Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 240, davon 233 (97,08%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 71 positiv bewertete (29,58%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.3. 2000 um 16:01:08 Uhr schrieb
joachim über Körper
Der neuste Text am 14.8. 2021 um 09:29:23 Uhr schrieb
Gerhard über Körper
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 108)

am 22.9. 2011 um 10:09:15 Uhr schrieb
herby über Körper

am 26.1. 2009 um 11:08:48 Uhr schrieb
Biggi über Körper

am 19.8. 2003 um 21:12:11 Uhr schrieb
E zweihundertsechsundfünfzig über Körper

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Körper«

beni schrieb am 14.1. 2001 um 19:41:42 Uhr zu

Körper

Bewertung: 9 Punkt(e)

ein auto unfall im morgengrauen.
ich allein, kein mensch weit und breit.
ich habe versucht wegzurobben. jetzt habe ich keine kraft mehr und liege fest.
ich liege im graben und verblute.
ich werde mir meines körpers bewußt.
ich spüre ihn immer weniger.
es wird kälter und kälter.
ich spüre, wie ich meinen körper verlasse, ihn immer weniger spürend. es ist kalt.
meine gedanken werden abstrakt.
meine freundin, mein leben, die sonne geht auf.
es wird immer noch kälter...

alba schrieb am 25.4. 2000 um 21:59:33 Uhr zu

Körper

Bewertung: 6 Punkt(e)

wenn der körper vor dem netz sitzt, bewegen texte die tasten, hasten und rutschen in den anderen raum, bevölkern imperialistisch multiplizierend welten weil so er da ist, textkörper, welche temperatur hat der eigentlich?

Cenobite schrieb am 12.6. 2002 um 15:04:35 Uhr zu

Körper

Bewertung: 4 Punkt(e)




Zwei Körper Stirn an Stirn

sind manchmal Wellen,

und die Nacht ist Meer.



Zwei Körper Stirn an Stirn

sind manchmal zwei Steine,

und die Nacht ist Wüste.



Zwei Körper Stirn an Stirn

sind manchmal Wurzeln,

in der Nacht verschlungen.



Zwei Körper Stirn an Stirn

sind manchmal Klingen,

und Blitze die Nacht.



Zwei Körper Stirn an Stirn:

zwei Sterne, die

in einen leeren Himmel fallen

Rufus schrieb am 2.10. 2000 um 06:31:18 Uhr zu

Körper

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich bin mein Körper!

Auch ein schönes Paradoxon, weil in diesem »mein« eigentlich das Getrenntsein zwischen dem besitzenden Geist » Ich bin« und dem von ihm Besessenen »Körper« formuliert ist, der Satz aber ausdrücken soll das es diese Trennung ja gar nicht gibt.

Hmmhm schwierig!

Dortessa schrieb am 3.12. 2000 um 05:23:59 Uhr zu

Körper

Bewertung: 5 Punkt(e)

Seit das Wort Körper ein Stichwort ist, ist der Körper ein Gelbkörper.
Vorher war er ein Blaukörper.

Oh das Wort »Gelbkörper« erscheint als Blaukörper, also ist es noch kein Stichwort. Vielleicht sollte man es ändern.

»Blaukörper« ist jedenfalls noch blau. Und das bleibt hoffentlich so. Ein Blaukörper ist schließlich kein Gelbkörper.

Moment mal, Gelbkörper war etwas aus dem Biologie-Unterricht. Aber was war dies wohl ?
Vielleicht ein faules Ei oder so ähnlich.
Und ist dann ein Blaukörper etwa ein Betrunkender ?

widerstandAG schrieb am 3.5. 2001 um 01:44:56 Uhr zu

Körper

Bewertung: 7 Punkt(e)

........himmel...................wolke.........
...............himmel.....................sonne
................haare
................schädeldecke
................kopf
...........auge.hier.auge
...........ohr..gesicht..ohr
................nase
................mund
................kinn
................hals
...............muttermal
................hals
arm............rumpf..................arm
oberarm........brust..............oberarm
elbogen........auch...............elbogen
unteram........torso.............unterarm
handgelenk.....bauch...........handgelenk
hand...........hüfte.................hand
............geschlecht von hinten po auch arsch
..........bein......bein
..oberschenkel......oberschenkel
..........knie......knie
....schienbein......schienbein
.......knöchel......knöchel
...........fuß......fuß
...............erde.......gras...............
........................erde..........baum......

Stephan schrieb am 22.7. 2007 um 13:38:01 Uhr zu

Körper

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Anblick dieses makellosen Körpers, die Silhouette im Abendlicht löste Faszination aus. Mit welcher Unbefangenheit sie ihr T-shirt auszog und ihren nackten Körper dem Wind preisgab, war voller Anmut. Sie dabei zu beobachten wie sie ihren Körper im Wind bewegt, ihre langen Haare ihre kleinen festen Brüste und Rücken umspielt, zu sehen wie sie ihren Körper mit einer Selbstverständlichkeit genießt, wow. Sie stellt ihren Körper breitbeinig gegen den Wind und streckt die Arme nach oben, läßt sich gestreckt vom Wind umhüllen, der Anblick bewirkt den eigenen Körper zu spüren, wie sich die Erregung ausbreitet. Sie nimmt die Arme herunter, streicht über ihre Brüste und ihren flachen Bauch, nimmt ihr T-shirt, streift es mit der gleichen Unbefangenheit über ihren Körper und geht weiter. - Das Bild bleibt nun in meinem Körper - Momente

Slowpoke schrieb am 30.10. 2001 um 10:53:44 Uhr zu

Körper

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wann spürt man seinen Körper am stärksten? Im Glück oder im Leid? Beim Sex oder im Schmerz? Alleine oder Zusammen? Beim Fressen oder beim Scheissen? Immer oder fast nie? Beim Wachsen oder im Zerfall? Wenn man schwitzt oder wenn man friert? Nüchtern oder dicht? Als Mann oder als Frau? Als Kind oder als Grosser?

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