Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 30, davon 27 (90,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (33,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.6. 2024 um 19:21:51 Uhr schrieb
Amanda Lotterbeck-Streuselkuch über Lesezirkel-Garbergasse
Der neuste Text am 1.9. 2025 um 18:58:26 Uhr schrieb
Christine über Lesezirkel-Garbergasse
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 17)

am 12.6. 2024 um 13:53:12 Uhr schrieb
Hubertus Berger über Lesezirkel-Garbergasse

am 24.6. 2024 um 19:20:18 Uhr schrieb
Marlies Seydtler über Lesezirkel-Garbergasse

am 24.6. 2024 um 18:15:33 Uhr schrieb
Marlies Seydtler über Lesezirkel-Garbergasse

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lesezirkel-Garbergasse«

Amanda Lotterbeck-Streuselkuch schrieb am 10.6. 2024 um 13:25:50 Uhr zu

Lesezirkel-Garbergasse

Bewertung: 3 Punkt(e)

Beim »Hermann«, was eine Gastwirtschaft ist, sollen sich vorgestern, Samstag also, welche von uns einen Streit gehabt haben, indem ein gewisser Magister Chelmsford, was gar nicht zu unserem Zirkel gehört, laut gerufen hat: ihr mit eurem Innsbruckner!
(Man munkelt, er war einst Beichtiger vom Innsbruckner).

Lest den Schmidt! soll er empfohlen haben. Der zwar nur im Internet schwadroniert. Aufgesammelt und gesichtet muss der werden! Eine Mordsarbeit zwar, aber lohnend!
Und warum?
Der Schmidt heißt wirklich Schmidt, so Magister Chelmsford. Wer weiß, wie der Innsbruckner heißt. Innsbruckner ganz bestimmt nicht und das sagt schon alles.
Der Schmidt hat noch nie was erfunden, nie lügt der! Ein Dichter ist er! Muss nur aufheben, was er vorfindet, und wenn er auch um was aufzuheben tief sich bücken muss.
Egozentrisch, ergomanisch ist er, ein Dichter eben.
Andrerseits, er kann Personen schildern, euer Innsbruckner. Ganz erfunden können die nicht sein.
Eine fremde Person wahrnehmen, und das wohlwollend, das kann er. Der Schmidt nicht.

Also, liebe Leute, soll der Chelmsford gesagt haben, wenigstens einer von euch soll das eine und andere vom Schmidt aufsammeln. Das eine oder andere nur! Aber da käme was zusammen!
Seine Adresse sogar hat er preisgegeben, der Schmidt. Ausdrucken und zuschicken könnte man sogar dem Schmidt das Gesammelte.

Ach was. Ach was! Raus ist der Chelmsford und hat sogar auf das Bezahlen vergessen! Was die vom Lesezirkel dann erledigt haben.





Susanne Chelmsford schrieb am 25.6. 2024 um 21:00:55 Uhr zu

Lesezirkel-Garbergasse

Bewertung: 1 Punkt(e)

So schön es war droben auf der Terrasse, gehört zu seiner Suite! und Champagner in verstaubten FlaschenXaver hat gesagt ich muss das so lassen!«) ... Bin etwas enttäuscht von diesem Adrian in seiner violetten Jacke. Ist eben älter geworden. Und dass er den Monsignore »Xaver« nennt (!) und überhaupt, dass er ihn duzt, »Monsignore Ernest« wäre angemessen und nicht zu intim, jedenfalls auf der Terrasse stehen, Champagenerkelch in der Hand und zur Staatsoper blicken bei einem wirklich schönen Abendlicht naja ich habe mich verzogen für ein Stündchen nach unten in die »Blaue Bar«, wo es u.a. auch Bier gibt und ganz gewöhnliches Carlsberg.
(Der Adrian wollte den Staub wegmachen).
(Von der Champagnerflasche)

Auch mein Papa ist hier. Der stümperte auf dem Yamaha-Cembalo (elektronisch) ach was war mir das peinlich. Das hat sich Monsignore bestellt, ein richtiges Cembalo soll unterwegs sein und noch diese Woche eintreffen.

Ein Emir von sonstwo soll auch hier sein. Von der Leibgarde welche hab ich schon getroffen.

Amanda Lotterbeck-Streuselkuch schrieb am 10.6. 2024 um 11:50:49 Uhr zu

Lesezirkel-Garbergasse

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wer jüngst zugegen war: eine alte Dame, sehr rüstig obgleich Rollstuhl: Gerda v. Lichtenstern!

Uns Lesern wohlbekannt! Gerda vom Rennweg, oberster Stock!
Diese Begegnung haben wir Rosina Schaffhauser zu verdanken, was eine Bridge-Freundin der Gerda ist.

Diese Gerda hat der TXI also nicht erfunden.
Übrigens ein sehr schöner Rollstuhl.
Schön bedeutet ja nicht unbedingt praktisch.
So einer adligen Person bedeutet »praktisch« nicht viel. So jemand will nie bequem sitzen, sondern thronen.

Sie ließ sich übrigens von einem sehr hübschen jungen Mann chauffieren: John Seyon Angerer, dem Staatsballet-Tänzer.

Mit Gerda sind wir ja mittendrin in der Geschichte. Gar nicht vortragen müssten wir: nur Gerda plaudern lassen.




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