Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 240, davon 233 (97,08%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 71 positiv bewertete (29,58%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.3. 2000 um 16:01:08 Uhr schrieb
joachim über Körper
Der neuste Text am 14.8. 2021 um 09:29:23 Uhr schrieb
Gerhard über Körper
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 108)

am 22.8. 2002 um 22:40:54 Uhr schrieb
Felix über Körper

am 5.5. 2010 um 22:28:17 Uhr schrieb
Christine über Körper

am 19.2. 2003 um 13:40:47 Uhr schrieb
biggi über Körper

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Körper«

widerstandAG schrieb am 3.5. 2001 um 01:44:56 Uhr zu

Körper

Bewertung: 7 Punkt(e)

........himmel...................wolke.........
...............himmel.....................sonne
................haare
................schädeldecke
................kopf
...........auge.hier.auge
...........ohr..gesicht..ohr
................nase
................mund
................kinn
................hals
...............muttermal
................hals
arm............rumpf..................arm
oberarm........brust..............oberarm
elbogen........auch...............elbogen
unteram........torso.............unterarm
handgelenk.....bauch...........handgelenk
hand...........hüfte.................hand
............geschlecht von hinten po auch arsch
..........bein......bein
..oberschenkel......oberschenkel
..........knie......knie
....schienbein......schienbein
.......knöchel......knöchel
...........fuß......fuß
...............erde.......gras...............
........................erde..........baum......

beni schrieb am 14.1. 2001 um 19:41:42 Uhr zu

Körper

Bewertung: 9 Punkt(e)

ein auto unfall im morgengrauen.
ich allein, kein mensch weit und breit.
ich habe versucht wegzurobben. jetzt habe ich keine kraft mehr und liege fest.
ich liege im graben und verblute.
ich werde mir meines körpers bewußt.
ich spüre ihn immer weniger.
es wird kälter und kälter.
ich spüre, wie ich meinen körper verlasse, ihn immer weniger spürend. es ist kalt.
meine gedanken werden abstrakt.
meine freundin, mein leben, die sonne geht auf.
es wird immer noch kälter...

alba schrieb am 25.4. 2000 um 21:59:33 Uhr zu

Körper

Bewertung: 6 Punkt(e)

wenn der körper vor dem netz sitzt, bewegen texte die tasten, hasten und rutschen in den anderen raum, bevölkern imperialistisch multiplizierend welten weil so er da ist, textkörper, welche temperatur hat der eigentlich?

Rufus schrieb am 2.10. 2000 um 06:31:18 Uhr zu

Körper

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich bin mein Körper!

Auch ein schönes Paradoxon, weil in diesem »mein« eigentlich das Getrenntsein zwischen dem besitzenden Geist » Ich bin« und dem von ihm Besessenen »Körper« formuliert ist, der Satz aber ausdrücken soll das es diese Trennung ja gar nicht gibt.

Hmmhm schwierig!

Cenobite schrieb am 12.6. 2002 um 15:04:35 Uhr zu

Körper

Bewertung: 4 Punkt(e)




Zwei Körper Stirn an Stirn

sind manchmal Wellen,

und die Nacht ist Meer.



Zwei Körper Stirn an Stirn

sind manchmal zwei Steine,

und die Nacht ist Wüste.



Zwei Körper Stirn an Stirn

sind manchmal Wurzeln,

in der Nacht verschlungen.



Zwei Körper Stirn an Stirn

sind manchmal Klingen,

und Blitze die Nacht.



Zwei Körper Stirn an Stirn:

zwei Sterne, die

in einen leeren Himmel fallen

raeubermorb schrieb am 6.4. 2002 um 18:13:00 Uhr zu

Körper

Bewertung: 2 Punkt(e)

Meine Mitbewohnerin kommt ursprünglich aus der damaligen DDR und ist nun nach Hessen umgezogen. Sie hat einen atemberaubenden Körper. Manchmal erregt es mich bereits, sie von hinten zu betrachten, wenn sie in der Küche steht und sich einen Tee aufbrüht.
Eine Zeit lang überlegte sie sich, glaube ich, ob sie mit mir zusammensein wollte, jedenfalls kam sie des öfteren in mein Zimmer, meist morgens und nur mit ihrem Morgenmantel bekleidet, und ihr wunderschöner Körper räkelte sich auf meinem Sofa. Ihre roten Haare berührten die Lehne wie zarte Daunenfedern, die einen Körper streicheln. Wenn sie sich ein wenig bewegte, verrutschte ihr Morgenmantel leicht und gab dann ein, zwei Zentimeter mehr von ihrem wunderschönen Körper frei.
Ich habe mich jedesmal schwer beherrscht, weil ich wußte, daß ich anschließend entweder ausziehen müßte oder eine Beziehung mit ihr eingehen, beides wären harte Strafen gewesen. Und ich fragte mich oft: Gott, warum hast Du Dich, statt Ewigkeiten an ihrem Körper herumzufeilen, nicht lieber noch ein wenig mehr um geistigen Intellekt, etwas Sinn für Tiefgründiges bemüht und ihre manchmal besserwisserische Art weggelassen? Warum, Gott?

Doch dann fiel es mir wieder ein: Meine Mitbewohnerin kommt ja aus der DDR, die hatten da drüben ja gar keinen Gott. Dumm gelaufen.

joachim schrieb am 12.3. 2000 um 16:01:08 Uhr zu

Körper

Bewertung: 7 Punkt(e)

Körper ist das, worauf wir unsere Erfahrungen machen. Das merkwürdige am Körper ist, dass wir einerseits einen haben, andererseits einer sind. In der abendländischen Zivilisation war der Körper jedenfalls Ziel zahlreicher Zurichtungen. Nicht zuletzt ist dazu auch die Norm, Lust an Sex gebunden zu denken, zu zählen.

Stephan schrieb am 22.7. 2007 um 13:38:01 Uhr zu

Körper

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Anblick dieses makellosen Körpers, die Silhouette im Abendlicht löste Faszination aus. Mit welcher Unbefangenheit sie ihr T-shirt auszog und ihren nackten Körper dem Wind preisgab, war voller Anmut. Sie dabei zu beobachten wie sie ihren Körper im Wind bewegt, ihre langen Haare ihre kleinen festen Brüste und Rücken umspielt, zu sehen wie sie ihren Körper mit einer Selbstverständlichkeit genießt, wow. Sie stellt ihren Körper breitbeinig gegen den Wind und streckt die Arme nach oben, läßt sich gestreckt vom Wind umhüllen, der Anblick bewirkt den eigenen Körper zu spüren, wie sich die Erregung ausbreitet. Sie nimmt die Arme herunter, streicht über ihre Brüste und ihren flachen Bauch, nimmt ihr T-shirt, streift es mit der gleichen Unbefangenheit über ihren Körper und geht weiter. - Das Bild bleibt nun in meinem Körper - Momente

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