Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 97, davon 94 (96,91%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (31,96%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.10. 2000 um 10:41:32 Uhr schrieb
Schnacker über Sünde
Der neuste Text am 22.12. 2017 um 07:29:16 Uhr schrieb
Mephisto über Sünde
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 16.11. 2012 um 19:26:31 Uhr schrieb
Jo über Sünde

am 3.1. 2004 um 15:30:41 Uhr schrieb
grünteetrinkerin über Sünde

am 19.11. 2005 um 02:51:04 Uhr schrieb
concertina über Sünde

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sünde«

Seelefant schrieb am 29.1. 2007 um 18:05:41 Uhr zu

Sünde

Bewertung: 1 Punkt(e)

Am Anfang gab es das Paradies in dem Adam und Eva als Einheit (die Gegensätze in Einem) in Frieden lebten. Sie mussten sich keine Gedanken um Verantwortung und schon gar keine um Schuld machen - bis sie diesen unglückseeligen Apfel der Erkenntnis von Gut und Böse aßen.
In diesem Moment begann die Trennung von Gut und Schlecht und damit die Not-Wendigkeit von Verantwortung (für das Ganze, Heile) und die Zuweisung von Schuld und die Benennung von Sünde. Das Wort Sünde kommt von Suonen und bedeutet wieder gut machen, ganz machen.
Sünde ist also alles, was Gut und böse definiert und voneonander trennt. Es gibt kein NUR GUT und kein NUR BÖSE! Den Sonnenschein empfinden wir als gut, aber, wenn nur noch die Sonne schiene . . . ? Regen empfinden wir als schlecht, aber ohne Regen . . . ? So gibt es viele Beispiele. Alles, was wir gut finden hat auch seine negativen Seiten und zwar in gleicher Menge und Qualität. Genauso hat alles, was wir negativ empfinden in geleichem Maß seine guten Seiten. Dass wir das oft nicht erkennen können leigt daran, dass unser Verstand einfach zu klein ist, um alles zu erfassen, was um uns herum geschieht. Die Egomanie und die Schnelllebigkeit, die Habgier und das Streben nach Macht über andere, die Eitelkeit und der Neid, die mangelnde Achtung vor dem Leben und so weiter sind heut »normal«. Nach der Definition von Sünde sind sie sogar Todsünden (den Tod bringende Trennung von Gut und Böse) Sich auf Kosten anderer zu bereichern, sich am Unglück anderer erheitern, sich über andere zu stellen und und und, das ist heute Alltag geworden. Damit passiert das, was Sünde bewirkt. Wir Menschen schaffen uns selbst die Hölle auf Erden.
Leben geht nur auf, wenn wir für uns und unsere Welt die Sorge tragen, dass wenigstens in uns Ganzheit besteht und wir heil sind. Dann wirkt das auf alle Wesen in unserer unmittelbaren Umgebung und zieht sicher weitere Kreise.

Suse schrieb am 6.10. 2000 um 14:12:19 Uhr zu

Sünde

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn man von Sünden redet, ist man schnell beim beichten und buße tuen. Wenn man das nicht hinreichend tut, ist man auch schon beim Thema Hölle.

Das Wort Sünde hat ganze Theoriegebilde, die es hinter sich herzieht.

Und besonders grauenhaft wird es wenn man dann noch von Erbsünde redet. Ich würde gerne mal wissen, wie man drauf sein muss um sich so eine lebensfeindliche Theorie auszudenken!

IchBinGott schrieb am 28.1. 2006 um 02:50:28 Uhr zu

Sünde

Bewertung: 2 Punkt(e)

sünde ist nur etwas, was man als solche emfindet. ich emfinde als sünden zum bleistift, das ablehnen angebotener zigaretten, stehen lassen von alkohol auf einer party, die bierflasche nur halb austrinken, ohne grund schlechte laune haben(obwohl ich mich dagegen auch manchmal nicht wehren kann kann aber ich hab ne ausrede-hey ich bin ne frau!), geld nicht ausgeben, das man nicht hat, spießig und intollerant sein,ignoration üben, konservativ sein, das leben nicht genießen und pessimismus

Niemand schrieb am 22.1. 2006 um 03:47:36 Uhr zu

Sünde

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Ich will Sünde« steht im Studentendorf an ein Bungalow gesprüht. In roten, sanften Lettern auf kargen Beton. Überall nur Beton. Außer zwei Bäume ohne Laub. Trostlos, traurig. »Ich will Sünde«. Leidenschaftlicher Ausbruch dieses traurigen Bildes.

kthekidw schrieb am 21.6. 2002 um 02:09:22 Uhr zu

Sünde

Bewertung: 1 Punkt(e)

Verbote haben viel mit Sünde zu tun. Wem nicht viel verboten wird, der muss auch gegen die Verbote nicht verstoßen, und dadurch sündigen. Jedoch gilt im Zusammenleben die christliche goldene Regel die in etwa so lautet dass du den anderen nur das tun sollst, was du auch möchtest, was sie dir tun sollen. Klingt doch schön logisch, oder ?

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