Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 13, davon 13 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 7 positiv bewertete (53,85%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.12. 2007 um 11:05:30 Uhr schrieb
Die Leiche über SandraMeier
Der neuste Text am 27.12. 2007 um 10:01:08 Uhr schrieb
Die Leiche über SandraMeier
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 6)

am 26.12. 2007 um 15:16:16 Uhr schrieb
Die Leiche über SandraMeier

am 24.12. 2007 um 11:05:30 Uhr schrieb
Die Leiche über SandraMeier

am 25.12. 2007 um 01:16:11 Uhr schrieb
Die Leiche über SandraMeier

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »SandraMeier«

Die Leiche schrieb am 26.12. 2007 um 14:31:31 Uhr zu

SandraMeier

Bewertung: 1 Punkt(e)

SandraMeier ist nich unbedingt groß, und hat eine frauliche Figur. Nicht das sie pummelig oder gar mollig wäre - im Gegenteil. Ihr bodymass aller Dinge wäre sogar als ausgezeichnet zu betrachten, und sie tat ja auch was, besuchte seit über zehn Jahren regelmässig ein fitness-Studio. Auch kann man SandraMeier keineswegs aufgrund ihres ausgeübten Berufes einer Bäckereifachverkäuferin als dumm oder bildungsfern bezeichnen. Auch wenn ihre ältere Cousine AgatheBauer, die für SandraMeier zeitweise nicht nur aufgrund ihres Berufes als Gymnasiallehrerin für Deutsch und Geschichte Vorbildfunktion hatte, ihren Abgang vom Gymnasium seinerzeit höchst mißbilligt hatte, so hatte sie doch einen immer größeren Widerwillen dagegen entwickelt, ihren Kopf nach ihr fremdem Gedankengut trimmen zu lassen, und versuchte sich sodann in einigen Berufen. Auch eine Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte führte sie nicht zuende, weil sie es ablehnte, sich von ihren »Ausbildern« begrabschen zu lassen. Nicht, daß SandraMeier diesbezüglich ausgeprägtes feministisches Selbstbewußtsein entwickelt hätte - im Gegenteil mochte sie derartige Berührungen sehr gerne; nur eben nicht von diesen Macho-Typen unter der Robe, die nach ihren Worten »noch schlimmer wären, als Türken«. Nach ihrem sodann erreichten achtzehnten Geburtstag tingelte sie als Thekenmaus eine Zeitlang durchs Leben, die sie heute als ihre »wilde Zeit« ansieht. Es gab viel Alkohol, diverse Drogen, diverse »Schwänze«, wie sie selbst sagt, und irgendwann die Einsicht, daß sie auf dem besten Wege zur »Thekenschlampe« zu verkommen, so daß sie in der erneuten Ausbildung zur Bäckereifachverkäuferin durchaus eine Chance auf ein ruhigeres und gesünderes Leben erblickte, zumal dieser Beruf entgegen seiner landläufigen Vorurteile garnicht mal so schlecht bezahlt wird.

Die Leiche schrieb am 24.12. 2007 um 22:55:12 Uhr zu

SandraMeier

Bewertung: 1 Punkt(e)

SandraMeier hat zu ihrer Cousine AgatheBauer nur noch sporadischen Kontakt. Dies war nicht immer so gewesen - in ihrer Jugend war SandraMeier sogar öfters in den Schulferien für längere Zeit zu ihrer Cousine zu Besuch gewesen. Sie fühlte sich bei der fünfzehn jahre älteren Verwandten insbesondere während ihrer Pubertät wohler, als zuhause, wo es ihren Eltern an dem nötigen Einfühlungsvermögen zu ihrer Tochter zu fehlen schien. Auch mochte SandraMeier AgatheBauers Tochter Maja sehr gerne, die damals noch im Kindergartenalter war, und eigentlich erinnert sich SandraMeier heute noch gerne der Sommertage die sie mit ihrer Cousine und deren Tochter im Schwimmbad verbracht hatte. Der Umstand jedoch, daß SandraMeier die Schule »geschmissen« hat, und nach einigen Umwegen im Beruf der Bäckereifachverkäuferin gelandet ist, hat jedoch mit Sicherheit dazu beigetragen, daß sich die beiden Cousinen wieder entfremdeten - obschon das beide nicht so sehen würden.

Die Leiche schrieb am 26.12. 2007 um 17:49:40 Uhr zu

SandraMeier

Bewertung: 1 Punkt(e)

Während ChristineMüller sich durch das Schneetreiben mit ihrem VW Polo zurück zu ihrer Wohnung arbeitete, was durch die fast leeren Strassen jedoch begünstigt wurde, wo ihr Sohn AdrianMüller bereits im Bett lag, und mit einem schlechten Gewissen kämpfte, weil er »es« wieder getan hatte, lagen SandraMeier und ThomasSchmidt nackt auf dem Teppich in SandraMeiers Wohnung, und besahen sich wieder alte Fotographien aus SandraMüllers Pappkarton. Ein Bild zeigte offensichtlich drei nackte Frauenkörper. SandraMeier rief spitz: »Gib das her!« was von ThomasSchmidt verweigert wurde. Eine kurze, jedoch keineswegs ernst gemeinte und alsbald in Zärtlichkeiten übergehende Balgerei schloß sich an. Danach besahen sie gemeinsam dieses Bild, daß durch diese Balgerei leider einen Knick am oberen rechten Bildrand bekommen hatte, den SandraMeier sich bemühte, zu begradigen. ThomasSchmidt konnte SandraMeier erkennen, die damals wohl gerade fünfzehn oder sechzehn Jahre alt gewesen war. Sie hielt die eine Hand eines nackten Mädchens, daß wohl in dem Alter sein mochte, in dem SandraMeiers Töchterchen Verona heute war. Die andere Hand wurde von einer großen, hageren Frau gehalten. »Die hat ja nun gar keine Titten!« scherzte ThomasSchmidt. »Das ist Agathe«, versetzte SandraMeier »Und das Mädchen ist ihre Tochter Maja.« ThomasSchmidt wollte wissen, wer das Bild gemacht habe. Es war Hans-Helmuth Bauer gewesen, der verstorbene Ehemann von AgatheBauer. »Es war sein letzter Sommer gewesen, bevor er ... naja ... er hat sich umgebracht, weil er Krebs hatte.« SandraMeiers Gesicht wurde auf einmal traurig, worauf ThomasSchmidt seinen Arm sehr zärtlich um sie legte, ihren Körper an den seinen zog, und sanft zu wiegen begann.

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