Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 389, davon 382 (98,20%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 146 positiv bewertete (37,53%)
Durchschnittliche Textlänge 181 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,440 Punkte, 154 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.12. 1999 um 15:55:08 Uhr schrieb
Tanna über Frage
Der neuste Text am 4.7. 2024 um 13:07:08 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Frage
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 154)

am 28.6. 2008 um 08:32:34 Uhr schrieb
Werner über Frage

am 8.2. 2011 um 10:19:25 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Frage

am 15.3. 2005 um 09:11:55 Uhr schrieb
lisa über Frage

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Frage«

Geria schrieb am 16.1. 2001 um 17:42:30 Uhr zu

Frage

Bewertung: 7 Punkt(e)

Weißt Du, eigentlich besteht mein ganzes Leben nur aus Fragen. Ständig frage ich mich alles mögliche, ohne irgendwelche Antworten zu finden. Alles ist so veschwommen, und wenn ich frage verhallt mein Ruf im luftleeren Raum. Ich frage mir Löcher in den Bauch, und meine Fragen tun mir körperlich weh, ich krümme mich vor lauter Fragen und sie gehen einfach nicht weg, sondern bleiben vor mir stehen wie ein großes Fragezeichen und machen mich ganz wahnsinnig.
Mein Leben ist aufgebaut aus lauter Fragefragmenten die sich nicht ergänzen, sondern im Gegenteil immer wider zum Einsturz bringen, ich glaube das trifft es genau.

Liamara schrieb am 23.11. 2000 um 00:33:59 Uhr zu

Frage

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ein kleiner Junge: Hallo, haben Sie Bücher über ... (hab ich vergessen, irgend ein kleines, islamisches Land).
Ich bringe ihm also zwei, und er setzt sich an einen Tisch. Später räume ich die Fantasy-Romane auf und höre ihn: Hallo, können Sie mir helfen?
Ich geh also hin zu ihm, und er sagt: Können Sie mir zeigen, wo hier steht wie die Kinder da leben?
Ich sag: Wie die Kinder da leben????
Ja, meint er, er bräuchte das für die Schule (argl, ich hasse diesen Satz: für die Schule. Denn sie wissen nicht, was sie wollen!).
»Wie die da leben, ob die arm sind, ob die verarscht werden und so«.
Dann hab ich ihm die Seiten gezeigt, wo etwas über Schulbildung und so weiter stand und ihm den Begriff Analphabetismus erklärt. Ich glaub nicht, dass er das verstanden hat. Ich glaube nicht, dass es ein guter Aufsatz wurde. Seufz!

Stephan schrieb am 2.9. 2000 um 21:03:46 Uhr zu

Frage

Bewertung: 9 Punkt(e)

Jeden Sommer frage ich mich, warum Frauen des eher barocken Typs ständig dazu neigen, extrem enge Kleidung zu tragen.

Hamsta schrieb am 3.1. 2000 um 09:29:37 Uhr zu

Frage

Bewertung: 6 Punkt(e)

Fragen, Fragen nichts als Fragen
und ich beginne mich zu fragen was das soll...
Ich bin auf der Suche nach Antwort auf meine Fragen, so wie es schon viele vor mir waren... doch ich bin mir sicher dass ich es herausfinden werde... warscheinlich waren sich die Menschen vor mir auch sicher, denn sonst hätten sie nicht gefragt...
Wer bin ich?
Woher komme ich?
Wer war Ich?
Was ist der Sinn des lebens?
Gibt es mich?
Oder ist das alles, unsere »Realität« nur eine perfekte Scheinwelt?
Ich weis es nicht, noch nicht... deshalb frage ich
hamsta1@gmx.de

Nikolai schrieb am 23.3. 2000 um 21:49:35 Uhr zu

Frage

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn wir sagen, dass alle Fragen letztendlich das Gleiche meinen, dem selben Brunnen des verirrten kollektiven Unterbewussten entspringen...
dann kommen wir damit auch nicht weiter.
Immerhin gibt es zwar zu jeder Antwort tausend neue Fragen, aber auch zu jeder Frage tausend verschiedene Antworten. Wir sollten das mit den Fragen also nicht so pessimistisch sehen.

vanNille schrieb am 27.11. 2000 um 22:25:03 Uhr zu

Frage

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Frage, die alle Kulturradiohörerinnen interressiert und keines der Demos beantworten kann ist doch die: wer hat nun die Todesstrafe verdient, der Satan, der die Hühner in die Batterien steckt oder die, die in den Käfigen sitzen?

(6-Wort-AKW: Demos, Todesstrafe, Satan, Hühner, Kulturradiohörerinnen)

Anna schrieb am 3.3. 2000 um 16:34:55 Uhr zu

Frage

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hamlet kannte nur eine Frage neben der, ob Claudius seinen Vater getötet hat(aber das hat er ja dann eh rausgefunden) und die kennen wir doch alle, die Frage, die ihn plagte, als er über die Existenz nachdachte, von meiner Seite aus betrachtet würde ich sagen, das eher das nicht sein die Antwort ist, denn was nicht ist kann nicht sein!

toxxxique schrieb am 9.1. 2001 um 17:28:49 Uhr zu

Frage

Bewertung: 4 Punkt(e)

Komm, laß mich deine Gedanken lesen über all die Fragen die ich nicht zu stellen wage, aus Furcht du könntest über mich lachen.

Tanna schrieb am 28.3. 2000 um 22:34:16 Uhr zu

Frage

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Das ist keine Frage auf meine Antwort!«, sprach einst mein Mathematik-Lehrer.

küük schrieb am 15.4. 2001 um 16:02:32 Uhr zu

Frage

Bewertung: 1 Punkt(e)

Genaugenommen ist alles eine einzige Frage, die sich in viele unzählbare kleinere Fragen aufsplittet. Der Mensch ist dabei das Wesen, das versucht, die Antworten zu finden. Er findet sie aber meist nicht, höchstens kleine Teilantworten, die ihn nie wirklich befriedigen. Wann wird er alle Antworten finden, die »große« Antwort? Oder wäre diese gar zu grausam, dass er sie gar nicht ertragen würde? Oder wusste er sie gar schon und hat sie wieder verdrängt? Auch diese 3 Fragen sind wieder 3 winzigkleine Teilfragen der großen, einzigen Frage.

Einige zufällige Stichwörter

meeresgabel
Erstellt am 7.7. 2000 um 15:32:49 Uhr von töm, enthält 12 Texte

Über-die-Würde-homosexuell-empfindender-Menschen
Erstellt am 8.5. 2005 um 08:02:24 Uhr von mcnep, enthält 17 Texte

Skioverall
Erstellt am 12.5. 2006 um 13:07:02 Uhr von Lena, enthält 7 Texte

marschieren
Erstellt am 12.8. 2002 um 15:37:38 Uhr von markt tradE, enthält 5 Texte

Feinblechner
Erstellt am 20.1. 2011 um 13:57:23 Uhr von tootsie, enthält 4 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0824 Sek.