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am 19.6. 1999 um 11:12:59 Uhr schrieb Fipsl
über Erde |
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am 20.1. 2026 um 22:16:36 Uhr schrieb Rübezahl
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am 3.4. 2006 um 01:09:41 Uhr schrieb Turbo über Erde
am 22.8. 2004 um 17:31:18 Uhr schrieb biggi über Erde
am 20.2. 2015 um 02:13:27 Uhr schrieb Garfield über Erde
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Erde«
dachfenster schrieb am 1.10. 2003 um 21:23:30 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
nachdem es geregnet hat riecht unser garten immer nach erde. und nach frisch. das ist aber nicht so entscheident. der leicht würzige aber immer lebensbejaende geruch von voller erde übertrifft alles. mein großvater ist stolzer besitzer des vielleicht besten schrebergarten dieses planeten, und er weiß wirklich was gute erde bedeutet. in diesem garten wachsen karotten. keine genormten blass gelben möhren, die einem im supermarkt entgegen wackeln. nein, echte karotten. mit dickem grünen Köpfen und unterschiedlich lang sind sie auch. wenn man sie auseinander bricht braucht man ordentlich druck bis sie nachgeben. dann sieht man feine adern im tief orangefarbenen fleisch. es wird einem erst klar das möhren nicht einfach plötzlich in der erde erscheinen, sondern richtig wachsen, aus luft, sonne, erde, und wasser entstehen. die karotten meines opas zeigen mir das wunder der schöpfung. ohne das ich an gott glauben muss. sie sind sogar schön obwohl sie teils richtig verwachsen sind. mein lieber großvater steht dann bis zu den knien im karottenbeet, murmelt irgendetwas unverstaändliches und lacht wie es nur alte männer können. dann pfeift er auf seinen schmutzigen fingern und wirft mir eine karotte zu die aussieht wie genetalien.
worauf ich aber hinaus wollte: die karotten meines opas schmecken nach erde. und das ist mir der liebste geschmack. man gebe mir tausend und eine karotte, ich erkenne die karotte meines opas schon am geruch. erde, mein opa und seine karotten sind gut, wirklich gut.
bibelmann schrieb am 4.7. 2003 um 18:30:58 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Alkobärchen schrieb am 24.7. 2002 um 00:59:22 Uhr über
Gast
Nachtgebet eines Zechers
1.Ich bin ein Gast am Tresen und saufe ohne
Ruh,mit mancherlei Beschwerden der
geschund'nen Leber zu.
2.Die Wege sind verlassen und oft bin ich allein,
In diesen schmutzgen Gossen will niemand bei
mir sein.
3.Nur einer gibt Geleite, das ist der gute Wirt,
er wandert mir zur Seite, wenn ich mich hab
verirrt.
4.Gar viele Wege führn mich noch nicht nach
Haus.O gib, dass ich noch finde, das nächste
gast'ge Haus.
5.Und bin ich einmal müde, und hol den Geldsack
raus.O Wirt in deiner Güte, fahr mich sobald
nach Haus.
Amen.
bibelmann kommentiert: Da du den Text des Kirchenliedes 'Wir sind nur Gast auf Erden' wunderbar umgesetzt hast,mache ich mir keine Sorgen um dich. Denke daran: Der Herr gibt dir Geleite auf deinem Lebensweg. Finde wieder zu dir zurück!
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