Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 49, davon 48 (97,96%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (46,94%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.4. 2000 um 00:42:27 Uhr schrieb
Schluck Milch über Grottenolm
Der neuste Text am 22.5. 2021 um 19:38:22 Uhr schrieb
Die Blaster-Ornithologin über Grottenolm
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 8.5. 2019 um 21:42:43 Uhr schrieb
Freno über Grottenolm

am 5.5. 2002 um 17:44:59 Uhr schrieb
sunshine über Grottenolm

am 22.3. 2010 um 23:52:09 Uhr schrieb
wauz über Grottenolm

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Grottenolm«

Jean-Paul schrieb am 15.11. 2000 um 14:18:18 Uhr zu

Grottenolm

Bewertung: 10 Punkt(e)

Der gemeine Grottenolm ist an sich ein sehr friedfertiger Kumpan.

Was soll er sich auch groß aufregen.
Da wo er sich rumtreibt trifft man ja sowieso kein Schwein.
Falls er dann doch mal jemandem begegnet, ist die Freude umso größer.

L-Mo schrieb am 27.3. 2006 um 21:03:12 Uhr zu

Grottenolm

Bewertung: 5 Punkt(e)

Eine Person, deren Existenz darin besteht, zu überleben indem sie kleinere Dealereien in ihrem Wohn/Schlaf/Ess/Kiff/Absickusw.-Zimmer betreibt, wo es zum Überleben ausschließlich Drogen und selbstangerührten Zitronentee gibt.

Nach einiger Zeit nimmt der Teint eines Grottenolms die Farbe eines chlorfrei gebleichten Stückes Kopierpapier an, lediglich unterbrochen von den sich immer weiter ausbreitenden Pusteln, Pickeln und anders gearteten Flecken.

-Ein Grottenolm ist IMMER zu Hause!

-Ein Grottenolm hat IMMER eine Notration von dem was Du gerade unbedingt brauchst, aber er will sie nicht 'rausrücken, weil er es selbst ja noch mehr braucht.

-Ein Grottenolm hat IMMER Gesellschaft, von richtig guten Freunden, die auch gerne mal was wegschnorren.

-Ein Grottenolm hat IMMER einen Geruch in der Wohnung, der scheinbar niemals wieder aus den Klamotten herauszubekommen ist.

-Ein Grottenolm besitzt IMMER einen Tisch mit folgenden Attributen:

1. selbstgebrauter Eistee im Messbecher
(auch Grottenolmextrakt genannt)
2. eine Bong
3. mindestens 20 leere Kippenpäckchen
4. Federwaage
5. 1,5m lang, 50cm breit und 50cm hoch
6. Holzgestell, mit keramischem Material bedeckt
7. Scherbe eines Spiegels
8. verrußte Scharr u. Kratzutensilien für
Grottenolm-Feinstaub
9. eine Jahrzehntealte Patina, deren Berührung
jeden Konsum weiterer Drogen eigentlich
überflüssig macht.

Jean-Paul schrieb am 1.12. 2000 um 09:30:39 Uhr zu

Grottenolm

Bewertung: 8 Punkt(e)

Der Grottenolm lebt, wie sein Name schon sagt, in grausig-dunklen Grotten, daher sind seine Augen auch ziemlich verkümmert. Auch mit Stumm- und Taubheit ist er geschlagen, also eigentlich völlig fühllos. Er ist der Gruftie des Tierreichs und sieht aus wie eine bayrische Weißwurst mit roten Hutfedern.
Also gut, ich gebe es zu: Man kann auch ohne das Wissen um dieses putzige Tierchen ganz gut leben, aber zumindest denkt ihr jetzt nicht mehr, daß Grottenolme... Grottenölme? Grottenölmer? ... schimmelige Mooskissen in Tropfsteinhöhlen sind.

Schluck Milch schrieb am 23.4. 2000 um 00:42:27 Uhr zu

Grottenolm

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ein genauso blindes wie vom aussterben bedrohtes Tierchen aus der Familie der Schwanzlurche.
Im Gegensatz zu Straßenigeln oder gar dem gemeinen Fichtenelch, ist es möglich, Grottenolme als Nahrungsmittel zu verwenden. Wer das tut muss jedoch mit gnadenloser Verfolgung und Ausrottung durch den SSVb rechnen, also ist Vorsicht angebracht.

Jean-Paul schrieb am 26.10. 2000 um 11:25:49 Uhr zu

Grottenolm

Bewertung: 3 Punkt(e)

Einer von der lichtscheuen Sorte der Olme. Lebt meistens in Höhlen oder Grotten und ist wegen seiner Sonnenphobie kreidebleich.
Ist wahrscheinlich irgendwie mit Nachteulen und Nachtschwärmern verwandt.

meskalin22 schrieb am 1.4. 2005 um 19:06:59 Uhr zu

Grottenolm

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Grottenolm war mir eine Zeit lang das liebste Tier. Es kam nämlich in dem geflügelten Vergleich »Blind wie ein Grottenolm« vor. Für mich, da ich dieses Tier nicht kannte, klang das besonders absurd und war keineswegs geflügelt.
Dann blamierte ich mich Jahre später bei einer Runde »Wer bin ich?«, als ich meinem Mitbewohner einen Zettel mit »Grottenolm« auf die Stirn klebte und nachher keine seiner Fragen richtig mit »ja« oder »nein« beantworten konnte, weil ich das Tier ja, wie gesagt, gar nicht kannte.
Natürlich kam er nie dahinter, was er war, weil der G. angeblich in Höhlen am Flussufer lebte und Brutpflege betrieb. Meiner Meinung nach bis heute ein Säugetier mit angeborenem grauen Star.
Diese sinnlose Anekdote ist natürlich vollkommen überflüssig hier, aber sie kommt von Herzen.

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