Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 389, davon 382 (98,20%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 146 positiv bewertete (37,53%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.12. 1999 um 15:55:08 Uhr schrieb
Tanna über Frage
Der neuste Text am 4.7. 2024 um 13:07:08 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Frage
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 154)

am 13.8. 2008 um 13:51:40 Uhr schrieb
mesi über Frage

am 23.1. 2009 um 16:42:28 Uhr schrieb
stradivari über Frage

am 7.12. 2005 um 13:19:35 Uhr schrieb
karl über Frage

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Frage«

Stephan schrieb am 2.9. 2000 um 21:03:46 Uhr zu

Frage

Bewertung: 9 Punkt(e)

Jeden Sommer frage ich mich, warum Frauen des eher barocken Typs ständig dazu neigen, extrem enge Kleidung zu tragen.

Geria schrieb am 16.1. 2001 um 17:42:30 Uhr zu

Frage

Bewertung: 7 Punkt(e)

Weißt Du, eigentlich besteht mein ganzes Leben nur aus Fragen. Ständig frage ich mich alles mögliche, ohne irgendwelche Antworten zu finden. Alles ist so veschwommen, und wenn ich frage verhallt mein Ruf im luftleeren Raum. Ich frage mir Löcher in den Bauch, und meine Fragen tun mir körperlich weh, ich krümme mich vor lauter Fragen und sie gehen einfach nicht weg, sondern bleiben vor mir stehen wie ein großes Fragezeichen und machen mich ganz wahnsinnig.
Mein Leben ist aufgebaut aus lauter Fragefragmenten die sich nicht ergänzen, sondern im Gegenteil immer wider zum Einsturz bringen, ich glaube das trifft es genau.

Liamara schrieb am 23.11. 2000 um 00:33:59 Uhr zu

Frage

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ein kleiner Junge: Hallo, haben Sie Bücher über ... (hab ich vergessen, irgend ein kleines, islamisches Land).
Ich bringe ihm also zwei, und er setzt sich an einen Tisch. Später räume ich die Fantasy-Romane auf und höre ihn: Hallo, können Sie mir helfen?
Ich geh also hin zu ihm, und er sagt: Können Sie mir zeigen, wo hier steht wie die Kinder da leben?
Ich sag: Wie die Kinder da leben????
Ja, meint er, er bräuchte das für die Schule (argl, ich hasse diesen Satz: für die Schule. Denn sie wissen nicht, was sie wollen!).
»Wie die da leben, ob die arm sind, ob die verarscht werden und so«.
Dann hab ich ihm die Seiten gezeigt, wo etwas über Schulbildung und so weiter stand und ihm den Begriff Analphabetismus erklärt. Ich glaub nicht, dass er das verstanden hat. Ich glaube nicht, dass es ein guter Aufsatz wurde. Seufz!

cosma schrieb am 27.9. 2000 um 14:17:17 Uhr zu

Frage

Bewertung: 4 Punkt(e)

Eine Frage kann Ausgangspunkt für jede nur denkbare Entwicklung sein!
Sie kann erlösen aus der Apathie des Mitläufers.
Sie kann aber auch frustrieren, wird sie nicht beantwortet.
Sie kann andere provozieren.
Sie kann anregen, nachzudenken oder eine neue Kommunikationsebene zu finden.

Eine Frage ist etwas Magisches,
der Zauber ist meist nicht zu brechen,
ausser sie trifft auf einen besonders ignoranten Menschen...
Schade!!!

Anna schrieb am 3.3. 2000 um 16:34:55 Uhr zu

Frage

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hamlet kannte nur eine Frage neben der, ob Claudius seinen Vater getötet hat(aber das hat er ja dann eh rausgefunden) und die kennen wir doch alle, die Frage, die ihn plagte, als er über die Existenz nachdachte, von meiner Seite aus betrachtet würde ich sagen, das eher das nicht sein die Antwort ist, denn was nicht ist kann nicht sein!

Hamsta schrieb am 3.1. 2000 um 09:29:37 Uhr zu

Frage

Bewertung: 6 Punkt(e)

Fragen, Fragen nichts als Fragen
und ich beginne mich zu fragen was das soll...
Ich bin auf der Suche nach Antwort auf meine Fragen, so wie es schon viele vor mir waren... doch ich bin mir sicher dass ich es herausfinden werde... warscheinlich waren sich die Menschen vor mir auch sicher, denn sonst hätten sie nicht gefragt...
Wer bin ich?
Woher komme ich?
Wer war Ich?
Was ist der Sinn des lebens?
Gibt es mich?
Oder ist das alles, unsere »Realität« nur eine perfekte Scheinwelt?
Ich weis es nicht, noch nicht... deshalb frage ich
hamsta1@gmx.de

nasal schrieb am 30.6. 2001 um 21:43:34 Uhr zu

Frage

Bewertung: 3 Punkt(e)

um eine frage zu stellen, muss man sich der macht der daraus folgenden antwort bewusst sein. die kann nämlich so manches ändern. aber ohne risiko wärs doch nur halb so schön, oder?

sue schrieb am 11.5. 2003 um 13:18:36 Uhr zu

Frage

Bewertung: 1 Punkt(e)

vorhin hab ich ein ein paar Tage altes »Ich bin da« gefunden, und jetzt ist es weg. Ich hätte es gerne nochmal gelesen. Nun, ja. ICh muss es im Kopf behalten, dass ist viel wichtiger. Ich kann mich nicht distanzieren, es geht nicht, das ist kein Weg, und will es auch nicht. Distanzieren geht nur, wenn man danach wirklich nichts mehr damit zu tun hat,und auch nicht muß. Wenn ich das nächste mal überflutet werde, dann versuche ich mir mal ganz feste vorzustellen, wie sich die Wärme anfühlt, wenn man in den Arm genommen wird. ICh würde so gerne von Dir in den Arm geenommen.

Nikolai schrieb am 23.3. 2000 um 21:49:35 Uhr zu

Frage

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn wir sagen, dass alle Fragen letztendlich das Gleiche meinen, dem selben Brunnen des verirrten kollektiven Unterbewussten entspringen...
dann kommen wir damit auch nicht weiter.
Immerhin gibt es zwar zu jeder Antwort tausend neue Fragen, aber auch zu jeder Frage tausend verschiedene Antworten. Wir sollten das mit den Fragen also nicht so pessimistisch sehen.

Caravanserail schrieb am 26.11. 2000 um 18:59:20 Uhr zu

Frage

Bewertung: 2 Punkt(e)

Warum ich an diesem kleinen Hotel so hänge?

Weil darin bei Tag mehr Menschen schlafen als bei Nacht. Außerdem habe ich in meinem Zimmer ein hübsches Schild: »Champagner 225 Francs die Flasche, die halbe Flasche 224 Francs.«

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