Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 230, davon 226 (98,26%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 95 positiv bewertete (41,30%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.6. 1999 um 11:12:59 Uhr schrieb
Fipsl über Erde
Der neuste Text am 20.1. 2026 um 22:16:36 Uhr schrieb
Rübezahl über Erde
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 86)

am 28.7. 2023 um 12:07:12 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Erde

am 20.4. 2019 um 12:01:15 Uhr schrieb
Ramona Leise über Erde

am 21.6. 2002 um 00:24:29 Uhr schrieb
kthekidw über Erde

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Erde«

Tanna schrieb am 21.3. 2000 um 11:33:19 Uhr zu

Erde

Bewertung: 16 Punkt(e)

Manchmal ist es schön, einfach auf der Erde zu liegen und sich von ihr mit einem Affen-Zahn durch das Universum tragen zu lassen.

dachfenster schrieb am 1.10. 2003 um 21:23:30 Uhr zu

Erde

Bewertung: 9 Punkt(e)

nachdem es geregnet hat riecht unser garten immer nach erde. und nach frisch. das ist aber nicht so entscheident. der leicht würzige aber immer lebensbejaende geruch von voller erde übertrifft alles. mein großvater ist stolzer besitzer des vielleicht besten schrebergarten dieses planeten, und er weiß wirklich was gute erde bedeutet. in diesem garten wachsen karotten. keine genormten blass gelben möhren, die einem im supermarkt entgegen wackeln. nein, echte karotten. mit dickem grünen Köpfen und unterschiedlich lang sind sie auch. wenn man sie auseinander bricht braucht man ordentlich druck bis sie nachgeben. dann sieht man feine adern im tief orangefarbenen fleisch. es wird einem erst klar das möhren nicht einfach plötzlich in der erde erscheinen, sondern richtig wachsen, aus luft, sonne, erde, und wasser entstehen. die karotten meines opas zeigen mir das wunder der schöpfung. ohne das ich an gott glauben muss. sie sind sogar schön obwohl sie teils richtig verwachsen sind. mein lieber großvater steht dann bis zu den knien im karottenbeet, murmelt irgendetwas unverstaändliches und lacht wie es nur alte männer können. dann pfeift er auf seinen schmutzigen fingern und wirft mir eine karotte zu die aussieht wie genetalien.
worauf ich aber hinaus wollte: die karotten meines opas schmecken nach erde. und das ist mir der liebste geschmack. man gebe mir tausend und eine karotte, ich erkenne die karotte meines opas schon am geruch. erde, mein opa und seine karotten sind gut, wirklich gut.

Jean-Luc schrieb am 26.6. 2000 um 23:22:31 Uhr zu

Erde

Bewertung: 4 Punkt(e)

Was ist das Gegenteil von »Erde«? Erkläre wie es funktioniert.
Nun ja, das ist gar nicht so einfach.
Ist es der Himmel? Oder ist es Wasser? Oder das Universum? Und wie all das funktioniert, das kann ich beim besten Willen nicht erklären.
Tut mir leid.

Pit schrieb am 2.9. 1999 um 00:21:37 Uhr zu

Erde

Bewertung: 7 Punkt(e)

Erde, wo Mensch Mensch sein muß, wo Liebe verkauft wird und Treue nur noch vom eigenen Hund erwartet wird. Erde, wo Menschen in virtuellen Netzen über Nichts diskutieren und das Ohr dem leisen Summen der Festplatte folgt. Gespräch? Zuhören? Lieben? Worte, ausgestorben wie Saurier, ersetzt durch Wichtiges. Wo könnte man trefflicher leben als auf dieser Erde?

HerMann schrieb am 3.4. 2001 um 22:19:20 Uhr zu

Erde

Bewertung: 4 Punkt(e)

Bald werde ich mir einen sonnigen Tag suchen. Wenn ich ihn gefunden habe, wühle ich ein paar Quadratmeter Erde um und sähe. Handschuhe will ich dabei keine anziehen. Lieber ein Kondom beim Vögeln als Handschuhe beim sähen. Die Erde muss an den Händen kleben, ich will sie fühlen, auch wenn ich dann anschließend schrubben muss, damit die Bürokollegen am andern Tag nicht komisch auf meine Finger schauen.

