschwitzten Samenruten
Tagediebe, Babysitter Selbst gehandicapte
Zwitter Machten sich im Dauerlauf Zum liebsdurstg'en Tempel auf Auch auf der Insel Sansibar Machten sie die Riemen klar Selbst abgewrackte Beduinen Wollten noch der Isis dienen
Von Fern und Nah kam man zum Feiern Mit blutig wundgelauf'nen Eiern
Sogar die Mumien in den Höhlen Hörte man vor Wollust grölen
Man tat es allen Völkern kund Die Isis nimmt ihn in den Mund
Und streichelt gar den Hodensack
Vor allem geilen Lumpenpack Grafen, Fürsten und Barone
Stürzten sich auf die Matrone
Und so wuchs der Bau gen Himmel
Dank der vielen Völker Pimmel
Sie zogen aus mit bunten Wimpeln
Und kehrten heim mit wunden Pimpeln

Greif schrieb am 16.3. 2000 um 18:40:23 Uhr zu

Ägypten

Bewertung: 3 Punkt(e)

In einer Woche werde ich mich unter der ägyptischen Sonne aalen. Ich werde so tun, als ob es mir gut ginge und ich nichts vermissen würde: das Märzen-Schmuddelwetter, den von Weihnachten stehengebliebenen Nußknacker, die Kartoffelpampe, das Bratwurst-Fett... na, Ihr wißt schon, das ganze Heimatzeugs halt, das sich uns von der Stunde unserer Geburt an unters Fell geschlichen hat. Vielleicht werde ich aber in Ägypten ein sanftes Kamel mit tiefen braunen Augen treffen, wo ich mich reinstürzen und dann all das und noch mehr wiederfinden kann...

Axel F schrieb am 12.1. 2000 um 19:41:52 Uhr zu

Ägypten

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ägypten hat die beste Geschichte die es gibt. Ich hätte gerne zu dieser Zeit gelebt, da dort alles so war, wie ich es mir heute wünschen würde. Der Tod war ein Geschenk der Götter und ich glaube, das ich irgendwann auch bei den Göttern einen Platz einnehmen werde, da jeder von uns ein Gott ist. Wahrscheinlich nicht so wie Cäsar oder Cleopatra, aber jeder von uns ist ein Gott. Als ich letztens im Bett lag und diesen Film gesehen habe, merkte ich erst wie interessant doch die Geschichte ist. Dann stellte ich mir vor das jeder Gott ein Stern am Himmel ist und jeder Tote ein weiterer Stern im sich immer weiter ausbreitenden Universum ist. Dabei ist Cäsar der Mond, Cleopatra die Sonne und Marcus Antonius der Mars. Für mich fängt die Schöpfung erst bei Cäsar an, da er der mächtigste Mann der gesamten Geschichte war und mit der mächtigsten Frau aller Zeiten verheiratet war. Ich wäre ihr sehr gerne begegnet und hoffe das ich sie im neuen Leben sehen werde, das reicht mir schon. Kein Jesus oder sonstwer, nein Cleopatra und M.Antonius sind die wahren Götter an die wir glauben müssen. Cäsar respektiere ich, er war der stärkste Mann, aber Antonius und Cleopatra liebten sich wirklich und waren nur Menschen, sie wurden erst zu Göttern.
Zu dieser Zeit gab es noch Menschen mit Herz und überhaupt Menschen. Leider ist dies heute nicht mehr so.

Gronkor schrieb am 30.9. 2000 um 16:25:32 Uhr zu

Ägypten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ach ja, die alten Ägypter.
Mit ihren Hieroglyphen.
Und ihren Pyramiden.
Das waren mir schon so welche.
Die alten Ägypter.
Mit ihren Pyramiden.
Und ihren Mumien.
Jaja, die alten Ägypter.
Mit ihren Tempeln.
Und ihren Pharaonen.
Ich kann euch sagen.
Diese alten Ägypter.
Das waren mir schon so welche.
Mit ihren Mumien.
Und ihren Tempeln.
Und ihren Göttern.
Jaja, die alten Ägypter.
Mit ihren Hieroglyphen.
Und ihren Pharaonen.
Das waren mir vielleicht welche.
Die Alten Ägypter.
Mit ihren Göttern.
Und ihren Hieroglyphen.
Und ihren Pharaonen.
Ich kann euch sagen.
Diese alten Ägypter!
Mit ihren Göttern.
Und ihren Tempeln.
Das waren mir schon so welche.
Diese alten Ägypter!
Oder die Römer.
Mit ihren Aquädukten.
Und ihren Gladiatoren.
Jaja, die Römer.
Mit ihren Cäsaren.
Und ihren Senatoren.
Das waren mir vielleicht welche.
Die Römer.
Mit ihren Aquädukten.
Und ihren Legionen.
Ach ja, die Römer.
Oder die Griechen...

Anina schrieb am 25.1. 1999 um 14:56:41 Uhr zu

Ägypten

Bewertung: 4 Punkt(e)

Gibt es in Ägypten eigentlich Marienkäfer? Ein Marienkäfer, der vor der Kulisse der Pyramiden auf einem Apfel spazierengeht - wäre das nicht ein malerisches Bild?

Lemmi schrieb am 18.3. 1999 um 11:58:25 Uhr zu

Ägypten

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein wunderschönes Land. Ich war vor genau 10Jahren dort und die Kultur und die Menschen sind einfach beeindruckend! Auch heutzutage dürfte sich eine Reise wieder lohnen, denn dieses Land hat sich sicherlich enorm entwickelt. In den nächsetn Jahren stehr sicherlich wieder eine Reise an, allerding muß ich dafür wohl noch ein paar Mark zusammensparen! Solange schaue ich mir meine Dias zur Erinnerung an.

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