Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 240, davon 233 (97,08%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 71 positiv bewertete (29,58%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.3. 2000 um 16:01:08 Uhr schrieb
joachim über Körper
Der neuste Text am 14.8. 2021 um 09:29:23 Uhr schrieb
Gerhard über Körper
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 108)

am 3.5. 2010 um 13:09:18 Uhr schrieb
Christine über Körper

am 28.8. 2014 um 05:34:28 Uhr schrieb
Dagmar über Körper

am 3.3. 2015 um 23:06:56 Uhr schrieb
Christine über Körper

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Körper«

beni schrieb am 14.1. 2001 um 19:41:42 Uhr zu

Körper

Bewertung: 9 Punkt(e)

ein auto unfall im morgengrauen.
ich allein, kein mensch weit und breit.
ich habe versucht wegzurobben. jetzt habe ich keine kraft mehr und liege fest.
ich liege im graben und verblute.
ich werde mir meines körpers bewußt.
ich spüre ihn immer weniger.
es wird kälter und kälter.
ich spüre, wie ich meinen körper verlasse, ihn immer weniger spürend. es ist kalt.
meine gedanken werden abstrakt.
meine freundin, mein leben, die sonne geht auf.
es wird immer noch kälter...

Nils schrieb am 11.1. 2001 um 21:42:55 Uhr zu

Körper

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der einfachste Körper (im mathematischen Sinne, d.h. eine Menge mit zwei Verknüpfungen, plus und mal, und einem Haufen von Axiomen) ist der Körper aus zwei Elementen: 0 und 1.
Dann gilt:

0 + 0 = 0
0 + 1 = 1
1 + 0 = 1
1 + 1 = 0 (damit gilt auch: 1 = -1)

0 * 0 = 0
0 * 1 = 0
1 * 0 = 0
1 * 1 = 1

Im normalen Alltag hat diese merkwürdige Zahlenmenge zwar keine große Bedeutung, aber in der Informatik, da ein logisches Gatter nur ja und nein kennt.

widerstandAG schrieb am 3.5. 2001 um 01:44:56 Uhr zu

Körper

Bewertung: 7 Punkt(e)

........himmel...................wolke.........
...............himmel.....................sonne
................haare
................schädeldecke
................kopf
...........auge.hier.auge
...........ohr..gesicht..ohr
................nase
................mund
................kinn
................hals
...............muttermal
................hals
arm............rumpf..................arm
oberarm........brust..............oberarm
elbogen........auch...............elbogen
unteram........torso.............unterarm
handgelenk.....bauch...........handgelenk
hand...........hüfte.................hand
............geschlecht von hinten po auch arsch
..........bein......bein
..oberschenkel......oberschenkel
..........knie......knie
....schienbein......schienbein
.......knöchel......knöchel
...........fuß......fuß
...............erde.......gras...............
........................erde..........baum......

Stephan schrieb am 22.7. 2007 um 13:38:01 Uhr zu

Körper

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Anblick dieses makellosen Körpers, die Silhouette im Abendlicht löste Faszination aus. Mit welcher Unbefangenheit sie ihr T-shirt auszog und ihren nackten Körper dem Wind preisgab, war voller Anmut. Sie dabei zu beobachten wie sie ihren Körper im Wind bewegt, ihre langen Haare ihre kleinen festen Brüste und Rücken umspielt, zu sehen wie sie ihren Körper mit einer Selbstverständlichkeit genießt, wow. Sie stellt ihren Körper breitbeinig gegen den Wind und streckt die Arme nach oben, läßt sich gestreckt vom Wind umhüllen, der Anblick bewirkt den eigenen Körper zu spüren, wie sich die Erregung ausbreitet. Sie nimmt die Arme herunter, streicht über ihre Brüste und ihren flachen Bauch, nimmt ihr T-shirt, streift es mit der gleichen Unbefangenheit über ihren Körper und geht weiter. - Das Bild bleibt nun in meinem Körper - Momente

joachim schrieb am 12.3. 2000 um 16:01:08 Uhr zu

Körper

Bewertung: 7 Punkt(e)

Körper ist das, worauf wir unsere Erfahrungen machen. Das merkwürdige am Körper ist, dass wir einerseits einen haben, andererseits einer sind. In der abendländischen Zivilisation war der Körper jedenfalls Ziel zahlreicher Zurichtungen. Nicht zuletzt ist dazu auch die Norm, Lust an Sex gebunden zu denken, zu zählen.

