Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 178, davon 175 (98,31%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 65 positiv bewertete (36,52%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.2. 1999 um 10:09:07 Uhr schrieb
Tanna über Freude
Der neuste Text am 9.2. 2026 um 09:26:38 Uhr schrieb
Geyersbach über Freude
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 67)

am 16.12. 2013 um 19:49:30 Uhr schrieb
lotter über Freude

am 24.11. 2004 um 09:00:10 Uhr schrieb
zweifler über Freude

am 4.5. 2009 um 12:23:32 Uhr schrieb
Melly über Freude

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Freude«

zerberst schrieb am 25.9. 2000 um 17:35:19 Uhr zu

Freude

Bewertung: 3 Punkt(e)

Freude ist die Gundlegende Motivation des Menschen, £berhaupt irgendwas zu machen. Hunger und Durst sind auch nicht schlecht, bringen einen aber nicht wirklich weiter, weil sie nur akkut, also auf die unmittelbare Bed£rfnisbefriedigung abzielen. Freude kann man jedoch an allem m$glichen haben. Wenn ein Neandertaler zum Beispiel Freude daran hatte, seinen ganzen Kram nicht selber durch die Gegend schleppen zu m£ssen, so ist ihm die Erfindung des Rades, bzw. die Domestizierung des Ochsen zu verdanken. Ohne Freude ist sowas nicht m$glich.
Freude sorgt auch daf£r, da# es immer mehr Menschen gibt, die dann aus Freude daran entweder noch mehr Menschen, oder eine wichtige Entdeckung machen. Freude ist der Motor der Zivilisation!

Dara schrieb am 29.12. 1999 um 01:17:13 Uhr zu

Freude

Bewertung: 4 Punkt(e)

Freude ist manchmal wie eine Illusion, etwas was nicht wirklich ist.
Worüber die Welt manchmal lacht, ich muss oft staunen.

Lisa schrieb am 2.2. 2002 um 23:57:14 Uhr zu

Freude

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wahrheit ist Gott, Gott ist Liebe. Was ist Wahrheit, was ist Gott, was ist Liebe??? Der Elfenstaub, der jeden von uns jetzt glücklich machen würde. Das, was in jedem von uns steckt und der Sinn unseres Lebens ist. Die Erkenntnis unseres Selbst, die Vereinigung der Gegensätze. Wäre das Leben nicht das genialste Geschenk, das wir nur voller Demut und Liebe annehmen könnten? Nur warum dieser grausame Weg? Wäre es vielleicht langweilig immer glücklich zu sein? Die Wahrheit ist, dass wir nicht der Körper, nicht der Verstand, das Ego oder der Intellekt sind. Wir sind der Geist, der sich mit Gott oder dem Absoluten verbinden kann- wie man es auch nennen mag. Es liegt noch ein langer Weg vor uns, denn alles passiert auf kollektiver Ebene. Jeder beeinflußt jeden. Und je mehr Liebe wir weitergeben, desto mehr erhalten wir und desto schneller kommt alles zu dem Ziel, das wir uns wünschen!

Susanne schrieb am 20.7. 1999 um 15:46:39 Uhr zu

Freude

Bewertung: 2 Punkt(e)

Freude schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium
Wir betreten feuertrunken, himmlische Dein Heiligtum.
Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt
Alle Menschen werden Brüder, wo Dein sanfter Flügel weilt.

(das sagt natürlich eigentlich Schiller!)

Sacul schrieb am 26.12. 2013 um 20:36:24 Uhr zu

Freude

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei dieser Constructions-Methode kommen nur zweierlei Hilfslinien vor, zum Breitenmaasstabe paralelle und auf demselben senkrechte Linien; desswegen ist in der obigen und den weiteren Erklärungen, wenn nicht weitere Angaben ausdrücklich eine andere Richtung der Linien bestimmen, der unbestimmte Ausdruck Parallele und Senkrechte auf den Breitenmaasstab zu beziehen.

Nienor schrieb am 26.6. 2000 um 10:38:51 Uhr zu

Freude

Bewertung: 2 Punkt(e)

Fruede vervielfaeltigt sich nach dem Schneeballprinzip. Das geht mir auf jeden Fall so. Wenn ich jemanden lachen sehe und merke, dass er oder sie sich richtig freut, dann werde ich ganz gluecklich. Ein Lachen verbreitet wie ein Lauffeuer und das finde ich schoen, weil ich gerne Mensche lachen sehe.

Gunter König schrieb am 17.11. 2002 um 09:48:15 Uhr zu

Freude

Bewertung: 2 Punkt(e)

Einfach innehalten und leise in sich reinhören, hören was unter den Gedanken ruht, spüren welche Wärme drunter liegt und nur darauf wartet gerufen zu werden.

Peter K. schrieb am 4.8. 2007 um 16:48:21 Uhr zu

Freude

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was mir schon vor einigen Jahren aufgefallen ist: wenn mir etwas gelingt, wenn ein großer Gewinn nicht nur winkt, sondern realisiert ist, eine Auseinandersetzung glücklich gewonnen und ähnliches mehr - ich empfinde keine Freude. Ich kann noch nicht einmal sagen: keine Freude mehr - denn ich kann mich beim besten Willen nicht mehr daran erinnern, Freude in solchen Situationen empfunden zu haben. Derartige freudige Erlebnisse, an die ich mich erinnere, liegten nunmehr weit über 10 Jahre zurück. Heute weicht einfach nur noch die Anspannung, der »Schmerz« lässt nach; Erschöpfung, Müdigkeit und Leere machen sich breit - sonst nichts. Das erschreckt mich immer wieder, daß es kaum noch etwas gibt, daß mir Freude bereitet.

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