Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 30, davon 27 (90,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (33,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.6. 2024 um 19:21:51 Uhr schrieb
Amanda Lotterbeck-Streuselkuch über Lesezirkel-Garbergasse
Der neuste Text am 1.9. 2025 um 18:58:26 Uhr schrieb
Christine über Lesezirkel-Garbergasse
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 17)

am 24.6. 2024 um 19:30:18 Uhr schrieb
Marlies Seydtler über Lesezirkel-Garbergasse

am 24.6. 2024 um 18:15:33 Uhr schrieb
Marlies Seydtler über Lesezirkel-Garbergasse

am 8.6. 2024 um 14:42:40 Uhr schrieb
gerhard über Lesezirkel-Garbergasse

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lesezirkel-Garbergasse«

Amanda Lotterbeck-Streuselkuch schrieb am 7.6. 2024 um 19:21:51 Uhr zu

Lesezirkel-Garbergasse

Bewertung: 2 Punkt(e)

     ... obgleich ich nur Gast bin, nicht eigentlich dazugehöre. »Ich stehe auf dem Verteiler«.

Dazu gehören etwa Luitgard Freudenthaler.

Raimund Seinsdorfer, der Gymnasiallehrer.

Ambros Purpur, was Auftreten und Würde angeht, Alterspräsident, dabei steht sein Name noch nicht einmal auf dem Verteiler!

Und viele andere, die ich noch nicht kenne, z.B. Susanne Chelmsford.
»Amanda kennt Susu nicht!!«
Vielleicht doch; ich müsste sie erst einmal sehen.
»Susu mag es, wenn man sie vermisst
»Susu war heuer erst 1 Mal anwesend

Immerhin habe ich von Innsbruckner, dem »TXI«, einen Begriff. Habe fast alles von ihm gelesen.

Ambros Purpur heißt eigentlich »Manfred Prenz zur Prepur«.
»Prenz«, weil am Prenzlauer Berg aufgewachsen (DDR-Flüchtling).

Amanda Lotterbeck-Streuselkuch schrieb am 10.6. 2024 um 13:25:50 Uhr zu

Lesezirkel-Garbergasse

Bewertung: 3 Punkt(e)

Beim »Hermann«, was eine Gastwirtschaft ist, sollen sich vorgestern, Samstag also, welche von uns einen Streit gehabt haben, indem ein gewisser Magister Chelmsford, was gar nicht zu unserem Zirkel gehört, laut gerufen hat: ihr mit eurem Innsbruckner!
(Man munkelt, er war einst Beichtiger vom Innsbruckner).

Lest den Schmidt! soll er empfohlen haben. Der zwar nur im Internet schwadroniert. Aufgesammelt und gesichtet muss der werden! Eine Mordsarbeit zwar, aber lohnend!
Und warum?
Der Schmidt heißt wirklich Schmidt, so Magister Chelmsford. Wer weiß, wie der Innsbruckner heißt. Innsbruckner ganz bestimmt nicht und das sagt schon alles.
Der Schmidt hat noch nie was erfunden, nie lügt der! Ein Dichter ist er! Muss nur aufheben, was er vorfindet, und wenn er auch um was aufzuheben tief sich bücken muss.
Egozentrisch, ergomanisch ist er, ein Dichter eben.
Andrerseits, er kann Personen schildern, euer Innsbruckner. Ganz erfunden können die nicht sein.
Eine fremde Person wahrnehmen, und das wohlwollend, das kann er. Der Schmidt nicht.

Also, liebe Leute, soll der Chelmsford gesagt haben, wenigstens einer von euch soll das eine und andere vom Schmidt aufsammeln. Das eine oder andere nur! Aber da käme was zusammen!
Seine Adresse sogar hat er preisgegeben, der Schmidt. Ausdrucken und zuschicken könnte man sogar dem Schmidt das Gesammelte.

Ach was. Ach was! Raus ist der Chelmsford und hat sogar auf das Bezahlen vergessen! Was die vom Lesezirkel dann erledigt haben.





Susanne Chelmsford schrieb am 13.7. 2024 um 16:29:22 Uhr zu

Lesezirkel-Garbergasse

Bewertung: 1 Punkt(e)

»So glücklich hab ich den Ernest schon lange nicht mehr erlebt!« flüstert Friedrich mir ins Ohr.

Ernest am Cembalo, das er sich hat ins Hotel schicken lassen. Dann hat noch der Stimmschlüssel gefehlt. Nun ist alles perfekt.

Was wir hören ist nicht Scarlatti (Ernests musikalischer Lebenspartner), sondern Purcell.
Die Oper »Dido und Aeneas«.

Ernest scheint sich in Dido verliebt zu haben. Auch in Aeneas. Überhaupt in alle, die da singen, und er begleitet alle Singstimmen mit dem Cembalo.

Übrigens trägt Ernest eine Art weißen Turban. Er wurde im Stadtpark überfallen. Davon ein anderes Mal.

Die Oper wurde 1980 in Montepulciano aufgeführt. Von Tölzer Knabenchor.
Ernest wusste von der Aufführung nichts!
Ich zeigte ihm das fast 1-stündige Video.
Ein Bildschirm liegt auf dem Notenpult des Cembalos. Der Video-Ton kommt aus einem voluminösen Bluetooth-Lautsprecher.


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