Nils schrieb am 14.3. 2001 um 01:26:09 Uhr zu

Erde

Bewertung: 3 Punkt(e)


Ohne Wasser würde die Erde völlig anders aussehen.
Ohne Wasser gäbe es keine Wolken, keine Schichten und kein Schwemmland.
Aber Wasser war nicht von Anfang an Teil unserer Welt. Ein Teil des Wassers fiel in der Urzeit, so nimmt man heute an, aus
der Tiefe des Alls in Form von Eismeteoriten auf die Erde. Das meiste Wasser war in den Gesteinen des Erdmantels chemisch
gebunden und wurde erst allmählich bei vulkanischen Aktivitäten als Dampf freigesetzt. Wasser war die Voraussetzung allen
Lebens. Leben entstand im Wasser und bis heute kann kein Lebewesen ohne Wasser existieren. Chemisch gesehen ist Wasser
nichts anderes als die Verbindung zweier gasförmiger Elemente, ein Atom Sauerstoff und zwei Atome Wasserstoff ® H2 O.
Wasser ist der einzige Stoff der unter irdischen Temperaturen zugleich fest, flüssig und gasförmig auftritt und zwar als Eis,
Wasser und Dampf. Damit schafft Wasser die Voraussetzung für das Klima. Wasser ist in reiner Form eine geschmack-,
geruch- und farblose Flüssigkeit. In der Natur kommt Wasser aber niemals in völlig reiner Form vor.

bibelmann schrieb am 4.7. 2003 um 18:30:58 Uhr zu

Erde

Bewertung: 1 Punkt(e)

Alkobärchen schrieb am 24.7. 2002 um 00:59:22 Uhr über
Gast
Nachtgebet eines Zechers

1.Ich bin ein Gast am Tresen und saufe ohne
Ruh,mit mancherlei Beschwerden der
geschund'nen Leber zu.
2.Die Wege sind verlassen und oft bin ich allein,
In diesen schmutzgen Gossen will niemand bei
mir sein.
3.Nur einer gibt Geleite, das ist der gute Wirt,
er wandert mir zur Seite, wenn ich mich hab
verirrt.
4.Gar viele Wege führn mich noch nicht nach
Haus.O gib, dass ich noch finde, das nächste
gast'ge Haus.
5.Und bin ich einmal müde, und hol den Geldsack
raus.O Wirt in deiner Güte, fahr mich sobald
nach Haus.
Amen.


bibelmann kommentiert: Da du den Text des Kirchenliedes 'Wir sind nur Gast auf Erden' wunderbar umgesetzt hast,mache ich mir keine Sorgen um dich. Denke daran: Der Herr gibt dir Geleite auf deinem Lebensweg. Finde wieder zu dir zurück!


Duracell schrieb am 11.4. 2005 um 01:06:05 Uhr zu

Erde

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Krume aus dem Beet neben dem Sandkasten ist so lebendig, so durchwimmelt von sichtbaren und unsichtbaren Lebewesen, dass der Gedanke sie in den Mund zu nehmen irgendwann ab dem Alter von 3 oder 4 Jahren zunehmend unangenehm erscheint. Nahrhaft wäre sie sicherlich, wie die Regenwürmer uns zeigen, aber das Knirschen der Zähne beim Kauen deutet an, dass die Evolution wohl andere Absichten mit uns hatte.

iris schrieb am 26.2. 2001 um 10:53:24 Uhr zu

Erde

Bewertung: 4 Punkt(e)

blumen einpflanzen. danach klebt sie einem noch den halben tag unter den fingernägeln, die erde. man muss das unbedingt mit den blossen händen machen, keinesfalls mit einer schaufel oder handschuhen an. es ist sonst nicht das gleiche. macht nicht so glücklich sonst.

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