Karl schrieb am 19.5. 2001 um 14:09:32 Uhr zu

Körper

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Körperbild ist das mentale Bild, das sich ein Mensch von seiner physischen Erscheinung macht.
Es schließt körperbezogene Einstellungen und Gefühle mit ein und ist in erster Linie innerhalb seines
kulturellen Kontextes zu verstehen. Doch auch ein humanethologischer Blickwinkel ist denkbar, will man
unser Verhältnis zum eigenen Körper verstehen. So können Universalienstudien belegen, daß die
Beurteilung der physischen Attraktivität z.T. an geschlechtsspezifische Körpermerkmale gekoppelt ist.
Neben der Hypothese der Geschlechterrollensozialisation ist dabei die biologische Hypothese zum
reproduktiven Investment diskutierbar, welche aufgrund evolutionstheoretischer Überlegungen die
geschlechtsspezifische Bedeutung physischer Auslöser im Zuge der Partnerwahl betont. Eine Studie
konnte zeigen, daß sich bei Frauen das gängige, teilweise geschlechtsuntypische Körperideal negativ
auf das persönliche Körperbild auswirkt. Eine aktuelle Studie kann belegen, daß sich in einer Zeit der
Geschlechterrollenannäherung die negative Wahrnehmung des eigenen Körpers auch bei Männern
zeigt

Stephan schrieb am 23.7. 2007 um 17:24:43 Uhr zu

Körper

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sie begegnen einem überall, in den unterschiedlichsten Größen und Formen, Zuständen. Gepflegt, anmutend, wohl geformt, oder ungepflegt, abstossend, unförmig. Körperpflege dient nicht nur der Hygiene, auch dem Wohlbefinden und trägt erheblich zur Ausstrahlung bei. Wer seinen eigenen Körper schön findet und ihn geniessen kann, zeigt ihn auch gerne und läßt sich auch betrachten. Nackte Körper sind ein Blickfang, weil man die Details erkennt und man sich unweigerlich angezogen fühlt. Nackte Körper sind demnach anziehend. Nicht jeder für jeden, aber für irgend jemand bestimmt und wenn man es selbst ist.

mcnep schrieb am 13.2. 2005 um 10:10:09 Uhr zu

Körper

Bewertung: 1 Punkt(e)

Etwa fünf Jahre ist es her, da traf ich auf einer Partygesellschaft einen Mann, der mich verdutzt herüberschauen ließ, war er doch in allem der perfekte Doppelgänger meines K*, nur dass nahezu jede Eigenschaft noch um ein weniges idealisiert zu Tage trat. Ich musste den ganzen Abend immer wieder mit wachsendem Interesse hinschauen und irgendwann fasste ich mir ein Herz, zumal ich sicher wahr, mein sonderbares Verhalten schriee nach einer Erklärung. »Sie müssen verzeihen, dass ich so oft zu Ihnen herüberschaue«, sagte ich, »aber sie könnten der Zwillingsbruder meines Lebensgefährten sein, nur etwa ein halbes Dutzend Jahre jüngerMein Gegenüber erwiderte mit einer Stimme, die für mein Ohr eine Nuance zu weich und hoch war, dies einer der Punkte, wo der Kranz an Konrad ging, »Oh, gerade das kann ich als schwuler Mann nicht nur verzeihen, sondern als Kompliment wertenNach diesen mehr als vielversprechenden Präliminarien dauerte es nur noch ein paar Minuten und der Rest der Party fand uns, wenn überhaupt, in wachsender Hemmungslosigkeit in verschwiegenen Ecken der Räume miteinander befasst, das wir einander platt gesagt nicht die Hose öffneten, war wirklich schon alles. Wir flohen schließlich mehr als dass wir gingen von dort zu ihm nach Hause, wo ich es gerade noch schaffte, K* anzurufen und eine möglicherweise etwas verspätete Rückkehr anzukündigen, während mein Fang und Fänger bereits seine und meine Kleidung von unseren Körpern riß. Und danach traten wir uns in einer nackten und unverstellten Brunst gegenüber, wie ich es niemals zuvor oder bislang danach erlebt habe. Gute vier Stunden waren wir, von kurzen Intermezzi im Bad einmal abgesehen, praktisch pausenlos beschäftigt, einander gleichberechtigt und hemmungslos jeden in zum Teil rüdesten Worten oder entrücktem Gestammel geäußerten Wunsch zu erfüllen. Die nötigen Pausen dazwischen waren stets nur kurz, schon die kleinste sinnliche Berührung genügte, um uns erneut zur Gier aufzustacheln. Ob ich jemals im Leben so herumgebrüllt habe kann ich nicht sagen und P*, dessen Namen ich in der Nacht wohl hunderte von Malen angerufen habe, schnaufte nicht nur wegen seines relativ beachtlichen und um so souveräner gehandhabten Kampfgewichts wie der gesamte Fuhrpark des Starlight Express. Wie sehr zumindest ich in dieser Nacht über alle mir bisher aufgelegten Grenzen getreten war, merkte ich erst richtig, als ich mich gegen vier Uhr morgens zum Gehen anschickte und noch einen Blick auf den nun doch liebesgefällten Sexpartner und das ihn umgebegende Stilleben aus Taschenund Handtüchern, Kondomen und einer Handvoll Utensilien, auf die an dieser Stelle nicht näher eingegangen werden braucht, auf einem dringend waschbedürftigen Laken warf. »Ich werde Dich nicht wiedersehen könnensagte ich, »dazu war es einfach zu schön.« »Schade, aber ich verstehe schonsagte meine Pfefferundsalzsonne und masturbierte mich noch einmal zum Abschied.

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