Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »SandraMeier«
Die Leiche schrieb am 24.12. 2007 um 15:37:08 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Bei SandraMeier ist jetzt ThomasSchmidt eingezogen. Er stammt von drüben, ist zwei Jahre älter als SandraMeier, 1,85 groß und fast schon erschreckend schlank. Er arbeitet bei der Bahn und ist normalerweise ein angenehmer, schweigsamer Zeitgenosse. Sein Vater war Dispatcher, doch ThomasSchmidt hat auch SandraMeier erzählt, er wäre auch bei der Bahn gewesen (drüben natürlich), weil er bei ihr wie allen anderen im Westen ein enormes Problem damit gehabt hätte, zu erklären, was ein Dispatcher in der DDR eigentlich gewesen war. SandraMeier fühlt sich bei ThomasSchmidt sehr wohl, und auch Verona, die sechsjährige Tochter, die sie von ihrem Geschiedenen Ehemann PeterMeier hat, hat sich schon mit ThomasSchmidt gut angefreundet.
Die Leiche schrieb am 26.12. 2007 um 14:31:31 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
SandraMeier ist nich unbedingt groß, und hat eine frauliche Figur. Nicht das sie pummelig oder gar mollig wäre - im Gegenteil. Ihr bodymass aller Dinge wäre sogar als ausgezeichnet zu betrachten, und sie tat ja auch was, besuchte seit über zehn Jahren regelmässig ein fitness-Studio. Auch kann man SandraMeier keineswegs aufgrund ihres ausgeübten Berufes einer Bäckereifachverkäuferin als dumm oder bildungsfern bezeichnen. Auch wenn ihre ältere Cousine AgatheBauer, die für SandraMeier zeitweise nicht nur aufgrund ihres Berufes als Gymnasiallehrerin für Deutsch und Geschichte Vorbildfunktion hatte, ihren Abgang vom Gymnasium seinerzeit höchst mißbilligt hatte, so hatte sie doch einen immer größeren Widerwillen dagegen entwickelt, ihren Kopf nach ihr fremdem Gedankengut trimmen zu lassen, und versuchte sich sodann in einigen Berufen. Auch eine Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte führte sie nicht zuende, weil sie es ablehnte, sich von ihren »Ausbildern« begrabschen zu lassen. Nicht, daß SandraMeier diesbezüglich ausgeprägtes feministisches Selbstbewußtsein entwickelt hätte - im Gegenteil mochte sie derartige Berührungen sehr gerne; nur eben nicht von diesen Macho-Typen unter der Robe, die nach ihren Worten »noch schlimmer wären, als Türken«. Nach ihrem sodann erreichten achtzehnten Geburtstag tingelte sie als Thekenmaus eine Zeitlang durchs Leben, die sie heute als ihre »wilde Zeit« ansieht. Es gab viel Alkohol, diverse Drogen, diverse »Schwänze«, wie sie selbst sagt, und irgendwann die Einsicht, daß sie auf dem besten Wege zur »Thekenschlampe« zu verkommen, so daß sie in der erneuten Ausbildung zur Bäckereifachverkäuferin durchaus eine Chance auf ein ruhigeres und gesünderes Leben erblickte, zumal dieser Beruf entgegen seiner landläufigen Vorurteile garnicht mal so schlecht bezahlt wird.
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